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«DIE ROLLE DER MEDIEN IM KRIEG von Thomas Kohlert Chris Drawe Lars Laschat Nils Bier HTW-Aalen, Technische Redaktion, WS 06/07 Die Rolle der Medien im ...»

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Einführung in die Medienwissenschaft

DIE ROLLE DER MEDIEN IM KRIEG

von

Thomas Kohlert

Chris Drawe

Lars Laschat

Nils Bier

HTW-Aalen, Technische Redaktion, WS 06/07

Die Rolle der Medien im Krieg Seite 1 von 1

Inhaltsverzeichniss

Die Rolle der Medien allgemein

Die Kriegsberichterstattung

Wahrheit oder Fiktion?

Krieg als optimale Nachrichtenquelle

Kriegsberichterstatter

Die Zensur

Die Propaganda

Resümee

Die Rolle der Medien im Zweiten Weltkrieg

Verlauf des Krieges

Angriff auf Polen

Westfeldzug

Eroberung des Balkangebietes und Russlands

Zurückdrängung Deutschlands durch die alliierten Mächte

Propaganda der Alliierten

Propaganda Deutschlands

Joseph Goebbels

Resümee

Die Rolle der Medien im Vietnamkrieg

Die drei Phasen des Krieges

Der Indochinakrieg (Phase I)

Beginn und Ende der Phase II

Übernahme des Südens (Phase III)

Auswirkungen nach dem Krieg: Vietnam

Was macht diesen Krieg so interessant für die Medienwissenschaft?

Die Rolle der Medien im Irakkrieg

Chronologie der Ereignisse

Colin Powells Medienspektakel

Embedded Journalists

Bombardierung Bagdads

Al Dschasira

Internet als „Ersatzmedium“

Symbolische Entmachtung

Resümee

Quellenangeben

–  –  –

Die Rolle der Medien im Krieg Seite 3 von 3 Die Kriegsberichterstattung Der Journalismus hängt zwischen Staat, Kapital und ziviler Gesellschaft. Jeder stellt seine eigenen Forderungen an die Kriegsberichterstattung. Es ist deshalb für die Medien nicht einfach, sich zu behaupten, eigenständig und unabhängig in ihrer Berichterstattung zu sein.

Folgende Faktoren müssen berücksichtigt werden und spielen eine sehr wichtige Rolle:

Die Berichterstattung aus dem Krieg muss regierungsfreundlich sein damit die • politische Führung oder das Militär davon ausgehen kann dass die Bevölkerung das militärische vorhaben unterstützt.

Der Zuschauer oder Leser in der Heimat will nicht nur informiert, sondern auch • unterhalten werden.

Um sich bei der großen Konkurrenz durchsetzten zu können braucht jedes • Medienunternehmen hohe Einschaltquoten und Umsatzzahlen.

Aufgrund der beiden letztgenannten Faktoren, werden viele Nachrichten spannend und unterhaltsam zusammengestellt um dadurch die Zuschauer oder die Leser zu ergattern.

Diese Faktoren spielen, wie schon gesagt, eine wichtige Rolle. Allerdings gibt es noch einen so genannten „Pressekodex“, welcher auch verschiedene Richtlinien zur Kriegsberichterstattung vorgibt.

Unter dem Pressekodex (eigentlich: Publizistische Grundsätze) versteht man journalistisch-ethische Grundregeln, die der Deutsche Presserat 1973 vorgelegt hat.

Im Pressekodex sind unter anderem folgende Grundregeln festgelegt:

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die • wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn • darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, die sich nachträglich als falsch • erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich richtig zu stellen.

Bei der Recherche dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden. Die • vereinbarte Vertraulichkeit und das Berufsgeheimnis ist zu wahren.

Die Rolle der Medien im Krieg Seite 4 von 4 Redaktionelle Veröffentlichungen dürfen nicht durch private oder geschäftliche • Interessen der Journalisten, Verleger oder Dritter beeinflusst werden. Eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Werbung ist ebenso notwendig wie die Verweigerung der Annahme von Vorteilen.

Die Presse achtet das Privatleben, die Intimsphäre sowie das Recht auf • informationelle Selbstbestimmung des Menschen.

Unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, Ehrverletzung, • Veröffentlichungen, die das sittliche oder religiöse Empfinden verletzen und eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt und Brutalität sind nicht zulässig.

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner • Zugehörigkeit zu einer rassischen, ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

Obwohl die Forderungen des Pressekodex an oberster Stelle stehen sollten, haben Kriege am Golf, am Balkan oder Afghanistan gezeigt dass es anders war.

