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«Masterarbeit im Fachbereich Technik, Studiengang Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz Masterarbeitsnummer: KM 025 Claudia Kaiser ...»

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Umsetzung von Hochwasservorsorge und

Hochwasserschutz mit Hilfe Integrierter

Ländlicher Entwicklung am Beispiel der

technischen Polderbauwerke und

Deichrückverlegungen am Oberrhein

(von Bingen bis Basel)

Masterarbeit

im Fachbereich Technik,

Studiengang Geoinformatik und Vermessung

der Fachhochschule Mainz

Masterarbeitsnummer: KM 025

Claudia Kaiser

Betreuer: MR Prof. Axel Lorig

Bearbeitungszeitraum: 19. März bis 18. September 2012

Mainz, September 2012

Aufgabenstellung 2

Aufgabenstellung Aufgabenstellung 3 Kurzfassung 4 Kurzfassung Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Untersuchung der Umsetzung von Hochwasservorsorge und Hochwasserschutz mit Hilfe der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE). Als Beispiel dienen die technischen Polderbauwerke und Deichrückverlegungen am Oberrhein zwischen Basel und Bingen. Die Zielsetzungen der technischen Wasserrückhaltungen am Oberrhein werden für alle betroffenen Länder untersucht, darunter zählen die deutschen Bundesländer Rheinland-Pfalz, BadenWürttemberg und Hessen sowie Frankreich. Anhand von Beispielen wird erörtert, mit welchen Maßnahmen diese Hochwasserrückhaltungen in den einzelnen Ländern realisiert werden. Für die Umsetzung mit Hilfe des ILE werden mehrere technische Wasserrückhaltungen in Rheinland-Pfalz untersucht. Dabei wird erörtert, wie diese konkreten Großbaumaßnahmen durch ILE unterstützt werden. Es wird vertieft auf die Möglichkeiten von Flurbereinigungsverfahren eingegangen. Im Anschluss daran werden Vorschläge für künftige Maßnahmen der ILE zur Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen gemacht. Weiterhin werden die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt diskutiert. Es wird dargelegt welche Maßnahmen sich daraus für den Hochwasserschutz ergeben.

Schlagwörter: Deichrückverlegung, Flächenmanagement, Flurbereinigung, Hochwasserschutz, Integrierte Ländliche Entwicklung, Klimawandel, Ländliche Bodenordnung, Natürlicher Wasserrückhalt, Oberrhein, Polder, Technischer Hochwasserschutz Abstract Subject of the present work is to analyze the implementation of flood prevention and flood protection with the help of Integrated Rural Development (ILE). The polder and relocation of the dikes are serve as an example on the Upper-Rhine between Basel and Bingen. The objectives of the technical water retentions in the Upper Rhine are examine for all countries concerned, including the german federal states RhinelandPalatinate, Baden-Württemberg and Hesse plus France. With examples is discuss what measures implemented the flood retention in each country. For implementation with the aid of ILE areexamine several technical water retentions in RhinelandPalatinate. It is discuss how such concrete large construction measures are supported by ILE. The possibilities of land consolidations are more detailed discuss. Subsequently suggestions about future measures by ILE for flood protection are made. Furthermore the causes and effects of climate change on water resources is discuss. The consequences for flood protection are demonstrated.

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Erklärung Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Masterarbeit selbständig angefertigt habe.

Es wurden nur die in der Arbeit ausdrücklich benannten Quellen und Hilfsmittel benutzt. Wörtlich oder sinngemäß übernommenes Gedankengut habe ich als solches kenntlich gemacht.

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Inhaltsverzeichnis Aufgabenstellung

