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«Diplomarbeit am Institut für Städtebau, Technische Universität Graz, betreut von O.Univ.-Prof. Dipl-Ing. Dr.techn. Architekt Jean Marie Corneille ...»

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Martin Grabner

Pirgos Peiraia

Die Reparatur von Stadt

und die Wiederherstellung von Urbanität

mittels der räumlichen und ikonischen Aktivierung

einer vertikalen Brache

Diplomarbeit am Institut für Städtebau, Technische Universität Graz,

betreut von O.Univ.-Prof. Dipl-Ing. Dr.techn. Architekt Jean Marie Corneille Meuwissen

im Oktober 2012

Kurzfassung des Teils I: Stadt, Bild und Raum

Martin Grabner

Pirgos Peiraia

Die Reparatur von Stadt

und die Wiederherstellung von Urbanität mittels der räumlichen und ikonischen Aktivierung einer vertikalen Brache Diplomarbeit am Institut für Städtebau, Technische Universität Graz, betreut von O.Univ.-Prof. Dipl-Ing. Dr.techn. Architekt Jean Marie Corneille Meuwissen Kurzfassung des Teils I: Stadt, Bild und Raum „Die Architektur gewinnt ihre poetische Dimension nicht aus einer autonomen Ästhetik, die frei entwickelt ist, sondern aus einer Inszenierung des Ortes selbst, aus dem Vertrauen in die Schönheit und die Tiefe des Wirklichen.“ Roger Diener1 Piräus. Abend. Ein Gebäude sticht einem vom Deck der Fähren im Hafen besonders ins Auge.

Eigentlich gar nicht das Gebäude, sondern ein Bild: ein riesiger, beleuchteter Johnny Walker, gold auf rotem Grund, der sich aus der dichten Gebäudefront erhob, ja sie um mehr als das Doppelte überragte.

Der Pirgos Peiraia (Πύργος Πειραιά, Piraeus Tower) Ein fast 90 Meter hohes Hochhaus (in einer Stadt mit sonst knapp über 30 Meter hohen Gebäuden) dominiert den größten Hafen Griechenlands. Und es ist leer. Ist seit seiner Errichtung in den 1970er Jahren immer leer gewesen war. Die wahrscheinlich größte Rohbau-Ruine Griechenlands, das an solchen nicht gerade arm ist. Der Turm steht seit 40 Jahren als leerer Fremdkörper in der Stadt, in der öffentlichen Wahrnehmung nur als Bild existent. Eine vertikale Brache.

Architektur, Stadt und Gesellschaft sind untrennbar miteinander verbunden, jedes Gebäude, das in einer Stadt gebaut wird, baut an der Stadt mit. Ernst Hubeli etwa meint, „dass die Grenze zwischen Städtebau und Architektur nicht nur unscharf geworden ist, sondern tendenziell verschwindet, sie bilden zusammen eine Art Schicksalsgemeinschaft.“2 Bei einem physisch so herausstechenden Bauwerk wie dem Pirgo Peiraia an einem so sichtbaren Ort in der Stadt muss diese unzweifelhaft eine entscheidende Rolle – in welcher Form auch immer – im Umgang mit dem Gebäude, im Entwurf spielen. Der am Ende dieser Arbeit stehende Entwurf versteht den Pirgo Peiraia in erster Linie als Werkzeug, als ein Instrument des Urbanismus und der Stadtentwicklung, oder, allgemeiner gesprochen, das Hochhaus als ein urbanes Projekt.

  RogerDieneranlässlichderVerleihungderTessenow ­Medaillieam4.5.2011.

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 2 Die Auseinandersetzung mit der Stadt Athen und ihrer Hafenstadt Piräus, dieser merkwürdigen Doppelstadt, spielt daher im vorliegenden Buch eine wesentliche Rolle. Ihr unbestimmter und widersprüchlicher Charakter zwischen übermächtiger Geschichte und moderner Gesichtslosigkeit, der Habitus ihrer Bewohner, der irgendwo zwischen der Gelassenheit griechischer Bergbauern und dem rastlosen Leben europäischer Großstädter angesiedelt ist, prägen die Entwurfsentscheidungen.

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Athen. Geburtsort Europas. Wiege der Demokratie. Athen, die Hauptstadt Griechenlands und eine der ältesten Städte Europas, kann mit Recht als der Ort bezeichnet werden, an dem eine – die erste – der drei Säulen der abendländischen Kultur begründet wurde: Die Demokratie. Ihr folgten das Christentum und die Aufklärung. Das antike Athen steht heute synonym für Zivilisation, Demokratie und den Ursprung der europäischen Stadt.

