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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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1.2 Philosophie-historische Definition des Sinnbegriffes Weiters ist eine philosophisch-historische Begriffsdefinition erforderlich, da innerhalb der Geschichte der Geisteswissenschaft – besonders der Philosophie und der aus ihr entstandenen Psychologie – der Sinnbegriff in unterschiedlichster Weise, Verwendung gefunden hat.

1.2.1 Sinnbegriff in der empirischen Tradition Da sich der „empirische Sinnbegriff“ am weitesten vom Sinnbegriff Camus’ und Frankls entfernt, sei

hier nur zusammengefasst:

In Zuge nach der Frage der Erkenntnis, ist das Wort „Sinn“ als Wahrnehmungsbegriff verwendet worden, da Erkenntnisgewinn durch den sinnlichen Wahrnehmungsapparat beding ist, und somit den Sinnbegriff an die Sensorik bindet, im Sinn des lateinischen sentīre.

„Sinn“ tritt hier nur im Sinne von wahrnehmen, sinnlich erfassen oder gar sehen auf.

Die zunächst erkenntnistheoretische Debatte, vertreten durch die Philosophen David Hume, John Locke, Francis Bacon und George Berkeley wird aber zunehmend von der neu entstehenden Disziplin der Wahrnehmungspsychologie verdrängt, die den hier ursprünglich gemeinten Sinnbegriff nicht mehr nachvollzieht.

Kluge- Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache; de Gruyter Verlag 2002, S.849 Historisches Wörterbuch der Philosophie, Hg. Joachim Ritter u. Karlfried Gründer, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1995, Band 9, S.815 1.2.2 Sinnbegriff in der logisch-analytischen Tradition In der Analytischen Philosophie hat der Begriff „Sinn“, besonders unter dem Einfluss von Gottlob Frege eine spezielle Verwendung erhalten, die sich stark unterscheidet von Fragen nach dem „Sinn eines Textes“ oder der Frage nach dem „Sinn des Lebens“.

In seiner Schrift „Über Sinn und Bedeutung“ unterscheidet Frege diese beiden Begriffe.

„Ausgehend von einer allgemeinen Reflexion über die Identitätsbeziehung stellt Frege fest, daß sprachliche Zeichen nicht nur auf Gegenstände verweisen, sondern gleichzeitig auch die „Art des Gegenbenseins“ der bezeichneten Gegenstände enthalten.“11

Durch diese Unterscheidung schließt Frege auf die beiden Begriffe:

„Die Bedeutung eines Zeichens ist der bezeichnete Gegenstand, der Sinn dagegen die Weise, wie dieser gegeben ist. Freges bekanntes Beispiel: „Morgenstern“ und „Abendstern“ haben die gleiche Bedeutung (der Planet Venus), aber nicht den gleichen Sinn.“12 Zur Unterscheidung dieser Sinnverwendungen wurden Termini eingeführt, die Freges „Bedeutung“ als „Extension“ bezeichnen und den „Sinn“ als „Intension“.

Die „Extension“ des Begriffes „Venus“ ist demnach der Planet, der sich als physisches Objekt im Universum befindet, die „Intention“ des Begriffes, bezeichnet aber dessen Aufgehensart, und damit, ob er als „Morgenstern“ den Tag ankündigt oder als „Abendstern“ am Himmelszelt untergeht.

Diese Verwendung des Begriffes „Sinn“ hat die Analytische Philosophie und Sprachphilosophie von Rudolf Carnap bis Willard Van Orman Quine besonders geprägt, und sich damit vom ursprünglichen „Wahrnehmungsbegriff“ weit entfernt.

1.2.3 Sinnbegriff in der Hermeneutik „Im hermeneutischen Zusammenhang meint „Sinn“ die verstehbare Bedeutung eines Textes, Kunstwerkes, einer Mittelung oder Handlung, allgemein eines Kulturphänomens.“13 Dabei ist es entscheidend, ob der Rezipient, die im Text, Werk oder Mitteilung verwendeten Zeichen und Symbole und den Kontext, in dem sie stehen, kennt, um die Bedeutung zu erfassen und um gegebenenfalls den Inhalt zu reproduzieren.

