WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 12 | 13 || 15 | 16 |   ...   | 29 |

«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

-- [ Page 14 ] --

Bolton, W., Mechatronics, electronic control systems in mechanical and electrical engineerings, Pearson, 2008, ISBN 978-0-13-240763-2 Borgmeyer, J., Grundlagen der Digitalelektronik, Carl Hanser Verlag, 2001, ISBN 3-446-21564-6 Fachkompetenz: 50% Methodenkompetenz: 20% Systemkompetenz: 20% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte

- Grundlagen der numerischen Verfahren, Energiemethoden,

- Einführung in die finite Elemente Methode (einfache Modellprobleme (Stab, Balken), wichtige Elementklassen (2D, 3D, Platten, Schalen), FEM zur Lösung von linearen Problemen der Elastostatik, Lösung von Eigenwertproblemen),

- Aufbau u. Bestandteile von FE-Programmen, häufig genutzte Algorithmen u. numerische Verfahren,

- Techniken u. Probleme der Modellierung (Geometrierfassung, Vereinfachungen, Lasten, Randbedingungen, Materialbeschreibungen etc.), typische Durchführung von FE-Analysen,

- typische Fehlerquellen in FE-Analysen, Qualitätsbewertung und Fehlerabschätzung,

- Möglichkeiten der Ergebnisauswertung und -verwertung,

- Übersicht über kommerzielle Software

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen VL mit Tafel und Projektionen, einigen Beispielrechnungen mit Rechner, Einarbeitung in ein FEMProgramm, im Rechner-Praktikum: selbständige Bearbeitung von Aufgaben; Fachvorträge aus der Industrie.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

erforderlich:

abgeschlossene Grundlagen im Fach Mechanik (I) und Mathematik,

wünschenswert:

Grundlagen der Strukturmechanik (empfohlen Strukturmechanik I) Grundlagen der Konstruktion

6. Verwendbarkeit

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte VL (Präsenz) 15 x 2h, Nachbereitung 15 x 4h Praktikum: 15 x 4h (Präsenz), Hausaufgaben 15 x 2h

–  –  –

9. Dauer des Moduls ein Semester

10. Teilnehmer(innen)zahl Vorlesung: unbegrenzt Rechnerpraktikum: je Semester max. 40

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung zur Vorlesung in der ersten Vorlesung Anmeldung zum Rechnerpraktikum: 14 Tage vor Semesterbeginn

–  –  –

Literatur:

O.C. Zienkiewicz / R.L. Taylor / J.Z. Zhu: The Finite Element Method - Its Basics & Fundamentals. Sixth Edition, Elsevier Ltd., 2005 H.R. Schwarz: Methoder der Finiten Elemente. Teubner Verlag, 1991 K. Knothe / H. Wessels: Finite Elemente - Eine Einführung für Ingenieure. 4. erw. Auflage, Springer Verlag, 2007 NAFEMS: A Finite Element Primer. NAFEMS 1991 M. Jung, U. Langer: Methoder der finiten Elemente für Ingenieure (Teubner Verlag) K. Knothe, H. Wessels: Finite Elemente (Springer Verlag) M. Link: Finite Elemente in der Statik u. Dynamik (Teubner Verlag)

13. Sonstiges

Modulkatalog Master Maschinenbau 87

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Engineering Tools / Master 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

