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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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2.4 Sinn im „Zyklus des Absurden“ Der erste Zyklus unter dem Titel „Der Zyklus des Absurden“ umfasst den Roman „Der Fremde“, die Dramen „Caligula“ und „Das Mißverständnis“ und den Essay „Der Mythos des Sisyphos“, in dem Camus am explizitesten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens eingeht. Deshalb wird dieser Abschnitt am ausführlichsten besprochen und steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Auch für den späteren Vergleich mit Frankl wird er am öftesten herangezogen werden, da sich der Sinnbegriff am klarsten herauskristallisiert.

Schon im, an den Essay vorangestellte Zitat, wird die im Frühwerk erwähnte Diesseitsbezogenheit wieder aufgegriffen. Camus zitiert aus der Dritten Pythischen Ode: „Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schöpfe das Mögliche aus.“ 2.4.1 Das Absurde und der Selbstmord Zur Sinnfrage stellt Camus zunächst die Priorität der Frage fest, er nennt sie „die dringlichste aller Fragen“, da die Beantwortung, egal wie sie ausfällt, zu wesentlichen Konsequenzen führt. Die Sinnfrage ist so stark mit dem Leben verbunden, dass sie das Leben verteidigt oder sogar zu einer vorzeitigen Beendigung des Lebens führen kann. Camus schreibt über die Priorität der Sinnfrage und deren Folgen: „Es gibt nur ein wirklich ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord. Sich entscheiden, ob das Leben es wert ist, gelebt zu werden oder nicht, heißt auf die Grundfrage der Philosophie antworten. Alles andere – ob die Welt drei Dimensionen und der Geist neun oder zwölf Kategorien hat – kommt später. Das sind Spielereien; erst muss man antworten.[…] Wenn ich mich frage, wonach ich beurteile, dass diese Frage dringlicher als jene andere ist, dann antworte ich: der Handlung wegen, die sie nach sich zieht.“50 Aus der engen Bindung zwischen Sinnfrage und Selbstmord schließt Camus auf die Priorität der Sinnfrage: „Also schließe ich, dass der Sinn des Lebens die dringlichste aller Fragen ist. Wie sie beantworten?“51 Auch einem Protagonisten im Drama „Caligula“ lässt Camus die Priorität der Sinnfrage feststellen.

Die Figur Cherea wird durch die Schikanen des Kaisers Caligula jeder Lebensgrundlage beraubt, wägt nun ab, ob er sein Leben riskieren soll um den Kaiser zu stürzen oder nicht: „Das Leben verlieren ist keine große Sache, und diesen Mut werde ich wohl aufbringen, wenn es nötig ist. Aber zusehen, wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, wie unsere Daseinsberechtigung verschwindet, das ist unerträglich. Man kann nicht leben, wenn das Leben keinen Sinn hat.“52 Dies führt Camus zu Überlegungen über den Selbstmord, er untersucht mögliche Ursachen des Suizides und die dazu vorausgegangenen Lebenseinstellungen eines Menschen. „Ich kenne niemanden, der für den ontologischen Beweis gestorben wäre. Galilei, der im Besitz einer bedeutsamen wissenschaftAlbert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.11 Ebd. S.12 Albert Camus, „Caligula“ in „Dramen“, Rowohlt, Hamburg 1999, S.31-32 liche Wahrheit war, widerrief sie mit der größten Leichtigkeit, als sie sein Leben gefährdete. […] Diese Wahrheit war den Scheiterhaufen nicht wert. […] Hingegen sehe ich viele Leute sterben, weil sie das Leben nicht für lebenswert halten. Andere lassen sich paradoxerweise für die Ideen oder Illusionen umbringen, die ihnen einen Grund zum Leben bedeuten (was man einen Grund zum Leben nennt, ist gleichzeitig ein ausgezeichneter Grund zum Sterben).“53 Es geht Camus hier nicht um das Phänomen Suizid aus soziologischer oder psychologischer Sicht, sondern direkt, um die Lebenseinstellung, die philosophische Weltanschauung eines Menschen zu analysieren, der zum Suizid bereit ist. Dazu meint Camus: „Man hat den Selbstmord immer nur als soziales Phänomen behandelt. Hier dagegen geht es zunächst einmal darum, nach Beziehungen zwischen individuellem Denken und Selbstmord zu fragen.“54 Es wird klar, dass die Einstellung des Menschen zum Leben, den Grad mit dem er sein Leben verabsolutiert und über alle anderen Inhalte stellt, Grundsatz zur positiven Sinnbeantwortung ist. Sein bloßes Leben muss ihm wichtiger sein, als der Lebensinhalt. Der von Camus erwähnte Galilei, trennte sein persönliches Leben vom seinem Lebensinhalt, verleugnete seine wesentliche wissenschaftliche Erkenntnis, das seinen Lebensinhalt bildetet, sein Interessensschwerpunkt im Leben ausmachte und stellte sein persönliches Leben und Überleben über alles andere. Der Sinn seiner wissenschaftlichen Erkenntnis wiegte seinen Sinn im Leben nicht auf, stellte sich nicht über sein Leben ist nicht wichtiger als er selbst.