Kurzfassung

Abstract

Erklärung

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Rhein

2.1 Der Oberrhein

2.1.1 Geschichte

2.1.2 Folgen des Oberrheinausbau

3 Hochwasserschutz

3.1 Ursachen für Hochwasser

3.1.1 Auswirkungen des Klimawandels

3.2 Festsetzungen und Programme zum Hochwasserschutz und für den Rhein.... 26 3.2.1 Länderarbeitsgemeinschaft Wasser

3.2.2 Internationale Kommission zum Schutz des Rheins

3.2.3 Interreg-Rhein-Maas-Aktivitäten

3.2.4 Verwaltungsabkommen zwischen Frankreich und Deutschland

3.3 Rechtlicher Rahmen für den Hochwasserschutz

3.4 Rechtliche Umsetzung der Maßnahmen in Deutschland

3.5 Maßnahmen zum Hochwasserschutz

3.5.1 Natürlicher Wasserrückhalt

3.5.2 Technischer Hochwasserschutz

3.5.3 Weitergehende Hochwasservorsorge

4 Technischer Hochwasserschutz am Oberrhein

4.1 Hessen

4.1.1 Natürlicher Wasserrückhalt

4.1.2 Weitergehende Hochwasservorsorge

4.1.3 Technischer Hochwasserschutz

4.1.4 Hochwasserrückhalt am Oberrhein

Inhaltsverzeichnis 7

4.2 Baden-Württemberg

4.2.1 Natürlicher Wasserrückhalt

4.2.2 Weitergehende Hochwasservorsorge

4.2.3 Technischer Hochwasserschutz

4.2.4 Integriertes Rheinprogramm

4.2.5 Rückhalteraum Bellenkopf/Rappenwört

4.3 Rheinland-Pfalz

4.3.1 Natürlicher Wasserrückhalt

4.3.2 Weitergehende Hochwasservorsorge

4.3.3 Technischer Hochwasserschutz

4.4 Frankreich

4.4.1 Festsetzungen und Maßnahmen zum Hochwasserschutz





4.4.2 Genehmigungsverfahren Enquête Publique

4.4.3 Polder Erstein

4.5 Vergleich der unterschiedlichen Vorgehensweisen

4.5.1 Hessen

4.5.2 Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

4.5.3 Deutschland und Frankreich

5 Integrierte Ländliche Entwicklung

5.1 Integrierte Ländliche Entwicklungskonzepte

5.2 Regionalmanagement

5.3 ILEK und RM im Zusammenhang mit Großbaumaßnahmen

5.3.1 Projektbezogene Untersuchung

5.3.2 Beispiel

5.3.3 Fazit

5.4 Ländliche Bodenordnung

5.4.1 Bodenordnungsverfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz

5.4.2 Bodenordnung in Verbindung mit dem natürlichen Wasserrückhalt................ 102 5.4.3 Bodenordnung in Verbindung mit dem technischen Hochwasserschutz......... 104 6 Bodenordnungsverfahren

6.1 Polder Bodenheim/Laubenheim

6.1.1 Maßnahmen der Wasserwirtschaft

6.1.2 Bodenordnungsverfahren

6.2 Polder Ingelheim

6.2.1 Maßnahmen der Wasserwirtschaft

6.2.2 Bodenordnungsverfahren

6.3 Hochwasserrückhaltung Wörth-Jockgrim

6.3.1 Maßnahmen der Wasserwirtschaft

6.3.2 Bodenordnungsverfahren

6.4 Gewässerrenaturierung Selz

6.4.1 Die Selz

6.4.2 Maßnahmen bei Sörgenloch-Nieder-Olm

Inhaltsverzeichnis 8

6.4.3 Bodenordnungsverfahren

7 Vorschläge für künftige Maßnahmen

7.1 Summationseffekt

7.2 Aufklärung

7.3 Flächenankauf

7.4 Zusammenarbeit

7.5 Sonstiges

8 Fazit

Anhang A: Vereinfachtes Ablaufschema eines Flurbereinigungsverfahrens..... 184 Anhang B: Verfahren „Polder Bodenheim/Laubenheim“

Anhang C: Verfahren „Polder Ingelheim“

Anhang D: Verfahren „Sörgenloch-Nieder-Olm“

Anhang E: Fragebogen

Literaturverzeichnis

Verwendete Internetseiten

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Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Rheineinzugsgebiet

Abbildung 2: Rhein im Längsschnitt

Abbildung 3: Der Rhein um 1828

Abbildung 4: Ausbauzustand 1955

Abbildung 5: Ausbauzustand 1977

Abbildung 6: Treibhauseffekt

Abbildung 7: Links: Zunahme der Niederschläge im Winter; Rechts: Abnahme der Niederschläge im Sommer

Abbildung 8: Übersicht der politischen Hochwasserprogramme

Abbildung 9: Ziele des Aktionsplans der IKSR bis 2020

Abbildung 10: Übersicht der Hochwasserrückhaltemaßnahmen am Oberrhein........... 32 Abbildung 11: Rechtliche Grundlagen zum Hochwasserschutz

Abbildung 12: Abfolge der Verfahren zur Umsetzung von Großbaumaßnahmen......... 34 Abbildung 13: Regelprofil eines Deiches am Oberrhein

Abbildung 14: Prinzip einer Deichrückverlegung

Abbildung 15: Prinzip eines Polders

Abbildung 16: Überblick über die zu sanierenden Winterdeiche in Hessen (Stand 2007)