„Athen ist in seiner Hässlichkeit, in seinem Lärm und dem ewigen Abgasgestank eigentlich keine uncharmante Stadt. Die Architekturen sind unendlich schlampig und improvisiert, städtebauliche Konzepte sind so gut wie nicht erkennbar – und trotzdem hat dieser Stadtmoloch einen eigenen, virilen Reiz des Unvollkommenen, sehr Menschlich-Lebendigem.“ Ute Woltron4 Athen. Millionenstadt, Verkehrshölle. Moloch. Entfernt man sich auch nur ein paar Gassen von den touristischen Trampelpfaden rund um die Akropolis und die Plaka ist man mit einem anderen Athen konfrontiert, offenbart sich einem die harte Athener Wirklichkeit.

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Athen ist die Hauptstadt Griechenlands und liegt in der Region Attika, von der ein großer Teil zum Ballungsraum Athens zählt, in dem über 4 Millionen der 9,9 Millionen Einwohner.6 Griechenlands leben. Die Kompetenzverteilung zwischen Staat, Region, Regionalbezirken und Gemeinden ist sehr uneindeutig und Zuständigkeiten, Aufgaben und Entscheidungen werden oft nach politischer Befindlichkeit hin- und her geschoben.

Polis und Agora: gebaute Idee

Die griechische Polis (πόλης) ist nicht in erster Linie eine räumliche Vorstellung, sondern eine Idee politisch-sozialer Natur, eine in sich geschlossene Gemeinschaft und politische Einheit. Als Entstehungszeit gilt das 8.

Jh. v. Chr., als Ende der klassischen Polis wird die ausgehende Spätantike genannt.7 Ihr politisches System ermöglichte ein ausgewogenes Verhältnis von kommunaler Macht des Staates und der individuellen Eigenart der Bürger.8

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 4 Der Begriff der Agora (αγορά) wird bis heute von Stadtplanern bemüht, wann immer es um die Schaffung eines qualitativen öffentlichen und politischen Raumes geht. Sie steht sinnbildlich für eine Idealvorstellung urbanen Lebens.

Die antike Agora war das Zentrum des weltlichen Lebens einer Polis. Ursprünglich der zentrale Marktplatz, diente sie aber nicht nur Gewerbe und Handel, sondern war auch Austragungsort aller gesellschaftlicher und politischer Aktivitäten. Um die zunächst einfache Freifläche entstanden öffentliche Gebäude mit Säulenhallen (στοαι) und bildeten den architektonischen Rahmen für das tägliche Leben. Gemeinsam mit den Sakralbauten (Tempel und Theater) und der schützenden Stadtmauer definierte die Agora das Prestige einer Stadt.9 Heute liegt die antike Agora Athens in der Parklandschaft am Fuß der Akropolis. Als historische Stätte ist sie ein eindrucksvolles, jedoch konserviertes Stück Geschichte, ihre gesellschaftliche Funktion erfüllt sie schon lange nicht mehr. Das kontemporäre Athen verfügt nur über wenige Räume, die die Rolle der Agora ausfüllen könnten.

Übermächtig

Die Athener Akropolis (ακρόπολης), der 156 Meter hohe Felsen im Herzen der Stadt dominiert diese fast uneingeschränkt: visuell, ideell, praktisch. Und vor allem als Bild. Die im 5. Jh. v. Chr. auf dem Hügel errichteten Tempel stehen für das Erbe der Antike. Heute ist die Akropolis die vielleicht eindrucksvollste Zeugin der Entwicklung menschlicher Zivilisation, eine täglich von tausenden Menschen besuchte Ausgrabungsstätte von globaler Bedeutung.

Für die Stadt Athen ist die Akropolis der Ausgangspunkt, das Zentrum, das Maß aller Dinge.

Obwohl sie nur eine verschwindend kleine Fläche der Stadt ausmacht, macht sie doch die ganze Stadt aus.

Identität

Die Stadt hat im übermächtigen Schatten ihres, durch die Akropolis verkörperten Erbes nie eine ausgeprägte eigenständige Identität entwickelt. Der Raum zwischen dem historisch und topografisch Bestehenden wurde in den letzten 200 Jahren einfach aufgefüllt. Die Stadt wurde sukzessive weitergebaut und erneuert sich kontinuierlich selbst. Ihr charakteristisches, fast formloses Erscheinungsbild ist geprägt von mehrgeschoßigen Appartementgebäuden – den Polykatoikies – die einen bis zu zehngeschoßigen Teppich aus Beton bilden, der sich sanft über die Topografie legt. Zwischen ihnen stehen drei- bis viergeschoßige klassizistische Gebäude, einmal liebevoll restauriert, das andere Mal unbewohnt, mit Gestrüpp und Staub bedeckt und verfallen. Und Neubauruinen, unfertige Gebäude, deren rostende Bewehrungseisen auf weitere Geschoße warten.

