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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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Mass, Klier: Kräfte, Momente und deren Ausgleich in der Verbrennungskraftmaschine. (Die Verbrennungskraftmaschine Band 2). Wien: Springer 1981 Mass, Klier: Theorie der Triebwerksschwingungen der Verbrennungskraftmaschine. (Die Verbrennungskraftmaschine Band 3). Wien: Springer 1984 Schwertassek, Wallrapp: Dynamik flexibler Mehrkörpersysteme. Wiesbaden: Vieweg 1999 Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 25% Systemkompetenz: 25% Sozialkompetenz: 20%

2. Inhalte Projektvorstellung / Standort und Rahmenbedingungen, Projektziel Standortbeurteilung Rotor-Kennfeldberechnung unter Berücksichtigung von Verlusten und dynamischen Vorgängen Vertiefung Regelungstechnische Konzepte Vertiefung Statik und Dynamik Auslegung von Komponenten und/oder Auswahl von Zulieferkomponenten Vertiefung Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Methodisches zur erfolgreichen Gruppenarbeit Zwischen- und Abschlusspräsentationen mit inhaltlichem und rhetorischem Feedback Gastvorträge, Rücksprache zum abgegebenen Projektbericht

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vertiefung der Theorie von "Windenergie - Grundlagen", projektbezogene Praxisbeispielen, kontinuierliche begleitende Betreuung der Kleingruppen mit Diskussion der Arbeitspakete und Meilensteine, selbständige Gruppenarbeit inkl. Literaturbeschaffung und Kontaktaufnahme zu Firmen / Ingenieurbüros, projektbezogene Präsentationen der Kleingruppen, Gastvorträge und Exkursion.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme Die Teilnahme an "Windenergie - Projekt/Vertiefung" setzt die erfolgreiche Teilnahme an "Windenergie Grundlagen" voraus.

Wichtige Voraussetzungen: Mathematik, Mechanik, Energie-, Impuls- und Stofftransport oder Strömungslehre wünschenswert: Konstruktionslehre, Physik

6. Verwendbarkeit geeignet für die Studiengänge Verkehrswesen, Maschinenbau, Physikalische Ingenieurwissenschaft, Energietechnik, Verfahrenstechnik, Technischer Umweltschutz, Wirtschaftsingenieurwesen, Master Regenerative Energiesysteme, u.a.

Modulkatalog Master Maschinenbau 129

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte 15 Wochen x 3 Stunden Präsenzzeit Vorlesung 45 Stunden 15 Wochen x 1 Stunde Präsenzzeit Gruppenbetreuung 15 Stunden Selbständige Gruppenarbeit 60 Stunden Vorbereitung der Präsentationen 30 Stunden Erstellung Projektbericht 30 Stunden Summe: 180 Stunden = 6 Leistungspunkte

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Leistung: Zwischen- und Endpräsentationen und Projektbericht

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semestern abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl 30 Teilnehmer

11. Anmeldeformalitäten Die Teilnahme an der Prüfung ist nur bei erfolgreicher Teilnahme an Windkraftanlagen I möglich, zuvor ist außerdem eine Anmeldung im Prüfungsamt erforderlich.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Im Fachgebiet (kostenlos) Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: https://www.isis.tu-berlin.de/

Literatur:

siehe VL-Skript

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 130

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Analyse und Simulation von Werkzeugmaschine und 6 Prozess