Abbildung 17: Retentionsräume in Baden-Württemberg

Abbildung 18: Polder Bellenkopf/Rappenwört

Abbildung 19: Geplante Maßnahmen am Polder Bellenkopf/Rappenwört

Abbildung 20: Zusätzliches Rückhaltevolumen Schwabenbach

Abbildung 21: Rothenbach links vor und rechts nach der Renaturierung

Abbildung 22: Entwicklungsfläche entlang der Pfrimm

Abbildung 23: Flaches und breit mäandrierendes Flussbett der Ahr

Abbildung 24: Ausschnitt Gefahrenkarte HQ100 Bodenheim/Nackenheim

Abbildung 25: Hochwassermeldezentren in Rheinland-Pfalz

Abbildung 26: Übersicht der Rückhalteräume in Rheinland-Pfalz

Abbildung 27: Sonderbetrieb der Rheinkraftwerke

Abbildung 28: Lage des Polders Erstein

Abbildung 29: Wege nach dem rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss................ 80 Abbildung 30: Die drei Säulen der Integrierten Ländlichen Entwicklung

Abbildung 31: Punkte eines ILEK

Abbildung 32: Konzeptaussagen

Abbildung 33: Wasserrückhalt in der Fläche

Abbildung 34: Wasserrückhalt in Gewässer und Aue

Abbildung 35: Vorteile für die Landwirtschaft durch Bodenordnungsverfahren.......... 105 Abbildung 36: Vorteile für die Wasserwirtschaft durch Bodenordnungsverfahren...... 107 Abbildung 37: Lage des Polders Bodenheim/Laubenheim

Abbildung 38: Hochwasser in Laubenheim im Jahre 1882/1883

Abbildung 39: Ein- und Auslassbauwerk Polder Bodenheim/Laubenheim................. 112 Abbildung 40: Übersicht Baumaßnahmen Polder Bodenheim/Laubenheim............... 113 Abbildungsverzeichnis 10 Abbildung 41: Blick auf eine Ausgleichsfläche

Abbildung 42: Übersicht Flurbereinigungsgebiet – Alter Bestand

Abbildung 43: Links: Wiesen-Schwertlilie; Rechts: Blattfußkrebs

Abbildung 44: Neues Reitwegekonzept

Abbildung 45: Ankauf durch die SGD-Süd

Abbildung 46: Oben: Alter Bestand; Unten: Neuer Bestand

Abbildung 47: Gegenüberstellung Nutzungsarten vor und nach dem Verfahren „Polder Bodenheim/Laubenheim“

Abbildung 48: Lage des Polders Ingelheim

Abbildung 49: Einlauf in die ökologische Flutungsfläche

Abbildung 50: Ein- und Auslassbauwerk Polder Ingelheim

Abbildung 51: Übersicht Baumaßnahmen Polder Ingelheim

Abbildung 52: Infotafel "Wasserwirtschaftlicher Themenpfad"

Abbildung 53: Realnutzungskartierung im Bereich des Polders

Abbildung 54: Blick auf Obst- und Brachflächen im Polder

Abbildung 55: Übersicht Flurbereinigungsgebiet "Polder Ingelheim"

Abbildung 56: Teilgebiet 2/3

Abbildung 57: Übersicht NATURA 2000 Gebiete

Abbildung 58: Übersicht der angekauften Flurstücke über §52 FlurbG (Stand:

2010)

Abbildung 59: Übersicht Nutzungsarten Verfahren „Polder Ingelheim“

Abbildung 60: Lage HWR Wörth-Jockgrim

Abbildung 61: Übersicht HWR Wörth-Jockgrim

Abbildung 62: Ein- und Auslassbauwerk HWR Wörth-Jockgrim

Abbildung 63: Übersicht Baumaßnahmen HWR Wörth-Jockgrim

Abbildung 64: Rheinauen- und Hochwasserschutz-Informationszentrum.................. 152 Abbildung 65: Übersicht Flurbereinigungsgebiet „HWR Wörth-Jockgrim“.................. 156 Abbildung 66: Übersicht Kiesgewinnung im Polder

Abbildung 67: Wertermittlungskarte der landwirtschaftlichen Nutzflächen................. 164 Abbildung 68: Totholzelement in der Selz

Abbildung 69: Retentionsbecken an der Selz

Abbildung 70: Überblick über einen Teil des Verfahrensgebietes "SörgenlochNieder-Olm"

Abbildung 71: Linienführung Selztalradweg vor und nach der Bodenordnung........... 171 Abbildung 72: Ausweisung Gewässerrandstreifen an den Selzverband

Abbildung 73: Gegenüberstellung Nutzungsarten vor und nach dem Verfahren „Sörgenloch-Nieder-Olm“



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