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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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2. Inhalte VORLESUNGEN:BR- Mechatronik als Bindeglied zwischen Mechanik und ElektrotechnikBRklassische MechanikBR- Elektrotechnik und -magnetikBR- mechanische, elektrische, magnetische und fluidische Elemente in der AktorikBR- Dynamik mechanischer, elektrischer und fluidischer SystemeBR- elektromechanische LinearaktorenBR- elektrische KleinmotorenBR- fluidische AktorenBR- Frequenzgang und OrtskurveBR- Übertragungsverhalten, FrequenzkennlinienBRZustandsraumdarstellungBR- Beschreibung von Reglern und RegelstreckenBRRegelungstechnikBRBRÜBUNGEN:BR- Beschleunigungssensoren, Funktion, Typen, AuswahlkriterienBR- Aufnahme der Kennlinie und Bestimmung der Grenzfrequenz eines SensorsBR- Linearaktoren, Aufbau, Funktion, Aufnahme der statischen und dynamischen KennlinienBR- Klein- und Kleinstmotoren, Aufnahme der Drehmomentenkennlinie eines GleichstrommotorsBR- Drehmomentmessung bei verschiedenen LastfällenBR- Kleinmotoren, Aufbau der Regelstrecke zur Regelung der WinkelgeschwindigkeitBR- Einstellung der Regelstrecke bei Kleinmotoren, Dynamik bei verschiedenen Regelparametern BR- Inbetriebnahme eines fluidischen Antriebs, Bestimmung der statischen und dynamischen KenngrößenBR- Vergleich fluidischer mit elektromagnetischen Antrieben

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen VORLESUNGEN:BR- Vermittlung der Lehrinhalte (siehe Punkt 2), illustriert anhand vieler aktueller Beispiele aus der PraxisBRBRÜBUNGEN:BR- Einführung in die TheorieBR- experimentelle Übungen zur Vertiefung des Lehrstoffs und zum Erwerb praktischer FähigkeitenBR- Aufnahme eigener Messdaten, Auswertung der Messungen, Hausaufgaben

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wünschenswert:

- Feinwerktechnik und elektromechanische Systeme (Bachelor)

- Geräteelektronik (Bachelor)

- Engineering Tools / Bachelor

6. Verwendbarkeit Geeignet für Master-Studiengänge mit folgenden Schwerpunkten:BR- MaschinenbauBRPhysikalische IngenierswissenschaftenBR- Biomedizinische TechnikBR- VerkehrswesenBRInformationstechnik im MaschinenwesenBR- ProduktionstechnikBRBRDas erworbene Know-How ist in allen ingenieurtechnischen Disziplinen einsetzbar, insbesondere in der Feinwerktechnik, Mechatronik, Medizintechnik,Mess- und Automatisierungstechnik, Automobiltechnik

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Aufteilung der Arbeitszeit:BR2 SWS Anwesenheit Vorlesung Mechatronik: 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Nachbearbeitung der Vorlesung (Selbststudium): 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Anwesenheit Übung Mechatronik: 15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Vor- und Nachbereitung der Übungen (Selbststudium): 15 x 2 h = 30 hBRHausaufgaben: 15 x 1 h = 15 hBRVorbereitung auf die Tests: 45 hBRBRSumme 180 hBRGesamtaufwand über ein Semester: 180 h. Dies entspricht 6 Leistungspunkten.

8. Prüfung und Benotung des Moduls Im Verlauf der Übungen weisen die Studierenden Kenntnisse anhand von einem Kurztest und einem frei zu formulierenden Schlusstest nach. Aus dem Kurztest und dem Schlusstest ergibt sich die Abschlussnote.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Für den experimentellen Teil (Übung) ist eine Aufteilung in mehrere Gruppen erforderlich.

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung des Moduls beim Prüfungsamt in den ersten vier Semesterwochen durch Ausstellung einer Prüfungsanmeldung.BRVerbindliche Anmeldung für die Übungen und Einteilung der Gruppen nach der ersten Vorlesung.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben: Vorlesungs- und Übungsskript, passwortgeschützt:

www.fmt.tu-berlin.de/Aktuelles/downloads

Literatur:

Roddeck, W., Einführung in die Mechatronik, B. G. Teubner Verlag, 2006, ISBN 3-8351-0071BRIsermann, R., Mechatronische Systeme, Grundlagen, Springer Verlag, 1999, ISBN 3-540-64725BRBolton, W., Mechatronics, electronic control systems in mechanical and electrical engineering, Pearson, 2008, ISBN 978-0-13-240763-2BR Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte

- Einführung in TRIZ und ARIZ (WOIS)

- Einführung in Integrated Product Development

- Einführung in QFD

- Einführung in Six Sigma

- Verteilte Produktentwicklung

- Industrielle Entwicklungsprozesse

- Vergleich der Methoden und Prozesse

- Systemgrenzen der Methodologien

- Modulare Prozessstandardisierungen

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung:

- Vermittlung der Lehrinhalte

- Kurzvorträge und Diskussionen über aktuelle Veröffentlichungen Workshops / case studies: Ausarbeiten und Finalisieren der Übungsinhalte Hausarbeiten:

- Studieren und Vorbereiten der ausgehändigten Literatur

5. Voraussetzungen für die Teilnahme wünschenswert: Methodisches Konstruieren

6. Verwendbarkeit Die Betrachtung und der Einsatz generischer Methoden macht das Modul für alle technischen Studiengänge, wie Maschinenbau, physikalische Ingenieurwissenschaften, Informationstechnik im Maschinenwesen und Verkehrwesen interessant.





