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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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Auflage). Symposium Verlag, Düsseldorf 2009 Weitere Hinweise zu weiterführender Literatur werden in den Veranstaltung gegeben.

13. Sonstiges

Modulkatalog Master Maschinenbau 144

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Grundlagen der Montagetechnik 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

Sekr. PTZ 2 seliger@mf.tu-berlin.de Prof. Dr.-Ing. Seliger Modulbeschreibung

1. Qualifikation Zunehmende Anforderungen durch Wettbewerb und Zusammenarbeit im globalen Umfeld machen kostengünstige und nachhaltige Produktion marktgerechter und qualitativ hochwertiger Erzeugnisse erforderlich. Steigende Produkt- und Variantenvielfalt erfordern zudem den verstärkten Einsatz flexibler Montagesysteme, wobei Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit zu gewährleisten sind. Informationstechnische Systeme haben bei der Planung und dem Betrieb von Produktionssystemen erheblich an Bedeutung gewonnen.

Für die Entwicklung von Montagesystemen sind die Aspekte Produkt, Prozess, Betriebsmittel, Organisation und Mensch gemeinsam zu betrachten. Die Studierenden sollen die Bestandteile von Montagesystemen kennenlernen und zu deren Auswahl befähigt werden unter Berücksichtigung der Systemzusammenhänge.

Durch fallbasierte Anwendung der erlernten Methoden und des vermittelten Fachwissens sollen die Studierenden lernen, Aufgabenstellungen aus Praxis und Forschung durch systematisches Handeln selbstständig und in Zusammenarbeit zu lösen.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung GMT sollen Studierende zur eigenständigen Anwendung von Methoden und Werkzeugen der Montagetechnik befähigt werden. Dabei werden die Aspekte Prozess, Organisation, Produkt sowie Betriebsmittel im Bereich der Montagetechnik vermittelt.

Im Projekt Montagetechnik werden Qualifikationen im Bereich der softwaretechnischen Applikation zur Verbesserung und Auslegung montagetechnischer Prozesse erlangt.

Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Die Grundlagen der Montagetechnik werden mit den Schwerpunkten Prozess (u. a. Fügen, Handhaben), Produkt (u. a. montagegerechte Produktgestaltung), Betriebsmittel (u. a. Roboter, Greif- und Spannsysteme, Fördersysteme, Handhabungssysteme, Sensorik), Organisation und Mensch vermittelt.

Es werden die manuelle, mechanisierte, automatisierte und hybride Montage betrachtet. Weitere Themen sind Verrichtungsstrukturen, Prozessführung und -überwachung (Messen, Steuern, Regeln) sowie Prozessaufrechterhaltung (Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Instandhaltung).

Methoden und Werkzeuge für die Planung und den Betrieb von Montagesystemen werden vorgestellt und ihre Anwendung anhand von Fallbeispielen vertieft.

Durch die Lehrveranstaltung Projekt Montagetechnik werden den Studierenden Kenntnisse im Bereich eines ausgewählten Softwaretools vermittelt. Die Ausarbeitung einer Fallstudie zu einer montagetechnischen Auslegung oder Verbesserung erfolgt auf Grundlage des Softwaretools und dessen Funktionalität.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung: Es werden die Grundlagen der Montagetechnik unter Betrachtung der Aspekte Produkt, Prozess, Betriebsmittel, Organisation und Mensch vermittelt. Die Vorstellung und Diskussion von Fallbeispielen dient dem tieferen Verständnis.

Übung: Nach einem Einführungsteil in Methoden und Werkzeuge der Planung und des Betriebs von Montagesystemen werden diese in Fallbeispielen angewendet. Gruppenarbeit sowie die Dokumentation und Präsentation von Ergebnissen werden geübt.

