WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 25 | 26 || 28 | 29 |   ...   | 43 |

«Master Physikalische Ingenieurwissenschaft 1. Mathematische Methoden (18 LP) Analysis III für Ingenieure - Seite 1 Grundlagen der Kontinuumstheorie ...»

-- [ Page 27 ] --

- echtzeitfähige Modellierung elastischer Baugruppen in Flugsimulationen Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 40% Systemkompetenz: 10% Sozialkompetenz: 10%

2. Inhalte

Aeroelastik I:

In der Vorlesung werden die gegenseitigen Wechselwirkungen der elastischen Flugzeugstruktur und der aerodynamischen Kräfte beschrieben und untersucht. Aeroelastische Phänomene können zu einer Beeinträchtigung der Steuerbarkeit des Flugzeugs, zu hohen Belastungen oder sogar dem Bruch des Flügels führen. Man unterscheidet statische und dynamische aeroelastische Phänomene, so z. B.

statische Divergenz (Ausknicken eines Flügels bei zu hoher Geschwindigkeit) und Ruderumkehr, d.h. die Verringerung (oder gar Umkehr) der Ruderwirksamkeit bei hohen Anströmgeschwindigkeiten, sowie dynamisches Flattern, d. h. selbstverstärkende Schwingungen von Flügel und Rudern, die Auswirkungen bis hin zum Bruch des Flügels haben können.

Vorlesung:

- Aeroelastisches Dreieck

- Torsionsdivergenz

- Querruderwirksamkeit

- Strömungs-Struktur-Kopplung

- Flattern

- Standschwingversuch

Aeroelastik II:

Bei modernen Flugzeugen gewinnt die Elastizität der Struktur immer größeren Einfluss auf das Flugverhalten. Die Elastizität muss daher in allen relevanten Disziplinen wie z. B. Flugmechanik und Flugregelung oder Aerodynamik berücksichtigt werden. In vielen Bereichen ist die Simulation des fliegenden Flugzeugs ein wichtiges Auslegungswerkzeug. Dabei können die Simulationszeiten je nach Komplexität des betrachteten Modells sehr stark schwanken. Es werden besonders solche Modellierungen betrachtet, die eine schnelle Simulation des gesamten Flugzeugs möglich machen. Diese Art der Modellierung wird in verschiedenen Anwendungsbereichen verwendet, z. B. in der Entwurfsphase von Flugzeugen, in der Analyse von Lasten durch Landestoß und Rollen, in der Flugmechanik, und im Flugsimulator.

Vorlesung:

- Modellierung des Flugzeugs und seiner Komponenten,

- Numerische Verfahren zur Lösung von Bewegungsgleichungen,

- Anforderungen der Modellierung für echtzeitfähige Simulation,

- Schnittstellen für den Einsatz von Modellen auf dem Flugsimulator.

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die theoretischen Grundlagen werden in Vorlesungen vermittelt und durch Beispiele illustriert.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

Erforderliche Vorkenntnisse:

- Mechanik (Kinematik und Dynamik),

- Mathematik (lineare Algebra, lineare Differentialgleichungen),

- Flugmechanik 1 (Flugleistungen),

- Aerodynamik

Wünschenswert:

- Flugmechanik 2 (Flugdynamik),

- Schwingungsberechnung elastischer Kontinua,

- Methoden der Regelungstechnik

6. Verwendbarkeit geeignete Studiengänge

- Bachelor Verkehrswesen (Insbes. Studienrichtungen: Luft- und Raumfahrt, Fahrzeugtechnik)

- Master Luft- und Raumfahrttechnik

- Physikalische Ingenieurwissenschaften

geeignete Studienschwerpunkte:

- Luftfahrttechnik (BSc Verkehrswesen: Luft- und Raumfahrttechnik)

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Präsenzstudium:

- Vorlesung: 30x2 Stunden = 60 Stunden

Eigenstudium:

- Vor- und Nachbereitung: 30x2 Stunden = 60 Stunden

- Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden = 60 Stunden Summe: 180 Stunden Dies entspricht 6 LP (bei 1LP für 30 h Arbeitsstunden).

8. Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsform:

- Mündliche Prüfung

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in zwei Semestern abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Unbegrenzt

11. Anmeldeformalitäten

Anmeldung zur Lehrveranstaltung:

- zur ersten Vorlesung

Anmeldung zur Prüfung:

- mündlich: beim Prüfungsamt und Prüfer 1 Woche vorher,

- Die jeweiligen Anmeldefristen sind der Studienordnung zu entnehmen.