Zum Motiv eines Suizides stellt Camus fest: „Sich umbringen heißt, in einem gewissen Sinn und wie im Melodrama, ein Geständnis ablegen. Es heißt gestehen, dass man mit dem Leben nicht fertig wird oder es nicht versteht. [….] Es handelt sich einfach um das Geständnis, es sei ‚es nicht wert’. Leben ist natürlich niemals leicht. Aus vielerlei Gründen, vor allem aus Gewohnheit, vollführt man weiterhin die Gesten, die das Dasein verlangt. Aus freiem Willen sterben setzt voraus, dass man, und sei es nur instinktiv, das Lächerliche dieser Gewohnheit erkannt hat, das Fehlen jedes tiefen Grundes, zu leben, die Sinnlosigkeit dieser täglichen Betriebsamkeit, die Nutzlosigkeit des Leidens.“55 Hiermit stellt Camus fest, dass ein Mensch, der zum Suizid bereit ist, sich und seines Lebens bewusst ist, es reflektiert hat und das Leid im Leben nicht akzeptieren kann. Der Entschluss zum Suizid setzt somit einen hohen Grad an Selbstbewusstsein, Reflexion über sich und die Welt voraus. Der Mensch stellt fest, dass er seine Bedürfnisse, sich selbst nicht mit der Welt vereinbaren kann. Die Welt ist ihm fremd und er selbst entfremdet sich immer mehr von der Welt. Es entsteht eine Trennung, die bis zum Suizid führen kann. Camus erklärt dies mit den Worten. „Diese Entzweiung zwischen dem Menschen und seinem Leben, zwischen dem Handelnden und seinem Rahmen, genau das ist das Gefühl der Absurdität.“56 Dieser Begriff der Absurdität wird nun zum Grundpfeiler der Philosophie Camus’, alle weitern Überlegungen des Essays basieren auf diesem Gedankengang. Die Absurdität dient auch als Motiv des Romans „Der Fremde“, bestimmt den gesamten „Zyklus des Absurden“ und gibt dieser Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.11 Ebd. S.12 Ebd. S.14 Ebd. S.14 Schaffensperiode den Namen. Die Absurdität des Lebens wird von Camus nicht als Verkörperung des Nihilismus verstanden, sondern als einzige Möglichkeit zur Sinnfindung zu gelangen. Ist dieser Begriff der Absurdität genauer definiert?





Seinem Grundsatz folgend geht Camus zunächst von der Natur des Menschen aus, bleibt somit der Diesseitsbezogenheit treu, und beschreibt dadurch das Gefühl der Absurdität, das wie ein Bild als Vorlage für den Begriff der Absurdität gilt, mit den Worten: „Das Gefühl der Absurdität kann an jeder beliebigen Straßenecke jeden beliebigen Menschen anspringen.“57und „Manchmal stürzen die Kulissen ein. Aufstehen, Straßenbahn, vier Stunden Büro oder Fabrik, Essen, Straßenbahn, vier Stunden Arbeit, Essen, Schlafen, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, immer derselbe Rhythmus – das ist meist ein bequemer Weg. Eines Tages aber erhebt sich das ‚Warum’“58.

Mit diesem „Warum“ drückt Camus das menschliche Bestreben nach Wissen auf endgültige Antworten auf seine Existenz aus. Doch, die im Kapitel „Versuch einer Legitimation des essayistischen Denkens“ erwähnte erkenntniskritische Haltung, lässt Camus keine zufriedenstellende Antwort darauf finden. Der Mensch kann sich, ohne Rückgriff auf Dogmen, seine Existenz nicht erklären. Er existiert ohne sein Zutun. Dieses - einer unerklärlichen Existenz- Gegenüberstehen ist die Basis des Gefühls der Absurdität. Für Camus ist die Welt schlechthin absurd, weil sie sich nicht erklären lässt! Die Absurdität ist bedingt durch den fragenden Menschen und die nicht erklärbare Welt, entsteht im Spannungsfeld zwischen Mensch und Welt. Camus erklärt dazu: „Absurd aber ist der Zusammenstoß des Irrationalen mit dem heftigen Verlangen nach Klarheit, das im tiefsten Inneren des Menschen laut wird. Das Absurde hängt ebenso sehr vom Menschen ab wie von der Welt.“59 Dieses „Warum“ beinhaltet nicht nur die Reflexion des Menschen, sondern auch das Unerklärliche der Welt. Durch die Unerklärlichkeit der Welt, ohne tiefere Erkenntnis, ohne endgültigen Sinn wirkt die Welt auf uns befremdlich, inhaltsleer und belanglos. Diese Belanglosigkeit wird bereits im Frühwerk in „Licht und Schatten“ erwähnt: „Es liegt ein gefährliche Kraft in dem Wort Einfachheit. Und heute abend begreife ich, dass einen danach verlangen kann, zu sterben, weil gemessen an einer gewissen Durchsichtigkeit des Lebens alles belanglos ist.“60 Durch diese Belanglosigkeit und Nichtigkeit des Lebens, fängt sich schon seit dem Frühwerk, der Begriff des Absurden bei Camus zu entwickeln an!