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

PTZ-1 Uhlmann@iwf.tu-berlin.de Prof. Dr.-Ing. E. Uhlmann Modulbeschreibung

1. Qualifikation Ziel ist die Vermittlung von physikalisch-mathematischem Wissen über die Finite-Elemente-Methode und Mehrkörpersimulation und deren praktische Anwendung zur Unterstützung des Entwicklungsprozesses von Werkzeugmaschinen und Prozessen. Außer einer allgemeinen Einführung in die Finite-ElementeMethode und Mehrkörpersimulation werden vertiefend Methoden und Verfahren zur messtechnischen Analyse und Optimierung des statischen, dynamischen und thermischen Werkzeugmaschinenverhaltens vermittelt. Die LV soll den Studenten befähigen, Werkzeugmaschinen und Prozesse mit Hilfe der FinitenElemente-Analyse und der Mehrkörpersimulation untersuchen, beurteilen und optimieren zu können. Dafür werden Grundkenntnisse über die auf Werkzeugmaschinen wirkenden Störgrößen und deren Modellierungsmöglichkeiten im Finiten-Elemente-System vermittelt. Außerdem sollen den Studenten Methoden und Vorgehensweisen aufgezeigt werden, wie der Komplexitätsgrad von Werkzeugmaschinen und deren Baugruppen vereinfacht werden kann, um Maschinensysteme und Produktionsanlagen ganzheitlich simulieren zu können.

Fachkompetenz: 60% Methodenkompetenz: 25% Systemkompetenz: 5% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Der Schwerpunkt der Lehrveranstaltung liegt in der messtechnischen Analyse, Simulation und Optimierung von Werkzeugmaschinen und deren Baugruppen durch die Finite-Elemente-Methode und Mehrkörpersimulationssystemen.

Einen Schwerpunkt bildet die Simulation und Analyse von Führungen und Lagerungen, welche die Arbeitsgenauigkeit von Werkzeugmaschinen wesentlich beeinflussen. Das zur Durchführung der Übungsbeispiele notwendige theoretische Wissen über die Finite-Elemente-Methode und der Mehrkörpersimulation wird zu Beginn vermittelt. Dieses Wissen wird im Verlauf der Lehrveranstaltung im Bereich der statischen, thermischen und dynamischen Simulation, Analyse und Optimierung von Werkzeugmaschinen und Prozessen vertieft. Außerdem werden Herangehensweisen und Methoden zur gezielten Optimierung des Werkzeugmaschinenverhaltens behandelt.





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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrveranstaltung besteht aus einer integrierten Vorlesung und Übung. Während des Vorlesungsteils besteht eine interaktive Beteiligung der Studenten durch die Erarbeitung und Präsentation von themenspezifischen Fachreferaten. Im Übungsteil lösen die Studenten in Gruppenarbeit komplexe Übungsaufgaben unter Zuhilfenahme eines Finite-Elemente- und Mehrkörpersimulationssystems. Um die Übungsaufgaben bearbeiten zu können, müssen sich die Studenten unter Anleitung in die entsprechende Software einarbeiten und selbständig damit umgehen können.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: keine besonderen Voraussetzungen erforderlich

b) wünschenswert: Grundkenntnisse in Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen, Mechanik, Mathematik Modulkatalog Master Maschinenbau 131

6. Verwendbarkeit Das Modul ist Profilmodul für die Studierenden des Masterstudienganges Maschinenbau/Produktionstechnik - Vertiefung Produktionstechnologie oder Automatisierungs- und Informationstechnik.

Das Modul findet sich auch in den Modullisten weiterer Masterstudiengänge wieder.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenzzeiten VL + UE : 60 h Vor- und Nachbereitung : 80 h Prüfungsvorbereitung : 40 h Summe: 180 h = 6 LP

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen Die Gesamtnote ergibt sich zu 70 % aus den Übungsleistungen wie Mitarbeit und Aufgabenlösung und zu 30 % aus einer abschließenden schriftlichen Leistungskontrolle. Die abschließende Leistungskontrolle ist zweistündig und fragt die wesentlichen Inhalte der Vorlesung ab.

Die Prüfungsäquivalenten Studienleistungen sind spätestens in der sechsten Semesterwoche im Prüfungsamt anzumelden und die entsprechenden Formulare an das Sekretariat PTZ 103 weiterzureichen.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester(n) abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl maximal 10 Studierende pro Kurs.

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zur Veranstaltung ist vor Semesterbeginn im Sekretariat PTZ 103 erforderlich.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Hinweise werden in der Veranstaltung gegeben.

Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Vorlesung: BR- Einteilung der Beschichtungsverfahren BR- Beschichten durch Auftragschweißen und -löten, Thermisches Spritzen, CVD, PVD und Galvanik BR- Einfluss der Substrate und Beschichtungswerkstoffe BR- Schichteigenschaften und SchichtanforderungenBRPraktikum: BRPraktischer Einsatz von ausgewählten BeschichtungsverfahrenBR- eigenständige Aufbringung von Beschichtungen BR- Prüfung und Bewertung von BeschichtungenBRÜbung: BR- Praktische Anwendung des vermittelten Wissens BR- Auswahl von Beschichtungsverfahren und -werkstoffen im Bezug auf BR Konstruktion und Anforderungen

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Es kommen Vorlesungen, Übungen und Praktikum zum Einsatz. BRVorlesungen:BRFrontalunterricht mit Darstellung der Inhalte und zahlreichen Beispielen aus der Praxis.BRÜbungen: BRPräsentation beschichtungstechnischer Lösungen sowohl von den Lehrenden als auch von den Studierenden.

BRPraktikum: BRSelbständige Durchführung von Versuchen an moderner und industrienaher Anlagentechnik von den Studierenden in Kleingruppen.BR

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch:

----BRBRb) wünschenswert:

----BR

6. Verwendbarkeit Dieses Modul ist besonders geeignet für den Masterstudiengang Produktionstechnik sowie für die Studiengänge der Fakultät Maschinenbau und Verkehrswesen als Wahlmodul

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Arbeitsaufwand insgesamt beträgt 180 h (entspricht 6 LP bei 30 h je LP)BRPräsensstudium:

BRVorlesung: 15 Wochen x 2 Stunden: 30 StundenBRÜbung: 15 Wochen x 2 Stunden: 30 Stunden BRPraktikum: 15 Wochen x 2 Stunden: 30 Stunden BRSelbststudium: BRVor- und Nachbereitung von Vorlesung, Übung und Praktikum 15 x 2 Stunden: 30 StundenBRHausaufgaben: 3 x 10 Stunden Bearbeitungszeit: 30 StundenBRPrüfungsvorbereitung: 30 StundenBRSumme: 180 StundenBR Modulkatalog Master Maschinenbau 133

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsäquivalente Studienleistung:

Vorlesung: mündliche Rücksprache Übung: schriftliche Ausarbeitung eines Vortrags, der in die Gesamtnote mit 20% eingeht.

Praktikum: Schriftliche Ausarbeitung für jedes Praktikumsthema

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester(n) abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Maximale Teilnehmer(innen)zahl: unbegrenzt

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung zur Lehrveranstaltung:BR- In der ersten VorlesungBREinteilung in Arbeitsgruppen:BR- In der ersten Übung bzw. im ersten PraktikumBRAnmeldung zur mündlichen Prüfung: BR- bis vier Wochen nach Beginn des Moduls im Prüfungsamt BR

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: http://server.fbt.tu-berlin.de/vl/

Literatur:

Steffen, H.D.: Moderne Besichtungsverfahren, DGM-Verlag, Oberursel, 1996BRSpur, G.; Stöferle, Th.:

Handbuch der Fertigungstechnik, Band 4, Abtragen, Beschichten und Wärmebehandeln, Carl-HanserVerlag München / Wien 1987BRHeaefer, R.A.; Oberflächen- und Dünnschicht-Technologie, Teil I+II;

Springer Verlag 1987BRSimon, H.; Thoma, M.: Angewandte Oberflächentechnik für metallische Werkstoffe; Carl Hanser Verlag München, Wien, 1985BRWestkämper, E.: Einführung in die Fertigungstechnik; Teubner Verlag, 4. Auflage,2001BR Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Beschreibungsmitteln im Fabrikbetrieb; Entwurf von Ontologien zur computerunterstützen Modellierung;

LP und MIP: Einführung und Anwendung in Fabrikbetrieb; Monte-Carlo Simulation; Theorie der diskreten ereignisorientierten Simulation; Statistik Grundlagen im Fabrikbetrieb; Vorgehensweise bei Simulationsstudien; Simulationsergebnisanalyse; Simulationsprogrammiersprachen und Software; Die Digitale Fabrik; Erlernen von Simulationspaketen eMPlant und Automod; Industrieprojekt (6-8 Wochen)

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