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«Lit Inhalt Musikwissenschaft................................ 3 Populäre Musik................... ...»

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„Und kommt einmal der Tag, wo nicht mehr von Melodie und Harmonie, von deutschen und italienischen Schulen, von Vergangenheit und Zukunft die Rede ist, dann wird vielleicht das Reich der Kunst beginnen.“ (Giuseppe Verdi) Bd. 10, 2006, 240 S., 19,90 €, br., ISBN 3-8258-9573-4 Herbert Koch Karrierist und Mystiker Zum zeitgenössischen Bruckner-Bild Dieses Buch möchte den zahlreichen Biographien Anton Bruckners keine weitere hinzufügen. Es will sich vielmehr mit einigen Biographen auseinander setzen, die ein radikal neues Bild seiner Persönlichkeit vermitteln wollen, geprägt von jenem Unverständnis und jener Ablehnung, die auch Eduard Hanslick zu Bruckners Lebzeiten mit fatalen Folgen gepflegt hatte. Dieses Bild steht nicht nur im Widerspruch zur traditionellen Brucknerforschung, sondern enthält auch in sich Widersprüche, die allein schon genügten, Kritik herauszufordern. Diese Widersprüche aufzuzeigen, hat sich das Buch zur Aufgabe gemacht.

Bd. 11, 2006, 176 S., 19,90 €, br., ISBN 3-8258-9838-5 Maximilian Hendler Clave del Son Die Rhythmusformeln in der Musik der Karibik Die Formzahlen 8 (Tresillo und Cinquillo, Habanera und Tango), 12 (Clave del Punto cubano und die Claves der synkretistischen Kulte) und 16 (Cinquillo cubano, Clave del Guaguanco, Clave del Son und weniger bekannte Formeln) wurden in ihren verschiedenen Erscheinungsformen dargestellt und ihr ungefährer Geltungsbereich umrissen. Ihnen ist gemeinsam, daß sie sich durch den Divisor 2 teilen lassen. Darin äußert sich ein schwarzafrikanischer Einfluß, denn ein Blick auf die Geschichte der amerikanischen Sklaven macht klar, warum sich nur Strukturen durchsetzten konnten, die einer Vielzahl von Afrikanern bewußt waren. Für ungewöhliche Phänomene blieb unter den sozialen Bedingungen der Sklaverei kein Raum. Das heißt jedoch nicht, daß diese Formeln insgesamt eine Erbe aus Afrika wären. Das mittelalterliche Erbe Spaniens spielt eine mindestens genauso große Rolle. Die Formeln wurden mit einer aus dem Derler’schen System und Elementen der türkischen Rhythmographie gewonnenen Methode bearbeitet, die genauere Bestimmungen ihrer Herkunft zuläßt, als sie mit den bisherigen Methoden gewonnen werden konnte.

Bd. 12, 2007, 344 S., 29,90 €, br., ISBN 978-3-8258-0317-9 Ingrid Czaika Gustav III. und Verdis Maskenball Gustav III. zählt zu den schillerndsten Herrschergestalten Schwedens. Sein Tod durch ein Attentat während eines Maskenballs bildet den Hindergrund zu Giuseppe Verdis Oper UN BALLO IN MASCHERA. Trotz der Adaption für die Opernbühne weist Verdis Oper viele Berührungspunkte mit der Realität auf, die in einem Vergleich zwischen Historie und Operngeschichte analysiert werden. Neben einer detaillierten Erörterung des Königsmords im Jahr 1792 treten die historischen Personen durch die Analysen der musikalischen Personenzeichnungen in einen Vergleich mit den Opernfiguren.

Bd. 13, 2008, 160 S., 19,90 €, br., ISBN 978-3-8258-1655-1 <

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Wolfgang Rumpf Rockgeschichte Rock’n’Roll, Twist, Beat, Rock, Soul, Blues, Country, Disco, Punk, NDW, Worldmusic, Hip Hop, Techno, Grunge, New Soul, R&B, Indie-Pop. 50 Jahre Rockmusik von Elvis bis Norah Jones, von Woodstock bis zu MTV. Ein Spaziergang von Memphis nach Liverpool, von Altamont bis zum Raver Beach. Sounds aus 50 Jahren, erzählt über Bands, Stars, Festivals, Radios, Schallplatten – und Lebensgefühle.

2005, 304 S., 18,80 €, br., ISBN 3-8258-9094-5 Populäre Musik und Jazz in der Forschung Interdisziplinäre Studien hrsg. von Rainer Dollase (Universität Bielefeld), Hans-Jürgen Feurich (Technische Universität Chemnitz), Thomas Münch (Universität Oldenburg), Albrecht Schneider (Universität Hamburg), Ilse Storb (Universität Duisburg) und Peter Wicke (Humboldt Universität Berlin) Ilse Storb Jazz meets the world – the world meets Jazz Jazz ist vital, kreativ und demokratisch, offen für Musiksprachen aller Zeiten und Räume. Jazz wird die erste wirkliche Weltmusik sein. Die Musiker der Zukunft werden global und total sein. – “Jazz meets the world” ist ein Kompendium zum Jazz, mit ethno-soziologischen Aufsätzen zu “Schwarzafrika”, zum “Rassismus” und zum “Eurozentrismus,” mit Einsichten zur Stellung der Frau im Jazz und mit historischen Abschnitten zur Entwicklung des Jazz und zum ökonomischen Spannungsverhältnis von Markt und Musik. – Die Hinweise auf Musikbeispiele innerhalb der Texte sind zur praktischen Hörerfahrung gedacht.

