WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 23 |

«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

-- [ Page 6 ] --

In seinem erkenntniskritischen Ansatz geht Camus soweit, dass er die vorsichtige Zurückhaltung der Rationalität sogar mit Genialität in Verbindung bringt, in dem er sagt: „Und eben das kennzeichnet das Genie: der Verstand, der seine Grenzen kennt.“31 Seine Grenzen im Denken zu erkennen ist also nicht Albert Camus, „Licht und Schatten“ in „Kleine Prosa“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961, S.71 Albert Camus, Tagebücher 1935-1951, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, S.19 Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.132 Ebd. S.51 Ebd. S.21-22 Ebd. S.30 Ebd. S.30 Ebd. S.30 Ebd. S.94 nur vernünftig, sondern gerade zu genial. Zur Untermauerung seines erkenntniskritischen Ansatzes untersucht Camus die Gesetzmäßigkeiten der Reflexion, Denkmuster der menschlichen Erkenntnis und stellt dabei fest, dass sich seit Aristoteles die Grenzen der Erkenntnis und die Denkschlüsse nicht erweitert haben. Aus Zirkelschlüssen gibt es nach wie vor keinen Ausweg. Dies stellt Camus wie folgt fest, und gibt zur Untermauerung eine Stelle aus der Metaphysik Aristoteles’ wieder: „Der erste Schritt des Geistes besteht darin, Wahres von Falschen zu unterscheiden. Doch sobald das Denken über sich selbst reflektiert, stößt es auf einen Widerspruch. Es wäre eine unnötige Mühe, hier noch überzeugen zu wollen. Seit Jahrhunderten hat es niemand klarer und eleganter dargelegt als Aristoteles: ‚Alle solche Behauptungen geraten aber auch in die viel erwähnte Folgerung, dass sie sich selbst aufheben. Denn wer alles für wahr erklärt, der erklärt damit auch die der seinen entgegenstehende Behauptungen für wahr, also seine eigen für falsch (da jene des Gegners seine eigene nicht für war erkennt). Wer aber alles für falsch erklärt, der erklärt auch seine eigene Behauptung für falsch.“32 Dieser Zirkelschluss ist nicht auflösbar und dient nur als Exempel für die Grenzen der Erkenntnis oder wie es Camus ausdrückt: „Dieser circulus vitiosus ist nur der erste in einer Reihe, bei der der Geist, der sich über sich selbst beugt, in einen schwindelerregenden Wirbel gerät. Gerade die Einfachheit dieser Paradoxa macht sie unauflösbar.“33 Damit schließt Camus das Denken als ausschließliche Erkenntnisquelle aus, und grenzt sich somit von der rein akademisch geprägten Philosophie und deren Begriffsdefinitionen ab. Camus ist bestrebt als Erkenntnisquelle möglichst sicheres Wissen heranzuziehen, und am sichersten ist für ihn: „Die Welt verstehen heißt für einen Menschen, sie auf das Menschliche zurückführen, ihr seinen Siegel aufdrücken.“34 Das Menschliche ist für uns das unmittelbar Gegebene, das im Zentrum des Werkes Camus’ steht, und zu deren Gunsten er auf Spekulationen mit etablierten Begriffsdefinitionen verzichtet. Der Bezug Camus’ auf den unmittelbaren Lebensvollzug wird auch in der Camus-Rezeption beschrieben. Annemarie Pieper gibt zu diesem Zweck die Interpretation Krings wieder, der am eindrücklichsten den Bezug auf das Unmittelbare analysiert. Pieper schreibt: „Krings bezeichnet Camus’ Philosophie als rationale Philosophie, die von einem Evidenten ausgeht, einem Evidenten freilich, das ‚für Camus nicht primär ein rational Gegebenes, sondern ein real Erfahrenes ist.’“35 Das Unmittelbare, das Authentische spiegelt sich auch in Camus’ Sprache wieder. Sein Stil besticht durch Knappheit und Klarheit – in essayistischer Form! In einem, anlässlich der Neuauflage von Camus’ frühen Werken verfassten Nachwort, charakterisiert François Bondy Camus’ Philosophie und dessen Sprache wie folgt: „Camus bietet kein ‚System des Absurden’, sondern ein neues Klima des Denkens, und wenn er sich auch stets gegen den ‚Existentialismus’ gewendet hat – so sind seine Gedanken doch nicht solche, die zu Ende gedacht, sondern nur in ihrer Spannung erfahren werden können.“36 Ebd. S.27 Ebd. S.27 Ebd. S.28 Annemarie Pieper, Albert Camus, C. H. Beck Verlag, München 1984, S.199 François Bondys Nachwort zu Albert Camus „Das Frühwerk“; Karl Rauch Verlag Düsseldorf 1967, S.547/548

2.3 Der Sinnbegriff im Frühwerk Das Frühwerk Camus’ umfasst die drei Essays „Aufstand in Asturien“, „Licht und Schatten“ und „Hochzeit des Lichts“, sowie den unveröffentlichten Roman „Der glückliche Tod“, der eigentlich eine Vorform des Fremden darstellt.

