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«Lit Inhalt Musikwissenschaft................................ 3 Populäre Musik................... ...»

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Musik

wissenschaft

Pädagogik · Psychologie ·

Medien · ethnologie

Lit

Inhalt

Musikwissenschaft................................ 3

Populäre Musik.................................. 7

Musik / Tanz / Performanz............................ 11

Musikpädagogik +Musikpsychologie...................... 15 Musik + Medien................................. 23 Musik / Literatur /Kultur............................ 26 Musikethnologie................................. 29 Musik + Religion................................. 34 Autoren- und Herausgeberverzeichnis..................... 35 Reihenverzeichnis................................ 36 Eine aktualisierte Fassung des Kataloges finden Sie unter http://www.lit-verlag.de/kataloge/ Besuchen Sie uns doch auch auf Googlemaps. Unter maps.google.de als Stichwort nur LIT Verlag und Münster eingeben.

Ansprechpartner: Martin W. Richter Frank Weber Veit Hopf (Lektorat, Münster) (Lektorat, Münster) (Lektorat, Berlin) richter@lit-verlag.de weber@lit-verlag.de berlin@lit-verlag.de Mag. Richard Kisling Dr. Wilhelm Hopf (Lektorat, Wien) (Verleger) wien@lit-verlag.at zuerich@lit-verlag.ch Onlineverzeichnisse Im Internet enthält nur das VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher – www.buchhandel.de) alle erschienenen Titel. Im Gegensatz zu seinem Namen sagt es nichts über die Lieferbarkeit aus. Alle anderen Online-Anbieter bieten nur ausgewählte Titel an, wie es auch jede herkömmliche Buchhandlung tut.

Herbst 2010 Kataloge Der Fachkatalog Musikwissenschaft enthält die Titel der letzten fünf Jahre. 15 weitere Fachkataloge informieren Sie ausführlich über die Verlagsschwerpunkte.

Ältere Titel und einen aktuellen Überblick finden Sie auf unserer Homepage http://www.lit-verlag.de.

Zweimal jährlich erscheint Wissenschaft Aktuell (Auflage: 35.000),

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Musik: Forschung und Wissenschaft Dietrich Kämper; Klaus Wolfgang Niemöller; Wolfram Steinbeck (Hrsg.) Alte Musik und Aufführungspraxis Festschrift für Dieter Gutknecht zum 65. Geburtstag Die Festschrift ehrt den Musikwissenschaftler und Musiker Dieter Gutknecht zu seinem 65. Geburtstag mit 21 Beiträgen zu einem Doppelthema, das den Jubilar zeitlebens beschäftigte: Alte Musik einerseits und die vielfältigen Fragen der musikalischen Aufführungspraxis andererseits. Ausgewiesene Fachleute nehmen exemplarisch Stellung zu Fragen an die Musik vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert, an spezielle Aufführungsprobleme von Musik des frühen 17. bis späten

20. Jahrhunderts in Europa und im außereuropäischen Raum sowie an physiologische und physikalische Probleme der Klangerzeugung.

Bd. 1, 2008, 280 S., 34,90 €, gb., ISBN 978-3-8258-0998-0 Martin Blindow Orgelgeschichte der Stadt Dortmund Eine Dokumentation von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert Bis zum 19. Jhdt besaß Dortmund nur eine Großorgel. In den meisten alten Kirchen standen kleine Instrumente ohne Pedal. Mit der rapiden Entwicklung zur Industriestadt und dem Bau neuer Kirchen verband sich eine große Orgelbegeisterung. Diese Veröffentlichung hält die Geschichte aller Orgeln fest, um die Bedeutung der Orgelstadt Dortmund für den deutschen Raum zu unterstreichen. Leider haben die Zerstörungen des letzten Krieges den allergrößten Teil der historischen Instrumente vernichtet. Umso wichtiger ist eine Dokumentation dieser Orgelgeschichte anhand bisher unbekannter Archivalien.

Bd. 2, 2008, 264 S., 24,90 €, br., ISBN 978-3-8258-0895-2 Forum Musiktheater hrsg. von Anselm Gerhard, Manuela Jahrmärker und Sebastian Werr Sebastian Werr; Daniel Brandenburg (Hrsg.) Das Bild der italienischen Oper in Deutschland Einst war Italien das Land, in das Musiker reisten, um zu lernen. Ab dem späten 18. Jahrhundert wurde italienische Oper in Deutschland jedoch zunehmend negativ bewertet, mit Folgen bis in die Gegenwart. Vorliegender Bericht einer Tagung des Forschungsinstituts für Musiktheater der Universität Bayreuth (Schloß Thurnau) fragt nach den Ursachen.