–  –  –

Fachkompetenz: 50% Methodenkompetenz: 50% Systemkompetenz: Sozialkompetenz:

2. Inhalte Mathematische Propädeutik (Tensorrechnung), nicht-lineare Verformungsanalyse, Bilanzgleichungen, Prinzipien der Materialtheorie, finite Elastizität, Thermoelastizität, Plastizität, Thermoplastizität, Kristallplastizität

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen engagierter Tafelvortrag mit viel Diskussion, Beispiele in den Übungen

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Statik und elementare Festigkeitslehre, Kinematik und Dynamik (Mechanik I + II) sowie Pflichtmodule der Mathematik

b) Tensorrechnung, klassische Kontinuumsmechanik

6. Verwendbarkeit

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte 4 SWS VL + Ü (Präsenz) 15*) x 4 h. 60 h Bearbeitung von Hausaufgaben 15 x 4 h. 60 h Prüfungsvorbereitung 15 x 4 h. 60 h Somit ergibt sich ein Gesamtaufwand pro Semester von 180 Stunden.

*) Hierbei wurde von durchschnittlich von 15 Wochen im Semester ausgegangen.





8. Prüfung und Benotung des Moduls Mündliche Prüfung

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in zwei Semester(n) abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Maximale Teilnehmer(innen)zahl: 30

11. Anmeldeformalitäten keine

–  –  –

Fachkompetenz: 60% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 5% Sozialkompetenz: 5%

2. Inhalte VL (in englischer Sprache): Hamiltons Prinzip, allgemeine Feldgleichungen, Verhalten des elastischen Halbraums, Raum- und Oberflächenwellen, erweiterte Biegewellentheorie für dicke Platten, Zylinderschalen, Mehrschichtsysteme, "Squeezefilm"-Effekte, Quellenmechanismen, periodische Systeme, gekoppelte strukturakustische Systeme.

UE: Die in der VL erlernten theoretischen Kenntnisse werden im Rahmen der Rechenübung im ComputerLaboratorium vertieft, um die Zusammenhänge begreifbarer zu machen

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Das Modul setzt sich aus Vorlesung und Rechenübung (Computerlabor) zusammen. Für die Übung sind Vor- und Nachbereitungszeiten einzuplanen, was zu einem höheren Arbeitsaufwand führt und was durch entsprechende Leistungspunkte Berücksichtigung findet.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch:

b) wünschenswert (allgemein):

6. Verwendbarkeit Master Physikalische Ingenieurwissenschaften (Bestandteil des Ergänzungsbereichs Technische Akustik), Master Energie- und Gebäudetechnik (Bestandteil der Wahlpflichtliste Vertiefung Akustik, Lichttechnik, regenerative Energien), Master Technischer Umweltschutz (Bestandteil der Ergänzungsmodulliste).

Das Modul kann generell als reines Wahlmodul verwendet werden.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Präsenzzeit:

VL 15 x 2 SWS= 30 h UE 15 x 2 SWS= 30 h

Vor- und Nachbereitung:

VL 15 x 2 h= 30 h UE 15 x 4 h= 60 h

Prüfungsvorbereitungen:

VL 1 Wo= 40 h Summe: 190 h = 6,3 LP (6 LP) Modulkatalog Master Physikalische Ingenieurwissenschaft 214

8. Prüfung und Benotung des Moduls Eine mündliche Prüfung am Ende. Zulassungsvoraussetzung ist ein unbenoteter Schein in der Rechenübung (UE).

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl keine Begrenzung

11. Anmeldeformalitäten Prüfungen werden spätestens zwei Wochen vor der Prüfung im Prüfungsamt und beim Prüfer angemeldet

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden: Infomaterial: Sekr. TA 7, Zi TA 111 Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein Wenn ja, Internetseite angeben: www.akustik.tu-berlin.de

Literatur:

1. L. Cremer und M. Heckl, 1996. Körperschall, 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin. ISBN 3-540-54631-6.

2. L. Cremer, M. Heckl, B.A.T. Petersson, 2005. Structure-Borne Sound, 3. Auflage. Springer Verlag, Berlin. ISBN 3-540-22696-6.

3. F. Fahy, 2001. Foundations of Engineering Acoustics. Academic Press, London. ISBN 0-12-2476654.

13. Sonstiges Empfehlenswert ist für jeden vertiefenden GeräuschbekämpferIn eine Kombination mit den Modulen TA 2 und TA 6 "Geräuschbekämpfung" und "Geräuschbekämpfung für Fortgeschrittene", sowie mit dem Modul TA 5 "Körperschall - Grundlagen".

