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«Master Maschinenbau Wintersemester 2009 / 2010 1 Kernmodule (30 LP - davon müssen mindestens 18 LP aus der gewählten Studienrichtung (1.1 - 1.7) ...»

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6. Verwendbarkeit Das Modul ist Voraussetzung für die Module Konstruktion von Verbrennungsmotoren, Motorprozesssimulation und Aufladetechnik.BRDas Modul ist unter anderem geeignet für die Studierenden der Bachelorstudiengänge Verkehrswesen, Maschinenbau und Masterstudiengänge Fahrzeugtechnik und Maschinenbau.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Präsenzstudium:

VL Grundlagen der Verbrennungskraftmaschinen: 15 Wochen x 4 Stunden: 60 Stunden Experimentelle Übung: 15 Wochen x 4 Stunden: 60 Stunden

Eigenstudium:

Vor- und Nachbereitung von Vorlesung und Übung 15x4 Stunden: 60 Stunden Hausaufgaben: 90 Stunden Prüfungsvorbereitung: 90 Stunden Summe: 360 Stunden Leistungspunkte: 12 LP (1 LP entspricht 30 Arbeitsstunden) Modulkatalog Master Maschinenbau 63

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen: 30% schriftliche Ausarbeitungen (Versuchsprotokoll) und 70% mündliche Rücksprachen. Alle Teilleistungen müssen abgeleistet werden.

Mündliche Prüfung des Vorlesungsstoffes

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in zwei Semestern abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Vorlesung unbegrenzt Übung max. 60 Teilnehmer pro Semester

11. Anmeldeformalitäten

Anmeldung zur Lehrveranstaltung:

- In der ersten Vorlesung Anmeldung zur Übung

- Im Sekretariat des FG Verbrennungskraftmaschinen (Sekr. CAR-B1)

Einteilung in Arbeitsgruppen:

- In der ersten Übung

Anmeldung zur Prüfung:

- Im Prüfungsamt

- Die jeweiligen Anmeldefristen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: www.vkm.tu-berlin.de

Literatur:

Literatur: VL-Skript enthält weitere Literaturempfehlungen Grohe, H.: Otto- und Dieselmotoren Basshuysen, R. van und Schäfer, F. (Hrsg.): Handbuch Verbrennungsmotor – Heywood, J. B.: Internal Combustion Engine Fundamentals Mollenhauer, K. (Hrsg.).: VDI-Handbuch Dieselmotoren Urlaub, A.: Verbrennungsmotoren, Grundlagen - Verfahrenstheorie - Konstruktion Zinner, K.: Aufladung von Verbrennungsmotoren Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 15%

2. Inhalte Zur Anwendung der Informationstechnik im industriellen Umfeld vermittelt die Lehrveranstaltung zum einen Kenntnisse zu den Themen Produktentstehungsprozesse und Prozessmanagement, Systems Engineering und E-Business. Zum anderen werden den Studierenden Systeme zum Produktdatenmanagement (mit Variantenmanagement, Komplexitätsmanagement und Change Management) und zur rechnerunterstützten Konstruktion mit CAD-Systemen (Computer Aided Design) näher gebracht.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vermittlung der notwendigen Fachkenntnisse im Rahmen der Vorlesung sowie Vertiefung der Inhalte in einem praxisorientierten Projekt (Übung).BRBRVorlesungen: Darstellung der theoretischen Inhalte und Vertiefung anhand zahlreicher Praxisbeispiele (u.a. auch Live-Demonstrationen von Systemen).

BRÜbungen: Studierenden wenden ihre in den Vorlesungen erworbenen Kenntnisse in einem praxisorientierten Projekt an (Gruppenarbeit).

