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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Aufteilung der Arbeitszeit:BR2 SWS Anwesenheit Vorlesung Mechatronik: 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Nachbearbeitung der Vorlesung (Selbststudium): 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Anwesenheit Übung Mechatronik: 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Vor- und Nachbereitung der Übungen (Selbststudium): 15 x 2 h = 30 hBRHausaufgaben: 15 x 1 h = 15 hBRVorbereitung auf die Tests: 45 hBRBRSumme 180 hBRGesamtaufwand über ein Semester: 180 h. Dies entspricht 6 Leistungspunkten.

8. Prüfung und Benotung des Moduls Im Verlauf der Übungen weisen die Studierenden Kenntnisse anhand von einem Kurztest und einem frei zu formulierenden Schlusstest nach. Aus dem Kurztest und dem Schlusstest ergibt sich die Abschlussnote.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Für den experimentellen Teil (Übung) ist eine Aufteilung in mehrere Gruppen erforderlich.

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung des Moduls beim Prüfungsamt in den ersten vier Semesterwochen durch Ausstellung einer Prüfungsanmeldung.BRVerbindliche Anmeldung für die Übungen und Einteilung der Gruppen nach der ersten Vorlesung.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben: Vorlesungs- und Übungsskript, passwortgeschützt:

www.fmt.tu-berlin.de/Aktuelles/downloads

Literatur:

Roddeck, W., Einführung in die Mechatronik, B. G. Teubner Verlag, 2006, ISBN 3-8351-0071BRIsermann, R., Mechatronische Systeme, Grundlagen, Springer Verlag, 1999, ISBN 3-540-64725BRBolton, W., Mechatronics, electronic control systems in mechanical and electrical engineering, Pearson, 2008, ISBN 978-0-13-240763-2BR Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Konstruktions- und Formelemente vorwiegend aus den Anwendungsbereichen Mikromechanik und optik, Modellrechnungen an ausgewählten Beispielen, Vorstellung der konstruktiven Möglichkeiten unter Beachtung der Fertigungstechniken und der Werkstoffeigenschaften, Kopplungsverhalten der Elemente.

Durchführung kleinerer Projektarbeiten inkl. der Präsentation an ausgewählten Beispielen unter Anwendung von Simulations - Programmen.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung und Übungen: Vermittlung der Inhalte mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis in der VL,, Übungsarbeiten ausgewählter Themen sollen von den Studierenden unter Nutzung von Simulationsprogrammen bearbeitet werden, die Ergebnisse werden vorgetragen und diskutiert,

5. Voraussetzungen für die Teilnahme erforderlich: abgeschlossenes Bachelorstudium wünschenswert: Grundkenntnisse in der Mikrotechnik, Erfahrung in der Anwendung von Simulationsprogrammen,

6. Verwendbarkeit alle Schwerpunkte des Maschinenbau insbesondere Mikrotechnik, Physikalische Ingenieurwissenschaften

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenzzeiten: VL 15 x 2 = 30 Std Selbststudium: 30 Std Übungsarbeiten: 80 Std Prüfungsvorbereitung 40 Std Summe 180 Std

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistung: mündliche Prüfung über die Vorlesungsinhalte am Semesterende, Beurteilung der Ergebnisse aus den Übungen, Zusammenfassung zu einer Gesamtnote

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10. Teilnehmer(innen)zahl

11. Anmeldeformalitäten Erste VL zu Semesterbeginn

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Vorlesung Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Angaben in der VL

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 25

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Funktionseinheiten der Mikrotechnik II 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

EW 1-2 schmidt@mfg.tu-berlin.de Prof. Dr. Martin Schmidt Modulbeschreibung

1. Qualifikation

Die Studierenden besitzen nach erfolgreichem Modulabschluss:

- Kenntnisse über Konstruktionselemente und Funktionseinheiten der Mikrotechnik inkl. ihrer Herstellung und Funktionsweisen, Kenntnisse über die spezifischen Gestaltungsrichtlinien der Mikrosystemtechnik,

