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«Lit Inhalt Musikwissenschaft................................ 3 Populäre Musik................... ...»

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Bd. 5, 2004, 208 S., 18,90 €, br., ISBN 3-8258-8005-2 Anne Niessen Individualkonzepte von Musiklehrern Wie denken Musiklehrer über die Planung und Durchführung ihres Unterrichts nach? Welche Ziele verfolgen sie? Wie fließen ihre Erfahrungen in die Unterrichtsgestaltung ein? Die Autorin entwickelt das Konstrukt des Individualkonzepts und erzielt bei einer qualitativen Befragung von Musiklehrern Ergebnisse, die es nahelegen, Unterrichten als Lernprozess zu betrachten – und aus dieser Sichtweise Konsequenzen für die Lehreraus- und -weiterbildung zu ziehen.

Bd. 6, 2006, 272 S., 33,90 €, br., ISBN 3-8258-8887-8 Erich Beckers; Renate Beckers Faszination Musikinstrument – Musikmachen motiviert Bericht über die zweijährige Evaluationsforschung zum Bochumer Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ Das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ richtet sich an alle Bochumer Grundschulkinder und bietet elementare Erfahrungsmöglichkeiten mit Musikinstrumenten und dem eigenen Musizieren.

Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurde das Projekt wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Mit ihrem Forschungsbericht geben die beiden Autoren tiefe Einblicke in die Projektarbeit. Mittels ausgefeilter Forschungsmethoden gelingt es, sowohl positive Effekte der musikalischen Förderung als auch die im Projektverlauf auftretenden problematischen Aspekte herauszuarbeiten. Somit besteht eine Grundlage zur weiteren Optimierung des Projekts, die auch anderen musikpädagogischen Förderprogrammen zugute kommt.

Bd. 7, 2008, 208 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-1302-4 Antje Lehmhus Kalokagathia versus funktionale Erziehung Ernst Kriecks Platonzitate und ihre Bedeutung für die Musikpädagogik Ernst Krieck verflechtet in seinem Werk „Musische Erziehung“ Platonzitate mit nationalsozialistisch orientierten musikpädagogischen Erziehungszielen. Platons Lehre von der ethischen Wirkung der Musik scheint diese politischen Zielsetzungen zu legitimieren. Die Autorin untersucht die Zusammenhänge, indem sie die bei Krieck verwendeten Platonzitate im ursprünglichen Kontext darstellt und die Bedeutungsveränderung hinsichtlich ihres neuen Umfeldes herausarbeitet.

Sie deckt auf, dass auch in aktuellen musikpädagogischen Standpunkten Kriecks Argumentationsmuster weiterwirken.

Bd. 8, 2008, 200 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-1487-8 Impulse der Reformpädagogik hrsg. von Prof. Dr. Harald Ludwig (Universität Münster) Hildegard Hosterbach Musikalisches Lernen in der Montessori-Pädagogik Musikdidaktische Überlegungen unter besonderer Berücksichtigung der musikpädagogischen Arbeit im deutschsprachigen Raum Die musikalische Erziehung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Montessori-Pädagogik. Vor dem Hintergrund einer historischen Bestandsaufnahme von den Anfängen bis zur Gegenwart wird das von Maria Montessori und ihren ersten Mitarbeiterinnen entwickelte Konzept in die pädagogische und in die musikdidaktische Gegenwartsdiskussion eingeordnet. Die Einordnung der konkreten musikdidaktischen Arbeit unter den Gesichtspunkten pädagogische, musikalische und musikpädagogische Einsatzmöglichkeiten zielt auf die Weiterentwicklung des musikpädagogischen Denkens in der Montessori-Pädagogik.

Bd. 11, 2005, 424 S., 20,90 €, br., ISBN 3-8258-8251-9 Harald Ludwig; Christian Fischer; Reinhard Fischer; Michael Klein-Landeck (Hrsg.) Musik – Kunst – Sprache Möglichkeiten des persönlichen Ausdrucks in der Montessori-Pädagogik Der vorliegende Band 13 der Reihe mit dem Titel „Musik – Kunst – Sprache. Möglichkeiten des persönlichen Ausdrucks in der Montessori-Pädagogik“ ist entstanden im Anschluss an eine Tagung der deutschen Montessori-Vereinigung e. V.

im Herbst 2005. In der aktuellen Bildungsdiskussion droht unter dem Eindruck von vergleichenden Studien zu intellektuellen Schülerleistungen das Bewusstsein für die Vieldimensionalität von Bildung verloren zu gehen. Für Maria Montessori (1870 – 1952) sind neben der Intelligenz auch Moral, Religion, Musik, Bildende Kunst und Sprache förderungsbedürftige Grundlagen des Menschseins. Die Fragen nach Impulsen ihrer Pädagogik für nicht selten vernachlässigte Bildungsaufgaben der Gegenwart und Möglichkeiten für deren Weiterentwicklung waren Hauptthema der Tagung. Die Ergebnisse werden in diesem Band dokumentiert. Ergänzend sind einige Texte und Materialien zur Abrundung des Problemkreises hinzugefügt.

