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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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b) wünschenswert:

Für die Übungen sind konversationssichere Kenntnisse der deutschen Sprache wünschenswert (Gruppenarbeit).

6. Verwendbarkeit Projektmanagement ist eine praxisorientierte und interdisziplinär ausgerichtete Disziplin. Sie vermittelt umfassendes Fach- und Methodenwissen. Eine Einschränkung auf bestimmte Branchen oder Unternehmensformen gibt es nicht, den öffentlichen Sektor bzw. Dienstleistungsbetriebe eingeschlossen.

Das Modul wird daher nach Möglichkeit Studierenden aller Fachgebiete zugänglich gemacht werden, insbesondere auch, um eine interdisziplinäre Teilnehmerstruktur zu erhalten.

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8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsäquivalente Studienleistungen:

Leistungsnachweise werden während der Veranstaltung - durch die Bewertung der Gruppenarbeiten (20% Gewichtung) - und jeweils am Ende des Semesters in Form einer Präsentation (50% Gewichtung) und eines schriftlichen Tests (30% Gewichtung) erbracht. In der IV besteht zudem Teilnahmepflicht.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl In der IV wird pro Veranstaltung die Teilnehmerzahl auf max. 25 gehalten, um eine effektive Gruppenarbeit zu ermöglichen und die Qualität der Ausbildung zu gewährleisten.

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldungsmodalitäten können dem jeweiligen Semesteraushang bzw. der Homepage des Fachgebiets Qualitätswissenschaft entnommen werden.

Die Anmeldung vom Prüfungsamt für die Teilnahme an der Abschlussprüfung muss spätestens 3 Werktage vor dem Prüfungstermin im Sekretariat (PTZ-403) vorliegen.

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Literatur:

Antons, K. [1996]: Praxis der Gruppendynamik. Übungen und Techniken. 6. Aufl., Göttingen u. a.:

Hogrefe.

Becker, H.; Langosch, I. [1990]: Produktivität und Menschlichkeit. Organisationsentwicklung und ihre Anwendung. 3., unveränd. Aufl. Stuttgart: Enke.

Haberfellner, R.; Daenzer, W.F. (Hrsg.) 1997 : Systems Engineering: Methodik und Praxis. 9. Aufl., Zürich: Industrielle Organisation.

Kellner, H. [1995]: Konferenzen, Sitzungen, Workshops effizient gestalten: nicht nur zusammensitzen.

München u. a.: Hanser.

Kellner, H. [1996]: Projekte konfliktfrei führen: wie Sie ein erfolgreiches Team aufbauen. München u. a.:

Hanser.

Klebert, K.; Schrader, E.; Straub, W. G. [1987]: KurzModeration. Anwendung der ModerationsMethode in Betrieb, Schule und Hochschule, Kirche und Politik, Sozialbereich und Familie bei Besprechungen und Präsentationen. 2. Aufl., Hamburg: Windmühle.

Klebert, K.; Schrader, E.; Straub, W. G. [1996]: Moderationsmethode: Gestaltung der Meinungs- und

Willensbildung in Gruppen, die miteinander lernen und leben, arbeiten und spielen. 7. Aufl., Hamburg:

Windmühle.

Kostka, C. [1998]: Coaching-Techniken. In: Kamiske, G. F. (Hrsg.): Pocket Power. München u. a.:

Springer.

Litke, H.-D.; Kunow, I. 1998 : Projektmanagement. Planegg: STS-TaschenGuide.

Malorny, Ch.; Langner, M. A. [1997]: Moderationstechniken: Werkzeuge für die Teamarbeit. In: Kamiske, G. F. (Hrsg.): Pocket Power. München u. a.: Springer.

Mayrshofer, D. 1999 : Prozeßkompetenz in der Projektarbeit, 1. Aufl., Hamburg: Windmühle Rosenstiel, L. v.; Regent, E.; Domsch, M. (Hrsg.): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement. Stuttgart: Schäffer.

Seifert, J. W. [1994]: Visualisieren - Präsentieren - Moderieren. 6., erw. und aktualisierte Aufl., Bremen:

GABAL.Gabler Wirtschaftslexikon Seite3115 O-R

13. Sonstiges

Modulkatalog Master Maschinenbau 160

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Qualitätsmanagement (Grundlagen) 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

PTZ 3 Herrmann@qw.iwf.tu-berlin.de Prof. Dr.-Ing. J. Herrmann Modulbeschreibung

1. Qualifikation Entsprechende Forschungsergebnisse belegen die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, die sich an den Grundsätzen des modernen Qualitsmanagements ausrichten.