EW 3 lehr@fmt.tu-berlin.de Prof. Dr. rer. nat. Heinz Lehr Modulbeschreibung

1. Qualifikation ERWERB VON KENNTNISSEN:BR- Bedienung von Softwarepaketen für den ingenieurtechnischen EinsatzBR- mathematisch-physikalische Grundlagen zu den behandelten ThemenBR- Grundlagen der FE-Modellrechnung für mechanische und elektromagnetische FragestellungenBR- Grundlagen der technischen Optik, Funktion StrahlverfolgungBRBRFERTIGKEITEN:BR- souveräner Umgang mit Software für ingenieurwissenschaftliche FragestellungenBR- kritische Interpretation der ErgebnisseBR- Fähigkeit zur Auswahl problemangepasster SoftwareBR- Kombination verschiedener Softwareanwendungen für die ProduktentwicklungBRBRKOMPETENZEN:BR- Übertragung des erworbenen Wissens auf andere FragestellungenBR- eigenständige Entwicklung und Optimierung technischer ProdukteBR- vollständige Produktentwicklung und -optimierung am PCBRmechatronische Kombination von Ingenieursoftware aus verschiedenen Disziplinen Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 40% Systemkompetenz: 10% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte VORLESUNGEN:BR- Blechbearbeitung und Schweißkonstruktion mit SolidWorksBR- FEModellierung mechanischer FragestellungenBR- Einsatz von SolidWorks und COSMOSWorks für FestigkeitsberechnungenBR- Eigenfrequenz- und EigenformanalysenBR- Berechnung von Verformungen, SpannungenBR- Netzerstellung und NetzverfeinerungBR- Abweichungen gegenüber realen BauteilenBR- Ergebnisdarstellung und InterpretationBR- FE-Berechnung elektromagnetischer 3D-Felder mit MAXWELLBR- Berechnung von Kräften und DrehmomentenBR- Berechnung magnetischer Kreise mit weich- und hartmagnetischen WerkstoffenBR- Auslegung elektromagnetischer AntriebeBR- Verkürzung der Rechenzeit durch Nutzung von SymmetrienBR- Netzgenerierung und Netzverfeinerung, adaptives NetzBR- graphische Bedienoberfläche in MATLABBR- Integration von Funktionen mit MATLABBR- Simulink BibliothekenBR- Modellrechnungen mit SimulinkBRModellierung mathematischer Aufgaben in SimulinkBR- Ergebnisdarstellung und Ergebnisübergabe an MATLABBR- Datenaustausch mit anderen ProgrammenBR- Funktion der Raytracing-Programme ZEMAX, WinlensBR- geometrische Optik und optische AbbildungBR- Diskussion von AbbildungsfehlernBR- Erprobung von Maßnahmen zur Verbesserung der AbbildungsqualitätBRGrundlagen der computergestützten Optimierung optischer Systeme BR- Auslegung und Berechnung optischer Systeme mit den Programmpaketen ZEMAX und WinLens





- Analyse und Optimierung der Abbildungseigenschaften

- Untersuchung der Bildfehler optischer Systeme mit Linsen: Lupe, Achromat, Teleskop

- Strahlverfolgungsrechnungen

- Vorführung und Diskussion praktischer Beispiele

ÜBUNGEN:

- eigener, aktiver Umgang mit ingenieurtechnischen Softwareprogrammen

- Erlangung von Sicherheit bei der Programmbedienung

- Sicherheit bei der Programmnutzung und bei Problemlösungen

- Vertiefung des Lehrstoffs

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen VORLESUNGEN:BRVermittlung der Lehrinhalte (siehe Punkt 2), illustriert anhand vieler Beispiele aus der PraxisBRBRÜBUNGEN:BR- eigener, aktiver Umgang mit einzelnen Softwarepaketen im PCPool des FachgebietsBR- Erlangung von Sicherheit bei der Programmbedienung und bei der ProblemlösungBR- Vertiefung des LehrstoffsBR- für die Übungsteilnehmer sind jeweils die neuesten Applikationsprogramme im PC-Pool verfügbar

–  –  –

wünschenswert:

- Engineering Tools / Bachelor

- Kenntnisse Elektromagnetik

- Kenntnisse Optik

6. Verwendbarkeit Geeignet für Master-Studiengänge mit folgenden Schwerpunkten:BR- MaschinenbauBRPhysikalische Ingenieurwissenschaften

