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«Lit Inhalt Musikwissenschaft................................ 3 Populäre Musik................... ...»

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vol. 10, 2007, 216 pp., 24,90 €, pb., ISBN 978-3-8258-8300-3 Henrik Jungaberle; Jan Weinhold (Hrsg.) Rituale in Bewegung Rahmungs- und Reflexivitätsprozesse in Kulturen der Gegenwart Rituale sind in Bewegung. Jahrhundertealte Traditionen verändern sich rasant. Globalisierung und neue Kommunikationsmedien beeinflussen diesen Prozess ebenso wie die weltweite Migration. Im vorliegenden Band wird dies auch aus Sichtweise der Akteure dargestellt. Zu diesem Zweck verwenden die Autoren aus verschiedenen Kultur- und Sozialwissenschaften den Framing-Ansatz (Rahmung) nach Gregory Bateson und Erving Goffman – und entwickeln diesen weiter.

Interdisziplinäre Brücken werden geschlagen, die es möglich machen kulturpsychologische Aspekte der Veränderung von Ritualen zu erfassen. Wie orientieren sich der Einzelne und seine Gruppe in Ritualen? Wann beginnt „Ritual“ und wann endet es? Und wie wandelt sich das Geschehen manchmal plötzlich zu „Spiel“?, „Theater“?, „Kampf“?, „Show“? oder „Improvisation“??

Ritualdynamik erweist sich als spannendes Feld sozialer Entwicklung, das Einblick in den Wandel von Individuen und Gesellschaften ermöglicht.

Bd. 11, 2006, 264 S., 29,90 €, br., ISBN 3-8258-9265-4 Nadine Sieveking Abheben und Geerdet Sein Afrikanisch Tanzen als transkultureller Erfahrungsraum Afrikanisch Tanzen ist seit Mitte der 80er Jahre in Deutschland zum festen Bestandteil einer urban geprägten Körperund Freizeitkultur geworden. Auf der Basis einer empirischen Studie von Kursen und Workshops in Berlin bei international bekannten Tänzerinnen wie Norma Claire, Nago Koité, Koffi Kôkô und Elsa Wolliaston, analysiert die Autorin die körperliche Erfahrungsrealität beim Tanzen als eine Verflechtung von physischen, sozialen und imaginären Bedeutungsebenen. Dabei nimmt sie die Perspektive der Tanzenden ein und hebt die poly-rhythmischen Interaktionsstrukturen hervor, die bei Live-Trommelbegleitung zwischen Tanz und Musik entstehen.

Bd. 12, 2006, 360 S., 24,90 €, br., ISBN 3-8258-9592-0 Burckhard Dücker; Gerald Schwedler (Hrsg.) Das Ursprüngliche und das Neue Zur Dynamik ritueller Prozesse in Geschichte und Gegenwart Das „Neue“ erregt Aufmerksamkeit, es ist attraktiv. Wie aber gerät das Neue in die Welt und was macht es da? Der vorliegende Band beschäftigt sich damit, wie das „Neue“ am Übergang von der Statik des Bestehenden zur Dynamik des Zukünftigen Kontinuität und Ordnung sichert, indem durch rituelle Konstellationen Unerwartetes verstetigt wird. Die Beiträge aus Literatur- und Kunstwissenschaft, Geschichte und Indologie stellen das Neue und das Rituelle kulturübergreifend als Handlungsbegriffe vor, die Situationen des Performativen und der Inszenierung voraussetzen, generieren und interpretieren.

Inhalt:

Das Neue und das Rituelle als Kategorien der Kulturwissenschaft; Neu ist nur das Subjekt - Eine Grenzbetrachtung;

The Invention of Innovation. Positionierungen des „Neuen“ und die Zentralperspektive des Leone Battista Alberti; Alte und neue Prozessionswege in Jaipur; Das Treffen auf der neutralen Insel: Brauch, Verpflichtung, Ritual; Präzedenzfall

und Neuerung: Das Dreikönigszeremoniell in Paris 1378 als liturgische Ritualinnovation?; Zeremoniell für das Neue:

Ankommende am Papsthof des späten Mittelalters; Der kleine rituelle Unterschied. Was war das Epochemachende am Wormser Konkordat?; Die Neuerung: zwischen Ursprung und dem Neuen - eine Bilanz.

