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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Camus hat in seinem Essay „Der Mythos des Sisyphos“ viele Philosophien und Denkmodelle untersucht und jene, die in die Metaphysik ausweichen, abgelehnt und dieses Ausweichen als „Sprung“ bezeichnet und in weiterer Folge als „philosophischen Selbstmord“ dargestellt und definiert. In den Augen Camus’ vollzieht Frankl hier diesen „Sprung“ und begeht, mit dem Bezug auf die Metaphysik den „philosophischen Selbstmord.“ Insofern sprechen beide unterschiedliche Arten von Menschen an. Einem im Diesseits stark verwurzelten Menschen fällt es schwer, sich auf die Ebene der Metaphysik einzulassen und Argumenten vertrauen zu schenken, die auf einem ihm nicht zugänglichen Fundament beruhen. Gleichzeitig wird Menschen, die aus metaphysischen Argumenten Unterstützung erfahren, der Diesseitsbezug vielleicht zu nüchtern erscheinen.

Wie schon erwähnt, ist sich Frankl die Nähe seines Sinngebegriffs zur Religion bewusst. Er setzt aber damit die Bereitschaft und den Willen des Lesers voraus sich auch diese metaphysische Ebene einzulassen. Leider gibt Frankl keine Handlungsanweisungen oder Alternativvorschläge für diejenigen Leser, die ihm in dieser Hinsicht nicht folgen können. Weder in argumentativer Hinsicht, noch in irgendeiner Handlungsanweisung aus dem therapeutischen Kontext. Es hängt vom Vertrauen des Lesers ab, ob er sich auf das Argument Frankls einlassen kann. Camus würde dieser Ebene sofort entgegnen, dass sich das Einlassen auf diese Argumente nicht nur vom Willen des Menschen, sondern von dessen Erfahrungshorizont abhängt. Deshalb ist Camus bestrebt einen allumfassenderen Sinnbegriff zu definieren, der den Erfahrungshorizont aller Menschen umspannt.

Ohne die Leistungen und Verdienste Viktor Frankls schmälern oder gar leugnen zu wollen, er wird durch dieses Argument nur einen Teil der Menschen erreichen, seine Logotherapie und Existenzanalyse wird sich bei, der Metaphysik ablehnend gegenüber stehenden Menschen, nicht als wirkungsvoll erweisen. Es bleibt zu wünschen, dass die Logotherapie und Existenzanalyse einen Weg findet, auch diese Menschen zu erreichen. Damit soll keine absolute Verneinung oder Ablehnung dieser Therapieform gemeint sein, sondern das Interesse an einer Modifikation ihrer Methoden, zum Ausdruck gebracht werden. Besonders für Atheisten ist ein neuer Zweig oder Richtung der Logotherapie wünschenswert.

Dieser schwer wiegende Unterschied zwischen Camus und Frankl lässt sich nicht einmal durch einen Kompromiss vereinbaren, sie verhalten sich dichotom zueinander. Entweder bezieht man die Metaphysik in die Sinnfrage ein oder nicht. Es obliegt dem Leser, sich für eine der beiden Positionen zu entscheiden.

5.1 Dissens in der Miteinbeziehung der Religion in die Sinngebung

Die unterschiedliche Haltung, die Camus und Frankl der Metaphysik und deren Miteinbeziehung in der Sinnfrage gegenüber besitzen, wirkt sich auch auf deren unterschiedliche Auffassung der Religion über aus.

Camus milder Atheismus, der zwar nicht so radikaler Natur ist wie der etwa von Jean-Paul Sartre, fasst keine Religion, Konfession oder irgendein metaphysisches System in seinen Sinnbegriff mit ein.

Im Gegenteil, sie wirken für seinen Sinnbegriff kontraproduktiv. Camus würde sie als „Sprung“ oder philosophischen Selbstmord betrachten.

Frank hingegen fordert den Menschen gerade dazu auf, seinen Sinn im Leben auf die Metaphysik zu stützen.

Er sieht gerade in der Religionsausübung, im Verankertsein in ein Glaubenssystem, im Stützen des Menschen auf ein metaphysisches System ein wesentliches Element des Sinnes im Leben. Evident wird dies in seinem Werk „Der unbewußte Gott“, in dem Frankl in der Religiosität des Menschen einen Wesensbestandteil sieht. Religiosität fasst er hier in allgemeinster Form auf, ohne dabei ein spezifische Konfession oder Richtung zu meinen oder vorzuziehen.