Bd. 4, 2000, 240 S., 20,90 €, br., ISBN 3-8258-3748-3 Susanne Schedtler “Das Eigene in der Fremde” Einwanderer-Musikkulturen in Hamburg Was bedeutet “kulturelle Identität”, musikalisch gesprochen? Wie verändern sich die Musik und das musikalische Selbstverständnis von Migranten in der Fremde? Ist das Exil “die Brutstätte für schöpferische Taten” (Vilém Flusser), oder bedeutet es einen unaufhaltsamen Verfall der “importierten” Musikkultur? Und, nicht zu vergessen: Welche Faktoren bestimmen (und belasten) die Zusammenarbeit von eingewanderten und einheimischen Musikern? Welches Licht wirft der Kontakt mit Vertretern weitgehend “intakter” traditioneller Musikkulturen auf das Verhältnis deutscher Musiker zu ihrer eigenen Tradition? Die Befragung von 32 Musikerinnen und Musikern, die Susanne Schedtler in Hamburg unter dem Blickwinkel einer “urban ethnomusicology” durchführte, liefern erhellende Aufschlüsse über solche Kernfragen soziomusikalischer Dynamik in den multikulturellen Metropolen der Gegenwart. Ausführliche Portraits von vier Musikern aus Kolumbien, Brasilien, dem Iran und der Türkei (samt Beispiel-CD) vertiefen und konkretisieren die Ergebnisse.





Bd. 6, 1999, 240 S., 20,90 €, br., ISBN 3-8258-4256-8 Ilse Storb Dave Brubeck – Improvisationen und Kompositionen Die Idee der kulturellen Wechselbeziehungen Der Pianist und Komponist Dave Brubeck vertritt die Idee des “cultural exchange” als Grundlage für musikalische Völkerverständigung. Er verbindet mit der akkulturierten Musik Jazz europäische Konzertmusik und sogenannte außereuropäische Musik. Sein besonderes Anliegen gilt auch der Integration von Improvisation und Komposition. In Brubecks Klangharmonik nehmen Blockakkorde, im metrisch-rhythmischen Bereich die “Time Experiments” mit asymmetrischen

Rhythmen, einen großen innovativen Raum ein. Vielfach wird Dave Brubeck mit dem Standard “Take Five” identifiziert:

“Essentially I’m a composer, who plays the piano.” Das vorliegende Buch über Dave Brubeck gibt einen detaillierten Überblick über seine Improvisationen und Kompositionen.

Bd. 7, 2. Aufl. 2000, 174 S., 15,90 €, br., ISBN 3-8258 4763-2 Albrecht Schneider (Hrsg.) MusikerInnen – Übungsbunker – Szene-Clubs Zur Infrastruktur der Popularmusik in Hamburg Dieses Buch untersucht die Situation von Pop- und RockmusikerInnen in Hamburg, die in ihren Übungsräumen aufgesucht und eingehend befragt werden. Außerdem befasst es sich mit der Lage der Clubs und sonstiger Locations, in denen vor allem Bands live spielen. Es geht um eine empirische Bestandsaufnahme, zugleich um eine historische Rückschau auf die Förderung der Popularmusik in der Hansestadt sowie um Empfehlungen, wie die live-Musik-Szene auch im Zeitalter der technischen Medien und der Rezeption von Pop/Rock über das Internet erhalten werden kann.

Bd. 8, 2002, 376 S., 30,90 €, br., ISBN 3-8258-4482-x Gerhard Steingress (Ed.) Songs of the Minotaur Hybridity and Popular Music in the Era of Globalization. A comparative analysis of Rebetika, Tango, Rai, Flamenco, Sardana, and English urban folk with contributions by Susana Asensio, Enrique Baltanás, –7– Populäre Musik Enrique Cámara, Andreas Gebesmair, Gail Holst-Warhaft, Wolfgang Holzinger, Josep Martí, Gerhard Steingress, and Carina Sulzer In an age of globalization and rapidly changing musical landscapes, social scientists from different countries and disciplines attempt to analyze the contemporary cultural dynamics of some of the current ethnical musical styles with respect to their commont traits.Their approach is based on the conceptions of hybridty and hybridization as they are currently discussed in the cultural and social sciences as well as in musicology itself. Alluding to the labyrinth as a metaphor of the revelation of complex ramifications, it is hoped that this approach will provide a new theoretical and methodological access to the explanation of recent processes of cultural transformation within the field of popular music.