Bd. 13, 2009, 256 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-9895-3

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Michael Rudolph Ritual Performances as Authenticating Practices Cultural representations of Taiwan’s aborigines in times of political change The present study examines the dynamics of the contemporary rituals of Taiwanese Aborigines following the change of this people’s self-perception in times of Taiwanese multiculturalism and nativism. Based on materials collected in many years of participating observation, the author scrutinizes the efficacy of these rituals within the new religious, socio-cultural, and political context – a context that today is not only impacted by local and national, but also by global influences. Are these rituals mere folkloristic representations of culture, or do they have deeper implications for society and people’s identities? The author argues that the often newly invented or “re-invented” rituals play a crucial role regarding the generation, confirmation and transformation of social reality in the new socio-political context.

vol. 14, 2008, 288 pp., 29,90 €, pb., ISBN 978-3-8258-0952-2 Eftychia Stavrianopoulou; Axel Michaels; Claus Ambos (Eds.) Transformations in Sacrificial Practices From Antiquity to Modern Times. Proceedings of an International Colloquium, Heidelberg, 12 – 14, July The main thrust of the contributions in this volume run counter to the notion of a universally applicable theory of sacrifice, and rather aimed at investigating transformations in sacrificial practices from cross-cultural and transhistorical perspectives. Exploring a broad spectrum of texts, case studies and social practices from Greco-Roman antiquity as well as the Ancient Near East and Egypt to the modern Middle East, the Indian subcontinent and Indonesia diverging cultural perceptions and definitions of the topic “sacrifice” are examined and thereby new insights into the processes of modification and transformation of sacrificial rituals are gained.





vol. 15, 2008, 320 pp., 34,90 €, pb., ISBN 978-3-8258-1095-5 Tanzwissenschaft Maren Witte Anders wahrnehmen, als man sieht Zur Wahrnehmung und Wirkung von Bewegung in Robert Wilsons Inszenierungen von Gertrude Steins ‘Doctor Faustus Lights the Lights’ (1992), ‘Four Saints in Three Acts’ (1996) und ‘Saints and Singing’ (1997) Bewegung im Theater Robert Wilsons? Gibt es die überhaupt? Und wenn ja, welche Rolle spielt sie?

Die Literatur- und Theaterwissenschaftlerin Maren Witte untersucht das Theater Robert Wilsons unter dem Aspekt der Bewegung. Mit ihrer Arbeit schließt die Autorin die Forschungslücke zum Aspekt der Bewegung im Theater des „Bilderzauberers“ Wilson. Der Band beinhaltet eine systematische Analyse von Wilsons Inszenierungen dreier Texte der Schriftstellerin Gertrude Stein. Er entwirft sieben strukturelle Kategorien von Bewegung und fragt, wie diese wahrgenommen werden und wie sie wirken. Der auf diese Weise e ntwickelte Bewegungsbegriff kann für die Problematik der Bewegungsanalyse in der Theater- und Tanzwissenschaft eingesetzt werden.

Bd. 2, 2006, 232 S., 19,90 €, br., ISBN 3-8258-8605-0 Friederike Lampert (Hg.) NEU Choreographieren reflektieren Choreographie-Tagung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Wie werden Choreographien gedacht? Wie werden Choreographien gemacht? Neben der Beleuchtung von ästhetischen Aspekten wie Komposition, Wahrnehmung und Wirkung interessiert in diesem Tagungsband insbesondere der Prozess des Choreographierens. Durch Aufsätze, Berichte über Lecture Demonstrations und Gespräche werden choreographische Konzepte und Arbeitsweisen beleuchtet.

Bd. 3, 2010, 248 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-643-10213-3 *** Martina Oster; Waltraud Ernst; Marion Gerards (Hrsg.) NEU Performativität und Performance Geschlecht in Musik, Theater und MedienKunst Ist elektronische Musik geschlechtslos? Wie wird Geschlecht auf der Bühne oder in einer Performance inszeniert? Was sind die Möglichkeiten von Cross-Dressing oder „Hosenrollen“ in Oper und Operette? Welche Rolle spielen dabei die RezipientInnen? Auf welche Weise gewinnt sexuelle Gewalt im Film Bedeutung? Was ist die Geschlechterpolitik von Medien? Dieses Buch ist ein Beitrag zur aktuellen Diskussion, wie Geschlecht in intermedialen Verknüpfungen von Musik, Theater und MedienKunst hergestellt wird. Dabei ist Judith Butlers Konzept der Performativität von Geschlecht Ausgangspunkt und Bindeglied sowohl der theoretischen Reflexionen als auch der künstlerischen Praxen. Ziel des Buches ist es, die Bedeutung künstlerischer Ausdrucksformen im Prozess der soziokulturellen Konstruktionen von Geschlecht und Sexualität auszuloten.