7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte 4 SWS IV (Präsenz) 15 x 4 h 60 h Vor- u. Nachbereitung, individuelles Studium 15 x 1 h 15 h Hausarbeiten (Literaturstudie) 50 h Prüfungsvorbereitung (Essay) 55 h S 180 h Somit ergibt sich ein Gesamtaufwand (bei durchschnittlich 15 Semesterwochen) pro Semester von 180 Stunden, dies entspricht 6 Leistungspunkten.

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistung

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10. Teilnehmer(innen)zahl Keine Begrenzung der Teilnehmeranzahl

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung zur Veranstaltung: ab Semesterbeginn vorerst über das Sekretariat H 10. Prüfungsanmeldung entsprechend der jeweiligen Prüfungsordnung.

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Literatur:

Literatur:

Ehrlenspiel, K.: Integrierte Produktentwicklung - Methoden für Prozessorganisation, Produkterstellung und Konstruktion. Hanser Verlag, München, 1995, 686 S. [Signatur 8 D 1584] Pahl, G.; Beitz, W.: Konstruktionslehre - Methoden und Anwendungen. 4.Aufl., Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1997 [Signatur 5 Lo 161] Savransky, Semyon D. Engineering Creativity: Introduction to TRIZ Methodology of Inventive Problem Solving, CRC Press London, 2000 Clausing, D. Total Quality Development, ASME Press, New York, 1994 Andreasen, M.M., Hein L. Integrated Product Development, IPU TU Denmark, 2000 Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 20% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte

1. Modellierung von Maschinensystemen im Produktentwicklungsprozess

2. Analyse des Systemumfeldes

3. Integration des Systemumfeldes in der Produktentwicklung:

- Gesetzlichen Regelungen

- Sicherheitsnormen

- Patentsituation

- Umweltauflagen

- Produktionsmöglichkeiten

- Marktanforderungen

4. Kostenmanagement

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Die Integrierte Veranstaltung beinhaltet:

1. Vorlesungen in einer Großgruppe zur Vermittlung der Lehrinhalte und Zusammenhänge

2. Übungen und praktische Experimente zur Vertiefung und Anwendung des Vorlesungsstoffes

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch:

b) wünschenswert:

6. Verwendbarkeit Verwendbar in allen technischen Studiengängen, die ein fundiertes und sicheres Beherrschen der oben genannten Ziele verlangen, wie Maschinenbau und Verkehrswesen.

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8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 2 Semestern abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl keine Einschränkung

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung entsprechend der jeweiligen PrüfungsordnungBR

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: www.km.tu-berlin.de

Literatur:

Ehrlenspiel, K.; Kiewert, A.; Lindemann, U.: Kostengünstig Entwickeln und Konstruieren. Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2007 Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 20% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte

1. Technologiefolgenabschätzung

2. Umweltmanagementsystem

3. Methoden zur ökologieorientierten Produktentwicklung

- Bilanzierungstechniken und -methoden

- Gestaltungsrichtlinien und Checklisten

- Nutzwertanalytische recyclingorientierte Bewertungsmethoden

- Monetäre recyclingorientierte Methoden

- Informationssysteme

- Recycling- bzw. umweltintegrierte Ansätze

4. Bewertungsmethoden der Produktentwicklung

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Die Integrierte Veranstaltung beinhaltet:

1. Vorlesungen in einer Großgruppe zur Vermittlung der Lehrinhalte und Zusammenhänge

2. Übungen zur Vertiefung und Anwendung des Vorlesungsstoffes

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch:

b) wünschenswert:

6. Verwendbarkeit Verwendbar in allen technischen Studiengängen, die ein fundiertes und sicheres Beherrschen der oben genannten Ziele verlangen, wie Maschinenbau und Verkehrswesen.

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8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl keine Einschränkung

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung entsprechend der jeweiligen Prüfungsordnung

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: www.km.tu-berlin.de

Literatur:

Fertigkeiten:

- Anwendung ingenieurswissenschaftlicher Methoden auf Problemstellungen der Auswuchttechnik

- Umsetzung der Kentnisse auf das konkrete, selbständige Auswuchten von Rotoren in der Praxis.

Kompetenzen:

- Selbständige Auswahl des für eine konkrete Problemstellung geeigneten Auswuchtverfahrens und der dafür nötigen Messtechnik

- Eigenstäniges erfolgreiches Auswuchten von Rotoren

- Eigene numerische Umsetzung von verschiedenen Auswuchtalgorithmen

- Beurteilung von Wuchtergebnissen hinsichtlich der aktuellen Gütekriterien aus Normen und Richtlinien

- Übertragung der Kenntnisse und Fähigkeiten auf neuartige Problemstellungen in der Auswuchttechnik Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 40% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 5%

2. Inhalte Die Lehrveranstaltung Auswuchttechnik ist stark experimentell ausgerichtet. Das Modul kommt ohne Vorwissen aus dem Modul Rotordynamik aus, da zunächst ein paar notwendige rotordynamische Grundlagen vermittelt werden. Basierend darauf werden anschließend die Grundlagen des Auswuchtens erklärt. Dabei wird zwischen dem Auswuchten von biege-starren und biegeelastischen Rotoren unterschieden.

Auswuchtverfahren:

-Starres Wuchten (statisch, dynamisch)

-Betriebsmäßiges Wuchten

-Modales Wuchten nach N und 2+N Theorie

-Wuchten nach Einflußzahlen

-Umschlagwuchten

-instationäres Auswuchten

-inverse Unwuchtidentifikation

-Beseitigung aerodynamischer Unwuchten

Auswuchttechniken:

-Simples Auswuchten in einer Ebene (z. B. für Windkraftanlagen)

-Mehrebenen Wuchten (z. B. Kraftwerksrotoren, Kurbelwellen, Luftfahrttriebwerke, Antriebswellen im Fahrzeug- und Schiffsbau, Räder) Messtechnische Grundlagen Aktuelle Normen und Richtlinien

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