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«Zusammenfassung Ein bedeutsamer Anteil der Flüchtlinge erreicht Deutschland traumatisiert und mit einer behandlungsbedürftigen psychischen ...»

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Daher erlaubt eine dynamische Betrachtungsweise vermutlich ein besseres Verständnis von Resilienz (Cicchetti & Garmezy, 1993). Je nachdem, wie der Flüchtling seine Resilienz in verschiedenen Phasen der Flucht aktivieren und einbringen kann, kann er sich in einer Phase und gegenüber einer Belastung resilient zeigen, in einer anderen Phase und gegenüber einer anderen Belastung jedoch nicht. Dabei können Resilienzfaktoren oder Bewältigungsstrategien, die in einer Situation zur erfolgreichen Bewältigung führen, in einer anderen Situation möglicherweise zu einer negativen Reaktion beitragen. Somit ist eine Unterteilung der Resilienzfaktoren nach der Fluchtphase, in der sie wirksam werden, möglich, allerdings dürfte der überwiegende Teil sowohl peri- als auch post-migratorisch bedeutsam sein.

Menschenrechte und Gesundheit / Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe, Jg. 3, 2013 Zugleich zeigt die Studienlage, dass auch eine Einengung der Betrachtung auf das resiliente Individuum zu kurz greift. Auch die Umwelt spielt für die resiliente Reaktion auf Belastungen eine große Rolle. Resilienzfaktoren lassen sich also als Personeneigenschaften, als Umwelteigenschaften und als Eigenschaften des Bewältigungsprozesses beschreiben.

Um Resilienzfaktoren zu identifizieren, greifen einige Autoren auf die bestehende Literatur zu Salutogenese, Coping und Lebensbewältigung (z.B. Baumann, Rotter & Linden, 2009;¸ Linden et al., 2007; Mayer & Salovey, 1997) oder auf die Ergebnisse der Resilienzforschung an Risikokindern zurück (z.B. Kasper et al., 2008). Andere arbeiten die für einen Flüchtling individuell bedeutsamen Resilienzfaktoren aus Therapieberichten, Interview- oder Umfragedaten oder dem Narrativ seiner Flucht und Relokation heraus (Brune et al., 2002; Goodman, 2004;

Halcon et al., 2004; Schweitzer et al., 2006, 2007).

Die Tabellen 1-3 geben einen Überblick über die bedeutendsten Resilienzfaktoren nach der

aktuellen Studienlage:

Tabelle 1: Umweltfaktoren Soziale Unterstützung Ansporn zum Durchhalten durch Familie, Freunde oder eine Gruppe. z.B. durch Mitflüchtlinge Nach dem Verlust ihrer Familie beziehen Flüchtlinge soziale Unterstützung aus einem breiteren Personenkreis. Hierzu gehören im aufnehmenden Land auch Freundschaften mit Einheimischen, die informative und emotionale Unterstützung, sowie Ablenkung bieten können.

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Resilienz von Flüchtlingen in Deutschland – Erhalt oder Beschädigung Flüchtlinge, die nach oft jahrelanger Flucht Deutschland erreichen, haben damit einen erstaunlichen Beweis an menschlichem Leidensvermögen, an Bewältigungskompetenz und Hoffnungsfähigkeit erbracht. Sie haben uns viel zu erzählen, haben viel an Erfahrungen, Ressourcen und Stärken einzubringen. Doch sie kommen nach einer Geschichte sequentieller Belastungen oft auch in einem Zustand der Destabilisierung ihrer adaptiven Systeme (Silove, 1999). Um im aufnehmenden Land gesunden zu können, müssen diese Systeme wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Die Resilienzfaktoren bei den Flüchtlingen könnten bei diesem Prozess hilfreich sein, doch werden diese bisher unzureichend beachtet. In der Regel interessiert nicht die Geschichte der Lebensbewältigung, sondern die Beurteilung des Flüchtlingsstatus und der Hilfsbedürftigkeit. Die Orientierung ist somit von Anfang an defizitorientiert.