Bd. 13, 2006, 352 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-9948-6

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Materialien zur Musiktherapie hrsg. von Rosemarie Tüpker (Universität Münster) Rosemarie Tüpker (Hrsg.) Konzeptentwicklung musiktherapeutischer Praxis und Forschung Musiktherapie als psychologische Behandlung lässt sich nicht als abgeschlossenes Verfahren an Hochschulen lehren. Die Tätigkeitsbereiche von MusiktherapeutInnen sind so unterschiedlich, dass es notwendig ist, Konzepte in der konkreten Praxis im Austausch mit den Grundsätzen psychologischen Denkens zu entwickeln. Die in diesem Band zusammen gestellten Beiträge aus verschiedenen Praxisfeldern verstehen sich auch als Aufforderung zum Weiterdenken auf der Suche nach den jeweils angemessenen Formen musiktherapeutischen Handelns.

Für die Neuauflage wurden die Artikel aktualisiert, ein Artikel (Kunkel) durch einen neueren Aufsatz ersetzt sowie ein Artikel (Grootaers) zu einer Konzeption offener musiktherapeutischen Gruppenarbeit hinzugefügt.





Bd. 1, 2. Aufl. 2007, 120 S., 15,90 €, br., ISBN 978-3-8258-2098-5 Rosemarie Tüpker Ich singe, was ich nicht sagen kann Zu einer morphologischen Grundlegung der Musiktherapie Die Grundlagen der morphologischen Musiktherapie werden in dieser zweiten – völlig neu bearbeiteten – Auflage sowohl theoretisch als auch in einem ausführlichen Fallbeispiel dargelegt und entwickelt. Durch die thematischen Ergänzungen und Erweiterungen gegenüber der ersten Auflage ergibt dieses Buch einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand und die Weiterentwicklung des morphologischen Ansatzes in der Musiktherapie. Es liefert damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des Zusammenhangs von Kunst, Psychologie und Behandlung.

Bd. 3, 2., überarb. u. erw. Aufl., 1997, 280 S., 20,90 €, br., ISBN 3-8258-2789-5 Martin Lenz; Rosemarie Tüpker Wege zur musiktherapeutischen Improvisation Wege zur musiktherapeutischen Improvisation werden hier von zwei unterschiedlichen Konzepten her aufgezeigt: von der Musiktherapie als Sozialtherapie und als Psychotherapie. Das Buch richtet sich damit an Lernende und Lehrende der Musiktherapie und vermittelt neben theoretischen Hintergründen viele praktische Anregungen für das musikalische Improvisieren (nicht nur) in therapeutischen Zusammenhängen. Es bezieht u. a. Fragen der therapeutischen Haltung, des Musikverständnisses und der Besonderheit unterschiedlicher Praxisfelder ein.

Lenz: “Musik und Kontakt. Grundlagen und Modelle musik-sozialtherapeutischer Gruppenimprovisation”.

2. überarb. Auflage – Tüpker: “Reflexion seelischer Verhältnisse in der musikalischen Improvisation”.

Bd. 4, 1998, 208 S., 19,90 €, br., ISBN 3-8258-4003-4 Wolfgang Mahns Symbolbildung in der analytischen Kindermusiktherapie Eine qualitative Studie über die Bedeutung der musikalischen Improvisation in der Musiktherapie mit Schulkindern Was ist es, das Wirkung und Bedeutung im musikalischen Tun ausmacht? Die Themenfelder analytische Kindermusiktherapie, Schule, Symbolbildung sowie musiktherapeutische Improvisation bilden den Kontext für das qualitative Forschungsdesign der vorliegenden Studie. Im Zentrum steht „Osman“, ein Junge, der aufgehört hat zu sprechen. Eine exemplarische Episode wird mikroanalytisch beschrieben und mehrdimensional ausgeleuchtet. Hierauf gründet sich die Theorie einer Geburt von Symbolen in der Musik. „Das Eigentliche ist unsichtbar“, sagt der Fuchs zum kleinen Prinzen.

Das Eigentliche der Musik ist mit Hilfe qualitativer Verfahren gleichwohl nachvollziehbar.

Das vorliegende Buch ist ein Beitrag zur qualitativen Forschung in der Musiktherapie. Für alle, die sich als Lehrende, Lernende oder Interessierte mit Praxis, Theorie und Erforschung der musiktherapeutischen Interaktion befassen, bildet es eine wichtige Informationsquelle und Orientierungshilfe.

