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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Der Camus Interpret Peter Kampits beschreibt das Verhältnis zwischen Welt und Mensch mit seinem Begriff der Empeiria, in dem er definiert: „Als eine solche Gestalt des Weltverhaltens, das heißt als eine Daseinsgestalt, in der sich der Mensch in seinem Sein zur Welt verhält, bestimmt sich die Empeiria als eine Weise des Daseins, in der die Differenz von Mensch und Welt als Gleichursprünglichkeit im Sein erfahren wird.“66 Den Unterschied zwischen dem Begriff und dem Gefühl der Absurdität definiert Camus mit folgenden Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.23 Ebd. S.34 Ebd. S.40 Ebd. S.41 Ebd. S.44 Peter Kampits, Der Mythos vom Menschen, Otto Müller Verlag, Salzburg 1968, S.11 Worten: „Das Gefühl des Absurden ist nicht mit dem Begriff des Absurden gleichzusetzen. Es begründet ihn nur, das ist alles.“67 Hier scheint Camus eine klare Trennung zwischen der psychologischen Reaktion des Menschen auf die Welt, der Emotion und dem philosophischen Terminus der Absurden anzustreben, um sich in seinen weiteren Untersuchungen klar auf den Terminus beziehen zu können. Die Psyche des Menschen dient als Grundlage zur Schlussfolgerung auf den Begriff. Das Gefühl der Absurdität beginnt mit quälender Langeweile: „Aufstehen, Straßenbahn, vier Stunden Büro oder Fabrik, Essen, Straßenbahn, vier Stunden Arbeit, Essen, Schlafen, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag“68, immer derselbe Rhythmus bringt eine Routine mit sich, die zur Belanglosigkeit und schließlich zum Überdruss führt. Diese stereotype Monotonie wirkt auf den Menschen so erschöpfend, dass er abstumpft und alle, für Camus besonders wichtige, Sinneseindrücke völlig abflachen. Der Mensch kann diese Routine nur als quälend empfinden, da er sein Leben nicht mehr erlebt, keine Sinneseindrücke „erfühlt“, sondern wie eine Maschine alle Lebensabläufe routinemäßig absolviert. Von dieser Monotonie erfasst, „fühlt“ der Mensch nicht mehr sein Leben, sondern „füllt“ es mit belanglosen, emotionsleeren Abläufen. Er lebt nicht mehr aktiv, sondern wird passiv gelebt.

Zur Vervollständigung der Definition des Absurden stellt Camus dezidiert fest, dass es ich dabei nicht um einen metaphysischen Begriff handelt, da er durch die Bedingungen des Diesseits entsteht und auf Mensch und Welt bezogen ist: „Außerhalb eines menschlichen Geistes kann es nichts Absurdes geben.

So endet das Absurde wie alle Dinge mit dem Tode. Es kann aber auch außerhalb dieser Welt nichts Absurdes geben. Und aus diesem elementaren Kriterium schließe ich, dass der Begriff des Absurden etwas Wesentliches ist und als meine erste Wahrheit gelten kann.“69 Stellt sich die Frage: Wie soll der Mensch mit dieser Absurdität umgehen, wie kann er damit leben?

Oder wie Camus präzisiert: „Das Problem lautet, wie kommt man da heraus und ist aus diesem Absurden der Selbstmord abzuleiten.“70 Aus dieser Fragestellung leitet sich Camus Haltung zum Suizid her.

Dabei unterscheidet Camus den tatsächlichen Suizid vom „philosophischen Selbstmord“, der zwar kein tatsächlicher Suizid ist, sondern „lediglich“ eine für Camus fatale intellektuelle Haltung.

Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.42 Ebd. S.23 Ebd. S.45 Ebd. S.45 2.4.2 Der Sprung oder der „philosophische Selbstmord“ Der einfachste Umgang mit der Absurdität des Lebens wäre, sie zu verleugnen, ihr zu entfliehen, in dem man sich mit Erklärungsversuchen über die Welt zufrieden gibt. Dies käme einer naiven Hoffnung gleich, die nur über das Absurde hinwegsieht, darüber hinwegtäuscht, es aber nicht beseitigt.

Camus gibt sich nicht mit „Ausreden“ zu frieden und stellt fest: „[...]dass dieser Kampf die Abwesenheit jeder Hoffnung voraussetzt“ und betont gleichzeitig: „was nichts mit Verzweiflung zu tun hat.“71 Camus ist bestrebt einen Umgang mit dem Absurden zu finden, ohne es zu verleugnen, um damit zu jener Lebenshaltung zu gelangen, die er am bewusstesten, sinnvollsten und zufrieden stellendsten hält.