- Biomedizinische Technik

- Produktionstechnik

- VerkehrswesenBRBRDas erworbene Know-how ist in allen ingenieurtechnischen Disziplinen einsetzbar, inbesondere in der Feinwerktechnik, Mechatronik, Medizintechnik, Mess- und Automatisierungstechnik, Automobiltechnik

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Aufteilung der Arbeitszeit: BR2 SWS Anwesenheit Vorlesung Engineering Tools / Master:

15 x 2 h = 30 hBR2 SWS Nachbereitung der Vorlesung (Selbststudium): 15 x 2 h = 30 hBR4 SWS Übung Engineering Tools im PC-Pool: 15 x 4 h = 60 hBRBearbeitung von Hausaufgaben: 15 x 2 h = 30 h Vorbereitung auf die mündliche Prüfung: 30 hBR BRSumme: 180 hBRBRGesamtaufwand über ein Semester: 180 h. Dies entspricht 6 Leistungspunkten

8. Prüfung und Benotung des Moduls Im Verlauf der Übungen weisen die Studierenden Kenntnisse anhand der Bearbeitung von wöchentlich ausgegebenen Hausaufgaben nach, die terminfixiert zu lösen sind. Am Kursende ist eine mündliche Prüfung zu absolvieren. Aus den Hausaufgaben und der mündlichen Prüfung ergibt sich die Abschlussnote.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden

10. Teilnehmer(innen)zahl Für die Übungen im PC-Pool ist eine zeitliche Einteilung zur Nutzung der Programme erforderlich. Die Teilnehmer(innen) können sich die Zeiten im PC-Pool anhand eines aushängenden Wochenplans durch die Eintragung der Arbeitsgruppen reservieren

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung des Moduls beim Prüfungsamt in den ersten vier Semesterwochen durch Ausstellung einer Prüfungsmeldung Verbindliche Anmeldung für die Übungen vor der ersten Vorlesung. Dabei erfolgt die Einrichtung eines Benutzerkontos für den PC-Pool Anmeldung zur mündlichen Prüfung per e-mail: lehr@fmt.tu-berlin.de

–  –  –

Literatur:

Stolten, J., Analysis of Machine Elements using COSMOSWorks, SDC-Schrott Development Corporation, Korowski, P. M., Engineering Analysis with COSMOSWorks, 2008, SDC-Schrott Development CorporationBRSchweizer, W., MATLAB kompakt, 3. Auflage, Oldenbourg Verlag, München, 2008BRBeucher, O., MATLAB und Simulink: Grundlegende Einführung für Studenten und Ingenieure in der Praxis, Pearson Studium Verlag, München, 2008BRMAXWELL 3D, Getting started guide, ANSOFT Corporation, Pittsburgh, PA, 2008BRGeary, J. M., Introduction to Lens Design: with practical ZEMAX examples, Willma-Bell, Richmond, 2002 Fachkompetenz: 50% Methodenkompetenz: 20% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 15%

2. Inhalte Die Lehrveranstaltung ist auf eine ganzheitliche Betrachtung von Prozessen zur Produktentwicklung, Produktabsicherung, Produktions- und Fabrikplanung in industriellen Unternehmen unter besonderer

Berücksichtigung informationstechnischer Anwendungen ausgerichtet und umfasst folgende Inhalte:

Einordnung digitaler Produktentstehungsprozesse (PEP) in die unternehmensweite Prozesslandschaft, Kernprozesse der digitalen Produktentstehung und ihre Logiken, Produktdefinition, und -varianten, Produktdatenmanagement, Freigabe und Change Management, Prozessmanagement (Entwicklung, Reengineering), Informationstechnische Hilfsmittel zur Beschreibung von Prozessen und Abläufen, Business Process Management (BPM) Systeme und Potentiale von Service Oriented Architectures (SOA).

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vermittlung der notwendigen Fachkenntnisse im Rahmen der Vorlesung sowie Vertiefung der Inhalte in einem praxisorientierten Projekt (Übung).BRBRVorlesungen: Darstellung der theoretischen Inhalte und Vertiefung anhand zahlreicher Praxisbeispiele (u.a. auch Live-Demonstrationen von Systemen).