Mit Beiträgen von Immacolata Amodeo, Christoph Blitt, Daniel Brandenburg, Sieghart Döhring, Anselm Gerhard, David Gramit, Arnold Jacobshagen, Felix Losert, Hendrikje Mautner, Paul Münch, Klaus Pietschmann, Mathias Spohr, Johannes Streicher, Claudio Toscani, Egon Voss, Michael Walter, Sebastian Werr, Mignon Wiele und Luca Zoppelli.

Bd. 1, 2005, 288 S., 29,90 €, gb., ISBN 3-8258-8279-9 Manuela Jahrmärker Themen, Motive und Bilder des Romantischen Zum italienischen Musiktheater des 19. Jahrhunderts Ausgehend von Opern der Präromantik und des Romanticismo stehen im Zentrum Phänomene des Romantischen im italienischen Musiktheater: Eine Vorreiter-Position nimmt hier das Ballett ein, das Sujets jenseitiger Welten aufgriff, lange bevor die Oper sie entdeckte und die Scapigliatura-Bewegung dies stimulierte. Deutschlandbilder in der Oper der

2. Jahrhunderthälfte sind Signum ästhetischer Progressivität – bei gleichzeitiger kompositorischer Orientierung an der französischen Grand opéra.

Bd. 2, 2006, 224 S., 23,90 €, gb., ISBN 3-8258-9224-7 Ruth Müller-Lindenberg Weinen und Lachen – Dramaturgie und musikalisches Idiom der Opéra-comique im Vergleich zur Opera buffa (1750 – 1790) Teilband 1 Am Beispiel der Opéra-comique und der Opera buffa im späten 18. Jahrhundert wird ein neuartiger Analyseansatz für Musiktheater generell entwickelt, der die dramaturgische und die musikalische Komponente gleichgewichtig behandelt.





Der erste Teil stellt die jeweils typischen Libretto-Elemente vor, im zweiten Teil zeigen sich diese Elemente in Wechselbeziehung zu einem gattungseigenen musikalischen Idiom. Umfangreiches Material aus französischen und italienischen Archiven schließt die Lücke der Musiktheaterforschung für die Zeit, in der Mozarts und Da Pontes Meisterwerke entstanden.

Bd. 3, 2006, 360 S., 42,90 €, gb., ISBN 3-8258-9983-7 Ruth Müller-Lindenberg Weinen und Lachen – Dramaturgie und musikalisches Idiom der Opéra-comique im Vergleich zur Opera buffa (1750 – 1790) Teilband 2 Dieser Band stellt umfangreiches, zum großen Teil unveröffentlichtes Quellenmaterial zur Opéra-comique im späten 18.

Jahrhundert vor. Das Format des Buches soll es erleichtern, die Stücke am Klavier zu spielen und so einen lebendigen –3– Musikwissenschaft Eindruck von einer weithin vergessenen Gattung zu gewinnen. Die Beispiele aus der italienischen Opera buffa verdeutlichen, wie sich das komische Musiktheater Frankreichs und Italiens einerseits von einander abgrenzten, andererseits ergänzten.

Bd. 4, 2006, 344 S., 32,90 €, gb., ISBN 3-8258-9984-5 Fabian Kolb Exponent des Wandels Joseph Weigl und die Introduktion in seinen italienischen und deutschsprachigen Opern Paradigmatisch für die turbulente operngeschichtliche Umbruchszeit um 1800 stehen Wirken und Werk Joseph Weigls.

Als Opernkomponist und Kapellmeister an den Hoftheatern prägte er von 1783 bis 1823 maßgebend das Musikleben in Wien. Namentlich seine Introduktionen dokumentieren dabei sowohl die Ausweitungstendenzen der Eröffnungsnummer in den italienischen Gattungen, als auch die formalen und ästhetischen Probleme, die mit der Suche nach einer spezifisch deutschen Opernform verbunden sind. Hier manifestieren sich zugleich die italienischen und französischen Einflüsse auf das neu sich konstituierende deutschsprachige Musiktheater, wie sich ebenso individuelle Strategien des Beginnens und Momente des Romantischen offenbaren.

Bd. 5, 2006, 344 S., 27,90 €, gb., ISBN 3-8258-9878-4 Sebastian Werr (Hrsg.) Eugène Scribe und das europäische Musiktheater »Scribe war gar nicht musikalisch; er spielte kein Instrument und hat sicherlich niemals eine Gesangslektion gehabt.

Trotzdem darf man ihn einen großen musikalischen Erfinder nennen. Er hat nämlich [...] das Genie für jene dramatischen Situationen besessen, welche der Musik neue Wege eröffnen.« (Eduard Hanslick) Eugène Scribes Libretti beherrschten im 19. Jahrhundert alle Gattungen des Musiktheaters. Der in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth entstandene Sammelband untersucht an exemplarischen Fallbeispielen Produktion und europaweite Rezeption seiner Texte.

