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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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10. Teilnehmer(innen)zahl PMF 2: Maximal 16 GRIDS: Maximal 16 GET: Maximal 16

11. Anmeldeformalitäten Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Details sind dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Hinweise zu weiterführender Literatur werden in den Veranstaltung gegeben.

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 190

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Projekt Aktorik und Sensorik 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

EW 3 lehr@fmt.tu-berlin.de Prof. Dr. rer. nat. Heinz Lehr Modulbeschreibung

1. Qualifikation ERWERB VON KENNTNISSEN:BR- Aufbau und Wirkprinzipien elektromagnetischer und fluidischer StellantriebeBR- Auswahl eines modularen AktorkonzeptsBR- Berechnung Kraft, Drehmoment, EnergieaufnahmeBR- Festlegung eines Konzepts zur Weg- oder WinkelmessungBRZeiteinschätzung für Konstruktion, Teilelieferung, Montage und AktorerprobungBR- Vergleich alternativer Lösungen bezüglich Kosten, Volumen, Gewicht, Energieaufnahme, UmwelteinflüsseBRAufbau des Aktors und des MesssystemsBR- Bestimmung der statischen und dynamischen Kenngrößen des AktorsBR- Überlegungen zur Regelung von Position, Kraft oder Winkel

- Einordnung des zu entwickelnden Produkts in das industrielle UmfeldBRBRFERTIGKEITEN:BRAuswahl von Stell- und Messsystemen nach ingenieurtechnischen GesichtspunktenBR- Beurteilung der Kenndaten von Antrieben und Messsystemen

- Know-how zu modularen Aufbaukonzepten

- Montage des Gesamtaufbaus, Konzepte zur ImprovisationBR- messtechnische Erprobung des Antriebs und der MessapparaturBR- prinzipielle Auslegung einer RegelungBRBRKOMPETENZEN:BR- Anwendung von Energiewandlern und Messsystemen für verschiedene EinsatzbereicheBR- Beurteilung der Entwicklungsdauer bis zum PrototypenBRSicherheit bei der Inbetriebnahme von Antrieben und der Kontrolle mit MessgerätenBR- Fähigkeit zur Aufstellung einer Zeitplanung für den ProjektablaufBR- Abschätzung finanztechnischer Alternativen durch den Einsatz anderer Wandlerprinzipien Fachkompetenz: 20% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte Einführende Vorlesungen mit anschließenden Diskussionen zu:BRAufgabenstellung, Analyse der Funktionsanforderungen, Aufbrechen in Teilaufgaben, Erarbeiten verschiedener Lösungswege zur Bewältigung der Aufgabe, Darstellung der unterschiedlichen Konzepte, Einsatz von Modellrechnungen zur Erarbeitung von Bewertungskriterien, Ausarbeitung von Schnittstellen, Erarbeitung von Kostenkriterien, Stück- und Montagekosten, Beschaffung von Teilkomponenten, Aufbau und Erprobung des GerätsBRBRTätigkeit der Studierenden (unter Anleitung):BRErarbeiten konstruktiver Lösungen zu der gestellten Aufgabe, analytische Abschätzung der wesentlichen Parameter (statische und dynamische Kenngrößen, Abmessungen, Energieaufnahme, Wärmeentwicklung). Optimierung der gewählten Lösung anhand geeigneter Softwaretools, Überlegungen zum Sensorprinzip, Zwischenpräsentation. Konstruktion der Teilkomponenten, modularer Aufbau unter Einsatz vorhandener und kommerziell erhältlicher Bauteile, eigenständige Bestellung und Überwachung der Fertigung der Bauteile, Prüfung der Bauteile, Montage, Inbetriebnahme, Aufnahme statischer und dynamischer Kennlinien, Überlegungen zur Regelung von Kenngrößen des Aktors, Abschlusspräsentation und Vorstellung der Projektergebnisse

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Einführende Kurzvorträge zur Vermittlung von Kenntnissen, analytische Beschreibung der Aufgabe unter Anleitung, FE-Modellrechnungen am PC, Modellierung mit MATLAB und Simulink (unterAnleitung), Anfertigung von Konstruktionszeichnungen.