„Das Sinnesverständnis ist erreicht, wenn der Empfänger die Gegenstände, Erlebnisqualitäten, Handlungen mit der Aussage verbindet, die der Mitteilende intendiert hat.“14 Historisches Wörterbuch der Philosophie, Hg. Joachim Ritter u. Karlfried Gründer, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1995, Band 9, S.808 Metzler Lexikon der Philosophie, Verlag J.B. Metzler Stuttgart 2008, S.559 Metzler Lexikon der Philosophie, Verlag J.B. Metzler Stuttgart 2008, S.559 Metzler Lexikon der Philosophie, Verlag J.B. Metzler Stuttgart 2008, S.559 Die Hermeneutik betont dabei, wie wesentlich innerhalb des Verstehens und der Rekonstruktion eines Inhalts, nicht nur passives Wiedergeben ist, sondern auch selbst sinnstiftende Kontextgebung.

Das heißt, schon bei der Wiedergabe eines Inhaltes, nicht nur bei dessen Interpretation, übersetzt der Rezipient einer Mitteilung, den Kontext des Mitteilers in seinen eignen Kontext des Verstehens.

Laut Wilhelm Dilthey ist die Hermeneutik innerhalb des geisteswissenschaftlichen Denkens das wichtigste Paradigma. Weitere Vertreter dieser Tradition sind Edmund Husserl, Martin Heidegger und Hans-Georg Gadamer.

1.2.4 Sinnbegriff in der transzendentalphilosophischen Tradition

Die Frage nach dem „Sinn“ eines Geschehens, einer Handlung oder des ganzen Universums behandelt meist die Frage nach dessen Zweck, Ziel oder Begründung. Hier ist das Wort als allumfassend im Sinne einer Letztbegründung zu verstehen. Die „sinnvolle“ Beantwortung hängt von ihren Voraussetzungen und dem jeweiligen Sinnhorizont ab. „Dabei lässt jede Antwort wiederum eine erneute Sinnfrage zu, was schließlich in der übergreifenden Frage nach dem „Sinn des Lebens“, dem „Sinn des Ganzen“ seinen Abschluss findet. Damit zielt sie auf die klassische Frage nach dem „Höchsten Gut“ im aristotelischen Verständnis, als dasjenige um dessentwillen alles andere und das selbst nur um seinetwillen erstrebt wird.“15 Ein wesentlicher Unterschied in der Beantwortung der Sinnfrage besteht darin, „ob ein objektiver (d.h. vom Menschen unabhängiger) Sinn angenommen wird, der durch die Natur oder Gott vorgegeben ist, oder ob der Mensch selbst den Sinn seines Seins setzt.“16 Besonders in der Existenzphilosophie wird die Sinngebung des Menschen, durch den Menschen selbst gefordert.





Die Ablehnung eines transzendenten Sinnes ergibt sich aus der Verneinung eines vorgängigen Wesensbegriffes und vor allem aus dem Atheismus, wie bei Jean-Paul Sartre, heraus. Für das Verständnis der Sinnbegriffe von Albert Camus und Viktor Frankl ist diese Tradition des Sinnbegriffes besonders zu berücksichtigen.

Nach dieser allgemeinen Sinndefinition soll nun der Sinnbegriff bei Albert Camus folgen.

Metzler Lexikon der Philosophie, Verlag J.B. Metzler Stuttgart 2008, S.558 Ebd.S.558 2 Sinnbegriff im Werk Albert Camus’ Camus’ schriftstellerisches Schaffen ist gegliedert in Frühwerk, bestehend aus den Essays „Aufstand in Asturien“, „Licht und Schatten“ und „Hochzeit des Lichts“. Der Roman „Der glückliche Tod“ ist ebenfalls in dieser Periode entstanden, ist von Camus aber nur als Entwurf angesehen worden und erst posthum erschienen. Schon nach seinen ersten literarischen Versuchen, beginnt Camus in größeren Zusammenhängen zu denken und konzipiert sein Werk in Zyklen.

Die Einteilung der drei Zyklen und die dazu gehörenden Werke lauten:

a.)„Der Zyklus des Absurden“, bestehend aus dem Essay „Der Mythos des Sisyphos“, dem Roman „Der Fremde“ sowie den Dramen „Caligula“ und „Das Mißverständnis“.

Hier wollte Camus vor allem die Absurdität des Lebens und die Sinnfrage zum Ausdruck bringen. Betiteln kann man diesen Zyklus auch als den „Mythos des Sisyphos“. Da die Sinnfrage im Zentrum dieses Zyklus steht, wird er auf Grund dieser thematischen Spezialisierung ausführlicher dargestellt und diskutiert als die beiden anderen Zyklen.

b.) „Der Zyklus der Revolte“, bestehend aus dem Essay „Der Mensch in der Revolte“, dem Roman „Die Pest“ und den Dramen „Der Belagerungszustand“ und „Die Gerechten“. Zentral sind hier die Themen Auflehnung und Revolte gegen das Schicksal, Solidarität und sozialpolitisches Engagement als sinnstiftende Instanz. Diesen Zyklus könnte man auch als „Mythos von Prometheus“ betiteln, da Prometheus als Versinnbildlichung von Camus’ Thesen dient.

c.)„Der Zyklus der Liebe“, den Camus zwar konzipiert hat, aber auf Grund seines Unfalltodes nicht vollenden konnte, sollte unter dem Titel „Der Mythos der Nemesis“ bekannt werden.