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6. Verwendbarkeit Das Modul richtet sich an Studierende im Bachelor des Maschinenbaus, des Wirtschaftsingenieurwesens, des Verkehrswesens, der Informationstechnik im Maschinenwesen und sonstiger technischer Studiengänge.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenz: 65 h Vor-/Nachbereitung: 30 h Hausaufgaben/Projektdurchführung/Vortragsvorbereitung: 85 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsrelevante Studienleistungen in Form von:

- Einzel- und Gruppenarbeitsergebnisse (50%)

- Mündliche Rücksprache oder schriftlicher Test (50%), Entscheidung wird am Anfang des Semesters bekanntgegeben Jede Teilleistung muss bestanden werden (Note 4,0 oder besser).

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester(n) abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Maximal 16 in der Übung

11. Anmeldeformalitäten Für die Übung "Fallbeispiele Montagetechnik" ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen sind über ISIS möglich, der Link ist unter www.mf.tu-berlin.de zu finden. Für die Vorlesung wird dort ebenfalls um Anmeldung gebeten.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Sekretariat Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Hinweise zu weiterführender Literatur werden in den Veranstaltung gegeben.

13. Sonstiges Das Modul findet nur im Wintersemester statt.

Weitere Hinweise siehe www.mf.tu-berlin.de.

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Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 10%





2. Inhalte Technik in der Wertschöpfung, Arbeitsteilung und Organisation, Produktionsphilosophien, Arbeit und Qualifikation, Funktionen und Prozesse der Fabrik, Materialfluss- und Layoutplanung, Beschreibungsmittel, Produktionsplanung und -steuerung, Zuverlässigkeit, Wartung und Instandhaltung, Produktivität und Flexibilität, Life Cycle Engineering.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrformen bei den Modulen von GFB sind integrierte Veranstaltungen (IV). Beim Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten werden forschende, situative und problemorientierte Lehr- bzw. Lernmethoden eingesetzt. Es werden sowohl fachliche als auch methodische Inhalte vermittelt und anhand von Fallstudien diskutiert und angewendet. Es muss das Pflichtmodul sowie folgende Kombinationen der Wahlpflichtmodule gewählt werden: Methoden des Fabrikbetriebs 1B oder Grundlagen und Fallbeispiel MTM 1.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch:Mathematik

b) wünschenswert: Informatik

6. Verwendbarkeit Das Modul ist besonders geeignet für den Bachelorstudiengang Maschinenbau.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Kontaktzeiten: 90 h Haus-/Projektarbeit: 40 h Vor- und Nachbereitungszeit: 20 h Prüfungsvorbereitung: 30 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsrelevante Studienleistungen in Form von:

- Präsentation von Gruppenarbeitsergebnissen (30%),

- individuellen Hausarbeiten (20%),

- mündlicher Rücksprache (50%).

Jede Teilleistung muss bestanden werden (Note 4,0 oder besser).

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10. Teilnehmer(innen)zahl Begrenzt auf 16 Teilnehmer bei der Veranstaltung Einführung MTM 1 und Fallbeispiel MTM 1.

Unbegrenzte Teilnehmerzahl bei den anderen Veranstaltungen.

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zu den Wahlpflichtmodulen erfolgt am 1. Vorlesungstermin des Pflichtmoduls.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: www.iwf.tu-berlin.de

Literatur:

Hinweise zu weiterführender Literatur werden in den Veranstaltung gegeben.

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 148

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Informationstechnische Prozesse für den digitalen 6 Fabrikbetrieb

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

PTZ 4 rainer.stark@tu-berlin.de Prof. Dr.-Ing. R. Stark Modulbeschreibung

1. Qualifikation Kenntnisse über BR- den digitalen Fabrikbetrieb in Analogie zum realen FabrikbetriebBR- die Fabrikstrukturplanung, Fabriklogistik sowie FabrikressourcenBR- informationstechnische Elemente des FabrikbetriebesBR- geometrisch gestützte Prozessplanung, digitale Simulationen und Visualisierung von Arbeitsplätzen BR- Prozesse, Methoden und informationstechnische Hilfsmittel zur Analyse der Fertigbarkeit von ProduktenBR- digitale Fertigungssimulation ("Virtual Manufacturing"), die Fertigungsautomatisierung (SPS) und den operativen Betrieb von Fertigungsanlagen mittels MES (Manufacturing Execution Systems)BR- Kopplung der digitalen Fertigungsprozessentwicklung mit der digitalen ProduktentwicklungBR Fachkompetenz: 55% Methodenkompetenz: 20% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 5%