Als ein Dreieck mit 20 Kilometer Seitenlänge erstreckt sich Athen zwischen den Bergketten des Aigaleos und des Hymettos und der Küste des Saronischen Golfs im Süden. Auf den ersten Blick gleichförmig und monoton, beinhaltet die Stadt aber innere Differenzierungen und überraschende Widersprüche. Im Kleinen zeigt sich eine, durch die individualistische griechische Gesellschaft geformte Diskontinuität, die im Großen meist verborgen bleibt: Heterogenität in Homogenität.

Der Gegensatz zwischen den antiken Orten, deren für Touristen herausgeputzter Umgebung und Zentren der Hochkultur wie dem neuen Akropolis Museum auf der einen Seite und dem Betonmeer des riesigen Rests der Stadt, dem Athen der Athener mit seinen permanent verstopften Straßen und sich auftürmenden Müllsäcken (weil die Müllabfuhr gerade wieder einmal streikt) auf der anderen Seite könnte größer nicht sein.

Die Omnipräsenz der Antike, ihrer Spuren und der Erinnerung an sie ist so übermächtig, dass sie alles andere überstrahlt. Für die meisten wird das Bild Athens immer das der Akropolis sein. Dekoriert mit herzlichem Chaos, langen Nächten, nicht zu wenig griechischem Wein und Ouzo und seit Kurzem mit der Krise.

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In der klassischen Periode der griechischen Antike im 5. und 4. vorchristlichen Jahrhundert war Athen eine mächtige Stadt mit über 150.000 Einwohnern. Unter römischer, fränkischer, florentinischer, türkischer und venezianischer Herrschaft wurde die Stadt bis zum Fall Konstantinopels 1453 nicht weiterentwickelt und unter der darauf folgenden osmanischen Herrschaft beschleunigte sich der Niedergang zu einem unbedeutenden Provinzort.10 1830 wurde nach dem Unabhängigkeitskrieg gegen das Osmanische Reich der neue Griechische Staat gegründet. Zu dieser Zeit hatte Athen nur mehr 1.800 Einwohner.11 Erst 1834 wurde Athen zur neuen Hauptstadt – was in erster Linie seinem historischen Namen zu verdanken ist. Dieser sollte dazu dienen, die junge Demokratie nach Jahrhunderten der Fremdherrschaft zu einen und zu stabilisieren.

Von der ersten klassizistischen Planung an bis heute wurden immer wieder umfangreiche Stadtumbau- und Stadterweiterungspläne entwickelt, von denen jedoch nur sehr wenig umgesetzt wurde. Dem heutigen Erscheinungsbild Athens liegt weniger eine hierarchisch geplante Struktur zugrunde als vielmehr eine kleinteilige selbstorganisierte Stadtentwicklung, entstanden als Folge gesellschaftlicher Entwicklungen.

2.1 Planung

Den Ursprung des modernen Athens bildet der 1932 von Eduard Schaubert und Stamatis Kleanthis erstellte und 1934/35 vom deutschen Architekten Leo von Klenze adaptierte klassizistische Plan für die neue Hauptstadt. Der ursprünglich barock anmutende Plan wurde von Klenze an sein klassizistisch-romantisches Ideal und die bestehende Struktur der mittelalterlichen Plaka angepasst, die so weitgehend erhalten wurde.

Athen orientierte sich weiterhin an der Akropolis (die wie andere antike Komplexe wiederhergestellt und ins Stadtbild integriert wurde), ihr wurde aber ein System von Boulevards gegenübergestellt. Um die Altstadt wurden orthogonale, aber zueinander verdrehte Straßenraster angelegt. Allerdings ohne das zukünftige Wachstum der Stadt mitzudenken.

Das einfache additive Prinzip unterscheidet das Athen des späten 19. Jahrhunderts von anderen Städten wie Haussmanns Paris oder Wagners Wien. Athen fehlt die Tradition der repräsentativen und ordnenden Architektur der Rennaissance und des Barock, was die Stadt vergleichsweise undramatisch und spannungslos macht.

Plan über Plan

Nach mehreren Plänen zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte 1961 der griechische Architekt und Städteplaner Konstantinos Doxiadis einen relativ freien Masterplan auf der Grundlage der bestehenden Bedingungen Athens. Das ständig überlastete Verkehrsnetz Athens, das Doxiadis ausbauen und hierarchisieren wollte, ist allerdings bis heute ein Problem. Erst vor den Olympischen Spielen 2004 wurde eine Reihe von Maßnahmen seiner Planungen realisiert.

Heute ist ein 1985 erstellter Strukturplan die Grundlage jeder Planung. An einem Katasterplan wird seit Beginn des 21. Jahrhunderts gearbeitet, wann er fertiggestellt wird, ist nicht abschätzbar.

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