- Fertigkeiten in der Anwendung der Gestaltungsrichtlichen zur Konstruktion von mikrotechnischen Geräten und Systemen, Fertigkeiten im selbständigen Lösen von typischen Problemen der MST durch praxisnahe Übungsaufgaben,

- Kompetenzen in der Beurteilung der Zweckmäßigkeit der Übertragung von makroskopischen in mikroskopische Dimensionen, Kompetenzen in der richtigen Einschätzung der Funktionsvorteile von Mikrosystemen, Kompetenzen in der Wahl der richtigen Lösungswege zur Produktentstehung und der konstruktiven Gestaltung der Mikrosystemprodukte Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Passive und aktive Konstruktions- und Funktionselemente vorwiegend aus der Mikrofluidik und ihr Einsatz in der Biotechnologie und der Medizintechnik, Modellrechnungen an ausgewählten Beispielen, Konstruktionsmöglichkeiten und -einschränkungen durch Fertigungstechniken und Werkstoffeigenschaften, Kopplungsverhalten der Elemente, Konstruktion und Entwurf von Gesamtsystemen,

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung und Übungen: Vermittlung der Inhalte in der VL mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis, Vertiefung der Vorlesungsinhalte durch selbstständig ausgeführte Übungsarbeiten mit anschließender Diskussion, Entwurf von einfachen mikrofluidischen Systemen und Präsentation der Ergebnisse in schriftlicher und mündlicher Form.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme erforderlich: abgeschlossenes Bachelorstudium wünschenswert: gute Kenntnisse der Mikrotechnik, Erfahrung in der Anwendung von Simulationsprogrammen,

6. Verwendbarkeit alle Schwerpunkte des Maschinenbau insbesondere Mikrotechnik, Physikalische Ingenieurwissenschaften

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenzzeiten: VL 15 x 2 = 30 Std Selbststudium: 30 Std Übungsarbeiten: 80 Std Prüfungsvorbereitung 40 Std Summe 180 Std

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistung: mündliche Prüfung über die Vorlesungsinhalte am Semesterende, Beurteilung der Ergebnisse aus den Übungen, Zusammenfassung zu einer Gesamtnote

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10. Teilnehmer(innen)zahl

11. Anmeldeformalitäten Erste VL zu Semesterbeginn

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Vorl.

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Angaben in der VL

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 27

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Photonik 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

EW 3 lehr@fmt.tu-berlin.de Prof. Dr. rer. nat. Heinz Lehr Modulbeschreibung

1. Qualifikation ERWERB VON KENNTNISSEN:BR- Aufbau von Lichtquellen, EinsatzmöglichkeitenBR- formale Beschreibung der elektromagnetischen StrahlungBR- optische Verfahren in der Mess- und KommunikationstechnikBR- Aufbau Laser, Ausbreitung der Laserstrahlung, AnwendungenBRoptische Grenzflächen, EntspiegelungstechnikenBR- Aufbau und Strahlengang optischer InstrumenteBR- Grenzen der Abbildungsgenauigkeit mit optischen InstrumentenBRinterferometrische Messverfahren, AnwendungenBR- optische Gitter und SpektralapparateBRAufbau und Funktion optischer SensorenBR- Elemente der optischen KommunikationstechnikBRBRFERTIGKEITEN:BR- grundlegendes Verständnis der Anwendung optischer Prinzipien in der TechnikBR- ingenieurtechnischer Umgang mit optischen InstrumentenBRAnwendung optischer Instrumente in der MesstechnikBR- Einsatz abbildender Verfahren zur BilderzeugungBR- optische Verfahren in der KommunikationstechnikBR- eigenständiger Entwurf und Aufbau optischer GeräteBR- Fähigkeit zum Einsatz optischer Verfahren in der MechatronikBRBRKOMPETENZEN:BR- praxisorientierte Auswahl anwendungsgerechter LichtquellenBR- optimaler Einsatz optischer MessinstrumenteBR- Beurteilung der Qualität optischer GeräteBR- Entwicklung optischer und mikrooptischer SystemeBR- souveräner Umgang mit optischen Fragestellungen Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte VORLESUNGEN:BR- Aufbau und Funktion von LichtquellenBR- Wellenbild, Maxwell-Gleichungen, WellenausbreitungBR- Lichtbrechung, Dispersion, praktische Anwendungen