vol. 9, 2002, 344 pp., 25,90 €, pb., ISBN 3-8258-6363-8 Martin Lücke Jazz im Totalitarismus Eine komparative Analyse des politisch motivierten Umgangs mit dem Jazz während der Zeit des Nationalsozialismus und des Stalinismus Musik und Politik, Jazz und Totalitarismus sind Begriffe, die zunächst keine direkte Verbindung aufzeigen. Durch seine improvisatorischen Elemente wird der Jazz generell als eine freiheitliche Musik bezeichnet und steht damit konträr zum restriktiven Handeln und zu den massiven Unterdrückungen totalitärer Systeme. In dieser Arbeit wird der Jazz und seine politische Bedeutung in den beiden Totalitarismen Nationalsozialismus und Stalinismus einander gegenübergestellt, wobei die Behauptung, dass Jazz in diesen Systemen verboten war, revidiert wird. Denn der Jazz war in der gesamten Phase ihres Bestehens nicht nur präsent, sondern entwickelte und verbreitete sich trotz umfangreicher Restriktionen und partieller Verbote stetig weiter und wurde gar für die Zwecke beider Regime funktionalisiert.

Bd. 10, 2004, 264 S., 24,90 €, br., ISBN 3-8258-7538-5 Marc Pendzich Von der Coverversion zum Hit-Recycling Historische, ökonomische und rechtliche Aspekte eines zentralen Phänomens der Pop- und Rockmusik Hit-Recycling ist das Pop-Phänomen der letzten Jahre rund um Coverversionen und Secondhand-Hits: ein Dauerthema unter Zeitgeistlern, Musikhörern und Sammlern. Marc Pendzich liefert mit diesem Buch erstmals die ganze „CoverStory“, von den 1950er Jahren mit den zahlreichen „White Covers“ bis zum allumfassenden Hit-Recycling dieser Tage.

Dabei erklärt er – verständlich auch für Nicht-Juristen – wer wann warum covern darf. Der Autor zeigt die Hintergründe und das Ausmaß der Coverversionen-Flut und benennt deren Folgen für Popmusik, Musiker und Musikwirtschaft.

2. Auflage mit CD-ROM inkl. aktualisierter Datenbank „Coverversionen-Hits in den deutschen Single-Charts 1980, Literaturverzeichnis und Register sowie dem neuem Kapitel „Hit-Recycling 2008 – aktuelle Entwicklungen des Phänomens Coverversion auf dem deutschen Musikmarkt“.

Systemvoraussetzungen der CD-ROM:

Ab Pentium, Windows 98/ME/XP/2000, Windows NT mit Service Pack 5 od. 6, Acrobat Reader 5.x od. nachfolgende Versionen Bd. 11, 2. Aufl. 2008, 464 S., 49,90 €, br., ISBN 978-3-8258-8118-4 Hannes Gmelin Nationalität in populärer Musik Popmusik heute – Ausdruck kultureller Identität oder Produkt einer globalisierten Wirtschaft?

Popmusik als weltweiter Einheitsbrei oder als Ausdruck kultureller Identität: die Diskussion zwischen diesen beiden Extrempositionen führt Hannes Gmelin mit diesem Buch auf mehreren Ebenen fort. Die unterschiedlichen Sichtweisen von Musik- und Kulturwissenschaftlern, Soziologen, Wirtschaftslenkern und Politikern werden verbunden und ihre grundlegenden Argumentationslinien historisch dargestellt. Schließlich kommen aber vor allem auch die Musikhörer im Rahmen einer empirischen Studie zu Wort. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen Superstars, Deutschpop und Sarah Connor sehr viele Positionen möglich sind und dass glücklicherweise noch jede Menge Gesprächsstoff für alle an populärer Musik Interessierten vorhanden ist.

Bd. 12, 2006, 336 S., 29,90 €, br., ISBN 3-8258-9982-9 Cornelius Schlicke Tonträgerindustrie und Vermittlung von Livemusik in Kuba Populäre Musik im Kontext ökonomischer Organisationsformen und kulturpolitischer Ideologien Mambo, Rumba, Son und andere kubanische Musikformen zählen international zu den bedeutenden Inspirationsquellen populärer Musik. Dem liegt historisch die Ausbildung bestimmter Organisationsweisen der Musikproduktion und

-vermittlung zugrunde, die in Kuba selbst oft Gegenstand gesellschaftlicher Auseinandersetzung waren. Das Buch beschäftigt sich mit den in diesem Kontext wesentlichen Bereichen der Tonträgerproduktion und der Organisation von Livemusik. Schwerpunkte sind die Umgestaltung des Musikbetriebs nach der Revolution von 1959 und die Transformationsprozesse der jüngeren Vergangenheit.



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«Topics in Cognitive Science (2012) 1–12 Copyright Ó 2012 Cognitive Science Society, Inc. All rights reserved. ISSN: 1756-8757 print / 1756-8765 online DOI: 10.1111/j.1756-8765.2012.01212.x Embodiment in Social Psychology Brian P. Meier,a Simone Schnall,b Norbert Schwarz,c John A. Barghd a Department of Psychology, Gettysburg College b Department of Social and Developmental Psychology, University of Cambridge c Department of Psychology, University of Michigan d Department of Psychology, Yale...»





 
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