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorische Voraussetzungen: keine

b) wünschenswerte Voraussetzungen: Grundlagen der Industriellen Informationstechnik

6. Verwendbarkeit Geeignete Studiengänge:BR- Maschinenbau und ProduktionstechnikBR- Informationstechnik im MaschinenwesenBR- WirtschaftsingenieurwesenBRBRModul steht allen anderen Hörern offen.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Vorlesung: 30h Präsenz, 30h Vor- und Nachbereitung, 30h PrüfungsvorbereitungBRÜbung: 30h Präsenz, 60h Vor- und NachbereitungBRBRSumme der Leisptungspunkte : 180h = 6 LP (1 LP entspricht 30 Arbeitsstunden)

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Vorlesung: Die Leistungsbeurteilung der Vorlesung findet am Ende des Semesters schriftlicht statt:

Studierende mit Studienziel Bachelor nehmen an einer Klausur teil, Studierende mit Studienziel Master werden mündlich geprüft.BRÜbung: Studierende bearbeiten in Kleingruppen eine Projektaufgabe. Die Leistungsbeurteilung erfolgt anhand von Zwischen- und Abschlusspräsentationen sowie durch eine schriftliche Dokumentation der Projektergebnisse.

Die Bewertung des Gesamtmoduls erfolgt zu gleichen Teilen aus den jeweiligen Leistungsbeurteilungen von Vorlesung und Übung.

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10. Teilnehmer(innen)zahl Mindestens 24 Studierende - die Übung kann Beschränkungen aufgrund der Betreuungsintensität der Projektgruppen haben.

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung zur Lehrveranstaltung (Vorlesung und Übung): ISIS der TU Berlin (www.isis.tu-berlin.de), Einteilung der Projektgruppen erfolgt im ISIS in der ersten Vorlesungswoche.BRAnmeldung zur Prüfung: Im jeweils zuständigen Prüfungsamt, die Anmeldefristen sind der jeweiligen Studienordnung zu entnehmen.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein





Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: http://www.iit.tu-berlin.de und im ISIS

Literatur:

Angaben erfolgen in der Vorlesung.

Fachkompetenz: 30% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 35% Sozialkompetenz: 5%

2. Inhalte Das Modul setzt sich aus den Veranstaltungen Automatisierungstechnik I und Automatisierungstechnik II zusammen. In diesem Modul sollen weiterführende Themen aus den Bereichen Steuerungs- und Regelungstechnik sowie Sensorik und Kommunikationstechnik in der Automatisierung vermittelt werden.

AUT I:

o Eigenschaften von Übertragungsgliedern und Aufbau geschlossener Regelkreise o Stabilität geschlossener Regelkreise o Reglerentwurf speziell an Fertigungsmaschinen i. d. Praxis o Antriebe zur Lageeinstellung o systematische und zufällige Messfehler o Grundlagen der Roboterkinematik

AUT II:

o Steuerungsentwurf (Petrinetze) und deren Umsetzung in Logik o verteilte Steuerungssysteme (Bussysteme, Kommunikation) o Sicherheitsaspekte der Steuerungstechnik o Prozessüberwachung o Sensoranwendungen und visuelle Sensorsysteme o Softwarepakete zum Steuerungsentwurf

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Es finden verschiedene Präsentationsformen Verwendung, z.B. PP-Präsentation, Vorrechnung/Herleitungen auf Tafel/Overheadprojektor, Matlab-Vorführungen, etc. Der Praxisbezug wird durch entsprechende Rechenbeispiele und den Einsatz gängiger Tools, wie Matlab/Simulink hergestellt.

Zusätzlich werden ausgewählte Themenbereiche durch Studenten erarbeitet und präsentiert.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Bachelor (Pflichtmodule des BSc im Maschinenbau)

b) wünschenswert: LV Grundlagen der Automatisierungstechnik

6. Verwendbarkeit

Dieses Modul ist geeignet für die Studiengänge:

- Maschinenbau

- Physikalische Ingenieurwissenschaft

- Informationstechnik im Maschinenwesen

- Elektrotechnik

- Technische Informatik

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Zusammensetzung Kontaktzeiten: 60 h Selbststudium (einschließlich Prüfung und Prüfungsvorbereitung): 120 h

8. Prüfung und Benotung des Moduls Mündliche Prüfung

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 2 Semestern abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl

Literatur:

M. Weck, Werkzeugmaschinen - Fertigungssysteme, Teil 4 Automatisierung von Maschinen und Anlagen Busch, Nickolay, Adam, Sensoren für die Produktionstechnik King, Systemtechnische Grunglagen der Mess- und Regelungstechnik Fachkompetenz: 60% Methodenkompetenz: 15% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte Klassifizierung der Bearbeitungssysteme entsprechend den Merkmalen der zu fertigenden Bauteile und Fertigungsverfahren, Charakteristika und Anwendungsgebiete, Grundlagen des Aufbaus und der technischen Merkmale von Bearbeitungssystemen entsprechend der DIN 8580, Grundlagen der Fertigungsoptimierung.

