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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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2.1 Zur Kurzbiographie Albert Camus’ Der am 7. November 1913 auf einem Bauernhof im damaligen Dorf Saint-Paul, acht Kilometer von der kleine Stadt Mondovi, östlich der Stadt Algier, geborene Algerienfranzose, stammt aus sehr ärmlichen Verhältnissen. Sein Vater Lucien August Camus und seine Mutter Catherine Camus, geborene Sintès waren Nachfahren von Einwanderern, die mit der ersten Einwanderungswelle nach der Kolonisation bereits 1830 nach Algerien kamen. Diese Gesellschaftsschicht wurde als „pieds-noirs“ bezeichnet. Die Eltern heirateten 1909, ein Jahr später kam Camus’ älterer Bruder Lucien zur Welt. Der Vater ernährt die junge Familie in dem er für ein Weinhandelsunternehmen arbeitete. Als Albert neun Monate alt ist, bricht der Erste Weltkrieg aus. Sein Vater wird einberufen, erleidet eine Kopfverletzung und stirbt am 11. Oktober 1914 in einem Spital in der Bretagne. Nach dem Tod ihres Mannes zieht die Mutter mit beiden Kindern wieder nach Algier, in das Arbeiterviertel Belcourt. In diesem Stadtteil befindet sich die Wohnung der Großmutter Alberts, in der Albert, sein Bruder, seine Mutter, die Großmutter selbst und noch ein Onkel Camus’ Unterschlupf finden.

Von 1918-1923 besuchte Albert die Ecole primaire in Belcourt. Er liebte die Schule, da er dort den ärmlichen und engen Verhältnissen seines Zuhauses entfliehen konnte.

Da seine Mutter Analphabetin war, konnte sie nur als Fabriksarbeiterin und Putzfrau zum Familienunterhalt beitragen. Trotz schwieriger sozialer Verhältnisse schaffte er, auch durch die Unterstützung seines Lehrers Louis Germain die Aufnahmeprüfung des Gymnasiums, das er von 1924 bis 1931 besuchte. Mit 18 Jahren erkrankt er an Lungentuberkulose, an der er, trotz verschiedenster Kuren und Heilungsversuchen, das ganze Leben, in Stärke und Länge variierenden Schüben, zu Leiden hatte und die zeitweise sein kreatives Schaffen behinderte. Trotzdem begann er 1933 an der Universität Algier mit einem Studium der Philosophie. Nicht nur auf Grund seiner sozialen Herkunft und dem daraus erweckten sozialen Engagement, erwacht sehr früh sein politisches Interesse, er tritt 1934 zunächst der Kommunistischen Partei Algeriens bei. Im selben Jahr heiratet er seine erste Frau Simone Hié, deren Mutter Ärztin war und ihr zur Minderung der Menstruationsbeschwerden Morphium gab. Simone wurde daraufhin morphiumabhängig, die Sucht beeinflusste auch die Ehe zu Camus.

Schon während seines Studium beginnt er sich vermehrt für das Theater zu interessieren, arbeitet an Kulturveranstaltungen der örtlichen Kulturzentren mit und ist Mitbegründer einer sozialpolitisch engagierten Theatergruppe, dem „Théâtre du Travail“, das Stücke bzw. Bühnenfassungen von Aischylos, Puschkin, Dostojewski und Malraux spielt. 1936 schließt er sein Philosophiestudium mit einer Arbeit über „Christliche Metaphysik und Neoplatonismus“ ab und erhält sein Diplôme d’Etudes Supérieures de Philosophie. Im selben Jahr tritt er mit seiner Ehefrau seine erste größere Mitteleuropareise an, die ihn über Frankreich, in die Schweiz, dann Österreich, und unter anderem nach Italien, Deutschland und die damalige Tschechoslowakei führt. Eindrücke dieser Reise lässt er in den frühen Essay „Licht und Schatten“ fließen, der 1937 erscheint. Der zweite Essay „Hochzeit des Lichts“ wird 1939 veröffentlicht. Als das Ehepaar Camus sich in Salzburg befindet, fällt Camus ein postlagernder Brief in die Hände, der an seine Frau gerichtet ist und aus dem hervorgeht, dass sie ein Arzt mit Morphium versorgt und gleichzeitig ihr Liebhaber ist. Camus trennt sich darauf hin von Simone, die Ehe wird 1940 für geschieden erklärt. Nach Algerien zurückgekehrt, beginnt er als Journalist bei der Zeitung „Alger républicain“ zu arbeiten, es entsteht eine beeindruckende Artikelserie unter dem Titel „Das Elend in der Kabylie“, in der er auf die großen sozialen Missstände im Süden Algeriens aufmerksam macht.