Durch die Betonung der metaphysischen Elemente in dieser Psychotherapie stellt in gewisser Weise die Logotherapie und Existenzanalyse selbst eine Religion dar, beziehungsweise lehnt sich in ihrer Argumentation der Theologie an. Frankl scheint in der Betonung der Religion als elementaren Wesenszug des Menschen, die Theologie in seine Logotherapie und Existenzanalyse mit einzubeziehen und sie in gewisser Weise darin zu begründen. Dadurch wirkt Frankls Logotherapie und Existenzanalyse wie eine Theologie in praktischer Form.

5.1.1 Dissens in der Sinngebung des Leides und der Auffassung des Theodizeeproblems

Ein weiterer massiver Unterschied im Weltbild von Camus und Frankl ist die Bedeutung, die sie dem Leid im Leben zumessen. Natürlich gehen sowohl Camus als auch Frankl davon aus, dass in jedem menschlichen Leben das Leid leider unvermeidbar ist, da es ein elementarer Bestandteil desselben darstellt. Zwar sind beide immer um Leidvermeidung bemüht, aber eine Konfrontation mit den negativen Aspekten des Lebens bleibt unumgänglich.

Camus’ Verständnis vom Leben lässt sich nicht mit dem Leid vereinbaren. Er scheint in Krankheit, Not und Elend, Vorboten des Todes zu sehen, die das Leben verneinen und mit seinem Sinnbegriff nicht vereinbart sind. Besonders im Frühwerk Camus’, spürt man sein Verständnis vom Leben als Naturgenuss, Überfluss an sinnlichen Eindrücken und Leidenschaft in Hülle und Fülle. Bei Camus lässt sich keine sinnstiftende Funktion des Leides feststellen, es raubt dem Leben seinen Sinn, in dem es die Sinnlichkeit einschränkt oder gar verhindert.





Das Leid im menschlichen Leben hat bei Camus niemals und unter keinen Umständen Sinn!

Das Leid bei Camus kann auch nicht als Bestrafung oder Prüfung im Leben angesehen werden. Dies wird in der Schlüsselstelle des Romans „Die Pest“ sichtbar. An der Reaktion auf den Tod eines unschuldigen Kindes lässt sich auch die Haltung Camus’ ablesen. Der Arzt Rieux kommentiert den Tod des Kindes dem Worten, das dieses völlig unschuldig war und mit keiner Handlung seine Ansteckung mit dem Pestbazillus selbst verschuldet hat. Dies widerspricht der Meinung des Paters im Roman, der die Krankheit als Strafe Gottes auslegt.

Diese Schlüsselszene lässt sich auf das gesamte Werk Camus’ übertragen. Da sich der Mensch keiner Schuld bewusst ist, ihm das Leben nicht erklärbar ist, sondern für ihn absurd ist, hat der Mensch kein allumfassendes Wissen, das ihn über erlaubte oder unerlaubte Handlungen Auskunft gibt. In Camus’ Weltbild haben Begriffe wie Schuld oder Sünde keinen Sinn, das Leid im Leben kann daher keine Strafe sein. Da die Metaphysik als Begründungsinstanz für das Leben bei Camus nicht zulässig ist, kann auch das Leid keine Prüfungsfunktion im Leben haben. Man kann es nur überwinden, in dem man es bewusst erlebt, mit Hilfe des Bewusstseins erhebt man sich über das Leid. Man triumphiert dadurch über das Leid, wie Sisyphos über sein Schicksal.

Das Leid ist kein Resignationsgrund für Camus, sondern einer von vielen Motivationsgründen für die Auflehnung und die Revolte des Menschen gegen sein Schicksal.

Da die Metaphysik als Letztbegründung nicht zulässig ist, kann das Leid auch nicht von einem Gott gewollt oder verordnet, aufgefasst werden. Der milde Atheismus Camus betont, dass für die Sinnstiftung des Lebens kein Gott, keine Religion, keine Konfession, auch kein metaphysisches System, egal welcher Art, notwendig ist. Daher kann das Leid auch nicht von dieser Instanz stammen. Gott als entschuldigende Instanz für das Leid im Leben lässt Camus unter keinen Umständen zu! Selbst wenn das Leid von irgendeinem Gott gewollt, geduldet oder gestammt hätte, hätte das auf die Menschen keine Auswirkung. Das Theodizeeproblem ist bei Camus für den Sinnbegriff nicht ausschlaggebend, es ist sogar entscheidet dafür einen Gott abzulehnen. Dies ist der entscheidende Grund, warum er jeden Gott ablehnt. Er leugnet Gott im Namen der Gerechtigkeit. Solange es Leid auf dieser Welt gibt, kann es keinen Gott geben, deutlich wird das an der zuvor besprochenen Schlüsselstelle des Romans „Die Pest“. Bildhaft wird auch in andren Romanstellen die ablehnende Haltung Camus’ der Religion sichtbar. Der Pater Paneloux, ebenfalls eine Gestalt aus der „Pest“, interpretiert die Krankheit als von Gott geschickt Strafe, geht aber dann selbst an der Krankheit elend zu Grunde, und im Roman „Der Fremde“ lehnt der Verurteilte nicht nur jede Gefangenenseelsorge ab, sondern greift den Priester, der seine Gefängniszelle betritt, auch handgreiflich an.

