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«Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Hans Georg Gemünden RESEARCH Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche ...»

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Katharina Hölzle

Die Projektleiterlaufbahn

GABLER RESEARCH

Katharina Hölzle

Die Projektleiterlaufbahn

Organisatorische Voraussetzungen

und Instrumente für die Motivation

und Bindung von Projektleitern

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Hans Georg Gemünden

RESEARCH

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Dissertation Technische Universität Berlin, 2008

1. Auflage 2009 Alle Rechte vorbehalten © Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009 Lektorat: Claudia Jeske | Sabine Schöller Gabler ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

www.gabler.de Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften.

Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN 978-3-8349-1772-0 Geleitwort Deutschland lebt vom Export und ein Großteil des Exportes gründet sich auf erfolgreiche Projekte. Es ist jedoch nicht nur die Zahl der Projekte, die zunimmt und der Anteil an Entwicklungs-, Umsetzungs- und Führungsarbeit, der in der Organisationsform Projekt erledigt wird, es ist vor allem auch die zunehmende Komplexität der Projekte, welche neue Herausforderungen beinhaltet. Die Projektleiter von heute stehen vor ganz anderen Herausforderungen als die Projektleiter vor fünf, zehn oder fünfzehn Jahren. Betrachtet man sich jedoch den Wissensstand, der in den meisten Lehrbüchern und Lehrveranstaltungen zum Projektmanagement vermittelt, geprüft und zertifiziert wird, dann ist dieser häufig als nicht ausreichend anzusehen.

Vielmehr ist ein Qualifizierungssystem erforderlich, in dem sich Abschnitte abwechseln, in denen in zunehmend anspruchsvolleren Projekten durch Projektmitarbeit und Projektleitung gelernt wird und Schulungsmaßnahmen, in denen auf eine Klasse noch anspruchsvollerer Projekte vorbereitet wird.

In der Arbeit von Frau Hölzle wird ein solches Kategorisierungs- und Qualifizierungssystem detailiert beschrieben. Aber auch das ist noch nicht hinreichend. Projektmanagement wird in vielen Betrieben als eine Einstiegsaufgabe angesehen, in der sich angehende Führungsnachwuchskräfte erst einmal bewähren sollen, bevor sie in die eigentliche, linienorientierte Managementlaufbahn einsteigen (dürfen). Wenn Projektmanagement so praktiziert wird, dann lernt der Führungsnachwuchs sehr schnell, dass eine Projektleitung eine recht undankbare Aufgabe ist, die mit hohem Risiko und wenig formalem Einfluss verbunden ist und im Erfolgsfall auch nicht immer die gebührende Anerkennung bekommt. Es geht daher im Zusammenhang mit

der Einführung von Laufbahnsystemen im Projektmanagement um zwei Grundfragen:

(1) Wie kann durch ein Laufbahnsystem im Projektmanagement die Qualifizierung so verbessert werden, dass sich Projektanforderungen und Projektleitungskompetenz besser entsprechen?

(2) Wie kann ein Laufbahnsystem im Projektmanagement die Motivation, derjenigen, die dieses Laufbahnsystem wählen, so verbessert werden, dass sie im Laufbahnsystem bleiben wollen und sich besonders stark engagieren?

Frau Hölzle beantwortet diese zwei Grundfragen in einer inhaltlich sehr interessanten und methodisch sehr anspruchsvollen Arbeit. Dies gilt auf theoretischer Ebene besonders für die umfangreiche und höchst kompetent integrierende Literaturverarbeitung. In der breiter angelegten qualitativen Interviewstudie bei den noch vergleichsweise wenigen Unternehmen in Deutschland, die ein Laufbahnsystem eingeführt haben, untersucht Frau Hölzle, welche Erfolgsfaktoren für ein solches System wichtig sind. Dabei zeigte sich, dass selbst in diesen führenden Unternehmen eine Diskrepanz herrscht zwischen dem offiziell propagierten Anspruch und dem tatsächlich praktizierten Laufbahnsystem. Die zweite empirische Studie, die VI Geleitwort quantitativ angelegt ist, geht daher fokussiert auf die Motivationsstruktur der Projektleiter ein, für die ein solches Laufbahnsystem geschaffen werden sollte. Angesichts der Bedeutung von Laufbahnsystemen und des geringen Standes der Erforschung ihrer Akzeptanz und Nutzung ist ein praktisch relevantes und wissenschaftlich beachtliches Forschungsproblem festzustellen. Damit ergibt sich die Neuartigkeit der Arbeit erstens aus der Integration von verschiedenen organisations- und motivationstheoretischen Arbeiten, welche die theoretische Fundierung der Dissertation bereitstellen, zweitens aus der Entwicklung, Erprobung und Nutzung eines Messinstrumentes zum Reifegrad des Laufbahnsystems und drittens aus der Entwicklung, Erprobung und Nutzung eines Messinstrumentes zur Motivationsstruktur der (potenziellen) Nutzer eines Laufbahnsystems.