Auf Grund von unterschiedlichen politischen Auffassungen Camus’ und den anderen Parteigenossen, persönlichen Meinungsverschiedenheiten bis hin zu Unterschlagungsvorwürfen tritt Camus 1936 aus der Kommunistischen Partei Algeriens aus. Diese erste negative Erfahrung mit der Partei wird später seine Haltung über den Kommunismus als Ideologie beeinflussen, die in späterer Folge zum Bruch mit Sartre führt. Als die Zeitung „Alger républicain“ eingestellt wird, kann Camus seine Journalismustätigkeit bei der Nachfolgezeitung „Soir républicain“ fortsetzten. In dieser Zeit beginnt er seine ersten Romane zu schreiben. Zunächst „Der glücklicher Tod“, den Camus für misslungen hält und nicht veröffentlicht, der aber als Vorlage zum Roman „Der Fremde“ gesehen werden kann, der 1942 in Paris erscheint.

1939 als der Zweite Weltkrieg ausbricht, meldet sich Camus freiwillig zum Wehrdienst, wird aber auf Grund der Tuberkulose abgelehnt. Als die Zeitung „Soir républicain“ kurz darauf verboten wird, ist Camus arbeitslos und entschließt sich nach Paris zu ziehen. Dort vermittelt ihm sein, schon zu Algerienzeiten bekannter Freund Pascal Pia eine Stelle bei der Tageszeitung „Paris-Soir“. In Frankreich knüpft er erste Kontakte zu französischen Intellektuellen und dort heiratet er auch seine zweite Frau Francine Faure, die er noch in Algerien kennen lernte. Durch Pia gelingt eine Vermittlung an das renommierte Verlagshaus Gallimard, das den „Fremden“ veröffentlicht und zu dem Camus mit Werk und auch persönlicher Freundschaft zur Familie Gallimard ein Leben lang verbunden bleibt. In diesem Verlag werden auch alle weiteren Werke Camus’ publiziert. Als sich durch den Zweiten Weltkrieg die Lage in Paris verschlechtert, verliert Camus seine Arbeit, das Ehepaar zieht zunächst wieder nach Algerien, zur Familie Francines nach Oran. Diese Stadt wählt er auch als Schauplatz seines Romans „Die Pest“ die er ab 1942 in den Bergen Südfrankreichs konzipiert. Da die Tuberkulose wieder verstärkt ausbricht, verordnen ihm Ärzte den Aufenthalt in dieser Bergregion, wo er auf Grund der Bergluft schnell Genesung finden soll. In der Abgeschiedenheit kann er gut arbeiten, ist aber völlig einsam, seine Frau Francine musste in Algerien bleiben. Die monatelange Trennung stört die Beziehung des Paares wesentlich. In Frankreich selbst engagiert er sich im Widerstand gegen die Besetzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten. Als er nach Besserung seines Gesundheitszustandes nach Paris zieht, arbeitet er als Journalist für die Widerstandszeitung „Combat“, deren Leitung er später übernimmt und damit auch sein Leben riskiert.





1942 noch während des Zweiten Weltkrieges erscheint „Der Mythos des Sisyphos“. Seine Verbundenheit zum Verlagshaus Gallimard vertieft sich, als er 1943 Lektor bei Gallimard wird. In dieser Zeit knüpft er Kontakte zur französischen Bildungselite, lernt Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir kennen, mit welchen ihn nicht nur der intellektuelle Austausch, sondern auch eine persönliche Freundschaft verbindet. Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges zieht auch seine Ehefrau nach Paris. Da die Zensur entfällt, kann Gallimard frei publizieren und die Verlagsarbeit nimmt zu.

1945 bringt seine Frau die Zwillinge Jean und Catherine zur Welt, zu denen Camus eine sehr verantwortungsbewusste Beziehung aufbaut.