- optisches Verhalten von Werkstoffen

- polarisiertes Licht, Erzeugung, AnwendungBR- Aufbau Laser, Ausbreitung Laserstrahlung, GüteschaltungBR- dielektrische Grenzflächen, Entspiegelung, dielektrische SpiegelBRevaneszentes Feld, Sensorik, SNOMBR- Beugung, Auflösungsvermögen optischer InstrumenteBRoptische Gitter, SpektralapparateBR- Photonen- und Wellenbild in der OptikBR- Interferometer, interferometrische MesstechnikBR- Mikroskop, Fernrohr, Kollimator, Endoskop, Autofokus, ZoomBRoptische Sensoren, CCD- und CMOS-Chips, BildschärfeBR- Glasfasern, Lichtleitung, optische KommunikationstechnikBR- Komponenten der MikrooptikBRBRÜBUNGEN:BRmesstechnische Erfassung der Parameter von LichtquellenBR- monochromatische und "weiße" LEDsBR- Halbleiterlaser, GaslaserBR- Vermessung der Winkelverteilung von LichtquellenBRVermessung der spektralen IntensitätsverteilungBR- Abbildung mit Linsen und LinsensystemenBREinfluß der Aperturblende auf die AbbildungsschärfeBR- Aufbau und Bewertung eines ObjektivsBRveränderliche Brennweite zur ObjektabbildungBR- Aufbau und Funktion von InterferometernBRpraktische Messungen mit einem Michelson-InterferometerBR- Bestimmung der Kohärenzlänge einer LaserdiodeBR- Messung der LaserwellenlängeBR- optischer Dopplereffekt, Bestimmung der Geschwindigkeit einer Lautsprechermembran

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen VORLESUNGEN:BR- Vermittlung der Lehrinhalte (siehe Punkt 2), illustriert anhand vieler aktueller Beispiele aus der PraxisBRBRÜBUNGEN:BR- Einführung in die TheorieBR- experimentelle Übungen zur Vertiefung des Lehrstoffs und zum Erwerb praktischer Fähigkeiten

- Aufnahme eigener Messdaten, Auswertung der Messungen, Hausaufgaben

- Anfertigung eines Gruppenprotokolls zur jeweiligen ÜbungseinheitBR- Abschlussbesprechung

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wünschenswert:

- Feinwerktechnik und elektromechanische Systeme (Bachelor)

6. Verwendbarkeit Geeignet für Master-Studiengänge mit folgenden Schwerpunkten:BR- MaschinenbauBRPhysikalische Ingenieurwissenschaften

- Biomedizinische Technik

- Produktionstechnik

- VerkehrswesenBR- Informationstechnik im MaschinenwesenBRBRDas erworbene Know-how ist in allen ingenieurtechnischen Disziplinen einsetzbar, insbesondere in der Feinwerktechnik, Mechatronik, Medizintechnik, Mess- und Automatisierungstechnik, Automobiltechnik

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Aufteilung der Arbeitszeit: BR2 SWS Anwesenheit Vorlesung Photonik: 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Nachbereitung der Vorlesung (Selbststudium): 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Anwesenheit Übung Photonik: 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Vor- und Nachbearbeitung der Übungen (Selbststudium): 15 x 2 h = 30 hBRAnfertigung von drei Protokollen zu den Übungen: 3 x 10 h = 30 hBRVorbereitung auf die mündliche Prüfung: 30 hBRBRSumme 180 hBRGesamtaufwand über ein Semester: 180 h.

Dies entspricht 6 Leistungspunkten

8. Prüfung und Benotung des Moduls Im Verlauf der Übungen weisen die Studierenden Kenntnisse anhand von drei Protokollen nach. Am Kursende findet eine mündliche Prüfung statt. Aus den Protokollen und der mündlichen Prüfung ergibt sich die Abschlussnote.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Für den experimentellen Teil (Übung) ist eine Aufteilung in mehrere Gruppen erforderlich. Maximale Gruppengrösse: z. Zt. 12 Teilnehmer(innen)



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