Alle anderen Erklärungsversuche über das Absurde lehnt er wie folgt ab: „Alles, was diese Forderungen zerstört, verschwinden lässt oder entlastet (vor allem Zustimmung, die die Entzweiung beseitigt), vernichtet das Absurde und entwertet die Haltung, die eben vorzuschlagen wäre. Das Absurde hat nur insoweit einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet.“72 Wieder ist auch das Bewusstsein ausschlaggebend für eine Antwort. Camus stellt fest. „Ein Mensch, dem das Absurde bewußtgeworden ist, bleibt für immer daran gebunden.“73 Bevor Camus seine Antwort auf den Umgang mit dem Absurden gibt, untersucht er Schlussfolgerungen anderer Philosophen auf die Frage nach der Existenz. Er stellt fest, dass das Absurde Ausgangspunkt vieler Denker ist, dass deren Schlussfolgerungen aber nichts anderes, als eine Flucht vor dem Absurden darstellen. „Ausgegangen vom Absurden auf den Trümmern der Vernunft in einer geschlossenen, auf das Menschliche begrenzten Welt, vergöttlichen sie durch einen sonderbaren Schluß, was sie niederdrückt, und sie finden einen Grund zur Hoffnung in dem, was sie hilflos macht. Diese erzwungene Hoffnung ist bei allen wesenhaft religiös.“74 Dieser Flucht vor dem Absurden in die Religion oder in die Transzendenz erteilt Camus eine Absage. Er nennet sie einen Sprung und sagt deutlich: „Dieser Sprung ist ein Ausweichen.“75 Seine Ablehnung gegen diesen „Sprung“ erklärt sich durch die Priorität, die Camus dem Bewusstsein einräumt, der Klarsicht, mit der diese Aussage getroffen wurde, und dem hohen Maß an Ehrlichkeit oder Authentizität, zu seinen Aussagen zu stehen.





Camus verneint den Sprung, in dem er sagt: „Wenn es das Absurde gibt, dann nur im Universum des Menschen. Sobald dieser Begriff sich in ein Sprungbrett zur Ewigkeit verwandelt, ist er nicht mehr mit der menschlichen Hellsichtigkeit verbunden.“76, oder mit den Worten: „Der Rausch des Irrationalen und das Beschwören der Ekstase lenken einen klaren Geist vom Absurden ab.“77 Zunächst untersucht Camus die Erläuterungen Jaspers’ und resümiert, dass Jaspers zwar von genau dem gleichen erkenntniskritischen Ausgangspunkt ausgeht, aber aus der Unerklärlichkeit in die Transzendenz flüchtet und einen übermenschlichen Sinn des Lebens postuliert. Camus belegt Jaspers Ebd. S.46 Ebd. S.46 Ebd. S.46 Ebd. S.47 Ebd. S.51 Ebd. S.50 Ebd. S.51 Argument mit folgendem Zitat: „Erweist nicht das Scheitern, jenseits von jeder möglichen Erklärung oder Interpretation, nicht das Nichts, sondern das Sein der Transzendenz?“78 Diesen Bezug Jaspers auf die Transzendenz lässt sich nach Camus’ Verständnis nur als „Sprung“ verstehen.

Weiters analysiert Camus den russischen Philosophen Schestow, der nicht in die Transzendenz, sondern direkt in die Religion „springt“. Camus zeigt mit folgendem Schestow Zitat, dass Schestow zwar das Unerklärliche der Welt anerkennt, sie aber mit dem Bezug auf Gott wieder aufhebt: „Der einzig wahre Ausweg liegt genau dort, wo es nach menschlichem Ermessen keinen Ausweg gibt. Wäre es nicht so – wozu brauchten wir dann Gott? Gott wendet man sich nur zu, um das Unmögliche zu erreichen. Für das Mögliche genügen die Menschen.“79 Auch wenn der Gott Schestows widerspruchsvoll und unerklärlich bleibt und nach Schestow auch gehässig und hassenswert sein kann, wird die Unmenschlichkeit Gottes als Beweis für seine Existenz interpretiert und als Orientierungspunkt genommen, um dem Absurden zu entfliehen. Camus veranschaulicht Schestows Argumentation mit folgenden Worten: „Man muss in ihn hineinspringen und sich mit diesem Sprung von allen rationalen Illusionen frei machen.“80 Bei Kierkegaard stellt Camus ebenfalls den „Sprung“ fest und zwar ganz konkret ins Christentum.