Was zunächst nur als „Belanglosigkeitsgefühl“ auftaucht dient als Vorstufe zum Gefühl der Absurdität.

Wesentlich zur Entstehung des Gefühls der Absurdität ist das Bewusstsein. Der Mensch muss sich seiner selbst und seiner Existenz bewusst sein, um die Frage nach dem „Warum“ überhaupt stellen zu können. Ohne dieses Bewusstsein kann man auf die, von Camus beschriebene Absurdität nicht schließen: „Denn mit dem Bewusstsein fängt alles an, und nur durch das Bewusstsein hat etwas Ebd. S.22 Ebd. S.23 Ebd. S.33 Albert Camus, „Licht und Schatten“ in „Kleine Prosa“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961, S.57 Wert.“61 Dieses Bewusstsein erzeugt den Wissensdrang des Menschen, der so tief greifend ist, dass sich die Frage nach dem „Warum“ nicht verschieben oder verdrängen lässt. Dass es sich dabei nicht um eine Frage aus oberflächlicher Neugier, sondern aus existenzieller Not handelt, wird klar, indem sie Camus als Leidenschaft bezeichnet: „Ist die Absurdität erst einmal erkannt, dann wird sie zur Leidenschaft, zur ergreifendsten aller Leidenschaften.“62 Diese Leidenschaft verlangt nach einem Absolutheitsgrad, Antwortversuche oder reine Annäherungen genügen ihr nicht. Mit halben Wahrheiten gibt sie sich nicht zufrieden. Camus drückt dies so aus: „Ich will entweder alles erklärt haben oder nichts. Und die Vernunft ist vor diesem Schrei des Herzens machtlos. Der von dieser Forderung geweckte Geist sucht und findet nur Widersprüche und Unsinnigkeiten. Was ich nicht begreife, ist ohne Vernunft. Die Welt ist voll dieser irrationalen Dinge. Sie selbst, für sich genommen, deren einzigartige Bedeutung ich nicht begreife, ist nur ein riesiges Irrationales.“63 Also schließt Camus nach all’ seinen Überlegungen auf folgende abschließende Definition des Absurden: „An diesem Punkt seiner Bemühungen steht der Mensch vor dem Irrationalen. Er fühlt in sich sein Verlangen nach Glück und Vernunft. Das Absurde entsteht aus diesem Zusammenstoß zwischen dem Ruf des Menschen und dem vernunftlosen Schweigen der Welt.“64 Das Absurde ist weder eine Eigenschaft des Menschen noch eine der Welt, sondern nur durch die Diskrepanz zwischen Mensch und Welt bedingt. Camus nennt diese Diskrepanz Entzweiung, in dem er sagt: „Ich kann also aus gutem Grund sagen, dass das Gefühl der Absurdität nicht aus der einfachen Prüfung einer Tatsche oder eines Eindrucks entsteht, sondern dass es seinen Ursprung in einem Vergleich hat, in einem Vergleich zwischen einem Tatbestand und einer bestimmten Realität, zwischen einer Handlung und der Welt, die unermesslicher ist als sie. Das Absurde ist im Wesentlichen eine Entzweiung. Es ist weder in dem einen noch in dem anderen der vergleichenden Elemente enthalten.

Es entsteht durch deren Gegenüberstellung. Auf der Ebene des Verstandes kann ich also sagen. Das Absurde liegt weder im Menschen (wenn eine solche Metapher einen Sinn hätte) noch in der Welt, sondern in ihrer gemeinsamen Präsenz.“65 Diese Diskrepanz, oder „Entzweiung“ wie sie Camus nennt, von Mensch und Welt ist als Quelle des Absurden auszumachen.



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