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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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Leistungsnachweise für die Übungen werden jeweils am Ende des Semesters in Form einer 2-stündigen Klausur und ggf. durch benotete Hausarbeiten erbracht. Zu Beginn des nachfolgenden Semesters wird ein Nachschreibetermin für die Übungsklausur angeboten. In den Übungen besteht zudem Teilnahmepflicht. Die Abschlussprüfung für dieses Modul findet in schriftlicher Form statt und dauert zwei Zeitstunden.

Sie umfasst die Inhalte der Vorlesung und kann jeden zweiten Montag im Monat abgelegt werden.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Die Teilnehmer(innen)zahl in den Vorlesungen und Übungen ist unbegrenzt. In den Übungen wird pro Übungstag die Teilnehmerzahl auf max. 25 gehalten, um eine effektive Gruppenarbeit zu ermöglichen und die Qualität der Ausbildung zu gewährleisten.

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldungsmodalitäten für die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen können dem jeweiligen Semesteraushang bzw. der Homepage des Fachgebiets Qualitätswissenschaft entnommen werden.

Für die Teilnahme an den Übungsscheinklausuren ist eine Anmeldung in den Übungen erforderlich. Die Anmeldung vom Prüfungsamt für die Teilnahme an der Abschlussprüfung muss spätestens 3 Werktage vor dem Prüfungstermin im Sekretariat (PTZ-403) vorliegen.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Zink, Klaus (Hsg.): Business Excellence durch TQM, Carl Hanser Verlag, München 1993 Kamiske, Gerd (Hsg.): Unternehmenserfolg durch Excellence, Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3-446-21358-9 Gembrys, Sven und Joachim Herrmann: Qualitätsmanagement, 2. Aufl., Rudolf Haufe Verlag, München 2008, ISBN 978-3-448-09125-0 Fachkompetenz: 20% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte o Elektronik (analoge Baugruppen) o PID-Regler aus analogen Bauelementen o Drehzahlregelung eines Gleichstromantriebs o Simulation und Reglerentwurf unter MATLAB/Simulink o Roboterkinematik

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Experimentelle und analytische Gruppenübungen zu ausgewählten Themen vertiefen erworbenes theoretisches Wissen und Stellen einen Praxisbezug her.

Die Versuche werden in der Gruppe vorbereitet und durchgeführt. Die Grundlagen werden im Vorfeld ausgearbeitet und von den Studenten präsentiert.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Pflichtmodule des BSc im Maschinenbau

b) wünschenswert: Modul AUT

6. Verwendbarkeit

Dieses Modul ist geeignet für die Studiengänge:

- Maschinenbau

- Physikalische Ingenieurwissenschaft

- Informationstechnik im Maschinenwesen

- Elektrotechnik

- Technische Informatik

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Der Arbeitsaufwand beträgt insgesamt 180 h; dies entspricht 6 LP (bei 1LP für 30 h Arbeitsstunden) Zusammensetzung Kontaktzeiten: 60 h Gruppenarbeit: 60 h Selbststudium (einschließlich Prüfung und Prüfungsvorbereitung): 60 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls Semesterbegleitende Prüfungen

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

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Literatur:

M. Weck, Werkzeugmaschinen - Fertigungssysteme, Teil 4 Automatisierung von Maschinen und Anlagen King, Systemtechnische Grunglagen der Mess- und Regelungstechnik Fachkompetenz: 20% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte o Implementierung von Ablaufsteuerungen auf SPS Systemen o Impl. einer Antriebsregelung auf einer SPS o Feldbussysteme o Mikrocontroller, zyklische und interruptbasierte Informationsverarbeitung

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Experimentelle und analytische Gruppenübungen zu ausgewählten Themen vertiefen erworbenes theoretisches Wissen und Stellen einen Praxisbezug her.

Die Versuche werden in der Gruppe vorbereitet und durchgeführt. Die Grundlagen werden im Vorfeld ausgearbeitet und von den Studenten präsentiert.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Pflichtmodule des BSc im Maschinenbau

b) wünschenswert: Modul AUT

6. Verwendbarkeit

Dieses Modul ist geeignet für die Studiengänge:

- Maschinenbau

- Physikalische Ingenieurwissenschaft

- Informationstechnik im Maschinenwesen

- Elektrotechnik

- Technische Informatik

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Der Arbeitsaufwand beträgt insgesamt 180 h; dies entspricht 6 LP (bei 1LP für 30 h Arbeitsstunden) Zusammensetzung Kontaktzeiten: 80 h Gruppenarbeit: 40 h Selbststudium (einschließlich Prüfung und Prüfungsvorbereitung): 60 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls Semesterbegleitenden Prüfungen

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

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Literatur:

M. Weck, Werkzeugmaschinen -Fertigungssysteme, Teil 4 Automatisierung von Maschinen und Anlagen Hans B. Kief, NC/CNC Handbuch Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte Die Vorlesung Bildgestützte Automatisierung vermittelt anhand unterschiedlicher Praxisbeispiele (z.B.

optische Fehlerprüfung von Glasrohr, optische Vermessung von Radsätzen, Zeichen- und Objekterkennung) das breite Anwendungsspektrum der Bildverarbeitung zur Automatisierung industrieller Prozesse. Dabei werden die Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung vermittelt: Visuelle Wahrnehmung, Farbräume, Bilderfassung (Optiken, Beleuchtung, bildgebende Sensoren, Kalibrierung), Bildverarbeitung (Kantenfilter, Rauschunterdrückung), In der Übung Bildgestützte Automatisierung werden überwiegend Problemstellungen aus der industriellen Bildverarbeitung aufgegriffen. Dazu werden beispielsweise anhand eines Zeilenkameraaufbaus Webfehler in Textilien erkannt oder die Positionierung von Chips auf einer Platine überprüft. Auch wird an einer bestehenden Visual Servo Lösung (aus dem Projekt Bildgestützte Automatisierung) Bildverarbeitung praktisch angewendet. Der Einstieg in die Bildverarbeitung erfolgt dabei über eine grafische Entwicklungsumgebung, die keine Programmierkenntnisse voraussetzt.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen In der Vorlesung finden verschiedene didaktische Mittel Anwendung, die eine Unterstützung der Lehre und des Lernens bieten, wie u.a. Mindmap, Metaplan,. Ebenfalls beinhaltet die Lehre Vorführungen von Versuchaufbauten, die den gegenwärtigen Stand der Technik repräsentieren.