BRÜbungen: Studierenden wenden ihre in den Vorlesungen erworbenen Kenntnisse in einem praxisorientierten Projekt an (Gruppenarbeit).

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorische Voraussetzungen: keine

b) wünschenswerte Voraussetzungen: Kenntnisse über die Systemlandschaft von Produktentstehungsprozessen in Unternehmen

6. Verwendbarkeit Geeignete Studiengänge:BR- Maschinenbau und ProduktionstechnikBR- Informationstechnik im MaschinenwesenBR- WirtschaftsingenieurwesenBRBRModul steht allen anderen Hörern offen.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Vorlesung: 30h Präsenz, 30h Vor- und Nachbereitung, 30h PrüfungsvorbereitungBRÜbung: 30h Präsenz, 60h Vor- und NachbereitungBRBRSumme der Leisptungspunkte : 180h = 6 LP (1 LP entspricht 30 Arbeitsstunden) Modulkatalog Master Maschinenbau 91

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Vorlesung: Die Leistungsbeurteilung der Vorlesung findet am Ende des Semesters schriftlicht statt:

Studierende mit Studienziel Bachelor nehmen an einer Klausur teil, Studierende mit Studienziel Master werden mündlich geprüft.BRÜbung: Studierende bearbeiten in Kleingruppen eine Projektaufgabe. Die Leistungsbeurteilung erfolgt anhand von Zwischen- und Abschlusspräsentationen sowie durch eine schriftliche Dokumentation der Projektergebnisse.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Mindestens 20 Studierende - die Übung kann Beschränkungen aufgrund der Betreuungsintensität der Projektgruppen haben.

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung zur Lehrveranstaltung (Vorlesung und Übung): ISIS der TU Berlin (www.isis.tu-berlin.de), Einteilung der Übungsgruppen erfolgt im ISIS in der ersten Vorlesungswoche.BRAnmeldung zur Prüfung: Im jeweils zuständigen Prüfungsamt, die Anmeldefristen sind der jeweiligen Studienordnung zu entnehmen.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:



Pages:     | 1 |   ...   | 12 | 13 || 15 | 16 |   ...   | 29 |


Similar works:

«Leibniz-Sozietät/Sitzungsberichte 62(2003)6, 171–186 Ursula Ferdinand Systematisierungen der Geburtenrückgangstheorien „um 1930“1 Die „Entdeckung“ des neuen demographischen Phänomens Geburtenrückgang „um 1900“ in Deutschland und dessen Aufnahme in die politische Agenda etwa zehn Jahre später gaben Anstoß zur breiten – nicht nur akademischen – Beschäftigung mit diesem Gegenstand. Nach dem Ersten Weltkrieg floss dieser Diskurs ein in die Neubegründung der...»

«Diplomarbeit Titel der Arbeit Untersuchung des Zusammenhangs von kognitiver Leistungsfähigkeit mit der Interaktion beim Alltagsproblemlösen bei Paaren unter Berücksichtigung der physiological compliance und Kollaboration. Verfasserin Victoria Mang Angestrebter akademischer Grad Magistra der Naturwissenschaften (Mag. rer. nat.) Wien, im Jänner 2013 Studienkennzahl: A 298 Studienrichtung: Psychologie Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Trimmel Danksagung An erster Stelle möchte ich Herrn...»