Das gesamte Frühwerk ist noch in Algerien entstanden, also in jener Lebensphase Camus’, in der er noch weit weg von Metropolen wie Paris am naturverbundensten in ärmlichen Verhältnissen lebte.

Genau diese Naturverbundenheit wird zum zentralen Thema in den frühen Essays und ist schon an den Kapitelüberschriften von „Hochzeit des Lichts“ abzulesen, die Camus etwa mit „Der Wind in Djemila“, „Sommer in Algier“ oder „Die Wüste“ betitelt. Autobiographische Züge dieser frühen Essays lassen sie besonders authentisch erscheinen.

Camus beschreibt Naturmotive, Lichtstimmungen, Landschaften und den in ihnen lebenden Menschen. Das mediterrane Lebensgefühl in einer mediterranen Landschaft, umgeben von Meer, Sonne, Himmel, Wind, den Hügeln der Landschaft, dem Geruch der Pflanzen und dem Schatten der Olivenhaine ist bei Camus wie ein Hymnus an das Leben schlecht hin zu lesen. Betont wird dieser Hymnus durch eine sehr lyrische, poetische Sprache, wie es sich besonders an folgenden Passagen aus „Hochzeit des Lichts“ ablesen lässt: „Im Frühling wohnen in Tipasa die Götter. Sie reden durch die Sonne und durch den Duft der Wermutsträucher, durch den Silberküraß des Meeres, den grellblauen Himmel, die blumenübersäten Ruinen und die Lichtfülle des Steingetrümmers.“37 Höhepunkt dieses mediterranen Lebens ist der sinnliche Genuss: „Sonne, Küsse und erregende Düfte – alles Übrige kommt uns nichtssagend vor.“38 Der sinnliche Genuss verbleibt hier nicht nur bei idyllischer Landschaftsbeschreibung und Sinneseindrücken, sondern geht bei Camus kunstvoll auch ins Erotische über, sichtbar besonders an folgenden Sätzen: „Bereits am Fuß dieses Leuchtturms wuchern derbe, dickblättrige Pflanzen, mit violetten, gelben und roten Blüten sich hinab zu den Felsklippen, an denen das Meer mit Kussgeräuschen schlürft und saugt.“39 und „Wer einen Frauenleib umarmt, presst auch ein Stück jener unbegreiflichen Freude an sich, die vom Himmel aufs Meer niederströmt.“40 Die Rolle der Natur wird besonders ersichtlich, wenn Camus in „Licht und Schatten“ die Stimmung einer offenen hügeligen Landschaft Italiens der Stimmung einer geschlossenen Stadt wie Prag gegenüberstellt. Beides lernt er während seiner ersten Europareise gemeinsam mit seiner ersten Frau Simone Hié kennen, was wiederum die autobiographischen Züge seines Werkes zeigt, und den schon erwähnten hohen Grand an Authentizität seines Schaffens beweißt.





Albert Camus, Hochzeit des Lichts- Impressionen an Rande der Wüste, Arche Verlag, Zürich-Hamburg 2000, S.9 Ebd. S.10 Ebd. S. 9 Ebd. S.12 Die Stadt symbolisiert für ihn das Gefühl der Fremde und Ausgeschlossenheit von der Natur. In den „geschlossenen Mauern“ fühlt sich der Mensch fremd. Die Bedrohung der Stadt taucht auch in späteren Werken auf. So wird etwa Oran, der Schauplatz, an dem sein Roman „Die Pest“ spielt, als hässliche, baumlose Stadt bezeichnet. Camus nennt sie, die „Stadt ohne Vegetation“, die sich von der Natur abgekehrt hat.

Das beklemmende Gefühl verlässt ihn erst als er Prag verlässt und Italien betritt, von dem er schreibt:

„Ich betrete Italien. Es ist ein nach meiner Seele geschaffenes Land,…“.41 Nur Städte, die am Meer liegen und die Natur integrieren, sind für Camus lebenswürdige Städte. In „Hochzeit des Licht“ vergleicht er seine Heimatstadt Algier mit lärmenden Großstädten Europas.