Seine Artikeln in „Combat“, die bereits erschienenen Romane, zwei Dramen und sein erster Essay, haben ihn zur Berühmtheit gemacht. Er wird vermehrt zu öffentlichen Stellungnahmen und Vorträgen gebeten. Im Rahmen von Kulturaustauschprogrammen führen ihn Vortragsreisen in die USA und Kanada, später auch nach Südamerika. Der freiheitsliebende Camus genießt das Reisen und knüpft zahlreiche Kontakte zu anderen Intellektuellen. Dagegen fühlt er sich durch die familiären Verpflichtungen eingeengt, da durch die Zwillinge die Wohnverhältnisse eingeengt sind und seine Frau an Depression erkrankt. Das Verhältnis zu seiner Ehefrau verschlechtert sich zunehmend, als er während Vortragsreisen und seiner Theaterarbeit andere Frauen kennen lernt. Besonders eng wird seine Bindung zur spanisch-französischen Schauspielerin Maria Casarès, die auch Rollen in seinen aufgeführten Dramen übernimmt. Auch nach einem Suizidversuch seiner Frau verlässt er sie nicht. Trotz privat schwieriger Verhältnisse, wird er beruflich immer erfolgreicher. „Die Pest“ erscheint 1947, kurz darauf zwei Dramen „Der Belagerungszustand“ und „Die Gerechten“. Er bleibt auch weiterhin als Lektor, Dramaturg, Schauspieler und Journalist tätig, hält Vorträge, engagiert sich politisch, unterzeichnet Petitionen, vor allem gegen die Todesstrafe, die nach dem Zweiten Weltkrieg an Kollaborateure mit dem Deutschen Reich vollstreckt wurde. Seine philosophisch-politischen Gedanken münden in seinem Essay „Der Mensch in der Revolte“, der 1951 erscheint und eine große Kontroverse auslöst. Darin kritisiert Camus die Geschichtsgläubigkeit der Kommunisten, die den Sinn in der geschichtlich politischen Entwicklung der Welt sehen. Ziel dieser Entwicklung ist der völlig entfaltete Sozialismus, in dem der Mensch endgültig von allem Übel befreit sein wird. Um dieses Ziel zu erreichen, ist den Stalinisten jedes Mittel recht, die Errichtung der Straflager in der Sowjetunion wird hingenommen. Camus wendet sich sowohl gegen den Gedanken der Sinnhaftigkeit der Geschichte als auch gegen die Idee, zur Erreichung eines höheren politischen Zieles, sei jedes Mittel recht, auch wenn es Menschenleben fordere. In der von Jean-Paul Sartre und Maurice Merleau-Ponty heraus gegebenen Zeitschrift „Les Temps modernes“ wird der Essay in einem Artikel von Francis Jeanson in Grund und Boden kritisiert. Doch initiiert wurde der Artikel von Sartre, der überzeugter und kompromissloser Kommunist bleibt. Wohl wissend, wer die Herausgeber von „Les Temps Modern“ sind, antwortet Camus mit einem offenen Brief mit der Anrede „Sehr geehrter Herr Herausgeber!“. Es entsteht eine monatelange, stark kontroversielle Debatte zwischen Camus und Sartre, die in einen Streit ausartet, beide brechen die, zunächst freundschaftliche Beziehung zueinander, für immer ab. Camus lässt sich nicht entmutigen, tritt weiterhin öffentlich auf, widmet sich zunehmend der Theaterarbeit und beginnt sich schriftstellerisch mit dem Verfassen von Novellen und Erzählungen zu beschäftigen.1956 erscheint die künstlerisch anspruchsvolle Novelle „Der Fall“, die weiteren Novellen und Erzählungen erscheinen ein Jahr später, gesammelt in einem Band unter dem Titel: „Das Exil und das Reich“. Durch neuerliche Ausbrüche der Tuberkulose und seine weiterhin angespannte familiäre Situation verschlechtert sich auch sein psychischer Zustand, er ist angespannt, unruhig, zweitweiße von Ängsten eingeholt und depressiv verstimmt. Es gelingt ihm jedoch diese psychische Krise sehr nachvollziehbar und lebensnah in der Novelle „Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit“ wieder zu geben. Bei allen schriftstellerischen Erfolgen, vergisst er seine Heimat Algerien nicht. Er bleibt mit Freunden und Verwandten in Kontakt, besucht öfters seine Mutter, lädt sie auch nach Paris ein und versucht sie auch zu einem Umzug nach Frankreich zu überreden. Doch die, mit der Natur Algeriens stark verbundene Frau besucht ihren Sohn des Öfteren, da sie sich aber an das Stadtleben und die fremde Kultur nicht gewöhnen kann, bleibt sie in Algerien. Auch zu algerischen Intellektuellen behält er stets Kontakt, arbeitet zum Teil mit ihnen und hilft einigen von ihnen in Frankreich fuß zu fassen. Camus bleibt ein Leben lang kulturell sowohl von Frankreich als auch von Algerien geprägt, bleibt stets an gegenseitigem Austausch der Kulturen interessiert und in politischen Fragen sehr engagiert. Als auf Grund von Unabhängigkeitsbestrebungen 1955 der Algerienkrieg ausbricht, ist Camus auch persönlich sehr bestürzt. Da es von Seiten der Unabhängigkeitskämpfer auch immer öfter zu Terroraktionen mit Opfern unter der Zivilbevölkerung kommt, hat Camus Angst um seine Mutter, Verwandte und Freunde. Durch persönlichen Einsatz, Petitionen und Zeitungsartikel, in denen er immer wieder zur Mäßigung aufruft, versucht er vorschnelle Unabhängigkeitsbestrebungen zu bremsen, Lösungen des Konfliktes durch Verhandlungen zu erzielen und dadurch vor allem Opfer an der Zivilbevölkerung zu verhindern. Auf Grund dessen wurde er stark, von Forderern der sofortigen und bedingungslosen Unabhängigkeit, also vorwiegend von der arabischen Bevölkerung und besonders von arabisch-stämmigen Intellektuellen stark kritisiert. Camus gerät ins Kreuzfeuer. Er bleibt auch nicht einseitig an Algerienfragen engagiert, 1956 unterstützt er den Volksaufstand in Ungarn.



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