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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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Die Leistungsbeurteilungen der Übungsveranstaltungen finden im Semester durch Testate bzw. die Benotung von Referaten statt.

Die einzelnen Modulprüfungen bilden jeweils 50 % der Modulnote.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl max. 50

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung zu den Übungen vor Semesterbeginn im Studienbüro PTZ 103.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

Hinweise in den Veranstaltungen Fachkompetenz: 60% Methodenkompetenz: 15% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse zu den Themen CAx, Netzwerke, Entwicklungsmethodik, Kommunikationstechnik, Wissens- und Projektmanagement sowie Simultaneous und Concurrent Engineering. Darüber hinaus werden den Studierenden Systeme zum Produktdatenmanagement, zu ERP (Enterprise Resource Planning) und zu EAI (Enterprise Application Integration) näher gebracht.

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vermittlung der notwendigen Fachkenntnisse im Rahmen der Vorlesung sowie Vertiefung der Inhalte in praxisnahen Übungen.BRBRVorlesungen: Darstellung der theoretischen Inhalte und Vertiefung

anhand zahlreicher Praxisbeispiele (u.a. auch Live-Demonstrationen von Systemen). BRÜbungen:

Nach einer kurzen theoretischen Einführung lernen die Studierenden verschiedene Systeme zu den vermittelten Themenkomplexen aus der Vorlesung praxisnah kennen. Aufgaben werden während der Übung in Gruppen gelöst.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorische Voraussetzungen: keine

b) wünschenswerte Voraussetzungen: Kenntnisse über Systemlandschaft von Produktentstehungsprozessen in Unternehmen

6. Verwendbarkeit Geeignete Studiengänge:BR- Maschinenbau und ProduktionstechnikBR- Informationstechnik im MaschinenwesenBR- WirtschaftsingenieurwesenBR- Physikalische Ingeieurswissenschaft Modul steht allen anderen Hörern offen.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Vorlesung: 30h Präsenz, 30h Vor- und Nachbereitung, 30h PrüfungsvorbereitungBRÜbung: 30h Präsenz, 30h Vor- und Nachbereitung, 30h PrüfungsvorbereitungBRBRSumme der Leisptungspunkte : 180h = 6 LP (1 LP entspricht 30 Arbeitsstunden) Modulkatalog Master Maschinenbau 73

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Vorlesung: Die Leistungsbeurteilung der Vorlesung findet am Ende des Semesters schriftlicht statt:

Studierende mit Studienziel Bachelor nehmen an einer Klausur teil, Studierende mit Studienziel Master werden mündlich geprüft.BRÜbung: Studierende müssen in der Übung Aufgaben lösen; es besteht Anwesenheispflicht. Die Leistungsbeurteilung der Übung findet am Ende des Semesters anhand einer Klausur statt.

Die Bewertung des Gesamtmoduls erfolgt zu gleichen Teilen aus den jeweiligen Leistungsbeurteilungen von Vorlesung und Übung.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Je Übungstermin sind maximal 20 Teilnehmer/innen möglich. Es werden bis zu acht Übungstermine nach Maßgabe der Betreuungskapazität der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und Tutoren/innen eingeplant.

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung zur Lehrveranstaltung (Vorlesung und Übung): ISIS der TU Berlin (www.isis.tu-berlin.de), Einteilung der Übungsgruppen erfolgt im ISIS in der ersten Vorlesungswoche.BRAnmeldung zur Prüfung: Im jeweils zuständigen Prüfungsamt, die Anmeldefristen sind der jeweiligen Studienordnung zu entnehmen.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: http://www.iit.tu-berlin.de und im ISIS

Literatur:

Günter Spur; Frank-Lothar Krause: Das virtuelle Produkt: Management der CAD-Technik. Hanser-Verlag;

München, Wien; 1997 (ISBN 3-446-19176-3)BRAngaben zu weiterführender Literatur erfolgen in der Vorlesung.