„Städte wie Paris oder Prag oder sogar Florenz gehen nicht leicht aus sich heraus und gefallen sich in dieser Zurückhaltung. Einige Städte aber, die das Glück haben, am Meer zu liegen- und unter ihnen Algier - öffnen sich dem Himmel wie ein Mund oder eine Wunde. Was wir an Algier lieben, gehört allen: das Meer an jeder Straßenecke, die Lichtfülle, die Schönheit der Rasse.“42 Nicht nur die Diskrepanz zwischen Stadt und Land formt das Naturerleben, sondern vor allem der Unterschied zwischen nördlichen, kälteren Ländern und dem mediterranen Süden. In „Licht und Schatten“ schildert Camus wie er das Nord-Süd Gefälle erlebt, und gibt dazu seine Eindrücke einer Bahnfahrt während seiner ersten Mitteleuropareise 1936 wieder: „Im Zug, der mich von Wien nach Venedig führte, erfüllte mich indessen eine unbestimmte Erwartung. Ich glich einem Genesenden, der mit lauter Breilein ernährt wurde und nun daran denkt, mit wie viel Genuß er zum ersten Mal wieder ein Stück Brot essen wird.

Ein Licht begann zu leuchten. Heute weiß ich es: ich war bereit für das Glück.“43 Damit betont Camus die Priorität des Naturerlebens. Der Sinn des menschlichen Lebens tritt hier als Streben nach Einklang des Menschen mit der Natur, als Streben nach Einheit und Ganzheit auf. Urbanität trennt diese Einheit zwischen Mensch und Natur und das Gefühl der Fremdheit trennt die Menschen untereinander und rauben dem Leben daher jeden Sinn.

Das Frühwerk beschränkt sich nicht bloß auf lyrisch-poetische Naturbeschreibungen. Eingebettet in diese Schilderungen, gibt Camus sehr tiefgründige wesentliche Analysen über das menschliche Leben wieder, indem er beispielsweise feststellt: „Es gibt keine Liebe zum Leben ohne Verzweiflung am Leben.“44 oder präziser: „Es ist so schwer, zu leben.“45 Doch gerade die zuvor beschriebenen Naturschilderungen helfen diese Verzweiflung, die Schattenseiten des Lebens zu überwinden. Der Mensch überwindet die Verzweiflung am Leben, in dem er, im völligen Einklang mit und in der Natur lebt und gleichzeitig im Einklang mit sich selbst lebt. Nur dadurch kann er sein Schicksal bejahen.

Dazu muss er zunächst die Unmittelbarkeit und damit Einfachheit der Welt am eigenen Körper erleben, was Camus’ wie folgt zusammenfasst: „So hat mich jedesmal, wenn ich den tiefen Sinn der Welt Albert Camus, „Licht und Schatten“ in „Kleine Prosa“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961, S.66 Albert Camus, Hochzeit des Lichts- Impressionen an Rande der Wüste, Arche Verlag, Zürich-Hamburg 2000, S. 22 Albert Camus, „Licht und Schatten“ in „Kleine Prosa“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961, S.66 Ebd. S.42 Ebd. S.53 zu erfühlen glaubte, vor allem ihre Einfachheit erschüttert.“46 Diese Einfachheit ist nur gegeben, wenn die Welt unmittelbar, authentisch, wahrhaftig und somit „wahr“ ist. Der zuvor schon erwähnte Appell an Authentizität und Wahrhaftigkeit gilt hier nicht nur für die Welt, sondern vor allem für den Menschen. Am authentischsten und wahrhaftigsten ist der Mensch im Einklang mit der Natur, als Teil der Natur. In künstlich von ihm geschaffenen Lebensräumen, getrennt von Natur und Welt, ist der Mensch nicht mehr authentisch, er wird fremd. Dieser Einklang zwischen Mensch und Natur wird in „Licht und Schatten“ wie folgt zusammengefasst: „Und wann bin ich denn wahrer, als wenn ich die Welt bin?“47 Durch den unmittelbaren Bezug auf sich selbst und die Welt ist schon das Frühwerk Camus’ durch eine wesentliche Diesseitsbezogenheit gekennzeichnet. Camus bringt das mit folgendem Satz phantastisch auf einen Punkt: „In der jetzigen Stunde ist mein ganzes Reich von dieser Welt.“48 Dass es sich hierbei nicht um naive Lebensbejahung handelt, nicht um bloßes Glücklichsein in der idyllischen Natur, beweißt Camus mit folgendem Satz: „Nicht glücklich zu sein, wünsche ich jetzt, sondern nur, bewusst zu sein.“49 Somit betont Camus, wie wichtig es für die Sinnerfahrung ist, sich seiner selbst bewusst zu sein. Ohne Bezug auf sich selbst und das Bewusstsein über sich selbst ist weder Sinnerfahrung möglich noch das Stellen der Sinnfrage.

Die Motive des Sich-selbst-Bewußtseins und der Diesseitsbezogenheit finden hier im Frühwerk schon Erwähnung, und werden später Grundpfeiler des Sinnbegriffes in späteren Werken Camus’, vor allem im Sinnbegriff, den er im „Zyklus des Absurden“ formuliert.

