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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrformen bei den Modulen von FA sind integrierte Veranstaltungen (IV). Beim Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten werden forschende, situative und problemorientierte Lehr- bzw. Lernmethoden eingesetzt. Es werden sowohl fachliche als auch methodische Inhalte vermittelt und anhand von Fallstudien diskutiert und angewendet. Es müssen beide Pflichtmodule gewählt werden.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Bachelor

b) wünschenswert: Fabrikbetrieb und Industrielle Informationstechnik, Fabrikbetrieb und Virtuelle Produktentwicklung, Grundlagen Fabrikbetrieb, Fabrikbetrieb

6. Verwendbarkeit Das Modul ist besonders geeignet für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Produktionstechnik, und Informatik.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Kontaktzeiten: 90 h Haus-/Projektarbeit: 20 h Vor- und Nachbereitungszeit: 40 h Prüfungsvorbereitung: 30 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsrelevante Studienleistungen in Form von:

- Präsentation von Gruppenarbeitsergebnissen (30%),

- individuellen Hausarbeiten (20%),

- mündlicher Rücksprache (50%).

–  –  –

Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 25% Systemkompetenz: 25% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Vermittelt werden die unterschiedlichen Aspekte in der Fabrik, wie das Gestaltung von Wertschöpfungsnetze, Arbeit und Qualifikation von Mitarbeitern, Entwicklungen in der Produktionstechnik, mathematische Werkzeuge in der Produktionstechnik, die Planung des Materialflusses und Layouts, Methoden der Modellierung, Produktionsplanung und -steuerung, Produktionsprogrammplanung, Modellierung von Produktionsabläufen, Strategien zur Zuverlässigkeitssteigerung, Wandlungsfähigkeit der Fabrikelementen, Komplexitätsmanagement und Life Cycle Engineering.

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrformen bei den Modulen von Fabrikbetrieb sind Vorlesungen(VL) und Übungen (UE). Beim Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten werden forschende, situative und problemorientierte Lehr- bzw.

Lernmethoden eingesetzt. Es werden sowohl fachliche als auch methodische Inhalte vermittelt und anhand von Fallstudien diskutiert und angewendet. Es muss das Pflichtmodul sowie folgende Kombinationen der Wahlpflichtmodule gewählt werden: Methoden des Fabrikbetriebs 2B oder Materialflussanalyse oder Gestaltung von Wertschöpfungsketten.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Bachelor oder abgeschlossenes Grundstudium

b) wünschenswert: Kenntnisse der Produktionstechnik, Montagetechnik sowie Grundlagen des Fabrikbetrieb

6. Verwendbarkeit Das Modul ist besonders geeignet für Masterstudiengänge der Ingenieurwissenschaften.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Vorlesung: 65 h (Präsenszeit) Übungen: jeweils 115 h (Hausaufgaben/Projektdurchführung/Vortragsvorbereitung)

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsrelevante Studienleistungen in Form von:

- Einzel- und Gruppenarbeitsergebnisse in den Übungen (50%) sowie

- Mündliche Rücksprache oder schriftlicher Test (50%) in der Vorlesung; Entscheidung wird am Anfang des Semesters bekanntgegeben Jede Teilleistung muss bestanden werden (Note 4,0 oder besser).

–  –  –

10. Teilnehmer(innen)zahl Begrenzt bei den Wahlpflichtmodulen auf 20 Teilnehmer.

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zu den Wahlpflichtlehrveranstaltungen erfolgt am 1. Vorlesungstermin der Pflichtlehrveranstaltung.

Für die Übungen ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen sind über ISIS möglich, der Link ist unter www.mf.tu-berlin.de zu finden. Für die Vorlesung wird dort ebenfalls um Anmeldung gebeten.