13. Sonstiges Modulkatalog Master Maschinenbau 74

Titel des Moduls: Leistungspunkte nach ECTS:

Montagetechnik 6

Verantwortliche/-r des Moduls: Sekreteriat: E-Mail:

PTZ 2 seliger@mf.tu-berlin.de Prof. Dr.-Ing. Seliger Modulbeschreibung

1. Qualifikation Zunehmende Anforderungen durch Wettbewerb und Zusammenarbeit im globalen Umfeld machen kostengünstige und nachhaltige Produktion marktgerechter und qualitativ hochwertiger Erzeugnisse erforderlich. Steigende Produkt- und Variantenvielfalt erfordern zudem den verstärkten Einsatz flexibler Montagesysteme, wobei Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit zu gewährleisten sind. Informationstechnische Systeme haben bei der Planung und dem Betrieb von Produktionssystemen erheblich an Bedeutung gewonnen. Durch Wieder- und Weiterverwendung von Produkten und Komponenten gewinnen die Deund Remontage an Bedeutung.

Für die Entwicklung von Montagesystemen sind die Aspekte Produkt, Prozess, Betriebsmittel, Organisation und Mensch gemeinsam zu betrachten. Die Studierenden sollen befähigt werden Montagesysteme zu planen und ihren Betrieb zu gewährleisten. Hierbei sind Aufgaben im Gesamtkontext zu betrachten und in Teilaufgaben zu unterteilen. Handlungsoptionen in Planung und Betrieb sind nach unterschiedlichen Kriterien, unter anderem die Nachhaltigkeit, zu bewerten.





Durch fallbasierte Anwendung der erlernten Methoden und des vermittelten Fachwissens sollen die Studierenden lernen, Aufgabenstellungen aus Praxis und Forschung durch systematisches Handeln selbstständig und in Zusammenarbeit zu lösen.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Montagetechnik erlangen Studierende Kompetenzen in den Themengebieten Organisation montagetechnischer Prozesse, montagegerechter Produktgestaltung, Auswahl und Auslegung von Betriebsmitteln und Prozessen. Unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten werden Methoden zur Identifikation geeigneter Technologien der Montagetechnik vermittelt.

Im Projekt Gestaltung von Montageanlagen werden Studierende befähigt, Methoden und Verfahren der Montagetechnik anzuwenden, sowie die Adaption dieser in Abhängigkeit von spezifischen Problemstellungen aus der industriellen Praxis und der Forschung vorzunehmen. Kompetenzen zur Gestaltung nachhaltiger Produktions- und Montageprozesse bilden ein weiteres Qualifikationsmerkmal.

Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 25% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz: 5%

2. Inhalte Wesentliche Themen der Montagetechnik werden mit den Schwerpunkten Prozess (u. a. Fügen, Handhaben), Produkt (u. a. montagegerechte und demontagegerechte Produktgestaltung), Betriebsmittel (u. a. Roboter, Greif- und Spannsysteme, Fördersysteme, Handhabungssysteme, Sensorik), Organisation und Mensch vertieft vermittelt. Es werden die manuelle, mechanisierte, automatisierte und hybride Montage betrachtet. Weitere Themen sind Prozessführung und -überwachung (Messen, Steuern, Regeln), Prozessaufrechterhaltung (Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Wartungs- und Instandhaltungskonzepte), Verrichtungsstrukturen und Kapazitätsteilung, Primär- und Sekundäranalyse, Lean-Techniken, Qualitätssicherung, sowie Produktivität und Flexibilität von Montageanlagen. Für ausgewählte Produkte (beispielsweise biegeschlaffe Bauteile, elektronische Bauteile, Solartechnik) wird übergreifend betrachtet, welche speziellen Anforderungen sich ergeben. Mit dem Fokus nachhaltiger Produktion erfolgt die Betrachtung des Lebenszyklus von Produkten mit Bezugnahme auf Materialkreisläufe, Montage, Demontage und Remontage.

Methoden und Werkzeuge für die Planung und den Betrieb von Montagesystemen werden vorgestellt und ihre Anwendung anhand von Fallbeispielen vertieft. Schwerpunkte bilden Verfahren der Analyse montagetechnischer Problemstellungen und der Bewertung von Alternativen zur Lösung.