–  –  –

Fachkompetenz: 40% Methodenkompetenz: 30% Systemkompetenz: 30% Sozialkompetenz:

2. Inhalte I. Metallische Werkstoffe Plastische Deformation, Verfestigung, Kriechen, Rekristallisation; Einzel- und Polykristalle, reine Metalle, Legierungen, binäre Verbindungen, mehrphasige Werkstoffe, Superlegierungen; Speicherung von Versetzungen und Verfestigung; Griffith Bruchkriterium, Speicherung von Mikrorissen, Zhurkovs kinetische Theorie des Bruches II. Formgedächtnislegierungen Martensitische Phasentransformationen, Formgedächtnis, Pseudoelastizität, reaktive Spannungen;

Anwendungen in Medizin, Sensorik, Antriebe und Stellglieder (z.B. in MEMS).

III. Elastomere Viskoelastizität und Nichtlinearität, Gedächtniseffekte, Verglasungstemperatur, FrequenzTemperaturzusammenhänge; Masterkurven; Dichtungen, Reibung, adhäsive Vorrichtungen

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung und Übung

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Grundkenntnisse in der Mechanik im Umfang der Module "Statik und elementare Festigkeitslehre" und "Kinematik und Dynamik" bzw. einsemestrige Mechanik (Mechanik E)

b) wünschenswert: Kontinuumsmechanik, z.B. im Umfang des Moduls "Kontinuumsmechanik", Thermodynamik

6. Verwendbarkeit

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte 4 SWS VL (Präsenz) 15*) x 4 h == 60 h Bearbeitung von Hausaufgaben 15 x 4 h == 60 h Prüfungsvorbereitung 15 x 4 h == 60 h Somit ergibt sich ein Gesamtaufwand pro Semester von 180 Stunden. Dieser entspricht 6 Leistungspunkten.

*) Hierbei wurde von durchschnittlich von 15 Wochen im Semester ausgegangen.

8. Prüfung und Benotung des Moduls Mündliche Prüfung

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester(n) abgeschlossen werden.

–  –  –

11. Anmeldeformalitäten Anmeldung ist bis zum Tag der Prüfung möglich

12. Literaturhinweise Skript in Papierform vorhanden: ja nein

Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden:

Skripte in elektronischer Form vorhanden: ja nein

Wenn ja, Internetseite angeben:

Fachkompetenz: 50% Methodenkompetenz: 25% Systemkompetenz: 25% Sozialkompetenz:

2. Inhalte Aufgaben mechatronischer Systeme, Komponenten mechatronischer Systeme, Prozessoren für die Mechatronik, Kommunikationssysteme, Informatikanwendungen in der Mechatronik, Anwendungen und Beispiele

–  –  –

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung mit integrierten Beispielen und Übungen in denen der Vorlesungsstoff vertieft wird.

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

a) obligatorisch: Grundvorlesungen der Mechanik und Mathematik

b) wünschenswert: vorheriger Besuch der Vorlesung Mechanische Schwingungslehre und Maschinendynamik

6. Verwendbarkeit Dieses Modul ist besonders geeignet für den Studiengang Physikalische Ingenieurwissenschaft sowie zur Vertiefung im Maschinenbau bzw. als Wahlmodul in weiteren Studiengängen

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Kontaktzeiten: 30 h Selbststudium und Hausaufgaben: 35 h Prüfungsvorbereitung: 25 h Summe 90 h entsprechend 3 LP nach ECTS

8. Prüfung und Benotung des Moduls Mündliche Prüfung am Ende der Vorlesung.

9. Dauer des Moduls Das Modul kann in...1...... Semester(n) abgeschlossen werden.

10. Teilnehmer(innen)zahl Unbegrenzt

11. Anmeldeformalitäten

–  –  –

Literatur:

Empfohlene Literatur:



Pages:     | 1 |   ...   | 25 | 26 || 28 | 29 |   ...   | 43 |


Similar works:

«©Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte HANS-WALTER S C H M U H L H I R N F O R S C H U N G U N D KRANKENMORD. DAS KAISER-WILHELM-INSTITUT FÜR H I R N F O R S C H U N G 1937-1945* Fragestellung, Forschungsgegenstand und Deutungsrahmen Am 14. Juni 1946 erlebte Professor Julius Hallervorden, der Leiter der Abteilung für Histopathologie am Kaiser-Wilhelm-Institut (KWI) für Hirnforschung, die Überraschung seines Lebens. Völlig unerwartet war der frühere Frankfurter Neurologe Leo Alexander,...»

«Austrian Studies in Social Anthropology 2/2006 (ISSN 1815-3404) 1 Elena Jirovsky „Eine natürliche Angelegenheit“ – Ethnologische Untersuchungen zum Erleben von Menstruation und Menarche von Frauen in Wien Menstruation – ein Thema, das vermutlich jede Frau auf diesem Planeten auf die eine oder andere Weise beschäftigt. Wie nun erleben Frauen in Wien ihre Menstruation? Wie haben sie ihre Menarche1 erlebt? Und vor allem, was tauschen Mütter und Töchter zu diesem Thema miteinander aus?...»