Bd. 6, 2008, 240 S., 19,90 €, gb., ISBN 978-3-8258-0967-6 Vera Paulus NEU Oper in der Klosterschule Musik und Theater im Kloster Engelberg Denkt man an klösterliche Musikpflege, so in erster Linie an sakrale Musik. Kaum bekannt ist hingegen, dass in Klöstern auch Opern aufgeführt wurden, so in der von Benediktinern geführten Schule in Engelberg (Schweiz). Meist handelt es sich dabei um Bearbeitungen von beliebten Repertoire-Opern; daneben komponierten die Mönche aber auch selbst Bühnenwerke. Das vorliegende Buch behandelt nicht nur diese beiden Stränge, sondern auch die Herkunft dieser Tradition und die Engelberger Musik- und Theatergeschichte. Ein umfangreicher Quellenkatalog gibt einen Überblick über alle in Engelberg aufgeführten Opern.

Bd. 7, 2010, 416 S., 34,90 €, gb., ISBN 978-3-643-80033-6 Musikwissenschaft Meike Tiemeyer-Schütte Das Deutsche Sängerwesen in Südaustralien vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges zwischen Bewahrung von Deutschtum und Anglikanisierung Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts nahmen deutsche Auswanderer die Tradition der deutschen Sängerbewegung in ihrem ‘kulturellen Gepäck’ mit nach Australien. In der vorliegenden Arbeit bilden Informationen über die Verbreitung und Entwicklung deutscher Gesangvereine in Südaustralien sowie deren Repertoire und Konzertformen die Grundlage für weiterführende Untersuchungen zur sozialen und gesellschaftlichen Funktion des deutschen Männergesangs. Gerade die Musikkultur der deutschen Siedler mit ihrer Tendenz zur Geselligkeit spielte eine wesentliche Rolle bei der Integration der deutsch-ethnischen Minderheit in die britisch geprägte Gesellschaft Australiens. Dargestellt wird, in welch hohem Maße die Kultur des Ausgangslandes Einfluß auf die kulturelle Identität und das Selbstwertgefühl der Auswanderer hatte.

Darüber hinaus werden Aspekte der Anglikanisierung des Sängerwesens sowie das Phänomen eines ‘dualen Patriotismus’ beleuchtet.

Bd. 7, 2000, 280 S., 24,90 €, br., ISBN 3-8258 4601 6 Oliver Schwarz-Roosmann Carl Martin Reinthaler Lebensweg eines Bremer Musikdirektors Carl Martin Reinthaler hat vier Jahrzehnte lang das Musikleben Bremens geprägt. Er hat die Uraufführung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms in Bremen vorbereitet sowie die des 1. Violinkonzerts von Max Bruch dirigiert.

Als Komponist ist er mit dem Oratorium „Jephtha und seine Tochter“ hervorgetreten, das seinerzeit außergewöhnlich erfolgreich war. Zahlreiche Briefzitate von Zeitgenossen wie Brahms, Clara Schumann und Hans von Bülow lassen ein lebendiges Bild von dieser Musikerpersönlichkeit entstehen, das wesentliche Aspekte aus dem Umfeld um Johannes Brahms beleuchtet.

Bd. 8, 2003, 104 S., 10,90 €, br., ISBN 3-8258-6813-3

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Orgel und Liturgie Festschrift zur Orgelweihe in St. Lamberti. Herausgegeben von Michael Zywietz Orgeln und Orgelmusik sind für die Liturgie der beiden großen christlichen Kirchen unverzichtbar. Nicht nur weil in nahezu jedem Gottesdienst Orgelmusik erklingt, bilden Orgelmusik und Liturgie eine untrennbare Einheit. Das Bemühen um und die Suche nach einer Orgelmusik, die den Gottesdienst- und Konzertbesuchern eine religiös-künstlerische Erfahrung zu vermitteln vermag, gehört zu den zentralen Themen, die Komponisten, Organisten, Liturgie- und Musikwissenschaftler gleichermaßen beschäftigt. Denn im weitgehend säkular gewordenen Leben der Gegenwart ist die Musik für viele Menschen zur „vornehmsten Platzhalterin des Religiösen“ (Kardinal Walter Kasper) geworden.

Bd. 9, 2004, 152 S., 9,90 €, br., ISBN 3-8258-8142-3 Ingrid Czaika Frühe Verdi-Motivik Charakterisierungsmethoden in den frühen Opern (von Oberto bis Rigoletto) Neben Verdis großen Erfolgsopern ist sein Frühwerk wenig beachtet geblieben. Anhand von Werkanalysen seiner frühen Opern von OBERTO bis RIGOLETTO wird die Entwicklung einer spezifischen Motivtechnik nachgezeichnet, die unabhängig von der deutschen durch Richard Wagner geprägten Leitmotivtechnik eine eigene Tradition bildet.



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