Die Arbeit von Frau Hölzle liefert einen Meilenstein zur Entwicklung einer eigenständigen Projektleiterlaufbahn und trägt in beeindruckender Weise zur Kombination von aktuellen Erkenntnissen des Projekt- und strategischen Personalmanagements bei.

Durch die Kombination eines theoretisch soliden Rahmens mit zweier empirischen Studien wird eine hohe Praxisrelevanz der Arbeit erreicht, die sich auch in den fundierten Handlungsempfehlungen begründet. Die vorliegende Arbeit ist somit sowohl für Manager als auch für Forscher eine äußerst interessante und nützliche Lektüre.

Univ.-Prof. Dr. Hans Georg GemündenVorwort

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Auswirkung von Projekten auf Individuen und Organisationen. Dabei wird unter einem Projekt eine temporäre Organisation mit eigener Struktur, eigener Identität und eigenen Prozessen verstanden, welches unter Einbindung designierter materieller und immaterieller Ressourcen neuartige und risikobehaftete Vorhaben verwirklicht. Diese Kriterien treffen in besonderem Maße auf ein Dissertationsvorhaben zu.

Für die Zielvorgabe und Bereitstellung wichtiger Ressourcen war vor allem mein geschätzter Doktorvater Prof. Dr. Hans Georg Gemünden zuständig, den ich bereits während meiner Studienzeit in Karlsruhe als inspirierenden und motivierenden Professor und Chef kennenlerne durfte. Er gab nicht nur die Initialzündung für dieses Projekt, sondern unterstützte mich in jeder Phase durch wertvolle Hinweise und großzügige Freiräume. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Auch mein Korreferent, Herr Prof. Dr. Peter Knauth, war eine wichtige Ressource zur Verwirklichung dieses Projektes. Ihm gebührt mein Dank für die Übernahme des Korreferates. Herrn Prof. Dr. Knut Blind danke ich für die Übernahme des Vorsitzes in der Prüfungskommission.

Eine weitere, sehr bedeutende Projektressource war mein Praxispartner. Hier möchte ich insbesondere Frau Dr. Judith Mühlbach, Herrn Dr. Bernward Böning, Herrn Günter Kittelberger und Herrn Dr. Alfred Odendahl danken, die das Projekt initiiert, mit den Augen der Praxis kritisch hinterfragt und immer wieder neue Anregungen gegeben haben. Darüber hinaus möchte ich den Mitarbeitern aller befragten Unternehmen danken, ohne deren Mitwirkung die empirischen Studien nicht möglich gewesen wären. Mein Dank geht auch an meine studentischen Hilfskräfte und Diplomanden, die mich bei der Datenerhebung tatkräftig unterstützten.

Auf der Zielgerade der Projekterreichung durfte ich auf die Unterstützung meiner temporären Projektorganisation zählen. Die zähe, aber unglaublich wertvolle Arbeit des Korrekturlesens nahmen meine Freunde Dr. Thilo Müller, Claudia Piehl, Dr. Katja Rost und Prof. Dr. Thomas Ritter auf sich. Ihr wertvolles Feedback und vor allem ihre Unterstützung halfen mir durch manches Tal und bewahrten mich vor dem frühzeitigen Projektabbruch. Meine Kollegen des Lehrstuhls für Technologie- und Innovationsmanagements der Technischen Universität Berlin sorgten in kritischen Phasen immer wieder für wichtige Projektimpulse und -unterstützung.