Zusätzlich zur Vorlesung wird die werkstattnahe Übung "Bearbeitungssystem Werkzeugmaschine" angeboten. Ergänzend zum Stoff der Vorlesung werden den Studierenden Bearbeitungssysteme und deren Komponenten vorgestellt.

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Wissensvermittlung erfolgt zu über 90 % der Vorlesungszeit in Form von Präsentationen des Professors; ca. 10 % der Vorlesungszeit werden für Rückfragen und Diskussionen verwendet.

Der Besuch der Übung ist obligatorisch und wird per Anwesenheitsliste kontrolliert.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme Pflicht: keine Wunsch: Kenntnisse in der Fertigungstechnik

6. Verwendbarkeit Wahlpflichtmodul im Studiengang BSc Maschinenbau und Serviceveranstaltung für andere Studiengänge.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenzzeiten VL + UE : 60 h Vor- und Nachbereitung : 60 h Prüfungsvorbereitung : 60 h Summe: 180 h = 6 LP Modulkatalog Master Maschinenbau 69

8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen Die Gesamtnote ergibt sich zu 25 % aus dem Mittelwert der Übungstestate und zu 75 % aus einer abschließenden schriftlichen Leistungskontrolle. Die abschließende Leistungskontrolle ist zweistündig und fragt die wesentlichen Inhalte der Vorlesung ab.

Die Prüfungsäquivalenten Studienleistungen sind spätestens in der dritten Semesterwoche im Prüfungsamt anzumelden und die entsprechenden Formulare an das Sekretariat PTZ 103 weiterzureichen.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl unbegrenzt

11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zum Modul ist vor Semesterbeginn im Sekretariat PTZ 103 erforderlich.

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Beim Vorlesungsassistenten Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Literatur:

siehe Skript Fachkompetenz: 60% Methodenkompetenz: 15% Systemkompetenz: 15% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte

Analyse und Bewertung der Störkomplexe:

- Statisches, dynamisches und thermisches Verhalten

- Geräuschverhalten

- Verschleiß

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4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Basisveranstaltung ist eine Vorlesung mit 2 SWS, die im Sommersemester stattfindet. Diese Veranstaltung muss je nach Voraussetzung der Studierenden mit 2 SWS aus den folgenden

Wahlpflichtveranstaltungen ergänzt werden:

1. Übung "Bearbeitungssystem Werkzeugmaschine II": Regelwahlpflichtveranstaltung, in der anhand von Vorträgen aktuelle Themen und Fragestellungen aus dem Bereich der Werkzeugmaschinenentwicklung diskutiert werden.

2. "Übungen im Versuchsfeld für Werkzeugmaschinen", in denen der Vorlesungsstoff anhand von praktischen Beispielen vertieft wird.

3. Vorlesung "Bearbeitungssystem Werkzeugmaschine I", in der grundlegende Kenntnisse über die Aufgaben und Funktionen von allgemeinen Baugruppen und Elementen von Werkzeugmaschinen vermittelt werden.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme Pflicht: keine Wunsch: grundlegende Kenntnisse der Fertigungstechnik sowie über den Aufbau von Werkzeugmaschinen.

6. Verwendbarkeit Das Modul ist Kernmodul für die Studierenden der Masterstudiengänge Produktionstechnik und Maschinenbau sowie Bestandteil des Masterstudienganges Informationstechnik im Maschinenwesen. Das Modul steht allen anderen Studierenden offen.

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8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsäquivalente Studienleistung:

Die Leistungsbeurteilungen der Vorlesungen finden am Ende des Semesters schriftlich statt.



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