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«Lit Inhalt Musikwissenschaft................................ 3 Populäre Musik................... ...»

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Kulturwissenschaft, Bd. 7, 2006, 264 S., 24,90 €, br., ISBN 3-8258-9456-8 Susanne Langenohl Musikstars im Prozess der Geschlechtsidentitätsentwicklung von Jugendlichen Girlpop, Gangster-Rap & Co stehen bei Jugendlichen auf der Beliebtheitsskala weit oben. In dieser Studie wurde auf der Folie eines integrativen Theoriemodells der Frage nachgegangen, welche Bedeutung populäre Musikstars und deren Geschlechterrepräsentationen in den Lebenswelten von 13- bis 17-Jährigen haben. Auf der Grundlage von sechs Gruppendiskussionen und 26 Leitfadeninterviews wird anschaulich und differenziert aufgezeigt, wie Heranwachsende Musikstars in die komplexen Prozesse der Geschlechtsidentitätsbildung einbinden. Deutungs- und Aneignungsmodi gestalten – 23 – Musik + Medien sich dabei vor dem Hintergrund lebensweltlicher Konstellationen, aktueller Entwicklungskontexte und gesellschaftlicher Anforderungen recht unterschiedlich. Die Kategorie Geschlecht determiniert das Medienhandeln also keineswegs.

Mediennutzung, Bd. 15, 2009, 384 S., 34,90 €, br., ISBN 978-3-643-10394-9 Edward Larkey Rotes Rockradio Populäre Musik und die Kommerzialisierung des DDR-Rundfunks Ab Mitte der 70er entstand aus westlichen Popmusikeinflüssen eine kulturindustriell strukturierte Popmusikbranche unter Federführung des DDR-Rundfunks ohne durchkonzipierte Planung. In dieser Studie wird die damit in Gang gebrachte allmähliche Verankerung kapitalistischer Rationalitätsprinzipien, Praktiken und Werte im Hörfunk nachgezeichnet, die zur letztendlichen Durchbrechung der diskursiven Kontrolle der SED und zur Aushöhlung ihrer politischen und kulturellen Legitmität führte. Es soll somit in dieser Studie sichtbar werden, wie populäre Musik zur Auflösung der DDR beitrug.

Medien und Kultur, Bd. 2, 2007, 376 S., 29,90 €, br., ISBN 978-3-8258-0163-2 Wolfgang Rumpf Pop & Kritik: Medien und Popkultur Rock’n’Roll, Beat, Rock, Punk Elvis Presley, Beatles/Stones, Queen/Sex Pistols in SPIEGEL, STERN &

SOUNDS

1956 wurde Rock’n’Roll, Bill Haley und Elvis Presley, zum ersten Mal in deutschen Medien zur Kenntnis genommen – mit großer Skepsis und voll denunziatorischer Abwehr. Die Furcht vor Gewalt, Krawall, vor amerikanischem Lebensstil, vor neuen Jugendidolen und Massenhysterie ließ die (unfreiwilligen) Pop-Kritiker der ersten Stunde vor Gefahr und Umsturz warnen. Auch der globale Siegeszug der Beatles und der Rolling Stones wurde argwöhnisch betrachtet, waren doch auch ihre Auftritte mit “Beatlemania”, Krawall und Rebellion verknüpft. Erst nach den artifiziellen Studioalben der Jahre 1967/68 änderte sich langsam der Blick und Pop wurde “feuilletonwürdig”. Eine neue Generation von Journalisten, die mit Popmusik aufgewachsen war, erklärte nach dem Festival in Woodstock Rock, Soul, Avantgarde und bald darauf Punk und New Wave zur Herzensangelegenheit. Dabei gerieten die Pop-Kritiker neuen Stils auch auf journalistischästhetische wie politische Abwege.

Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte, Bd. 20, 2004, 224 S., 19,90 €, br., ISBN 3-8258-7745-0 Wolfgang Rumpf Music in the Air AFN, BFBS, Ö3, Radio Luxemburg und die Radiokultur in Deutschland Popmusik aus dem Radio ist heute eine mitunter plagende Selbstverständlichkeit. Das war aber nicht immer so: Vor allem in den 1960er Jahren, als die Popkultur – kulminierend in Woodstock – zur jugendlichen Massenbewegung wurde, suchte man die Beatles, Jimi Hendrix, Melanie oder die Rolling Stones in der ARD (bis auf kleine Inseln im Jugendfunk oder beim Beat-Club) vergeblich. Auf der Suche nach Beat und Pop landeten junge Hörer zwangsläufig bei Radio Luxemburg, AFN, BFBS oder 03. Warum Pop im ARD-Rundfunk so lange tabu war, klärt diese Studie, die sich nicht nur mit der Radioliteratur und der damals neuen Medienforschung auseinandersetzt, sondern durch Interviews mit Zeitzeugen die Denkhorizonte der damaligen Musikredakteure und Moderatoren in den Blick nimmt. Erst durch diese Sicht hinter die Kulissen in die Welt der Radiomacher lässt sich der Wandel vom elitären Bildungsfunk der Nachkriegsjahre zum serviceorientierten, popmusikgeprägten Dienstleistungsradio der 1970er erklären und nachvollziehen.