Der Britische Schriftsteller Rudyard Kipling stellte bereits zu Zeiten des Kolonialkrieges fest: „Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges.“ Wie man sich die Manipulation im Golfkrieg vorstellen muss, beschreibt Stefan Storz in „Schöner neuer Krieg“, in Spiegel Spezial, Ausgabe 01/1995 wie folgt:

„Im Videokrieg am Golf gibt es keine Menschen. Niemand stirbt, niemand wird verstümmelt. Hier werden lediglich Brücken, militärische Gebäude und Waffen punktgenau zerstört. [...] Was daneben geht, sieht man nicht. Wie oft das geschieht, erfährt man nicht. [...] Nach dem Krieg wurde bekannt, dass von 88500 Tonnen Bomben, die allein die US-Streitkräfte über dem Irak abwarfen, nur 7 Prozent „intelligent“ waren [...] Von diesen verfehlten 40 Prozent ihr Ziel. Bei den ungelenkten dummen Fallbomben sah es noch schlechter aus: 70 Prozent, sprich 62 137 Tonnen, trafen anderes als beabsichtigt.“ Die Rolle der Medien im Krieg Seite 5 von 5 Wahrheit oder Fiktion?





Die Anzahl der täglich eingehenden Meldung ist gewaltig. Presseagenturen, staatliche Behörden, Wirtschaftsunternehmen und Privatpersonen versorgen die Medien mit Pressemitteilungen. Ergänzt wird diese Informationsflut durch die Berichte der mehr oder weniger großen Anzahl redaktionseigener Reporter und Mitarbeiter vor Ort. Die endgültige Entscheidung, ob und wie eine Nachricht präsentiert wird, ist dem Einfluss von drei Gruppen ausgesetzt: dem Sender bzw. dem Verlag, der Zielgruppe und den Informationsquellen.

Die Aufgabe des Senders oder der Redaktion ist es, aus dem großen Pool von Informationen die wichtigsten Nachrichten herauszufiltern und aufzubereiten. Diese Entscheidungen trifft der Redakteur nicht autonom, sondern er ist dabei ökonomischen, ideologischen, redaktionsinternen und externen Zwängen ausgesetzt.

Der Redakteur ist der ideologischen Linie seiner Zeitung bzw. seines Senders verpflichtet. Diese wird vom Eigentümer des Unternehmens vorgegeben. Selbst wenn der Verleger nicht direkt in die Nachrichtenselektion eingreift, lenkt er bereits durch die Auswahl der Mitarbeiter bei der Einstellung die ideologische Linie seines Unternehmens.

Die Entscheidung, welche Nachrichten publiziert werden, und mit wie viel Hintergrundinformationen sie erläutert werden, ist auch abhängig vom Raum- und Zeitbudget. Zum einen haben Zeitungen nur eine bestimmte Zeilenzahl bzw.

Fernsehanstalten eine begrenzte Anzahl an Sendeminuten zur Verfügung; zum anderen erfordert eine ausführliche Recherche und Berichterstattung einen großen Mitarbeiterstab, viel Zeit und natürlich Geld. Je geringer die finanzielle Ausstattung eines Unternehmens ist, desto weniger Meldungen stammen aus der Feder eigener Reporter, sondern werden von Nachrichtenagenturen übernommen, was die Überprüfung überaus schwierig macht.

Die redaktionsinternen Zwänge werden ergänzt durch externe Faktoren: dem Konkurrenzdruck und der Abhängigkeit von Werbeeinnahmen. Beides führt zu einem Kampf um die Gunst der Zuschauer. Was aber will der Zuschauer? Zweifelsohne hat jede Zeitung und jede Sendung ihre Zielgruppe, auf deren Wünsche sie einzugehen versucht, indem sie sowohl die Aufmachung der Nachrichten als auch deren inhaltliche Fülle und Qualität an die Empfänger anpasst. Allgemein lässt sich die Tendenz feststellen, dass nicht der Informationsgehalt, sondern Spaß und Abwechslung an erster Stelle stehen.

Bei der Diskussion um die Wahrheit und Neutralität einer Nachricht, vor allem im Krieg, ist die entscheidende Frage immer die nach der Informationsquelle. Der größte Teil der Nachrichten stammt, wie bereits erwähnt, nicht von der eigenen Redaktion, sondern von Agenturen, da die wenigsten Zeitungen und Sender an allen Orten der Welt über Korrespondenten verfügen.