Wesentliches Ziel dieses Moduls ist die Vermittlung dieser Grundsätze. Die Teilnehmer lernen insbesondere, kunden- und prozessorientiert zu denken, komplexe Ursache- Wirkungszusammenhänge in Systemen bzw. Organisationen zur erkennen und unter den Zielsetzungen des Qualitätsmanagements nutzbar zu machen. Die Studierenden werden mit den wesentlichen Aufgaben eines Qualitätsbauftragten im Unternehmen vertraut gemacht und erlangen grundlegende Befähigungen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung von wirksamen Qualitätsmanagementsystemen. Dieses Modul gibt zudem einen Überblick über die vielen Facetten dieser Managementdisziplin und schafft somit die Grundlage zur vertiefenden Auseinandersetzung mit besthehenden Ansätzen des mondernen Qualitätsmanagements, wie z. B. Excelllence (Total Quality Management) oder Six Sigma.

Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 20% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte Definition des Qualitätsbegriffs, Aufgaben und Organisation des Qualitätswesens, Einführung in das Qualitätsmanagement (QM), Geschichte des QM, Qualitätspolitik, Qualitätsanforderungen an Produkte, Grundlagen des Prozessmanagements, Qualitätsanforderungen an Prozesse, (QM-)Systeme nach DIN EN ISO 9000ff., Integrierte Managementsysteme, Spezialnormen der Automobilindustrie, Audits als Managementinstrument, Qualitätscontrolling, klassische Qualitätstechniken ( M7).





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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen In den Übungen werden die in der Vorlesung behandelten Themen auszugsweise anhand von praxisnahen Aufgaben, Praxisbeispielen oder Planspielenvertieft. Die Ergebnisse werden in Arbeitsgruppen (jeweils 4-6 Studierende) unter Einsatz von Gruppenarbeitstechniken erarbeitet.

Daneben wird anhand von modernen Präsentationsmedien erlernt, die Ergebnisse darzustellen. Durch diese Form der Lehrveranstaltung wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, neben der Fachkompetenz auch ihre Methoden- und Sozialkompetenz weiterzuentwickeln.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Für die Übungen sind die verbindliche Anmeldung sowie eine lückenlose Teilnahme erforderlich.

b) wünschenswert: Für die Übungen sind konversationssichere Kenntnisse der deutschen Sprache wünschenswert (Gruppenarbeit).

6. Verwendbarkeit Qualitätsmanagement ist in seinen Schwerpunkten und Ausprägungen ein praxisorientiertes und interdisziplinär ausgerichtetes Fach. Es vermittelt umfassendes Fach- und Methodenwissen für Führungskräfte in allen Bereichen. Eine Einschränkung auf bestimmte Branchen oder Unternehmensformen gibt es nicht, den öffentlichen Sektor bzw. Dienstleistungsbetriebe eingeschlossen.

Das Modul wird daher nach Möglichkeit Studierenden aller Fachgebiete zugänglich gemacht werden, insbesondere auch, um eine interdisziplinäre Teilnehmerstruktur zu erhalten. Weiterführende Module im Master-Studiengang Production Engineering sind "Total Quality Management (Excellence)" und "Six-Sigma-Problemlösung".

Sofern noch nicht im Rahmen des Bachelor-Studiums erfolgt, bildet das Modul "Changemanagement" eine weitere sinnvolle Ergänzung.

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8. Prüfung und Benotung des Moduls Sämtliche Prüfungen innerhalb des Moduls erfolgen in schriftlicher Form.

Leistungsnachweise für die Übungen werden jeweils am Ende des Semesters in Form einer 2-stündigen Klausur erbracht. Zu Beginn des nachfolgenden Semesters wird ein Nachschreibetermin angeboten. In den Übungen besteht zudem Teilnahmepflicht. Die Abschlussprüfung für dieses Modul findet in schriftlicher Form statt und dauert zwei Zeitstunden. Sie umfasst die Inhalte der Vorlesung und kann jeden zweiten Montag im Monat abgelegt werden.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.he

10. Teilnehmer(innen)zahl Die Teilnehmer(innen)zahl in den Vorlesungen und Übungen ist unbegrenzt. In den Übungen wird pro Übungstag die Teilnehmerzahl auf max. 25 gehalten, um eine effektive Gruppenarbeit zu ermöglichen und die Qualität der Ausbildung zu gewährleisten.