Medien: Forschung und Wissenschaft, Bd. 14, 2007, 224 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-0329-2 Mirjam Schlemmer-James Schnittmuster Affektive Reaktionen auf variierte Bildschnitte bei Musikvideos Die vorliegende Arbeit vereint die Forschungsfelder audiovisuelle Wahrnehmung und Musikvideos. Dieses Vorhaben scheint auf den ersten Blick nicht sehr originell, handelt es sich doch bei Musikvideos um ein audiovisuelles Medium, welches umfassend untersucht wurde und wird. Das Besondere der vorliegenden Arbeit ist der Fokus: Die Wahrnehmung von audiovisueller Synchronizität.

Bei Musikvideos werden häufig Bilder passend (synchron) zur Musik (Beat) geschnitten. Die im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehende Forschungsfrage lautete: Wie wichtig ist diese Synchronizität für die Rezeption von Musikvideos?

In empirischen Studien wurde der Einfluss von synchronen und asynchronen Beat-Schnitt Kombinationen auf die Zuschauerrezeption untersucht. Dabei fällt auf, dass sowohl die visuellen Inhalte, als auch die Verschiebungsrichtung zu unterschiedlichen affektiven Reaktionen führen.

Villigst Perspektiven, Bd. 9, 2006, 224 S., 24,90 €, br., ISBN 3-8258-9570-X Claus Tieber (Hrsg.) Fokus Bollywood Das indische Kino in wissenschaftlichen Diskursen Bollywood ist nicht nur ein Lifestylephänomen, auch die Wissenschaft beschäftigt sich zunehmend mit indischer Populärkultur. An der Universität Wien findet seit Jahren wichtige Forschung zu diesem Thema statt. Dieser Sammelband vereint Beiträge aus so unterschiedlichen Disziplinen wie Kultur- und Sozialanthropologie, europäischer Ethnologie, Musik-, Film- und Theaterwissenschaft. Dabei wird deutlich, dass gerade das Phänomen Bollywood eine interdisziplinäre Auseinandersetzung notwendig macht. Die Präsentation der Wiener Forschung wird durch Beiträge aus Deutschland und Neuseeland ergänzt.





Mit Beiträgen von Gregory Booth, Rachel Dwyer, Bernhard Fuchs, Martin Gaenszle, Mehru Jaffer, Elke Mader und Philipp Budka, Sonja Majumder, Brigitte Schulze, Claus Tieber und Eva Wallensteiner.

Filmwissenschaft, Bd. 5, 2009, 184 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-1355-0

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MUSIK / LITERATUR /

KULTUR

Literatur: Forschung und Wissenschaft Christopher F. Laferl “Record it, and let it be known” Song Lyrics, Gender, and Ethnicity in Brazil, Cuba, Martinique, and Trinidad and Tobago from 1920 to Popular music from Brazil and the Caribbean belongs to those cultural practices that are considered, both inside and outside of their countries of origin, to bear the indelible marks of ethnicity. On the basis of a corpus made up of over one thousand songs recorded between 1920 and 1960 in Brazil, Cuba, Martinique, and Trinidad and Tobago, “Record it, and let it be known” offers an exemplary textual analysis of the ways in which these countries’ main musical genres staged the encounters of the identity categories of ethnicity and gender in song lyrics during the decades preceding the emergence of more ideologically conscious musical currents. Special attention is paid to the following topics: the relations between ethnicity and national identity; the presence of Africa and slavery; the presentation of the gendered and ethnically marked body; and, finally, the description of cultural blackness.

vol. 6, 2005, 384 pp., 19,90 €, pb., ISBN 3-8258-7636-5

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Theaterlieder beim Clavier zu singen. Ausgewählt und herausgegeben von Urs Helmensdorfer. Mit Reproduktionen von Entwürfen, Partituren und Drucken und einer CD „Wie klingt ein Nestroy-Lied?“ Nestroys Theaterlieder bezeichnen Höhepunkte seiner Stücke. Er hat sich die meisten auf den Leib geschrieben. Dieses Album bringt eine Auswahl alter und neuer Vertonungen in Form von Auszügen zum Singen am Klavier. Dazu Faksimiles zeitgenössischer Drucke und originaler Orchesterpartituren. Erstmals veröffentlicht sind Lieder in der ursprünglichen Vertonung, deren Noten lange als verschollen galten und erst kürzlich wieder aufgefunden wurden. Ein Buch für Kenner und Liebhaber der Wiener Posse, eine Ergänzung der neuen historisch-kritischen Nestroy-Ausgabe. Beigegeben ist eine CD mit einem Großteil der Lieder in Aufnahmen der letzten 40 Jahre.

