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«Abstract: Der Erforschung eines öffentlich zugänglichen Stadtraums in Zürichs Innenstadt und im Zentrum von Uster, einer Kleinstadt in Zürichs ...»

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Urbane Szenerien

Monika Litscher

ETH Zürich, Departement Architektur (Schweiz)

Abstract: Der Erforschung eines öffentlich zugänglichen Stadtraums in Zürichs

Innenstadt und im Zentrum von Uster, einer Kleinstadt in Zürichs Agglomeration, gilt

das Interesse der empirisch angelegten Untersuchung. Mittels eines methodenpluralen

Vorgehens, orientiert an der qualitativen und interpretativen Sozialforschung, werden die

Mechanismen und Prozesse der Raumnutzung, Raumaneignung und Raumwahrnehmung sowie der baulich-gestalterischen Struktur in konkreten gesellschaftlichen Räumen analysiert. Diesbezüglich interessieren insbesondere Erkenntnisse zu Interdependenzen im dynamischen Gefüge (Stadt)Raum. Erste Tendenzen und Ergebnisse der laufendenden Dissertation stehen derzeit noch aus. Die Datenerhebung läuft, daher werden im Folgenden zentrale theoretische Bezüge, das methodische Vorgehen und die Untersuchungsanlage skizziert.

Keywords: Öffentlicher Raum, Raumaneignung, Raumwahrnehmung, baulich-gestalterische Raumstruktur, multi-sited ethnography, Urbanität Einführung Schauplatz Zürich Bellevue Zur Einführung einige Beobachtungen aus dem Feld, aus einem der konkreten städtischen

Räume, der im Fokus der Untersuchung steht:

Der Schauplatz ist das Züricher „Bellevue“, d. h. der Bellevueplatz und die Theaterstrasse.

Das „Bellevue“ verbindet den Zürichsee mit der Innenstadt, die nobleren „Goldküstengemeinden“ mit dem Niederdorf und der Bahnhofstrasse und grenzt an die Sechseläutewiese. Das Zentrum des Verkehrsknotenpunkts, auch als Treffpunkt und Verweilort, ist die neu sanierte Wartehalle. Trams und Autos kurven um die Traminsel, Passantinnen und Passanten strömen in und aus allen Richtungen. Das Bellevue und die Theaterstrasse sind bei unterschiedlichen Bevölkerungsschichten äusserst beliebt und dienen vielen zu Tages- und zu Nachtzeit als Treffpunkt und Aufenthaltsort. Die unter Heimatschutz stehende Stahlkonstruktion, 2005 wurde das Rondell renoviert, beherbergt ein italienisch ausgerichtetes Hotspot-Café, Sammelpunkt und Raststätte für die unterschiedliche Monika Litscher Kundschaft der städtischen Konsumlandschaft und der Verkehrsbetriebe. Ein Aufenthaltsort aber auch für Männer und Frauen, die regelmässig dem Alkohol zusprechen und sich hier treffen. Hinter den großen Glasscheiben, draussen auf den Holzbänken oder an den Stehtischen an einem Kaffee nippend, lässt sich das Treiben auf dem rege benutzten Platz und der vis-à-vis liegenden Theaterstrasse, wo sich mehrstöckige Gebäude von Hotels, Restaurants, einer Großbank und anderen Geschäften gruppieren, in idealer Weise beobachten. Dort vertilgen Männer und Frauen, Touristinnen und Touristen jeglichen Alters am Sternen-Grill ihre Bratwurst mit Bürli. Jung und alt, Mütter mit Kinderwagen, Jugendliche in Kleingruppen, Paare, Männer, Frauen strömen, meist bepackt mit Shoppingtaschen daran vorbei. Angestellte der Strassenreinigung Zürich sorgen für Sauberkeit, leeren regelmässig die Abfallkörbe und wischen die Strasse. Während einige Meter weiter sich Damen und Herren, in gutem Tuch bekleidet mit großen Sonnenbrillen auf der Nase an den Holztischen auf dem breiten Trottoir sitzend, Sushi-Häppchen oder andere Delikatessen zu Gemüte führen. Ein paar Stunden später, gegen Abend, verändert sich das Bild. Es gruppieren sich mehr Jugendliche unterschiedlicher Szenen ohne oder mit Getränke, vor allem mit den berühmt berüchtigten Tenpacks Bier, bei den Haltestellen und unter dem schützenden Dach der Bellevue-Wartehalle. Sie scheinen sich zu treffen, schwatzen, verweilen eine Weile sitzend oder stehend, pöbeln einander an, flirten und bewegen sich routiniert auf der städtischen Bühne, ehe sie in Richtung Stadt, an den See oder ins Kino Corso schlendern.