2. Inhalte

- Einführung in den digitalen Fabrikbetrieb in Analogie zum realen Fabrikbetrieb und die gesamte Fabriklogistik BR- Definition unterschiedlicher Klassen von Produktionsprozessen und Materialflüssen sowie deren Simulation und OptimierungBR- Darstellung der Interaktion zwischen den Fabrikressourcen, dem Fertigungs-/Montageprozess, dem Produkt und dem WerkerBR- Vermittlung der informationstechnischen Elemente des FabrikbetriebesBR- Geometrisch gestützte Prozessplanung zur dynamischen Analyse einzelner FertigungsprozesseBR- Vorstellung und vertiefende Beschreibungen von anwendungsbezogenen digitalen Simulationen und Visualisierung von ArbeitsplätzenBR- Prozesse, Methoden und informationstechnische Hilfsmittel zur Analyse der Fertigbarkeit von Produkten nach fertigungstechnischen Gesichtspunkten sowie produktbezogene Simulationen von Fertigungsprozessen.BR- Integration informationstechnischer Lösungen für die digitale Fertigungssimulation ("Virtual Manufacturing"), die Fertigungsautomatisierung (SPS) und des operativen Betriebs von Fertigungsanlagen mittels MES (Manufacturing Execution Systems)BRPlanung, Einführung, Inbetriebnahme und operativer Betrieb von informationstechnischen Lösungen für die digitale Fabrik (Verantwortlichkeiten, gelebte Praxis im Unternehmen, Adaption auf heterogene Fertigungsprozesse)BR- Prozesse der Kopplung der digitalen Fertigungsprozessentwicklung mit der digitalen ProduktentwicklungBR

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vermittlung der notwendigen Fachkenntnisse im Rahmen einer Vorlesung sowie Vertiefung der Inhalte in einer praxisnahen Übung.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorische Voraussetzungen: keine

b) wünschenswerte Voraussetzungen:

- Kenntnisse über "Technologien der Virtuellen Produktentstehung" oder "Grundlagen/Anwendungen der Industriellen Informationstechnik"

6. Verwendbarkeit Informationstechnisches Wahlpflichtmodul der Studiengänge:BRBR- Master Maschinenbau, BRMaster Produktionstechnik, BR- Master Informationstechnik im Maschinenwesen,BR- Master Wirtschaftsingenieurwesen Informations- und Kommunikationssysteme BR- Master Wirtschaftsingenieurwesen MaschinenbauBR

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8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistung:BRDie Leistungsbeurteilung der Vorlesung findet am Ende des Semesters schriftlich statt.BRDie Leistungsbeurteilung der Übungen findet im Semester anhand von Testaten, Rücksprachen, Hausaufgaben oder Referaten statt. BR Benotung: 50% Vorlesung, 50% Übung

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl VL: unbeschränktBRUE: Mehrere Übungstermine mit jeweils maximal 10 Teilnehmern. Übung kann nach Maßgabe der Betreuungskapazität der wissenschaftlichen Mitarbeiter Beschränkungen haben.

11. Anmeldeformalitäten Das Modul ist vor Semesterbeginn im Sekretariat PTZ 4 anzumelden. BRIn der ersten VL wird der Schlüssel zur Anmeldung über das ISIS-Tool bekanntgegeben

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: www.iit.tu-berlin.de

Literatur:

Alle Skripte werden im ISIS der TU-Berlin hinterlegt.BRWeitere Angaben erfolgen in der Vorlesung.

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 150

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Montagetechnik 6



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