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldungsmodalitäten für die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen können dem jeweiligen Semesteraushang bzw. der Homepage des Fachgebiets Qualitätswissenschaft entnommen werden.

Für die Teilnahme an den Übungsscheinklausuren ist eine Anmeldung in den Übungen erforderlich. Die Anmeldung vom Prüfungsamt für die Teilnahme an der Abschlussprüfung muss spätestens 3 Werktage vor dem Prüfungstermin im Sekretariat (PTZ-403) vorliegen.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Die Skripte können im Raum PTZ-403 erworben werden Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Zollondz, Hans-Dieter: Grundlagen Qualitätsmanagement, 2. Aufl., R. Oldenbourg Verlag, München 2006, ISBN 3-486-57964-9 Linß, Gerhard: Qualitätsmanagement für Ingenieure, Carl Hanser Verlag, München 2002, ISBN 3-446Fachkompetenz: 55% Methodenkompetenz: 25% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 5%

2. Inhalte Vorlesungen:BR- Einleitung und Begriffe BR- Spannungen und VerformungenBRThermomechanikBR- SchrumpfbehinderungBR- WärmebehandlungBR- Statische Festigkeit BR- SchwingfestigkeitBR- Statische Prüfverfahren BR- Dynamische PrüfverfahrenBRTechnologische PrüfverfahrenBR- Rissbildung, insbesondere Heiß- und Kaltrissbildung und ihre Vermeidung beim Fügen von BauteilenBR- Joint MechanicsBR- Berechnungen und Simulationen der Spannungen und des Verzuges während des Fügens von BauteilenBR- Auswirkungen der Schrumpfbehinderung und Genaufertigung auf das Spannungs- und Dehnungsverhalten beim Fügen von BauteilenBR- Konstruktionsbedingte Wirkungen auf Füge- und/oder Beschichtungsprozesse u.u.BRAuswahl von Werkstoff und VerfahrenBR- Entwicklung realistischer und auf Bauteile übertragbarer PrüfverfahrenBR- Aufstellung schlüssiger PrüfkettenBR- Übersicht zu Normen und RegelwerkenBR- Aspekte zur technischen SicherheitBR- Reparatur- und Ertüchtigungsmaßnahmen für gefügte BauteileBR- Online Monitoring und in-situ Prüfung gefügter Bauteile im Betrieb.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Wissensvermittlung erfolgt in der Vorlesung, teilweise mit praktischen Vorführungen.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: keineBRb) wünschenswert: Gute Kenntnisse der werkstofftechnischen Grundlagen, Fügetechnik, Beschichtungstechnik

6. Verwendbarkeit Masterstudiengang: Das Modul ist für alle Studiengänge und Fakultäten offen.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Kontaktzeiten: 30 Wochen x 2 SWS = 60 hBRSelbststudium (Vor- und Nachbereitung, Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitung) = 120 hBRGesamt: 180 h d.h. 6 LP

8. Prüfung und Benotung des Moduls Mündliche Prüfung

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

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11. Anmeldeformalitäten Prüfungsanmeldung nach Prüfungsordnung.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: Hompage IWF

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Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 40% Systemkompetenz: 10% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte Entlang der Phasen des DMAIC-Problemlösungsmodells, welches innerhalb der Six-Sigma-Methode Anwendung findet, werden phasenbezogen wesentliche Six-Sigma-Techniken zur Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität gelehrt. Dazu gehören bspw. SIPOC-Diagramm, Voice-of-CustomerAnalysis, Quality Function Deployment, Critical-to-Quality-Baum, Kosten-Nutzen-Analyse, Six-SigmaKenngrößen, F-Test, Sigma-Wert-Analyse, Prozessfähigkeit, Prüfmittelfähigkeit, FMEA, Poka Yoke, Benchmarking, Design of Experiments sowie Prozessregelung mit Qualitätsregelkarten.



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