Elegant gekleidete ältere Semester verschwinden derweil in der Kronenhalle, einem der renommiertesten Restaurants in der Stadt. Noch etwas später, gegen Mitternacht, stehen am Eingang des angrenzenden In-Clubs die sorgfältig und schön „zurechtgemachten“ Ausgehhungrigen Schlange. Viele Leute nutzen zu dieser Zeit noch die Gelegenheit mit dem letzten Tram heim oder zur nächsten Ausgehdestination zu gelangen. Auch in den frühen Morgenstunden nimmt das Treiben auf dem Bellevueplatz keineswegs ab. Der Lärmpegel und die Dynamik des Geschehens scheinen eher noch intensiver, die Stimmung oft ausgelassen.

Junge Männer und Frauen kaufen hungrig am Pizzaschalter des Bellevue-Cafés ein Stück, essen stehend oder schon etwas müde von der langen Nacht sitzend auf den Holzbänken.

Spuren des Abfalls weisen auf die beliebten Konsumorte hin. Die „Troubleshooter“, Angestellte der Verkehrsbetriebe, stehen in ihren orangeleuchtenden Westen schon bereit, falls dann jemand von den oft sichtlich angetrunkenen, meist jüngeren Nachtbuspassagieren nicht ordnungsgemäss den Heimweg finden sollte.

Die kurze Beschreibung eines der beiden Forschungsfelder verweist exemplarisch auf die Komplexität und Dynamik divergierender Aneignungen und Nutzungen in öffentlichen städtischen Räumen. Im Zentrum der sich in der Anfangsphase befindenden, disziplinenübergreifenden Dissertation (Kulturwissenschaften, Stadtethnologie und Architektur) stehen das körperliche und leibliche Handeln und Wahrnehmen der Menschen.

Urbane Szenarien 93 Raum und gebaute Umwelt treten nicht in absoluter oder abstrakter Weise in die Untersuchung, sondern sind Bestandteil der Praxis, prägen das menschliche Handeln mit, üben Macht aus und lenken das Wahrnehmen auf subtile und offene Weise in bestimmte Bahnen. Nicht der Raum an sich, sondern die räumlichen Praxen, das sich im Raum Bewegen und Wahrnehmen sind relevant (Lefèbvre 1991).





Wie in klassisch stadtethnologischen Forschungsvorhaben steht auch in dieser Untersuchung, der Mensch im Zentrum, indem in dynamischen, gesellschaftlichen Räumen, der individuell gelebte Raum, der subjektiv gedacht, gedeutet und aktiv herstellt, untersucht wird. Dessen Produktion und kulturelle Wirksamkeit ist in alltäglichen Lebenswelten zu verorten. Zugleich gelten gesellschaftliche Räume als Ort der kollektiven Wahrnehmung und sozialen Handlungen. Somit können städtische Räume als Repräsentationsraum globaler „sozialer“ Orte verstanden werden (Kaschuba 2003).

Forschungsfragen und Erkenntnisinteresse Die Erforschung sozialer und kultureller Praxen in Stadträumen, die öffentlich zugänglich, zentral gelegen, sich an der Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit und Privatheit befinden, eingebunden in lokale und globale Netzwerke, gilt als eine der zentralen Fragen der Untersuchung. Gerade an solchen Orten, in solchen gesellschaftlichen Räumen (Läpple 1991), denen gemeinhin das Attribut „urban“ eigen ist, scheinen sich Raum, Menschen, Dinge und Technik in dynamischer und polyfunktionaler Weise zu vermengen. Die Konstruktion, respektive Dekonstruktion dieses Wirkungsgefüges ist von Interesse.

Daher zählt zum zentralen Erkenntnisinteresse der vergleichend angelegten, empirischen Dissertation, Wissen zu Raumaneignungen, den Mechanismen des Wirkungsgefüges der Raumnutzung und der Raumwahrnehmung, der Repräsentation und der baulichgestalterischen Struktur in urbanen, öffentlich zugänglichen Räumen zu erlangen. Die konkrete Erforschung von öffentlichen Stadträumen verweist auf komplexe Funktions- und Wirkungszusammenhänge in der gegenwärtigen Gesellschaft und ermöglicht sie in kritischreflexiver Weise sichtbar zu machen (Weiss 2005, S. 90). Zum Forschungsfeld zählt zum Einen der Bellevueplatz mit angrenzenden Strassen in Zürichs City. Zum Anderen bildet das neu gestaltete Zentrum in Uster, einer knapp 30.000 Personen zählenden Stadt in der Agglomeration von Zürich, quasi eine Kontrastfolie.