Bd. 1, 2010, 176 S., 14,90 €, gb., ISBN 978-3-8258-0742-9 Gerald Bauer; Birgit Peter (Hrsg.) „Neue Wege“ 75 Jahre Theater der Jugend in Wien Als größtes Kinder- und Jugendtheater feierte das Wiener Theater der Jugend sein 75-jähriges Bestehen.

Dabei galt es, erstmals die Geschichte eines für die Wiener Theatertopographie so maßgeblichen Hauses aufzuarbeiten und so auf ein Forschungsdefizit hinzuweisen. Als Herausgeber der Kulturzeitschrift Neue Wege bot das Theater der Jugend namhaften österreichischen AutorInnen der Zweiten Republik eine Plattform zur Erstveröffentlichung ihrer Texte;

ein Aspekt, der ebenfalls der kritischen Analyse unterzogen wird.

Darüber hinaus eröffnet das Buch den Versuch einer Standortbestimmung des deutschsprachigen Kinder- und Jugendtheaters heute. Namhafte Autoren, IntendantInnen und KritikerInnen kommen zu Wort, um ihre Positionen darzulegen.

Bd. 2, 2008, 200 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-1637-7 Gerald M. Bauer; Birgit Peter (Hrsg.) NEU Das Theater in der Josefstadt Kultur, Politik, Ideologie für Eliten?

Das Theater in der Josefstadt gilt als Inbegriff „österreichischer“ Theaterkultur. Ausgehend von der Frage –was geschah im März 1938? –wird hier dieses Image überprüft und damit Theater hinsichtlich gesellschaftlicher, politischer und

ideologischer Konstellationen untersucht. Hinter dem „österreichischstem Theater“ verbirgt sich „andere“Geschichte:

vom Realen in Anekdoten, vom Pragmatismus der Praxis, vom Politischen unpolitischer Kunst.

Mit Beiträgen von: Gerald M. Bauer, Julia Danielczyk, Edda Fuhrich, Hilde Haider-Pregler, Angela Heide, Caroline Herfert, Birgit Peter, Oliver Rathkolb, Peter Roessler, Robert Schindel, Gerald Tschank, Veronika Zangl, Werner Wüthrich.

Bd. 3, 2010, 248 S., 29,90 €, gb., ISBN 978-3-643-50118-9

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*** Elisabeth Th. Fritz; Helmut Kretschmer (Hrsg.) Wien Musikgeschichte Teil 1: Volksmusik und Wienerlied Wiener Volksmusik und Wienerlied begründen den weltweiten Ruf Wiens als Musikstadt. Die „Wiener Tanz“ gingen als Wiener Walzer um die Welt, Wienerlieder erreichten in der Interpretation durch Paul Hörbiger oder Hans Moser im Film ein internationales Publikum. Zum Mythos Wien trug nicht zuletzt Anton Karas´ legendäre Musik zum Film „Der dritte Mann“ bei. Bis heute zieht es Scharen von Touristen nach Wien, die beim Heurigen oder im Café ihr Bild von der Musikstadt Wien suchen. Mit Klischees räumt der vorliegende Band, die erste umfassende wissenschaftliche Arbeit auf.

Sie bietet ein reiches, durch zahlreiche Quellen illustriertes Bild des Musiklebens abseits der Hochkultur.

Geschichte der Stadt Wien, Bd. 6, 2005, 528 S., 19,90 €, gb., ISBN 3-8258-8659-x Stefan Krolle NEU Musisch-kulturelle Etappen der deutschen Jugendbewegung von 1919 – 1964 Eine Regionalstudie Die „Burg Waldeck“ und der Nerother Wandervogel sind seit dem Jahre 1922 unzertrennbar verbunden. Der Nerother Wandervogel siedelte sich 1922 auf diesem Gelände im Rahmen der Siedlungsbewegung der Deutschen Jugendbewegung an und versuchte ein „Jugendreich“ zu gründen, welches sich bis in die heutige Zeit hinein erhalten hat.

Die musisch-kulturellen Etappen der Deutschen Jugendbewegung konnten exemplarisch an diesem Ort nachgewiesen werden, ebenso wie die Ausstrahlungen auf die Musikkultur der Deutschen. Die einzigartige Form und Instrumentarien der Liedüberlieferung, Liedtradierung und der Liedpflege weist diese Arbeit im Kontext der Zeitgeschichte mit Auszügen aus handgeschriebenen, handschriftlich vervielfältigten, publizierten und hektographierten Liederbüchern nach.

Unveröffentlichte Erlebnisberichte, Zeitschriften, Interviews mit Zeitzeugen und Auszüge aus Gestapopersonenakten belegen die erbarmungslose Verfolgung eines der stilprägendsten Bünde der Deutschen Jugendbewegung durch die Nationalsozialisten. Die Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck organisierte 1964 das erste deutsche Festival „ChansonFolklore-International“ und diese Initialzündung begründete den Aufbruch der deutschen Folkszene im musikalischen Kanon Deutschlands.



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