Auch im öffentlichen Blick werden Flüchtlinge meist nicht als resiliente Persönlichkeiten wahrgenommen. Vielmehr sieht man sie oft als eine Belastung an, als Unerwünschte oder im besten Fall als Hilfsbedürftige. In der Folge sind viele Flüchtlinge in Deutschland vielfach Demütigungen, Herabsetzungen und teils auch Angriffen auf ihre Persönlichkeit ausgesetzt. Diese Angriffe können im Sinne einer Sequentiellen Traumatisierung eine Destabilisierung der adaptiven Systeme bewirken (Keilson, 1979, Schreiber et al., 2006, Silove 1999). Silove (1999) beschreibt fünf adaptive Systeme, welche durch die Traumatisierung angegriffen werden: Sicherheit, Bindung, Identität, Gerechtigkeit und Sinn. Die Überschneidung zwischen diesen fünf Bereichen und den oben genannten Resilienzfaktoren lässt erwarten, dass auch die Resilienzfaktoren selbst durch sequentielle Traumatisierung destabilisiert werden können. Resilienz ist keine unveränderbare und überdauernde Eigenschaft eines Flüchtlings. Viele der genannten Resilienzfaktoren werden erworben, entwickeln sich weiter, werden von der Umwelt (mit)bestimmt und können durch Umwelteinflüsse beeinträchtigt und beschädigt werden. Ständige „kleine“, unspektakuläre Angriffe im Alltag können die Resilienz untergraben. Tatsächlich ist Stress in der Postmigrationphase (z.B.

Arbeitslosigkeit, Trennung von der Familie, unsicherer Aufenthaltsstatus) mit dem Auftreten oder der Verschlechterung psychopathologischer Symptome verbunden (Schweitzer et al., 2006;

Heptinstall, Sethna & Taylor, 2004) – und somit im Rückschluss mit einer Schwächung der Resilienz.

Menschenrechte und Gesundheit / Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe, Jg. 3, 2013 Zahlreiche Lebensbedingungen für Flüchtlinge in Deutschland haben das Potential, die Resilienz zu beschädigen. So beeinträchtigen beispielsweise die Residenzpflicht und die resultierenden Probleme beim Besuch von Freunden oder Verwandten die Möglichkeiten zur sozialen Unterstützung, zu wechselseitiger Verantwortlichkeit und dem Erleben von Gemeinschaft. Das Arbeitsverbot oder erfolglose Bewerbungen aufgrund des komplizierten Antragswesens oder des Vorzugs eines Bewerbers mit festem Aufenthaltsstatus greifen die Wahrnehmung von Selbstwirksamkeit, Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit sowie die Zukunftsplanung und das Erleben von Lebenssinn und Hoffnung an. Die Praxis der wiederholten Duldung untergräbt die Möglichkeit für eine aktive Bewältigung, für langfristige Zukunftsplanung und letztlich das Kohärenzgefühl des Flüchtlings.





Auf diese Weise gefährdet das System, dem Flüchtlinge in Deutschland begegnen, eben jene Faktoren, welche ihnen Gesundung und Adaptation ermöglichen würden. Eine Stärkung der Resilienz wäre hingegen zu erwarten, wenn Flüchtlinge von Anfang an die Möglichkeiten angeboten bekämen, sich in die Gesellschaft zu integrieren, soziale Netze aufzubauen und zu pflegen und Ziele wie Bildung oder Berufstätigkeit zu verfolgen. Ärzte und Therapeuten können einen kleinen, aber doch wichtigen Beitrag zu einem solchen Paradigmenwechsel leisten.

Flüchtlinge im klinischen Setting: Ein Augenmerk auf Resilienz und Wachstum In der medizinischen und psychotherapeutischen Arbeit ist der Blickwinkel traditionsgemäß pathologisch ausgerichtet. Erfragt werden in erster Linie Symptome, Schwierigkeiten, Störungen und Dysfunktionen im Alltag. Diese Ausrichtung wird verstärkt durch (1) Hemmungen, angesichts schwerer Menschenrechtsverletzungen den Blick auf positive Entwicklungen zu richten, und (2) die Situation in der Rechtsprechung, in der die Betrachtung sich auf die Behandlungsbedürftigkeit in Deutschland reduziert. Dementsprechend ist auch der Blick eines Gutachters, der eine ärztliche Stellungnahme ins Asylverfahren einbringt, deutlich verengt. Es entsteht eine einseitige Geschichte des Nicht-Bewältigten – die den Eindruck des Beschädigtseins verstärkt oder bei einem (auch) resilienten Flüchtling zur Ablehnung des Hilfsangebotes führen kann. Flüchtlingen mit einem Übermaß an Unterstützung und Pathologisierung zu begegnen bedeutet auch, sie in ihrem Erleben von Kompetenz und Resilienz zu beschneiden und die Aktivierung der Resilienz zu erschweren.

Trotz des gegebenen Hilfebedarfs ist es daher wichtig, dem Flüchtling als einem resilienten und ressourcenreichen Menschen zu begegnen, der bereits große Schwierigkeiten und Belastungen bewältigt hat und der (bei geeignetem Umfeld) auch einen großen Teil der Adaptation im aufnehmenden Land leisten kann. Sicherlich benötigen viele Flüchtlinge unabhängig von ihrer körperlichen und psychischen Gesundheit bei der Relokation Unterstützung. Doch sollte das Ausmaß der Hilfe stets auf das Ausmaß der möglichen Resilienzaktivierung abgestimmt werden (Papadopoulos, 2007). Je mehr es dem Flüchtling möglich ist, seine Kompetenz und Resilienz zu aktivieren, desto mehr Aufgaben kann er oder sie aus eigener Kraft bewältigen.