Intensive Betreuung und abgestufte Vorgehensweise bei der eigenständigen Erarbeitung von Lösungswegen zur Ausführung von Aktoren sowie der Integration von Sensoren. Umsetzung der Energiewandlungsprinzipien in konstruktive Lösungen.

Bearbeitung der Aufgabe in Gruppen. Erlernen von Teamarbeit und Zeitplanung, Übernahme von Eigenverantwortung und Delegation.

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wünschenswert:

- Feinwerktechnik und elektromechanische Systeme (Bachelor)

- Geräteelektronik (Bachelor)

- Engineering Tools / Bachelor

6. Verwendbarkeit

Geeignet für Master-Studiengänge mit folgenden Schwerpunkten:

- Maschinenbau

- Physikalische Ingenieurwissenschaften

- Verkehrswesen Das erworbene Know-how ist in allen ingenieurtechnischen Disziplinen einsetzbar, insbesondere in der Feinwerktechnik, Mechatronik, Mess- und Automatisierungstechnik, Automobiltechnik

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte 4 SWS Anwesenheit zur Durchführung der unter Punkt 2 genannten Tätigkeiten: 15 x 4 h = 60 h 2 SWS Anwesenheit Seminar- und Diskussionsveranstaltungen: 15 x 2 h = 30 h 2 SWS Anwesenheit Anfertigung Konstruktionszeichnung, FE- und andere Modellrechnungen: 15 X 2 h = 30 h 2 SWS Literaturrecherche und Selbststudium: 15 x 2 h = 30 h 2 SWS Vorbereitung Zwischen- und Abschlusspräsentation: 15 x 2 h = 30 h Gesamtaufwand über ein Semester: 180 h. Dem entsprechen 6 Leistungspunkte





8. Prüfung und Benotung des Moduls Bewertung der durchgeführten Arbeiten: Entwicklung, Aufbau und Funktion des Aktor- / Sensorsystems, der Schlussdokumentation sowie der Abschlusspräsentation

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden

10. Teilnehmer(innen)zahl Einteilung in Gruppen, maximale Zahl der Teilnehmer(innen) pro Gruppe: 4

11. Anmeldeformalitäten Verbindliche Anmeldung bei Prof. Dr. Heinz Lehr per e-mail bis zur ersten Semesterwoche: lehr@fmt.tuberlin.de Anmeldung des Moduls beim Prüfungsamt in den ersten vier Semesterwochen durch Ausstellung einer Prüfungsmeldung

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Ausgabe vor Ort in unregelmäßiger Folge, kostenlos Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Roddeck, W., Einführung in die Mechatronik, 3. Auflage, Teubner Verlag, 2006, ISBN 3-8351-0071-8 Isermann, R., Mechatronische Systeme, Grundlagen, Springer Verlag, 1999, ISBN 3-540-64725-2 Bolton, W., Mechatronics, electronic control systems in mechanical and electrical engineering, Pearson, 2008, ISBN 978-0-13-240763-2 Modulkatalog Master Maschinenbau 192

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 193

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Projekt Konstruktion von Maschinensystemen 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

W1 henning.meyer@tu-berlin.de Prof. Dr.-Ing. Henning Jürgen Meyer Modulbeschreibung

1. Qualifikation

Die Studierenden verfügen nach erfolgreichem Bestehen des Moduls über Kenntnisse:

- über ausgewählte mechatronischer Systeme

- über Sensorik, Aktorik und Regelungstechnik

- über beispielhafte Anwendungen

Fertigkeiten:

- Systemorientiertes Problemlösen

- Grundlagen des klassischen Projektmanagments, wie Teamorganisation, Aufgabenplanung und Gruppenkommunikation werden den Studierenden vermittelt und von diesen selbstständig angewendet

- Anwendung grundlegender Werkzeuge der Projektplanung, wie Balkenpläne, Schnittstellenblätter, Protokolle und Agenden

- Umsetzung der Ideen mit Hilfe von CAE-Systemen

Kompetenzen:

- Befähigung zur Lösung von komplexen, mechatronischen Entwicklungsaufgaben

- Befähigung zur Beurteilung von technischen Systemen unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer, technischer und sozialer Aspekte

- Die intensive und eigenverantwortliche Gruppenarbeit im Konstruktionsprozess erfordert es, dass die Studierenden sich mit unterschiedlichen Kommunikations- und Arbeitsstilen in ihren Gruppen auseinandersetzen. Der große Umfang der gestellten Aufgaben macht ferner eine tatsächliche Arbeitsteilung erforderlich. Auf diese Weise machen die Studierenden erste Erfahrungen mit den typischen Vor- und Nachteilen von Gruppenarbeit und schulen soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit und Kommunikationsbereitschaft

- Je nach Aufgabenstellung arbeiten sich die Studierenden selbstständig in ein bis dahin weitgehend unbekanntes technisches Gebiet ein. Sie erweitern hierbei ihren Kenntnisstand selbstständig Fachkompetenz: 20% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte

1. Projektplanung

2. Systemanalyse

3. Anforderungsermittlung

4. Lösungssuche

5. Lösungsbewertung

6. Lösungsausarbeitung und Dokumentation

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen

1. Seminar

2. Projekt

5. Voraussetzungen für die Teilnahme Bachelor Maschinenbau

6. Verwendbarkeit Geeignet für alle Masterstudiengänge

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8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Leistung

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden

10. Teilnehmer(innen)zahl Insgesamt 3 Gruppen. Maximale Zahl der Teilnehmer pro Gruppe: 6

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung im Sekretariat W 1 "Konstruktion von Maschinensystemen"

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 10% Sozialkompetenz: 30%

2. Inhalte Konstruktive, messtechnische oder analytische Aufgabenstellungen, die als Gruppenarbeit Forschungsthemen zugeordnet sind. Vorrangig sind Themen aus dem Bereich Hilfsmittel zur Rehabilitation (Prothesen für Amputierte, Orthesen, Sitzkissen und Hilfsmittel gegen Dekubitus), Reinigung und Desinfektion von Medizinprodukten (insbesondere Katheter und Chirurgieinstrumente) sowie aus dem Bereich minimal invasive Techniken (z.B. minimal invasive Chirurgie) zu vergeben.

Überwiegend konstruktive Aufgabenstellungen werden systematisch-methodisch gelöst.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Projektarbeit wird in einer Gruppe mit mehreren Studierenden arbeitsteilig durchgeführt. Es finden periodisch Projekttreffen mit Anwesenheitspflicht statt, in denen Betreuer Hinweise zur weiteren Vorgehensweise geben. Die Dokumentation vonTeilergebnissen erfolgt vor den Projekttreffen schriftlich, sowie in Kurzvorträgen im Rahmen der Veranstaltung. Die Abschlussergebnisse werden in einer gemeinsamen Präsentation vorgetragen. Die gemeinsam erstellte schriftliche Projektdokumentation in Form einer wissenschaftlichen Ausarbeitung ist Bestandteil der Bewertung.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: keine

b) wünschenswert: Wahlpflichtmodule "Medizinische Grundlagen für Ingenieure" und "Methodisches Konstruieren"

6. Verwendbarkeit Dieses Modul ist Wahlfach im Masterstudiengang "Biomedizinische Technik".

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Der Arbeitsaufwand beträgt insgesamt 180 h; dies entspricht 6 LP (bei 1LP für 30 h Arbeitsstunden), die

sich wie folgt zusammensetzen:

Kontaktzeiten: 10 h Gruppenarbeit: 60 h Selbststudium (Bearbeitung ): 90 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsform ist "Prüfungsäquivalente Studienleistungen". Die Leistungen werden in Form von Kurzvorträgen (20 %) und schriftlicher Ausarbeitungen erbracht (Anteil der Ausarbeitung mit Bewertung der Arbeitsweise: 80% an der Gesamtnote).

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10. Teilnehmer(innen)zahl Maximal 4 Teilnehmer

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung in der 1. Vorlesungswoche unter www.medtech.tu-berlin.de notwendig.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein



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