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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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„Husserl spricht nämlich auch von ‚zeitlosen Wesenheiten’, die die Intention ans Licht bringt, und Ebd. S.57 Ebd. S.56 Ebd. S.58 Ebd. S.59 Ebd. S.60/61 man glaubt Platon zu hören.“89 Daraus kann Camus nur einen Schluss ziehen: „Ich entdecke auch da einen Sprung, und wenn er auch im Abstrakten vollführt wird, bedeutet er für mich darum nicht weniger das Vergessen dessen, was ich gerade nicht vergessen will.“90 Husserl erläutert seine These durch ein Beispiel, in dem er annimmt, wenn alle Massen auf der Erde verschwinden würden, würde das Gravitationsgesetzt damit nicht aufgehoben sein, sondern ohne mögliche Anwendung weiter bestehen.

Ebenso verhält sich die Metaphysik, die in dieser Welt keine physische Ausweitung besitzt. Camus kommentiert diese Husserl’sche Annahme mit den Worten: „…dann weiß ich, dass ich es mit einer Metaphysik des Trotzes zu tun habe. […] Nun verstehe ich, dass Husserl aus einer psychologischen Wahrheit eine rationale Regel machen will: nachdem er die integrierende Macht der menschlichen Vernunft geleugnet hat, springt er mit diesem Winkelzug in die ewige Vernunft.“91 Alle untersuchten Denkrichtungen fasst Camus zusammen: „Es ist bezeichnend, dass das Denken unserer Zeit wie kaum ein Denken zuvor von einer Philosophie der Bedeutungslosigkeit der Welt durchdrungen und gleichzeitig in seinen Schlüssen äußerst zerrissen ist. Es schwankt fortwährend zwischen der äußersten Rationalisierung des Wirklichen, die zu dessen Fragmentierung in Vernunft-Typen drängt, und seiner äußersten Irrationalisierung, die zu seiner Vergöttlichung treibt. Diese Trennung ist aber nur scheinbar. Man sucht die Versöhnung, und dazu genügt in beiden Fällen der Sprung.“92 Da Camus diesem „Sprung“ widersteht präzisiert er noch mal: „Mein Gedankengang möchte der Evidenz, die ihn ausgelöst hat, treu bleiben. Diese Evidenz ist das Absurde. […] Wir müssen wissen, ob wir damit leben können oder ob die Logik es verlangt, dass wir daran sterben. Ich interessiere mich nicht für den philosophischen Selbstmord, sondern für den Selbstmord an sich.“93 Zusammenfassend stellt sich die Position Camus’ wie folgt dar: „Der absurde Mensch dagegen vollzieht diese Nivellierung nicht. Er erkennt den Kampf an, verachtet die Vernunft nicht absolut und lässt das Irrationale zu. Er ist also offen für alle Erfahrungstatsachen und wenig geneigt zu springen, bevor er weiß. Er weiß nur, dass in dieser aufmerksamen Bewußtheit für die Hoffnung kein Platz mehr ist.“94 Stellt sich die Frage, wie erklärt Camus dieses Leben ohne Hoffnung ohne für den Selbstmord zu plädieren? Diese Frage gilt es nun zu klären.

Ebd. S.61 Ebd. S.63 Ebd. S.63 Ebd.S.65 Ebd. S.67 Ebd. S.52 2.4.3 Die Auflehnung und die daraus resultierende Ablehnung des Suizides Der Begriff der Absurdität und die Ablehnung dem „philosophischen Selbstmord“ oder „Sprung“ gegenüber, führen Camus zur expliziten Erklärung seines Sinnbegriffes. Da er sich weigert zu „Springen“, misst er dem Diesseits größere Bedeutung zu als der Transzendenz. Nun erlangt der, schon im Frühwerk erwähnte Diesseitsbezug, seine absolute Relevanz, oder wie es Camus ausdrückt: „Er (der Mensch) hat es verlernt zu hoffen. Endlich ist die Hölle des Gegenwärtigen sein Reich.“95 Camus ist bestrebt einen Sinnbegriff zu formulieren, der nicht nur dem Gegenwärtigen angehört, sondern vor allem dem Menschen verständlich und zugänglich sein soll: „Ich weiß nicht, ob diese Welt einen Sinn hat, der über sie hinausgeht. Aber ich weiß, dass ich diesen Sinn nicht kenne und dass es mir vorerst auch nicht möglich ist, ihn zu erkennen. Was bedeutet mir ein Sinn, der außerhalb meiner conditio liegt?“96 Da die Absurdität entsteht, in dem sich jede absolute Erklärung dem Bewusstsein des Menschen entzieht, muss der nun zu etablierende Sinnbegriff dem menschlichen Bewusstsein zugänglich und verständlich sein. Sonst wäre der Sinn selbst absurd. Wie wichtig das Bewusstsein zur Erkennung der Absurdität ist, drückt Camus wie folgt aus: „Und was ist der Kern dieses Konflikts, dieses Bruchs zwischen der Welt und meinem Geist, wenn nicht das Bewusstsein, das ich von ihm habe?“97 Das Bewusstsein ist Ursache der Absurdität und gleichzeitig ein Werkzeug für dessen Lösung.