Bd. 6, 2004, 352 S., 19,90 €, br., ISBN 3-8258-4037-9 Frank G. Grootaers Bilder behandeln Bilder Musiktherapie als angewandte Morphologie Dreizehn Einzelfallstudien zeigen auf, wie gestörte Lebensbilder sich lösungsorientiert verwandeln lassen. Die gemeinsame musikalische Produktion ist hierbei der entschiedene Ansatz. Die Verlaufsschilderung von mehrwöchigen musiktherapeutischen Gruppenbehandlungen macht beschaubar, wie die Lebensbilder solcher Gruppen in Verwandlung geraten und so Profit für den Einzelnen bringen. Der vorliegende epische Beitrag zur Morphologie der Musiktherapie führt aus, wie konzeptgeleitete klinische Behandlung wirkungsvoll funktioniert. Das Buch richtet sich an Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten sowie an alle, die an Psychotherapie interessiert sind.

Bd. 7, 2001, 448 S., 25,90 €, br., ISBN 3-8258-5339-x – 18 – Musikpädagogik + Musikpsychologie Wissenschaftliche Musikpädagogik Martin Pfeffer; Jürgen Vogt (Hrsg.) Lernen und Lehren als Thema der Musikpädagogik Sitzungsbericht 2002 der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik Obgleich Sigrid Abel-Struth bereits 1975 forderte, eine wesentliche Aufgabe der Musikpädagogik sei es, eine Theorie des Musik-Lernens zu entwickeln, kann man nicht sagen, dass diesem Desiderat in der Zwischenzeit hinlänglich entsprochen worden wäre. Nicht viel besser ist es mit dem Musik-Lehren bestellt, dessen Besonderheiten nicht mit dem Begriff der Unterrichtsmethode gleichsam automatisch erfasst werden können. Es war daher an der Zeit für die „Wissenschaftliche Sozietät Musikpädagogik“, sich dem Komplex „Lernen und Lehren“ intensiver zuzuwenden.

Der vorliegende Band dokumentiert die Referate, die auf der Tagung der WSMP 2002 gehalten wurden. Er enthält Beiträge von Detlef B. Linke, Hermann J. Kaiser, Jürgen Vogt, Matthias Flämig, Renate Beckers, Christian Rolle, Erich Beckers, Anne Niessen und Martin Pfeffer.

Bd. 1, 2004, 184 S., 17,90 €, br., ISBN 3-8258-7385-4 Martin Pfeffer; Christian Rolle; Jürgen Vogt (Hrsg.) Musikpädagogik auf dem Wege zur Vermittlungswissenschaft?

Sitzungsbericht 2007 der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik Indem man den Begriff der „Musikvermittlung“ thematisiert, begibt man sich unweigerlich in ein Gebiet, das zwischen aktuellen Trends und systematischen Grundlagenfragen der Musikpädagogik ausgespannt ist. Die Beiträge dieses Bandes bewegen sich zwischen diesen Polen, indem sie nach dem theoretischen Gehalt derzeitiger Konzepte von Musikvermittlung fragen, konkrete Umsetzungsformen vorstellen und reflektieren, oder das soziale Feld ausleuchten, in denen Musikvermittlung notwendig stattfindet.

Bd. 2, 2008, 128 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-0862-4 Thomas Ott; Jürgen Vogt (Hrsg.) Unterricht in Musik – Rückblick und aktuelle Aspekte Symposion der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik zum 90. Geburtstag von Heinz Antholz Am 19. Mai 2007 wurde Prof. Dr. Heinz Antholz 90 Jahre alt. Die Wissenschaftliche Sozietät Musikpädagogik (WSMP) – der Heinz Antholz seit Jahrzehnten angehört – beschloss auf ihrer Sitzung am 4. Mai 2007 in Essen, ihm zu Ehren ein Symposion abzuhalten. Ausgerichtet wurde es am 27. Oktober 2007 vom Institut für Musikpädagogik an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, wo Heinz Antholz noch viele Jahre nach seiner Emeritierung an der Bonner Universität lehrte.

Dieser Band enthält Texte von Markus Brenk, Bernhard Hofmann, Hermann J. Kaiser, Andreas Lehmann-Wermser, Thomas Ott, Mechthild v. Schoenebeck, Jürgen Vogt und Heinz Antholz.

Bd. 3, 2008, 120 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-1176-1 Jürgen Vogt; Christian Rolle; Frauke Heß (Hrsg.) NEU Inhalte des Musikunterrichts Sitzungsbericht 2009 der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik Mit „Inhalten des Musikunterrichts“ ist ein für die Musikdidaktik zugleich aktuelles wie systematisch relevantes Stichwort angesprochen. Sowohl die bildungspolitische Forderung nach einem kompetenzorientierten Musikunterricht als auch die neuerliche Diskussion über einen musikalischen Bildungskanon zeigen die Notwendigkeit, sich über mögliche Inhalte des Unterrichts zu verständigen. Dass es hier keine einfachen und einvernehmlichen Lösungen geben kann, liegt auf der Hand; die Beiträge des vorliegenden Bandes versuchen daher, sich diesem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern.



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