In diesen beiden Untersuchungsräumen wird über mehrere Monate hinweg Feldforschung

betrieben und folgenden, zentralen Forschungsfragen nachgegangen:

1. Wer eignet sich öffentliche Räume an? Wie werden diese Räume wahrgenommen und genutzt?

2. Welches sind die baulich-gestalterischen Strukturen und lenkenden Bestimmungen der öffentlichen Räume?

Monika Litscher

3. Wer wird in welcher Weise ein- resp. ausgeschlossen, allenfalls stigmatisiert oder diskriminiert?

4. Welche Interdependenzen bestehen zwischen den baulich-gestalterischen Maßnahmen, sozialen und kulturellen Praxen der Raumnutzenden und der Wahrnehmung des Raums?

Die derzeit formulierten Fragen werden im Verlaufe der Untersuchung spezifiziert und weiter entwickelt, da u. a. in einem sequenziellen und abduktiven Verfahren aus dem (empirisch erhobenen) Material heraus gearbeitet wird. Das Vorgehen orientiert sich primär an handlungsorientierten und visuellen Ansätzen aus der Ethnographie und Phänomenologie, wo auch die wissenschaftstheoretische Verortung zu sehen ist.

Theoretische Bezüge Zu den zentralen theoretischen Bezugspunkten und Prämissen dieser Dissertation zählen bislang Begriffe und Konzepte zu Raum und Raumwahrnehmung und Ansätze zu öffentlichem Raum und Urbanität. Insbesondere die beiden Letzteren werden sicherlich noch kritisch zu diskutieren sein. Die nachstehende Darstellung der theoretischen Konzepte und Begriffe erfolgt vor allem aus der eigenen ethnologisch-kulturwissenschaftlichen Fachperspektive und verweist auf den derzeitigen Stand der Forschung. In systematischer Weise fließen aber auch Ansätze aus der Stadtplanung und Architekturtheorie ein. Im Anschluss daran wird die Untersuchungsanlage, das methodische Vorgehen, das Anknüpfungspunkte zum Feld der Architektur und Stadtplanung „auf Augenhöhe“ bietet und der Stand der Datenerhebung skizziert.

Raumkonzepte und Raumbegriffe in der Kultur- und Sozialforschung Seit den 1980er Jahren lässt sich ein verstärkter und veränderter wissenschaftlicher Umgang mit dem Forschungsthema „Raum“ feststellen. Diese beobachtbare Hinwendung zum Thema Raum in den Kultur- und Sozialwissenschaften und dem damit einhergehenden Paradigmawechsel vom territorialen Raum zum sozialen Raum (u. a. findet dieser auch in vielen „räumlichen Disziplinen“ statt), der so genannte „spatial turn“, tangiert auch die Stadtethnologie. Das Verständnis eines physikalischen Raums als einem Behälter wird ersetzt durch dynamische Raumkonzepte (Lefèbvre 1974, Läpple 1991, Löw 2001, Rolshoven 2003). Die Einheit von Kultur und Raum bzw. Identität und Territorium wurde aufgebrochen.

Der Blick auf den Forschungsgegenstand Raum veränderte auch die fachspezifische Debatte um die Repräsentation, was u. a. eine diskursive Auseinandersetzung und kritische Reflexion über die Zusammenhänge von Raum und Kultur zur Folge hatte.

Die raumbezogenen kulturellen und sozialen Praxen von Menschen werden nun sowohl auf der globalen, als auch auf der lokalen Ebene eingeordnet und lassen sich als Manifestationen Urbane Szenarien 95 von Raumaneignungsprozessen in der Materialität eines konkreten Ortes betrachten. Sie verweisen als kulturelle und soziale Konstrukte allerdings über eine territorial gebundene Bedeutung hinaus (Kaschuba 2003).

Relationale und relativistische Raumkonzepte, etwa durch die Raumtheorie von Martina Löw (2001) beeinflusst, gelten als ein maßgeblicher Ausgangspunkt. Löw geht der Frage nach, wie sich die Materialität der Räume und die mentale Konstruktion von Räumen verknüpfen lassen, verfolgt einen handlungstheoretischen Ansatz und versucht die Dualität von Handlung und Struktur auf Raum zu übertragen. Von verschiedenen Sozial- und Kulturwissenschaftler(inne)n werden unterschiedliche bestehende sozialräumliche Denktraditionen und Perspektiven der Raumvorstellung verknüpft und weiterentwickelt.



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