Das systematische Erarbeiten von festgelegten Themenbereichen erfolgt im Projekt in Gruppenarbeit. Die Vorstellung der Ergebnisse thematisch vergebener Aufgaben (Recherchen, Analysen, Bewertungen) erfolgt in Kurzvorträgen im Rahmen der Veranstaltung.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Bachelor (alle Pflichtmodule des BSc in Maschinenbau)

b) wünschenswert: Verwendbarkeit

Dieses Modul ist unter anderem geeignet für die Masterstudiengänge:

- Produktionstechnik

- Konstruktion und Fertigung

- Physikalische Ingenieurwissenschaft

- Informationstechnik im Maschinenwesen

- Elektrotechnik

- Technische Informatik

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8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsform ist Prüfungsäquivalente Studienleistungen. Die Note ergibt sich aus mehreren Einzelbenotungen, die alle für sich bestanden worden sein müssen. Die Gesamtbenotung ergibt sich aus einer mündliche Rücksprache (Anteil an der Gesamtnote 60%), und aus den Ausarbeitungen und der Abschlusspräsentation des Projektblockes (40%).

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester(n) abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Die Teilnehmerzahl für die Übung ist auf max. 12 Personen beschränkt.

11. Anmeldeformalitäten

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: http://www.iat.tu-berlin.de

Literatur:

C. Demant, Industrielle Bildverarbeitung B. Jähne, Digitale Bildverarbeitung Bässmann, Bildverarbeitung Ad Oculos (für den Optik Teil) Liedtke, Wissenbasierte Mustererkennung Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte Die Vorlesung setzt das Modul 'Bildgestützte Automatisierung I' fort und behandelt die Inhalte ebenfalls anhand unterschiedlicher Praxisbeispiele (z.B. Zeichen- und Objekterkennung, etc.), die das breite Anwendungsspektrum der Bildverarbeitung in der Automatisierung industrieller Prozesse darstellen.

In der Übung 'Bildgestützte Automatisierung II' werden wie in der Übung 'Bildgestützte Automatisierung I' überwiegend Problemstellungen aus der industriellen Bildverarbeitung aufgegriffen. Dazu werden beispielsweise anhand eines Zeilenkameraaufbaus Barcodes ausgelesen oder die Beschriftung von Chips auf einer Platine überprüft. Der Einstieg in die Bildverarbeitung erfolgt dabei über eine grafische Entwicklungsumgebung, die keine Programmierkenntnisse voraussetzt.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen In der Vorlesung finden verschiedene didaktische Mittel Anwendung, die eine Unterstützung von Lehre und des Lernens bieten, wie u.a. Mindmap, Metaplan, etc.. Ebenfalls beinhaltet die Lehre Vorführungen von Versuchaufbauten, die den gegenwärtigen Stand der Technik repräsentieren.

Experimentelle und analytische Gruppenübungen zu ausgewählten Themen vertiefen das in der VL vermittelte Wissen. Die Übungen beinhalten darauf aufbauend mündliche Diskussionsrunden, die eine gezielte Förderung der Studenten ermöglicht.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Bachelor (alle Pflichtmodule des BSc in Maschinenbau)

b) wünschenswert: Verwendbarkeit

Dieses Modul ist unter anderem geeignet für die Masterstudiengänge:

Produktionstechnik, Konstruktion und Fertigung, Elektrotechnik, Physikalische Ingenieurwissenschaft, Informationstechnik im Maschinenwesen

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte 6 LP Kontaktzeit: 90 h - (6 SWS x 15 W.) Selbststudium: 90 h - (Vor- Nachbearbeitung, Prüfungsvorbereitung, Prüfung) Modulkatalog Master Maschinenbau 179

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsform ist "Prüfungsäquivalente Studienleistungen". Die Note ergibt sich aus mehreren Einzelbenotungen, die alle für sich bestanden worden sein müssen. Die Gesamtbenotung ergibt sich aus einer mündliche Rücksprache (Anteil an der Gesamtnote 60%) und mehreren mündlichen Gruppenrücksprachen zu den Übungsterminen (40%).

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Die Teilnehmerzahl für auf max. 12 Personen beschränkt.

11. Anmeldeformalitäten Die Teilnehmeranzahl für die Vorlesung ist unbegrenzt und für die Übung ist auf 12 Personen begrenzt.

Sollten mehr Anmeldungen eingehen, werden zunächst die ersten berücksichtigt.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: http://www.iat.tu-berlin.de

Literatur:

C. Demant, Industrielle Bildverarbeitung B. Jähne, Digitale Bildverarbeitung Bässmann, Bildverarbeitung Ad Oculos (für den Optik Teil) Liedtke, Wissenbasierte Mustererkennung Fachkompetenz: 10% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 40% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte In den Vorlesungsblöcken werden relevante Grundlagen für den Entwurf und die Auswahl mechatronischer Komponenten sowie das Vorgehen beim Systementwurf in kompakter Form vermittelt.



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