–  –  –

Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Vorlesung: BR- Einteilung der Fügeverfahren BR- Fügen durch Schweißen und Löten, Pressen und Umformen sowie KlebenBR- Einfluss der Fügewerkstoffe BRVerbindungseigenschaftenBRPraktikum: BR- Praktischer Einsatz von ausgewählten FügeverfahrenBR- eigenständige Realisierung von Fügeverbindungen BR- Prüfung und Bewertung von FügeverbindungenBRÜbung: BR- Praktische Anwendung des vermittelten Wissens BRAuswahl von Fügeverfahren/Werkstoffe im Bezug auf Konstruktion und AnforderungenBR

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Es kommen Vorlesungen, Übungen und Praktikum zum Einsatz. BRVorlesungen:BRFrontalunterricht mit Darstellung der Inhalte und zahlreichen Beispielen aus der Praxis.BRÜbungen: BRPräsentation

fügetechnischer Lösungen sowohl von den Lehrenden als auch von den Studierenden. BRPraktikum:

BRSelbständige Durchführung von Versuchen an moderner und industrienaher Anlagentechnik von den Studierenden in Kleingruppen.BR

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch:

---b) wünschenswert:

---Verwendbarkeit Dieses Modul ist besonders geeignet für den Masterstudiengang Produktionstechnik sowie für die Studiengänge der Fakultät Verkehrs- und Maschinensysteme als Wahl- oder Wahlpflichtmodul





7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsensstudium: BRVorlesung: 15 Wochen x 2 Stunden: 30 StundenBRÜbung: 15 Wochen x 2

Stunden: 30 Stunden BRPraktikum: 15 Wochen x 2 Stunden: 30 Stunden BRSelbststudium:

BRVor- und Nachbereitung von Vorlesung, Übung und Praktikum 15 x 2 Stunden: 30

StundenBRHausaufgaben: 3 x 10 Stunden Bearbeitungszeit: 30 StundenBRPrüfungsvorbereitung:

30 StundenBRSumme: 180 StundenBR

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsäquivalente Studienleistung:

Vorlesung: mündliche Rücksprache Übung: schriftliche Ausarbeitung eines Vortrags, der in die Gesamtnote mit 20% eingeht.

Praktikum: schriftliche Ausarbeitung für jedes Praktikumsthema

–  –  –

10. Teilnehmer(innen)zahl Maximale Teilnehmer(innen)zahl: unbegrenzt

11. Anmeldeformalitäten Prüfungsäquivalente Studienleistung:BRVorlesung: mündliche Prüfung. BRÜbung: schriftliche Ausarbeitung eines Vortrags, der in die Gesamtnote mit 20% eingeht.BRPraktikum: schriftliche Ausarbeitung für jedes PraktikumsthemaBR

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: http://server.fbt.tu-berlin.de/vl/

Literatur:

Spur, G.; Stöferle, Th.: Handbuch der Fertigungstechnik, Band 5, Fügen, Handhaben und Montieren. CarlHanser-Verlag München/Wien 1987BRRuge, J.: Handbuch der Schweißtechnik, Band I: Springer Verlag, Berlin 1980BRWarnecke, H.-J., Westkämpfer, E.: Einführung in die Fertigungstechnik, TeubnerVerlag, Stuttgart, 1998;BRDilthey, V.: Schweißtechnische Fertigungsverfahren, Band 1 und 2, Düsseldorf, VDI-Verlag 1994BRMatthes, K-J.; Richter, E.: Schweißtechnik, Fachbuchverlag Leipzig, 2002BRWilden, J. u.a.: Lichtbogenfügeprozesse, DVS-Verlag, 2008BRDorn, L. u.a.: Hartlöten und Hochtemperaturlöten: Grundlagen und Anwendung, Expert-Verlag,2007.

Fachkompetenz: 10% Methodenkompetenz: 40% Systemkompetenz: 10% Sozialkompetenz: 40%

2. Inhalte Umgang mit unterschiedlichen Arbeits- und Kommunikationsweisen in internationalen Ingenieurteams mit dem Schwerpunkt auf: Teambuilding, Konfliktmanagement, Zeitmanagement, Globale Kommunikationswerkzeuge und Methoden, Kompetenzmanagement für Ingenieurprojekte.