Den Wahrheitsgehalt zu überprüfen ist also meistens unmöglich zu überprüfen. Nach einer Untersuchung von Barbara Baerns, einer deutschen Kommunikationswissenschaftlerin, findet lediglich bei acht Prozent der Meldungen der Nachrichtenagenturen und bei elf Prozent der Meldungen von Zeitungen eine journalistische Recherche statt.

Der Zuschauer bzw. Leser erhält also genau diejenigen Informationen, die er auch erhalten soll! Der Manipulation und Falschinformation sind somit Tür und Tor geöffnet.

Ein Zitat von einem Fernsehjournalist namens Christoph Maria Froeder über die zweite Die Rolle der Medien im Krieg Seite 6 von 6 Sondersendung der ARD zum Golfkrieg bestätigt diese Aussage: „Ich muss sagen, ich habe mich selten in meinem Leben so geschämt, wie an diesem Abend. Ich musste feststellen, dass wir vornehmlich von Bildern des Pentagon gelebt haben, dass wir quasi Bilder, auf denen man erkennen konnte, dass sie entweder getürkt oder speziell für die Presse gedreht waren, als einzige Bebilderung über den Sender laufen lassen mussten.“ Die Rolle der Medien im Krieg Seite 7 von 7 Krieg als optimale Nachrichtenquelle Wann ist es eine Meldung wert, in den Nachrichten verbreitet zu werden? Die Veröffentlichung orientiert sich vereinfacht gesagt an Nachrichtenfaktoren wie zum Beispiel Kontroversität, Aktualität, Personifikation oder Negativität, d.h. es werden eher Themen veröffentlicht, die Konfliktstoff beinhalten, Meinungsverschiedenheiten hervorrufen, oder negative Auswirkungen haben.

Das „Normale“ findet im Krieg absolut keine Bedeutung! Den meisten Leser oder Zuschauer interessiert das „Unnormale“ oder das Außergewöhnliche.

Krieg ist daher die optimale Nachrichtenquelle, denn was ist für einen Menschen der nicht im Krieg lebt außergewöhnlicher als ein Krieg, mit abnormalen Geschichten wie Heldentaten, Skandale, Schicksale usw.?

Allerdings muss man darauf achten dass die Nachrichten nicht in die Länge gezogen werden, es muss ständig neues dazukommen. Sonst wird der Leser oder der Zuschauer schnell gelangweilt. Kriegsnachrichten sind somit eine Art „verderbliche Ware“ Die Berichterstattung muss möglichst in Echtzeit erfolgen und gleichzeitig noch spektakuläre Inhalte besitzen. Unter diesem Zwang ist eine genaue Kontrolle auf Echtheit und Herkunft einer Nachrichtenquelle gar unmöglich! Die bestätigt wieder die weiter oben genannte These, dass Kriegsnachtrichten anfällig für Manipulationen sind! Der große Vorteil eines Krieges gegenüber einer Katastrophe oder den alltäglichen Nachrichten ist seine allmähliche Entwicklung. Zwar ist sein Ablauf nicht genau planbar, aber jeder Krieg beginnt mit einer Krise und lässt den Nachrichtenagenturen genügend Zeit, ihre Reporter in die möglichen Kriegsgebiete zu schicken um bei Ausbruch des Krieges live dabei zu sein. Rund 300 Mitarbeiter hatten die CNN-Manager nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in New York allein außerhalb der USA abgestellt, um über den erwarteten Gegenschlag zu berichten, doppelt so viel wie im Golfkrieg.

Ein Medienphänomen, das in Kriegszeiten deutlich sichtbar wird, ist die Macht der Bilder. Real ist nur das, was im Fernsehen gezeigt wird.

Oft ist es jedoch, aufgrund der Behinderungen durch das Militär, schwer oder sogar unmöglich Bilder und Informationen von den Kriegschauplätzen zu erhalten. Um den Informationsbedarf der Zuschauer zu decken, greifen Medien in solchen Fällen auf bestimmt Rituale zurück um die Fakten zu ersetzen. Hierzu zählt die Befragung von Experten, meist informationslose Live-Schaltungen zwischen Studio und Korrespondent, das Zitieren von offiziellen Stellungnahmen, Archivbilder und Computersimulationen.

Das Militär seinerseits nützt die Abhängigkeit der Medien nach Bildern und Informationen aus und versorgt sie mit geschönten Informationen.



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