Der Koordinator dieser temporären Organisation und Haupt-Projektmentor war und ist der Mann meines Herzens, Dr. Philipp Hölzle. Er hat mir nicht nur immer wieder den Rücken frei gehalten und Alleinunterhalter für unsere drei Kinder gespielt, sondern hat auch die Arbeit von vorne bis hinten (und wieder zurück) gelesen, korrigiert und verbessert. Ohne ihn wären dieses und viele andere gemeinsame Projekte nicht zu einem solch erfolgreichen Abschluss gekommen. Mögen wir gemeinsam noch viele VIII Vorwort Projekte beginnen und erfolgreich beenden! Nicht zuletzt möchte ich meinen Schwiegereltern Edda und Dr. Klaus Hölzle und meinem Bruder Christian Vith dafür danken, dass ich stets auf sie bauen konnte und kann.

Diese Arbeit widme ich meinen Eltern, Lieselotte und Christian Vith. Ihrer uneingeschränkten und liebevollen Unterstützung kann und konnte ich mir immer gewiss sein.

Katharina HölzleInhaltsverzeichnis

Geleitwort

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Kapitel 1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Motivation

1.2 Zielsetzung und Forschungsmethodik

1.3 Aufbau der Arbeit

Kapitel 2 Projektmanagement und Projektleiter

2.1 Zentrale Begriffe des Projektmanagements

2.1.1 Von der Projektplanung zum Projektmanagement

2.1.2 Vom einmaligen zum stetigen Projekt

2.1.3 Vom Ad Hoc zum ganzheitlichen Projektmanagement

2.2 Vom Verwalter zum Manager: Der Projektleiter

2.2.1 Aufgaben des Projektleiters

2.2.2 Die Kompetenzen des Projektleiters

2.3 Von der Projektorganisation zur projektorientierten Organisation................ 24 Kapitel 3 Theoretische Grundlagen

3.1 Ökonomische Theorien

3.1.1 Kontingenztheorie

3.1.2 Ressourcenbasierter Ansatz

3.1.3 Agency-Theorie

3.1.4 Transaktionskostentheorie

3.1.5 Anreiz-Beitrags-Theorie

3.2 Verhaltenswissenschaftliche Theorien

3.2.1 Zentrale Begriffe der Motivationspsychologie

X Inhaltsverzeichnis 3.2.2 Inhaltstheorien der Motivation

3.2.3 Prozesstheorien der Motivation

3.2.4 Theorien der intrinsischen und extrinsischen Motivation

3.3 Fazit der theoretischen Diskussion

Kapitel 4 Die Projektleiterlaufbahn

4.1 Die individuelle Karriere

4.1.1 Definition der Karriere

4.1.2 Die individuelle Karriereneigung

4.1.3 Einfluss der Persönlichkeit auf die Karriereorientierung

4.1.4 Modelle der Karriereorientierung

4.1.5 Entscheidungsprozess für eine Projektleiterlaufbahn

4.2 Anreizsysteme für Projektleiter

4.2.1 Theoretische Grundlage von Anreizsystem

4.2.2 Klassifizierung von Anreizsystemen

4.2.3 Elemente eines Anreizsystems

4.2.4 Zielgruppen eines Anreizsystems

4.3 Die organisationale Karriere: die Laufbahn

4.3.1 Die Führungslaufbahn

4.3.2 Die Fachlaufbahn

4.3.3 Die Projektlaufbahn

4.3.4 Hybride Laufbahnformen

4.4 Faktoren der Projektleiterlaufbahn

4.4.1 Qualifizierung

4.4.2 Verhalten des Projektleiters

4.4.3 Projektorganisation

4.4.4 Laufbahn und Karriere

Kapitel 5 Erfolgsfaktoren der Projektleiterlaufbahn

5.1 Gestaltung des Untersuchungsdesigns

5.1.1 Auswahl der Befragungsmethode

5.1.2 Konzeption des Interviewleitfadens

5.1.3 Auswahl der Unternehmen

Inhaltsverzeichnis XI

5.2 Gang der Untersuchung

5.2.1 Durchführung der Interviews

5.2.2 Auswertung der Interviews

5.2.3 Validierung der Interviewauswertungen

5.2.4 Sicherung der Güte der qualitativen Studie

5.3 Befunde der qualitativen Studie

5.3.1 Die Rolle des Projektmanagements im Unternehmen

5.3.2 Die Projektorganisation

5.3.3 Projektklassifizierung



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