«Mathilde Hertz 1 Running Header: MATHILDE HERTZ Rediscovering a Missing Link: The Sensory Physiologist and Comparative Psychologist Mathilde Hertz (1891-1975) Regina A. Kressley-Mba Johann Wolfgang Goethe-University Frankfurt am Main Siegfried Jaeger Free University of Berlin Corresponding Author: Dr. Regina Kressley-Mba Johann Wolfgang Goethe University Frankfurt am Main Department of Developmental Psychology Georg-Voigt-Str. 8 D 60054 Frankfurt am Main / Germany Telephone: +49 (69) 798-28260...»

«Literaturdokumentation: Legetechniken und Mind-Maps Using Brainstorming and Clustering with LEP Writing to Develop Elaboration Skills Autor: A. B. Bermudez und D. L. Prater Titel: Using Brainstorming and Clustering with LEP Writing to Develop Elaboration Skills Jahr: 1990 Laufende Nummer im Literaturverzeichnis: 1 Schlagwörter: Brainstorming, Clustering, Development of Elaboration skills, LEP Writing Kurzbeschreibung: In dem Artikel wird untersucht, inwiefern Brainstorming und Clustering das...»

«Journal of Applied School Psychology, 26:70–95, 2010 Copyright © Taylor & Francis Group, LLC ISSN: 1537-7903 print / 1537-7911 online DOI: 10.1080/15377900903379125 Effects of Mindful Awareness Practices on Executive Functions in Elementary School Children LISA FLOOK and SUSAN L. SMALLEY Department of Psychiatry and Biobehavioral Sciences, University of California, Los Angeles, Los Angeles, California, USA and Mindful Awareness Research Center, Semel Institute for Neuroscience & Human...»

«1 Das Gründungsverhalten von Geistes-, Kulturund Sozialwissenschaftlern eine empirische Analyse Dr. Marianne Kulicke Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe erschienen in: Koepke, H. (Hrsg.): Gründungspotenziale von Geistes-, Kulturund Sozialwissenschaftlern. Stand und Perspektiven. Beiträge im Rahmen des Wuppertaler Fachkongresses vom 13. Mai 2004. Stuttgart 2004, S. 39-54. Inhalt 1. AUSGANGSSITUATION 2. HINWEISE ZUM GRÜNDUNGSVERHALTEN VON GEISTES-,...»

«Die Evaluation von AntidiskriminierungsTrainingsmaßnahmen in den Niederlanden (Zusammenfassung)1 Paul Abell Diese Untersuchung ist Teil des von der Abteilung für Migration des International Labour Office (ILO) ins Leben gerufenen Projekts „Bekämpfung der Diskriminierung von Migranten-Arbeitnehmern und ethnischen Minderheiten in der Arbeitswelt“. Die Untersuchung verfolgte zwei Zielsetzungen. Als erstes umfasste sie eine Dokumentation der Antidiskriminierungstrainings und der (Weiter-)...»

«Bibelstudie 3 Lebendiges Wasser Apg 8,26-40 Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. 27Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. 28Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den...»

«15 2 Das Microcounseling-Modell von Ivey 2.1 Entwicklung und Stand des Modells 2.1.1 Integration der Theorien und multikulturelle Beratung Es würde viel zu weit gehen, in diesem Kapitel alle Beiträge IVEYs auf dem Gebiet der Theorieeinbindung und der multikulturellen Beratung aufzählen zu wollen. Wir haben uns entschieden, nur die fünf Auflagen von „Counseling and Psychotherapy“ (IVEY, SIMEK-DOWNING, 1980; IVEY, BRADFORDIVEY, SIMEK-DOWNING, 1987; IVEY, BRADFORD-IVEY, SIMEKDOWNING, 1993;...»

«Blaschitz, Edith: Argentinien. In: Alisa Douer, Ursula Seeber. Mitarbeit: Edith Blaschitz (Hrsg.): Wie weit ist Wien. Lateinamerika als Exil für österreichische Schriftsteller und Künstler. Wien: Picus 1995, S. 21–26. Argentinien Je grösser eine Stadt, desto kleiner der Wirkungskreis eines Emigranten. Das Gigantische ermüdet, lähmt den Geist des Neuankömmlings. Die Weiten verkürzen seine Wege, sie bedrücken und beengen ihn. (.) Der rauschende Verkehr von Buenos Aires, das fremde...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.