Werkzeuge und Methoden des Global Engineering: Szenariomanagement, Theorien des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Beschreibungsmittel für das Projektmanagement.

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrform ist jeweils eine integrierte Veranstaltung (IV). Beim Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten werden forschende, situative und problemorientierte Lehr- bzw. Lernmethoden eingesetzt. Es werden sowohl fachliche als auch methodische Inhalte vermittelt. Die Studierenden arbeiten in jedem Semester eine Hausarbeit zu einem Thema aus und tragen die Ergebnisse in der Lehrveranstaltung vor

5. Voraussetzungen für die Teilnahme obligatorisch: abgeschlossener Bachelorstudiengang (Ingenieurwissenschaften)

6. Verwendbarkeit Das Modul richtet sich an Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens, des Verkehrswesens, des Maschinenbaus, der Informationstechnik im Maschinenwesen und sonstigen technischen Studiengängen

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Kontaktzeiten: 60 h Haus-/Projektarbeit: 50 h Vor- und Nachbereitungszeit: 40 h Prüfungsvorbereitung: 30 h

–  –  –

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester(n) abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Unbegrenzt

11. Anmeldeformalitäten Eine Anmeldung ist am ersten Vorlesungstermin erforderlich

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Sekretariat Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Hinweise zu weiterführender Literatur werden in den Veranstaltung gegeben Fachkompetenz: 25% Methodenkompetenz: 40% Systemkompetenz: 25% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Organisationen und Institutionen des Welthandels; Europäische Union und Globalisierung;

Handelsbarrieren, Unternehmensformen, Strategien globaler Produktion, Beschaffungswesen, Globale Logistik, Just-in-time Produktion; Lean Management, Reengineering; Unternehmensplanung; Simulation;

Standortplanung; Benchmarking; Wissensmanagement; Managementmethoden; Fertigungssteuerung;

Zulieferermanagement; Globale Forschung

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrformen bei den Modulen sind die Vorlesung GPW, die mit Beispielaufgaben ergänzte integrierte Veranstaltungen (IV) Methoden der Globalen Produktionswirtschaft und die begleitende Übung. Beim Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten werden forschende, situative und problemorientierte Lehr- bzw.

Lernmethoden eingesetzt. Es werden sowohl fachliche als auch methodische Inhalte vermittelt und anhand von Fallstudien diskutiert und angewendet. Die Teilnahme an allen Lehrveranstaltungen ist Vorrausetzung zum erfolgreichen Abschluss des Moduls.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme Erforderlich: Keine Wünschenswert: Fähigkeit zur Arbeit in Gruppen

6. Verwendbarkeit Das Modul ist besonders geeignet für Masterstudiengänge der Ingenieurwissenschaften.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Kontaktzeiten: 120 Haus-/Projektarbeit: 60 h Vor- und Nachbereitungszeit: 120 h Prüfungsvorbereitung: 60 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls Schriftliche Prüfung für das gesamte Modul nach zwei Semestern.

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10. Teilnehmer(innen)zahl Begrenzt auf 30 Teilnehmer.

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldung erfolgt am 1. Vorlesungstermin.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Ausgabe bei Beginn der Veranstaltungen Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

o Kai Mertins, Peter Heisig, Jens Vorbeck: Knowledge Management. Berlin: Springer 2003.

o Kai Mertins, Roland Jochem: Quality-Oriented Design of Business Processes. Dordrecht: Kluwer 1999.

o Kai Mertins, Holger Seidel (Hrsg.): Wissensmanagement im Mittelstand. Springer Verlag, Berlin 2009 (in German) o Kai Mertins, Markus Will: Strategic Relevance of Intellectual Capital in European SMEs and Sectoral Differences (Proceedings of the 9th European Conference on Knowledge Management, Southampton 04.September 2008 (Download unter: www.akwissensbilanz.org) o Information about the ICS EU-Project "InCaS" (http://www.psych.lse.ac.uk/incas/index.html) o Kai Mertins, Holger Kohl (Hrsg.): Benchmarking - Leitfaden für den Vergleich mit den Besten (2.



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