Zusammenfassend lässt sich demnach Sinn im Frühwerk eindeutig als Sinnerleben des Menschen im Einklang mit sich selbst und der Natur definieren. Der Sinn tritt primär als Sinnlichkeit auf!

Ebd. S.57 Ebd. S.75 Ebd. S.75 Ebd. S.75



Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 23 |


Similar works:

«i THE CLAN FORMATION AND THE SPATIAL FORMATION ON DAWANESE SETTLEMENT ARCHITECTURE OF KAENBAUN VILLAGE IN TIMOR ISLAND DISSERTATION SUMMARY BY YOHANES DJAROT PURBADI ENGINEERING FACULTY POSTGRADUATE PROGRAMME GADJAH MADA UNIVERSITY YOGYAKARTA ABSTRACT Architecture of vernacular settlement is an interesting research topic since it expresses the culture and the local wisdom of its people. Until now knowledge about architecture of vernacular settlements is still marginalized from the discourses of...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Vom Landschaftsbegriff zur Begriffs-Landschaft. Empirisch-kulturwissenschaftliche Überlegungen zu hybriden Raumkonzepten. Verfasser MAX LEIMSTÄTTNER angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 308 Studienrichtung lt. Studienblatt: Volkskunde Betreuerin: ao. Univ.-Prof. Dr. Klara Löffler Meinen Großeltern Anna und Johann Leimstättner gewidmet DANKSAGUNGEN Meinen Eltern Brigitte und...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Ich will gar nicht mit Asien konkurrieren“ Lebensentwürfe und Arbeitspraktiken im Bereich öko-fairer Mode Verfasser Frank Broszeit angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie Betreuer: ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Fillitz Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Die Darstellung Hiltgunts im Waltharius-Epos im Vergleich zu anderen Frauengestalten der mittelalterlichen Epik und Heldenlieder“ Verfasser Florian Plappert angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 190 338 341 Studienrichtung lt. Studienblatt: UF Latein UF Griechisch Betreuerin: Univ.Prof. Dr. Christine Ratkowitsch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 5 2. Hiltgunt im Waltharius-Epos 9...»

«DISSERTATION Titel der Dissertation A Quest for Transpersonal Ways of Knowing in Anthropology of Religion and Consciousness Burmese Approaches towards Healing, Salvation and Realization Verfasserin Mag. Veronica Futterknecht angestrebter akademischer Grad Doktorin der Philosophie (Dr. Phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092 307 Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie Betreuerin / Betreuer: Ao. Univ. Prof. Dr. Manfred Kremser Picture 1: Bagan, Upper...»

«FIGUREN DER ÜBERSETZUNG DOLMETSCHER IN ERZÄHLTEXTEN DES SPÄTEN 20. JAHRHUNDERTS Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Eva Matt aus Kempten (Allgäu) Erstgutachter: Prof. Dr. Robert Stockhammer Zweitgutachter: Prof. Dr. Tobias Döring Datum der mündlichen Prüfung: 13. Februar 2013 Danksagung Mein Dank gilt allen voran Prof. Erika Greber. Ohne sie wäre diese Arbeit nie zustande gekommen und ich bin...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Homosexualität in Ägypten Verfasserin Susanna Hamad angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 385 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Arabistik Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Stephan Procházka Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Einleitung 2. Homosexualität im Islam 2. 1. De!nition von Homosexualität 2. 2. Homosexualität in der vorislamischen Zeit 2. 3. Homosexualität im Koran 2....»

«Asset Accumulation in Focus: The Challenges Ahead By James Lloyd September 2007 International Longevity Centre UK www.ilcuk.org.uk The International Longevity Centre UK (ILCUK) is an independent, non-partisan think-tank dedicated to addressing issues of longevity, ageing and population change. It develops ideas, undertakes research and creates a forum for debate. The International Longevity Centre UK is a registered charity (no. 1080496) incorporated with limited liability in England and Wales...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Filmfassungen: Der Director’s Cut – Einflüsse auf Figur und Dramaturgie“ Verfasserin Doris Zipper Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 30. Juni 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 301 295 Matrikelnummer: 0207456 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuerin: Dr. Michaela Griesbeck Vorwort i Vorwort Ich bin schon seit langer Zeit ein großer Film-Fan und sehe mir Filme...»

«The Aftermath Leon Horsten & Philip Welch Dept. of Philosophy and School of Mathematics, University of Bristol, England September 17 2012 In order to make efficiency savings and achieve faster throughput, Pre-Judgement Reception outside the Pearly Gates has been reorganised and it has been decided that philosophers, scientists, mathematicians, theologians, and literary theorists would be processed centrally in batches from now on, and indeed only in infinite batches. Whilst waiting in the...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.