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«Jürgen Müller Ein anderer Laokoon Die Geburt ästhetischer Subversion aus dem Geist der Reformation Für David A. Levine 1. Dürers ...»

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Ein analoges motivisches Zitat in diesem Bild kann den Bezug des Schlaraffenlandes auf Michelangelo stützen: Es betrifft einen Putto der Six­ tinischen Kapelle, der mutig voranschreitet, obwohl er innerhalb des archi­ tektonischen Rahmens in die Tiefe stürzen müsste. 50 Bruegel nimmt dies darin wieder auf, dass er seinen Bauern in vornüber gebeugter Haltung darstellt, was darauf schließen lässt, dass dieser schon im nächsten Moment in einen mit Entengrütze bedeckten Teich stürzen und so seiner vermeintli­ chen Überlegenheit beraubt wird. Wenn man auch dies als einen Hinweis auf die Kunst Michelangelos verstehen darf, der sich bei der Gestaltung der Sixtinischen Kapelle am hellenistischen Vorbild orientierte, dann wird da­ mit Bruegels Verballhornung der von Michelangelo geschaffenen maniera grande unterstrichen.

Wie wir gesehen haben, beginnt mit Dürers Bauerntanz ein subversiver Kunstdiskurs im Norden. Von nun an können Künstler immer dann, wenn sie sich von normativen Ansprüchen und Kunstkritikern umstellt sehen, auf die Möglichkeit ironischen Sprechens zurückgreifen. Im Laufe des 16. Jahr­ Der Hinweis auf das Vorbild bei Michelangelo findet sich schon bei Stridbeck 1956, S.285f. und Abb. 100.

Ein anderer Laokoon hunderts beginnt die Bildende Kunst, sich nach vorn hin zu öffnen: Modern ist nicht mehr nur der Gegensa tz zu a ntik, sondern die Feststellung, da ss jede Antike einma l Moderne wa r und jede Moderne einma l a ntik sein wird.

Weder der Laokoon noch die Werke Ra ffa els oder Michela ngelos können a ls zeitlose Vorbilder fungieren. Mit dieser Entwicklung gehen neue For­ men von Vieldeutigkeit einher. Zum ersten Ma l spielt da s Problem implizi­ ter Negativität für die Bildästhetik eine Rolle, entha lten die äußeren Formen in nega tiver Spiegelung eine innere Form. Die bildende Kunst wird im frühen 16. Ja hrhundert in einem empha tischen Sinne vieldeutig.

Alle hier betra chteten Beispiele bildlicher Ironie funktionieren ähnlich:

Der Betra chter sieht eine a müsa nte figürliche Da rstellung, soda nn erkennt er unerwa rteterweise die zitierten a ntiken Vorbilder, um durch den implizi­ ten Kontra st zum La chen gereizt zu werden. Die Umkehrung des zunächst für wa hr Geha ltenen führt zur Komik. Da rüber hina us ermöglicht da s in­ verse Zita t eine Kunstübung, wie wir sie bei Vellert gesehen ha ben, der den Laokoon zum Anla ss nimmt, immer neue Figuren und Bilderzählungen zu erfinden. Im Sinne pa ra doxer Lobrede ist dies eine unter Huma nisten gän­ gige Form zu scherzen, um seinen Geist zu demonstrieren, der a lles in sein Gegenteil verwa ndeln ka nn. Bei Beha m wird die Inversion zur Ernied­ rigungsgeste, wa s nicht ohne eine gewisse Dra stik geschieht. Schließlich ka nn da s Inversionszita t da zu genutzt werden, den Pa pst a nha nd eines sei­ ner berühmtesten Kunstwerke zu diffa mieren, wie wir es bei Holbein ken­ nen gelernt ha ben.

Bruegel hebt die Figur ironischer Motivüberna hme a uf ein neues Nivea u, indem er a uch Stilcha ra kteristika zum Thema ma cht, wenn er die gewa lti­ gen Körper der Laokoongruppe für den Kenner der Lächerlichkeit preisgibt.

Alle diese Formen inversen Zitierens verbinden Komik und Ernst. Sie sind durch da s Umschla gen vom einen zum a nderen gekennzeichnet. Da bei be­ steht die Pointe meines Era chtens da rin, da ss die ironische Auseina nderset­ zung mit a ntiken Vorbildern nicht nur einen Scherz produziert, sondern die neu entstehende Genrema lerei a ntikla ssisch fundiert. 51 Abschließend sei die Modernität des 16. Ja hrhunderts hervorgehoben, die sich in der Möglichkeit einer nicht­äquiva lenten Ästhetik bekundet. Äs­ thetische Erfa hrung a ntik­pa ga ner Provenienz findet im Sinne einer Über­ einstimmung von Innen und Außen sta tt. Äußere Schönheit und innere Tugend verweisen a ufeina nder. Dies ändert sich im Ra hmen christlich­re­ forma torischer Poetik. Wenn Innen und Außen a useina nder treten, wenn ihr Verhältnis a ls Konflikt wa hrgenommen wird, bestimmt die Nicht­Äquiva ­ lenz da s ästhetische Erleben. Bei einer solchen Ästhetik wird da s Sichtba re in gewisser Hinsicht denunziert, der eigentliche Erkenntnisschritt führt über da s Sichtba re hina us und muss geda nklich vollzogen werden. Die besonde­ Dies ha t R a u p p 1986 meines Era chtens übersehen.

412 Jürgen Müller re Leistung ironischer Kunst ist es, Gestalt und Gehalt auseinander treten zu lassen. Form wird nicht als Gefäß eines feststehenden Inhalts gedacht, son­ dern mit ihrer Erkenntnis vollzieht sich ein Umkehreffekt, der semantische Potenziale freisetzt.

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