Das Fundament des Camus’schen Sinnbegriff ist demnach Diesseitsbezogenheit und Bewusstseinszugänglichkeit oder in den Worten Camus: „In diesem nicht zu entziffernden und begrenzten Universum bekommt das Schicksal des Menschen nun seinen Sinn.“98 Da es sich hierbei nicht um den unmittelbar einfachsten Sinnbegriff handelt, sondern um einen komplexeren, der auf einer höheren Argumentationsstruktur beruht, betont Camus man muss „…hartnäckig sein“99, nicht vorschnell aufgeben, sich mit Hilfe von größerer Ausdauer und mehr Aufgeschlossenheit auf eine höhere Ebene wagen und komplexere Schritte unternehmen und nicht der Versuchung des „Sprunges“ zu erliegen. Sich von allen transzendenten Denksystemen loszulösen impliziert eine Entkoppelung von alten Denkstrukturen und damit verbundenen Werten und dadurch empfundenen Sinn, gleichzeitig eine Freigabe des Denkens in andere Ebenen und eine dadurch entstandene Offenheit für einen neuen Sinnbegriff. Je mehr man alte Muster aufgibt, desto größer die Bereitschaft neue Werte anzunehmen. Camus präzisiert diese „Loslösung“: „Vorher handelte es sich darum zu wissen, ob das Leben, um gelebt zu werden, einen Sinn haben müsse. Hier dagegen wird deutlich, dass es umso besser gelebt werden wird, je weniger Sinn es hat.“100 Dieses „weniger Sinn“ ist hier nicht mit bloßen Nihilismus gleichzusetzen, sondern erleichtert die Trennung von jenen Sinnbegriffen, die dem Menschen nur normative Handlungsregeln geben, ihm bloß Verhaltensmaßnahmen vorschreiben und dadurch den Menschen nur einschränken, ihn aber nicht zum „wahrhaftigeren“ Sinnbegriff führen. Camus beschreibt die Einengung dieser Art Ebd. S.70 Ebd. S.69 Ebd. S.70 Ebd. S.32/33 Ebd. S.71 Ebd. S.72 von Sinngebung mit folgenden Worten: „Um es deutlich auszusprechen: je mehr ich hoffe, je mehr ich besorgt bin um eine mir eigene Wahrheit, um eine Art, zu sein oder zu schaffen, je mehr ich schließlich mein Leben ordne und dadurch beweise, dass ich ihm einen Sinn unterstelle, um so mehr Schranken schaffe ich mir, zwischen denen ich mein Leben einzwänge.“101 Camus ist bestrebt einen Sinnbegriff zu definieren, innerhalb dessen sich der Mensch in keinster Weise beschränkt fühlt.





Wenn die Vorbedingungen von Diesseitsbezug, Ablehnung jeder Transzendenz; Ablehnung des Suizides und die volle Bewusstwerdung der Absurdität erhalten bleiben, erhält die Absurdität eine neue Relevanz, eine neue Bedeutung und ist damit maßgebend für den neuen Sinnbegriff. Der Camus’sche Sinnbegriff ist ohne die Absurdität nicht zu denken, da er eng an sie gebunden ist und durch sie bedingt ist. Wie eng die beiden Begriffe einander bedingen sieht man an folgender Wortmeldung Camus’: „Man wird aber dieses Schicksal, von dem man weiß, dass es absurd ist, nicht leben, wenn man nicht alles tut, um vor sich selbst das vom Bewußtsein zutage geförderte Absurde aufrechtzuerhalten.“102

Diese Überlegungen führen zur schlussendlichen Definition des Sinnbegriffs bei Camus:

„Leben heißt das Absurde leben lassen.“103 Ein zentraler Satz des Sinnbegriffes, den Camus noch präzisiert: „Es leben lassen heißt vor allem ihm ins Auge zu sehen.“104 Der Sinn des Lebens besteht darin, keinen Suizid zu begehen, am Leben zu bleiben um dadurch, und nur dadurch das Absurde aufrecht zu erhalten. Wer Suizid begeht, verliert damit nicht nur sein Leben, sondern auch die Möglichkeit die Absurdität des Lebens aufrecht zu erhalten. Da Leben und Absurdität an einander gekoppelt sind, ist das eine ohne das andere nicht möglich. Die oberste Priorität besitzt die Aufrechterhaltung des Absurden und dient damit als treffendstes Argument gegen den Suizid. Die Absurdität wirkt suizidpräventiv. Der tatsächliche Selbstmord würde ebenso eine Form von Flucht

darstellen wie der „Sprung“, also der „philosophische Selbstmord“. Dazu heißt es in Camus Essay:

„Hier sehen wir, wie weit die absurde Erfahrung sich vom Selbstmord entfernt. Man könnte meinen, der Selbstmord folge der Auflehnung. Aber zu Unrecht. Denn er ist nicht ihr logischer Abschluss. Er ist auf Grund der Zustimmung, die ihm zugrunde liegt, genau ihr Gegenteil. Der Selbstmord ist, wie der Sprung, die Zustimmung, die an ihre Grenzen gelangt.“105 An anderer Stelle äußert sich Camus noch deutlicher gegen den Selbstmord: „Es geht darum, unversöhnt und nicht aus freiem Willen zu sterben.“106 Suizid und Absurdität schließen einander aus. Da die Absurdität an primärer Stelle steht, muss der Suizid abgelehnt werden, da er das Absurde nicht löst, sondern auslöscht, eliminiert. Wörtlich heißt es beim Camus: „Auf seine Weise löst der Selbstmord das Absurde. Er zieht es mit in den gleichen Tod.

Ebd. S.77/78 Ebd. S.72 Ebd. S.72 Ebd. S.72 Ebd. S.73 Ebd. S.74 Ich weiß aber, dass das Absurde, um sich zu behaupten, sich nicht auflösen darf.“107 Man besiegt das Absurde nicht in dem man es eliminiert, sondern in dem man durch seine Aufrechterhaltung dagegen rebelliert, sich dagegen auflehnt. Camus’ Sinnbegriff ergibt sich aus dem Spannungsfeld des „das Absurde leben lassen“ und gleichzeitig aus der Auflehnung gegen das Absurde. Gerade dieser scheinbar paradoxe Widerstand gibt dem Leben neuen Sinn. In Camus Worten: „Diese Auflehnung gibt dem Leben seinen Wert.“108 An dieser Aussage wird der enge Zusammenhang der Begriffe Sinn und Wert deutlich. Erst durch diesen Sinn empfindet der Mensch sein Leben lebenswert und demnach als wertvoll. Der Sinn des Lebens dient den Werten als Fundament, sie kristallisieren sich aus dem Sinn heraus.

Wie von selbst entsteht durch diese Sinnerfahrung neue Leidenschaft für das Leben und Freude am Leben, die es auszuschöpfen gilt: „Der absurde Mensch hat nur die eine Möglichkeit, alles auszuschöpfen und sich selbst zu erschöpfen. Das Absurde ist seine äußerste Anspannung, die er beständig mit einer unerhörten Anstrengung aufrechterhält, denn er weiß: in diesem Bewußtsein und in dieser Auflehnung bezeugt er Tag für Tag seine einzige Wahrheit, die Herausforderung.“109 Wie diese Herausforderung zu leben und zu bewältigen ist, diskutiert Camus anhand der Lebensmotive des absurden Menschen und beschreibt es am absurden Kunstwerk.

Davor versucht er, die damit eng verbundne Frage zu lösen, in wie weit der Mensch mit diesem neu gewonnenen Sinnbegriff frei ist, ob die Absurdität des Lebens den Menschen auch in moralischer Hinsicht befreit und ihn zu keiner moralischen Haltung verpflichtet.

2.4.4 Die absurde Freiheit Jede Suche nach einem Lebensmotiv oder Sinn beinhaltet indirekt auch die Frage nach der Freiheit des Menschen in weltanschaulicher, psychologischer und soziologischer Hinsicht. Besonders relevant wird die Frage nach der Freiheit in ethischer Hinsicht, da sie zur Beurteilung führt, ob der Mensch für seine Handlungen moralisch verantwortlich ist oder nicht. Camus gibt dies mit folgenden Worten wieder: „Das Problem der „Freiheit an Sich“ hat keinen Sinn. Es ist nämlich auf eine ganz andere Art an das Gottesproblem gebunden. Zu wissen, ob der Mensch frei ist, verlangt zu wissen, ob er einen Herrn haben kann. Die besondere Absurdität dieses Problems kommt daher, daß der Begriff selbst, der das Problem der Freiheit möglich macht, ihm gleichzeitig jeden Sinn entzieht. Denn vor Gott gibt es weniger ein Problem der Freiheit als ein Problem des Bösen. Wir kennen die Alternative: entweder wir sind nicht frei, und der allmächtige Gott ist für das Böse verantwortlich, Oder wir sind frei und verantwortlich, aber Gott ist nicht allmächtig.“110 Hier spricht Camus eindeutig das Problem der Theodizee an, dessen Diskussion und Auslegung, Auswirkungen auf den Verantwortungsbereich des MenEbd. S.73 Ebd. S.73 Ebd. S.74 Ebd. S.75 schen ausübt. Dieser Bereich der Ethik und Moral, nämlich die Verantwortung oder Freiheit des Menschen ist Camus so wichtig, das er ihm innerhalb des zweiten Schaffenszyklus’, dem „Zyklus der Revolte“ mehrere Werke widmet, und an dieser Stelle das Thema der Freiheit nur aus existentieller, nicht aus ethischer Hinsicht besprochen wird.



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