Focus Gender, Bd. 8, 2. Aufl. 2010, 328 S., 29,90 €, br., ISBN 978-3-8258-0660-6 – 14 – Musikpädagogik + Musikpsychologie MUSIKPÄDAGOGIK +

MUSIKPSYCHOLOGIE

Schriften des Instituts für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) hrsg. von Prof. Dr. Heiner Gembris (Universität Paderborn) Franziska Olbertz Musikalische Hochbegabung Frühe Erscheinungsformen und Einflussfaktoren anhand von drei Fallstudien Musikalische Hochbegabung entsteht in der Selbst- und Fremdwahrnehmung einer Person, die bestimmte musikalische Fähigkeiten und Verhaltensweisen zeigt. Welche Fähigkeiten und Verhaltensweisen können das sein? Finden sie sich auch außerhalb von Musik? Und wie entwickelt sich eine musikalische Hochbegabung? Diesen Fragen wird in drei Fallstudien nachgegangen. Das Datenmaterial setzt sich aus Interviews, Forschungstagebüchern, Ton- und Filmaufnahmen und Testergebnissen zusammen. Die Auswertung verfolgt das Ziel, fundierte Hypothesen über das Phänomen der musikalischen Hochbegabung zu bilden.

Bd. 1, 2009, 400 S., 34,90 €, br., ISBN 978-3-643-10278-2 Heiner Gembris (Hrsg.) Begabungsförderung und Begabungsforschung in der Musik Dieser Band enthält die Beiträge der Tagung „Begabungsförderung und Begabungsforschung in der Musik“, die das Institut für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der Universität Paderborn 2008 veranstaltet hat. Darin werden zum einem die Institute zur Frühförderung musikalischer Hochbegabung in Hannover, Mannheim, Köln und Detmold vorgestellt. Zum anderen beleuchten namhafte Autoren dieses Thema aus der Sicht der Musikpsychologie, Kognitionswissenschaft, Neurowissenschaft und Sportwissenschaft.

Bd. 2, 2010, 264 S., 24,90 €, br., ISBN 978-3-643-10867-8 Theorie und Praxis der Musikvermittlung hrsg. von Prof. Dr. Maria Luise Schulten (Universität Siegen) Maria Luise Schulten (Hrsg.) Medien und Musik Musikalische Sozialisationen 5 – 15jähriger Für einen Musikunterricht, der die Schüler erreichen soll, ist es wichtig, die veränderten Voraussetzungen und Bedingungen zu kennen, die das weitere Lernen prägen. Hierzu gehört das – Wissen über die Musikwahrnehmung und die Musikverarbeitung bei Kindern und – Wissen über die Behaltensleistungen im Zusammenhang mit Musik in den Medien.

Bd. 1, 1999, 288 S., 15,90 €, br., ISBN 3-8258-2992-8 Erich Beckers Erwachsene lernen Musik Empirische Studien zu subjektiven Theorien des Musiklernens Erwachsener aus Sicht der Lernenden Viele Erwachsene befassen sich mit Musik. Sie tun dies mit großem Eifer und viel Engagement wie Untersuchungen belegen. Darüber aber, wie Erwachsene lernen weiß man bisher recht wenig.

Wie Erwachsene Musik lernen untersucht Erich Beckers. Er legt verschiedene subjektive Theorien von Erwachsenen über ihr eigenes Lernen offen und diskutiert sie aus musikpädagogischer Perspektive.

Bd. 3, 2003, 256 S., 22,90 €, br., ISBN 3-8258-7275-0 Ursula Ditzig-Engelhardt Durch Bilder Musik verstehen In diesem Buch werden neue Ansätze des Musikverstehens entwickelt. Subjektive und objektive Aspekte des Musikhörens werden zueinander in Beziehung gebracht. Dies ermöglicht eine Intensivierung der Wahrnehmung und der Konzentrationsfähigkeit.

Exemplarisch wurden Werke des 20. Jahrhunderts ausgewählt, in unterschiedlichen Projekten künstlerisch und pädagogisch erarbeitet und dokumentiert. Im letzten Teil werden freie Beiträge auf der Basis grenzüberschreitender Tendenzen in der Bildenden Kunst und Musik seit 1950 vorgestellt.

Bd. 4, 2005, 216 S., 19,90 €, br., ISBN 3-8258-7911-9 Renate Beckers Die musikalische Lebenswelt 4- bis 10-jähriger Kinder Eine musikökologische Erkundung Die Lebenswelten von Kindern haben sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Sie sind wesentlich geprägt durch die Entwicklung der neuen Medien, die zugleich völlig neue Erfahrungsmöglichkeiten im Umgang mit Musik in und außerhalb der Schule gestatten.

– 15 – Musikpädagogik + Musikpsychologie Mit Hilfe des von Renate Beckers eigens auf diesen Forschungsgegenstand ausgerichteten,musikökologischen Ansatzes’ werden die gegenwärtigen musikalischen Erfahrungsmöglichkeiten systematisiert und analysiert.



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