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Modulkatalog Master Maschinenbau 75

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung: Es werden wesentliche Themen der Montagetechnik unter Betrachtung der Aspekte Produkt, Prozess, Betriebsmittel, Organisation und Mensch vermittelt. Die Vorstellung und Diskussion von Fallbeispielen dient dem tieferen Verständnis.

Übung: Nach einem Einführungsteil in Methoden und Werkzeuge der Planung und des Betriebs von Montagesystemen werden diese in Fallbeispielen angewendet. Anhand der Fallbeispiele werden auch die Einordnung in den übergeordneten Kontext, das Unterteilen in Teilaufgaben, das Gestalten von Aufgabenstellungen sowie die Dokumentation und Präsentation von Ergebnissen in Einzel- und Gruppenarbeit geübt.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Bachelor

b) wünschenswert: Kenntnisse der Produktionstechnik; Grundkenntnisse der Konstruktion in einer CADSoftware werden empfohlen

6. Verwendbarkeit Das Modul richtet sich an Studierende im Master der Produktionstechnik, des Maschinenbaus, des Wirtschaftsingenieurwesens, des Verkehrswesens, der Informationstechnik im Maschinenwesen und sonstiger technischer Studiengänge.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenz: 65 h Vor-/Nachbereitung: 30 h Hausaufgaben/Projektdurchführung/Vortragsvorbereitung: 85

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsrelevante Studienleistungen in Form von:

- Einzel- und Gruppenarbeitsergebnisse (50%)

- Mündliche Rücksprache oder schriftlicher Test (50%), Entscheidung wird am Anfang des Semesters bekanntgegeben Jede Teilleistung muss bestanden werden (Note 4,0 oder besser).

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Maximal 16 in der Übung

11. Anmeldeformalitäten Für die Übung "Gestaltung von Montageanlagen" ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen sind über ISIS möglich, der Link ist unter www.mf.tu-berlin.de zu finden. Für die Vorlesung wird dort ebenfalls um Anmeldung gebeten.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

13. Sonstiges Das Modul findet nur im Sommersemester statt.

Weitere Hinweise siehe www.mf.tu-berlin.de.

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Fachkompetenz: 60% Methodenkompetenz: 15% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Im Fokus der Veranstaltung liegen sowohl technologische als auch organisatorische und

betriebswirtschaftliche Fragestellungen. Spezielle Inhalte sind:

- Ur- und Umformende Verfahren

- Trennende Verfahren

- Wärmebehandlungsverfahren

- Montageverfahren, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Basisveranstaltung ist eine Vorlesung mit 2 SWS, die im Sommersemester stattfindet. Diese Veranstaltung muss je nach Voraussetzung der Studierenden mit 2 SWS aus den folgenden

Wahlpflichtveranstaltungen ergänzt werden:BR1. Übung "Produktionstechnik":

Regelwahlpflichtveranstaltung, in der anhand von Vorträgen aktuelle Themen und Fragestellungen aus dem Bereich der Produktionstechnik diskutiert werden.BR2. "Übungen im Versuchsfeld für Fertigungstechnik", in denen der Vorlesungsstoff anhand von praktischen Beispielen vertieft wird.BR3.

Vorlesung "Fertigungstechnik", in der grundlegende Kenntnisse zur Fertigungstechnik vermittelt werden.BR4. Vorlesung "Einführung in die Produktionstechnik", in der grundlegende Kenntnisse zur Produktionstechnik vermittelt werden.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme Pflicht: keine Wunsch: grundlegende Kenntnisse der Fertigungstechnik und der Produktionstechnik

6. Verwendbarkeit Das Modul ist Kernmodul für die Studierenden der Masterstudiengänge Produktionstechnik und Maschinenbau sowie Bestandteil des Masterstudienganges Informationstechnik im Maschinenwesen. Das Modul steht allen anderen Studierenden offen.



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