Camus schreibt über ihn: „“…auch Kierkegaard macht den Sprung. [….] Auch für ihn werden Antinomie und Paradox Kriterien des Religiösen. Gerade das, was ihn am Sinn und an der Tiefe dieses Lebens zweifeln ließ, schenkt ihm jetzt seine Wahrheit und seine Klarheit.“81 An Kierkegaards Lehre kann Camus auch konkretisieren, worin dieser „Sprung“ besteht, in der Verleugnung der Ausgangsposition, in der Verleugnung des Verstandes oder wie es Camus formuliert: „...und Kierkegaard fordert einzig und allein das verlangte Opfer, das Gott am meisten freut: ‚das Opfer des Verstandes’.“ 82 Mit dieser Aussage definiert Camus am direktesten, was er mit dem Begriff „Sprung“ meint, nämlich das Festhalten an, durch die Ratio gewonnene Erkenntnis, die durch die Absurdität und Unerklärlichkeit der Welt definiert ist und der Versuchung der Flucht in die Transzendenz oder Religion zu widerstehen. Welche Rolle der Verstand im Ablehnen des Sprunges spielt, erläutert Camus in folgender Passage, die auch seinen erkenntnistheoretischen Standpunkt untermauert: „Ich will wissen, ob ich mit dem, was ich weiß, und nur damit leben kann. Man sagt mir ferner, der Verstand müsse hier seinen Stolz ablegen, und die Vernunft müsse sich beugen. Aber wenn ich die Grenzen der Vernunft anerkenne, leugne ich sie ja nicht, denn ich erkenne ihre relative Macht an. Ich will nur den Mittelweg einhalten, auf dem der Verstand klar bleiben kann. Wenn das sein Stolz ist, dann sehe ich keinen hinreichenden Grund dafür, auf ihn zu verzichten.“83 Obwohl es für die menschliche Emotion leichter, bequemer und angenehmer ist zu „springen“, dem Sein das Absurde abzusprechen, „springt“ Camus Ebd. S.47 Ebd. S.48-49 Ebd. S.49 Ebd. S.53 Ebd. S.53 Ebd. S.56 nicht! Denn er stellt fest: „Das Wahre suchen heißt nicht das Wünschenswerte suchen.“84 Deshalb hält Camus am Absurden fest: „In diesem Zustande des Absurden muss man leben.“85 Welche Folgen der „Sprung“ für das Denken hat, charakterisiert Camus mit der Wendung „philosophischer Selbstmord“.

Der Verstand, die einzige Grundlage die ein Philosoph hat, wird geleugnet, in dem man das Resultat der Vernunft, die Absurdität vernichtet durch den „Sprung“ in Religion oder Transzendenz. In den Augen Camus’ begehen Jaspers, Schestow und Kierkegaard „philosophischen Selbstmord“, er charakterisiert sie wie folgt: „Ich nehme mir die Freiheit, die existentielle Haltung hier „philosophischen Selbstmord“ zu nennen. Das impliziert jedoch kein Urteil. Es ist nur eine bequeme Art, die Bewegung zu bezeichnen, mit der ein Denken sich selbst negiert und danach strebt, in seiner Verneinung über sich hinauszugehen. […] Man kann auf vielerlei Art springen, wesentlich bleibt immer, dass man springt. […] Sie erheben immer Anspruch auf das Ewige, und nur insofern machen sie den Sprung.“86 Insofern macht Camus klar, dass es keinen Unterschied macht, wohin man vom Diesseits „flüchtet“ oder wie man das Metaphysische benennt. Ob es sich dabei um Religion, welche auch immer, oder einen anderen Begriff der Transzendenz handelt, ist zweitrangig. Jeder „Sprung“ verlässt den Boden, im Falle Camus’, das Absurde und ist damit abzulehnen.

Camus’ Untersuchung weitet sich auch auf Husserl und dessen Begriff der „Intention“ aus. Camus stellt fest: „Die Phänomenologie weigert sich, die Welt zu erklären, sie will nur Erlebtes beschreiben.

Sie trifft sich mit dem absurden Denken in ihrer Ausgangsbehauptung, es gäbe keine Wahrheit, sondern nur Wahrheiten.“87 Insofern stimmt Camus Husserl zu, die Konsequenzen die Husserl zieht, trägt Camus nicht mit. Husserl erklärt zunächst den Wahrnehmungsvorgang des Menschen durch „Intention“ bestimmt. Das Bewusstsein kann den Wahrnehmungsprozess durch Aufmerksamkeit steuern.

Doch erweitert Husserl die Wahrnehmung weiter aus und transzendiert die Vernunft selbst. Er vollzieht den „Sprung“ nicht in die Religion oder Transzendenz, sondern erhebt den Begriff der Vernunft aus der „Physik“ in die Metaphysik. Camus interpretiert Husserls Erkenntnis wie folgt: „Er (Husserl) betont nur, dass auch beim Fehlen jedes Prinzips der Einheit das Denken noch an der Beschreibung und am Verstehen jeglicher Erscheinung der Erfahrungswelt Freude haben kann. Die Wahrheit, um die es sich bei jeder dieser Erscheinungen handelt, ist psychologischer Art. […] Will man jedoch diesen Begriff der Wahrheit erweitern und vernünftig begründen, meint man, so das „Wesen“ jedes Erkenntnisobjektes zu entdecken, dann stellt man die Tiefe der Erfahrung wieder her. Für einen absurden Geist ist das unbegreiflich.“88 Dieser Wesensbegriff ist für Camus nicht nachvollziehbar. Im Zuge des

Wahrnehmungsprozesses kann die menschliche Vernunft kein „Wesen“ am Erkenntnisobjekt wahrnehmen. Die weiteren Annahmen Husserls erinnern Camus eher an Platons Ideenwelt, in dem er sagt:



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