Postum erschien der unvollendete Roman „Der erste Mensch“, der Essay „Der Mythos der Nemesis“ liegt nur in Notizen vor. Nemesis, die Göttin des Maßes sollte hier zum moralischethischen Teil seines Werkes führen, in welchem er zur Liebe und zum maßvollen Leben aufruft.

Die Konzipierung der drei Zyklen wird schon an Hand von Skizzen in seinen Notizbüchern, die später unter dem Titel „Tagebücher“ veröffentlicht wurden, ersichtlich. Hier schreibt Camus: „[...]ich wollte zuerst die Negation zum Ausdruck bringen. In drei Formen: Der des Romans: das war ‚Der Fremde’.

Der dramatischen: ‚Caligula’, ‚Das Mißverständnis’. Der ideologischen: ‚Der Mythos des Sisyphos’.[…..] Ich wußte, dass man in der Negation nicht leben kann, und ich kündigte das im Vorwort zu „Der Mythos des Sisyphos“ an; ich sah das Positive wiederum unter drei Formen ab. Der des Romans ‚Die Pest’. Der dramatischen: ‚Der Belagerungszustand’ und ‚Die Gerechten’. Der ideologischen: ‚Der Mensch in der Revolte’. Ich ahnte schon eine dritte Schicht, gruppiert um das Thema der Liebe.“17 Die in der Camus Rezeption etablierte Einteilung der drei Zyklen, lässt sich auch auf den Sinnbegriff anwenden.

Die außerhalb der drei Zyklen erschienenen Erzählungen, unter dem Titel „Das Exil und das Reich“ zusammengefasst, von denen „Der Fall“ die künstlerisch anspruchvollste und wesentlichste Erzählung ist, sollen zur Erläuterung des Sinnbegriffs ebenfalls herangezogen werden.

Der „politische Sinn“ Camus’, der einen wesentlichen Anknüpfungspunkt zu Frankl bieten wird, ist an seinen journalistischen Publikationen, Kommentaren in etablierten Tageszeitungen, Leitartikeln, Briefen und Diskussionsbeiträgen zu politisch-philosophisch und ethischen Themen, ablesbar.

Besonders erwähnenswert sind hier „Briefe an einen deutschen Freund“ und die Publikation „Betrachtungen zur Todesstrafe oder Die Guillotine“, die er gemeinsam mit Arthur Koestler veröffentlichte.

Da das Werk Camus’ stark von autobiographischen Zügen gekennzeichnet ist, und sich Leben und Werk bei Camus gegenseitig stark befruchtet und verschränkt haben, soll zum besseren Verständnis des Werkes ein kurzer Abriss seiner Biographie folgen.

Die starke Verschränkung von Leben und Werk beweißt einen hohen Grand an Authentizität seines Schaffens, dies’ wird im Kapitel „Versuch einer Legitimation des essayistischen Denkens Albert Camus’“ von großer Bedeutung sein.

Daher können zur Belegung auch zahlreiche Passagen aus Camus’ Tagebüchern herangezogen werden, die er seit seinem 23. Lebensjahr führte, aber sie nur als Notizbücher betitelte, da er in den Notizen niemals direkt Bezug zu sich selbst nimmt, sein Persönlichstes nicht direkt offenbart, nicht sich selbst sondern nur seine Eindrücke wiedergibt. Obwohl sie nicht primär zur Veröffentlichung gedacht waren, geben diese Notizen Aufschluss zum Gesamtwerk. Reflexionen und Eindrücke während seiner Vortragsreisen in die USA und Südamerika geben seine Reisetagebücher.

Die starke Verknüpfung von Leben und Werk wird auch in manchen Biographien bzw. Rezeptionen sichtbar, in denen Camus selbst mit den Protagonisten seiner Romane, besonders mit Meursault, dem „Fremden“ und mit Clamence, dem Rechtsanwalt in „Der Fall“ verglichen wird.

Wie erwähnt, soll zum besseren Verständnis des Werkes zunächst ein Abriss der Biographie folgen:

Albert Camus, Tagebücher 1935-1951, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997



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