Eine klinisch-psychologische Perspektive ist im Unterstützungsprozess dennoch an zwei Stellen angebracht: (1) wenn die Belastungen und Traumata bei dem Flüchtling zu psychischen Menschenrechte und Gesundheit / Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe, Jg. 3, 2013 Problemen führen und (2) wenn die Möglichkeiten des Flüchtlings, seine Resilienz zu aktivieren, beeinträchtigt sind und/oder er in dieser gestärkt werden soll. Zugleich sollten Ärzte und Therapeuten in ihrer Arbeit an diesen Themen auch den notwendigen Platz für die Lebensgeschichte einräumen und die Kontrolle über das Erzählen und das Erzählte bei ihrem Klienten belassen.

Neben psychopathologischen Problemen im engeren Sinne können drei weitere Prozesse therapeutische Begleitung erfordern: (1) Das Erinnern und Verarbeiten des Erlebten, das oft nach ausgeprägter Vermeidung als Resilienz-Mechanismus erst in einem sicherem Umfeld möglich wird. Traumatisierte Flüchtlinge bedürften daher u.U. unabhängig von ihrer Symptomatik des Angebots, ihre Geschichte und die Geschichte ihrer Familie und ihres Landes erzählen zu können (Goodman, 2004). (2) In der narrativen Arbeit ist zu bedenken, dass Vermeidung bislang möglicherweise ein wirksamer Resilienzfaktor war und solange einen wesentlichen Teil der Bewältigung bildet, bis andere Strategien aufgebaut werden konnten – auch hierin kann eine Aufgabe für klinische Hilfsangebote liegen. (3) Die persönliche Bedeutung des Erlittenen und die Frage nach dem Warum kann auftauchen, wenn Energie aus dem Überlebenskampf frei wird. Im sich anschließenden Prozess der Sinnfindung kann ein Unterstützungsbedarf entstehen. Doch nicht nur in diesem Zusammenhang sollte der Behandler sich mit den Überzeugungen und der Sinnfindung des Flüchtlings auseinandersetzen. Denn diese zu verstehen erlaubt ein tieferes Verständnis des gesamten Bewältigungsprozesses und erleichtert die Begleitung der Bewältigung anstehender Aufgaben (ebd.).

Durch eine Perspektiverweiterung auf gezeigte oder bestehende Resilienz oder positive Reaktionen kann die systematische Einengung auf Beschwerden und Defizite durchbrochen werden – die teilweise auch in der Selbstwahrnehmung der Flüchtlinge vorherrscht. In der Therapie ist es daher wichtig, den Blick nicht auf Traumata und Probleme zu beschränken, sondern auch Stärken, Wachstum, Kompetenzen und Ressourcen zu identifizieren. Dabei geht es jedoch nicht um ein „Vor-Augen-Führen“ im Wettstreit mit bestehenden negativen Reaktionen. Voraussetzung für die Erweiterung des Blicks auf Resilienz und Weiterentwicklung ist eine echte Anerkennung des Schmerzes, des Traumas und des Verlustes und ein tiefer Respekt vor dem erlittenen Schicksal und seinen negativen Folgen (Papadopoulos, 2007). Erst vor dem Hintergrund solchen Respekts können Beobachtungen von Resilienz oder Wachstum behutsam eingebracht werden. Gelingt dies, so kann dadurch auch eine Basis für eine weitere Bewältigung und zum Aufbau eines neuen Lebens aufgezeigt und aktiviert werden (Schweitzer et al., 2007).

Neben einer behutsamen Annäherung sollte ein möglicher Problempunkt in der Arbeit mit Resilienz und Ressourcen beachtet werden. Dies ist die Sorge, dass sich hinter scheinbarem posttraumatischem Wachstum auch illusorisches Wachstum verbergen kann (Maercker & Zoellner, 2004), welches der Selbstberuhigung, Verleugnung oder Abspaltung negativer Reaktionen dient.

Auch hinter positiven Anpassungsleistungen (z.B. akademischer Erfolg, vielfältige Aktivitäten, Integration in die Gesellschaft) kann im Sinne einer Vermeidungsstrategie verdrängtes Leid verborgen liegen (Goodman, 2004). Somit sollte der Behandler nicht nur wachsam sein für Resilienz und Wachstum hinter dem Leid, sondern auch für Leid hinter der Resilienz und dem Wachstum.



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