«13 Nota lepid. 32 ( 1): 13 – 22 Die Psychidae des baltischen Bernsteins THOMAS SOBCZYK 1 & MAX J. KOBBERT 2 Diesterwegstraße 28, 02977 Hoyerswerda, Germany; E-Mail: ThomasSobczyk@aol.com Franz-Marc-Weg 71, 48165 Münster, Germany; E-Mail: max.kobbert@t-online.de Abstract. For the first time an overview is given on the Psychidae preserved in Baltic amber. All known psychid fossils from Baltic amber are larval cases. Some of them can be assigned to recent taxa: at the subfamily level to the...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Resilienzfaktoren bei Reizdarmsyndrom und bauchgerichteter Hypnose Verfasser Johannes Peter Angestrebter akademischer Grad Magister der Naturwissenschaften (Mag. rer. nat.) Wien, 2013 Studienkennzahl: 298 Studienrichtung: Psychologie Betreuer: Mag. Dr. Ulrich S. Tran Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 1 I. EINLEITUNG 6 II. THEORETISCHER TEIL – RESILIENZ, REIZDARMSYNDROM UND BAUCHHYPNOSE 8 1. RESILIENZ 9 1.1 Definition, Ursprung und Aktualität des...»

«Benjamin P. Lange Verbal proficiency as fitness indicator. Experimental and comparative research on the evolutionary psychology of language and verbal displays Die Arbeit „Verbal proficiency as fitness indicator: Experimental and comparative research on the evolutionary psychology of language and verbal displays” wurde vom Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Kassel als Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) im Fach...»

«Institut für Psychologie der Freien Universität Berlin Selbstbezogene Informationsverarbeitung bei Personen mit unterschiedlichen Angstkonzepten: Selbstschemaoder Stimmungs-Kongruenz-Effekt ? Diplomarbeit dem Ausschuß für psychologische Diplomprüfungen vorgelegt von André Hahn Betreuer Prof. Dr. Ralf Schwarzer Februar 1990 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung und Überblick 2. Schema und Selbst-Schema: Struktur und Funktion 2.1. Was ist ein Schema? Versuch einer Begriffsbestimmung 2.2. Der...»

«Bleistift im Mund regt dieselben Muskel an, wie beim Grinsen. Ergebnis: Bessere Laune!!! N24 Technik & Wissen Lust und Schmerz Das Experiment Der Journalist Michael Mosley begibt sich in physische wie mentale Extremsituationen, um der Frage nachzugehen,was Menschen Lust und was Schmerzen bereitet und wie eng beides doch oft zusammenhängt. Dabei scheut er weder physische noch mentale Extremsituationen, um dem Zuschauer komplizierteste Sachverhalte verständlich zu machen und anschaulich zu...»

«VISUELLE WORTERKENNUNG IN DER ZWEITSPRACHE VON BILINGUAL AUFGEWACHSENEN KINDERN AUS EINWANDERERFAMILIEN Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades des Fachbereichs Humanwissenschaften der Universität Osnabrück vorgelegt von Dipl. Psych. Andrés Oliva y Hausmann aus Bochum Osnabrück, 2009 Berichterstatterin oder Berichterstatter: Peter Bosch (Vorsitz) Siegfried Greif (Erstgutachter), Ulrich Ansorge (Zweitgutachter) Kai-Christoph Hamborg, Karl Heinz Wiedl Tag der mündlichen Prüfung:...»

«Beihefte der Francia Bd. 56 Copyright Das Digitalisat wird Ihnen von perspectivia.net, der Online-Publikationsplattform der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA), zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass das Digitalisat urheberrechtlich geschützt ist. Erlaubt ist aber das Lesen, das Ausdrucken des Textes, das Herunterladen, das Speichern der Daten auf einem eigenen Datenträger soweit die vorgenannten Handlungen ausschließlich zu privaten und...»

«Vertriebene Psychologen im Gespräch: Ein bemerkenswerter Brief von William Stern an David Katz Helmut E. Lück und Theodor Katz Zusammenfassung: Die Situation der Psychologen-Emigranten wird am Beispiel eines hier erstmals veröffentlichten längeren Briefes beleuchtet. Dieser Brief, den William Stern von Durham, North Carolina, im Januar 1938, also kurz vor seinem Tod, an David Katz, Stockholm, schrieb, gibt Hinweise auf das Schicksal der beiden, sowie weiterer, im Brief erwähnter deutsch...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.