Hier werden deutliche Einflüsse Nietzsches und Dostojewskis in Camus’ Werk sichtbar.

Peter Kampits schreibt dazu: „Für Camus bedeutet der christliche Glaube die Hinnahme des Bösen, des Leides und des Todes als Geheimnisse des unbegreiflichen Gottes, die für ihn unvereinbar bleiben mit dem Gott der Liebe und der Barmherzigkeit.“232 In den Fragmenten des Romans „Der erste Mensch“, in dem Camus seine gesamte Kindheit, auch unangenehmen Eindrücken verarbeitet, heißt es etwas zynisch: „Christus ist nicht bis Algerien gekommen.“233 Was genau Camus dadurch aussagen wollte, lässt sich nicht genau feststellen, aber Religionskritik lässt sich dieser Aussage nicht abstreiten.

Camus’ Atheismus ist hier stets mit seinem Humanismus verbunden, oder wie Peter Kampits es formuliert: „Camus’ Humanismus, daß heißt das Bemühen um die Menschlichkeit des Menschen, und Camus’ Atheismus lassen sich nicht voneinander trennen.“234 Frankl hingegen hat eine andere Einstellung dem Leid gegenüber. Innerhalb seinen Erlebniswerten hat das Leid ebenfalls keinen Platz, genauso wie bei Camus gilt es, das Leid, Elend und Not zu verhindern. Das Leid hat im menschlichen Leben bei Frankl nicht direkt einen Sinn, aber indirekt kommt ihm eine wesentliche Bedeutung zu. Das Argument der Einstellungswerte basiert auf der Leiderfahrung. Der Begriff der Einstellungswerte ist fixer Bestandteil der Logotherapie und Existenzanalyse, ohne das Leid würde dieser Argumentationsbestandteil Frankls nicht aufrechterhalten werden können.

Das Leid ist für Frankl insofern sinnvoll, indem man daraus lernen kann, indem man es als Herausforderung auffasst und indem am das Leid als Erweiterung seines Erfahrungshorizonts ansieht. Das Leid dient Frankl oft als Appell und Aufforderung an den Menschen, sich ihm zu stellen und erst dadurch das Leben sinnvoll zu erleben. Hier wird eine lebensfördernde Wirkung des Leides angenommen.

Peter Kampits, Der Mythos vom Menschen, Otto Müller Verlag, Salzburg 1968, S.8 Albert Camus, Der erste Mensch, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, S.345 Peter Kampits, Der Mythos vom Menschen, Otto Müller Verlag, Salzburg 1968, S.8 Der Einstellungswert bei Frankl fördert den Menschen auf, seine Einstellung zum Leben und demnach auch dem Leid gegenüber zu verändern. Das Leid macht dieses Argument der Einstellungsänderung erst möglich. Dadurch wird das Leid im Leben von Frankl als sinnvoll formuliert!

Frankl betont zwar, dass die letzte Bedeutung oder der endgültige Grund des Leides unserer Erkenntnis nie zugänglich sein wird, der Sinn desselben kommt uns eher durch das Gefühl des Vertrauens entgegen, nicht durch Kategorien des Verstandes. Der Sinn des Leides kann nur durch Vertrauen in die Metaphysik erfühlt, nicht aber durch den Verstand begriffen werden. Deutlich macht dies Frankl immer wieder durch das Beispiel des Laboraffen. Auch ein Laboraffe hat durch die Durchführung zahlreicher Experimente an seinem Körper unendliches Leid zu erfahren. Warum er diese Schmerzen erleiden und erdulden muss, wird er nie begreifen. Dass diese Schmerzen, aber einen ihm nicht zugänglichen Sinn haben, nämlich die medizinische Erforschung von Krankheiten und die daraus resultierende Entwicklung von Medikamenten und letzten Endes die Hilfestellung für viele erkrankte Menschen, macht die Schmerzen aus der Sicht der Menschen sinnvoll. Dieses Beispiel des Laboraffen soll den Menschen als Appell dienen, sein Leid als nutzvoll zu betrachten, allerdings nur nutzvoll auf einer, uns niemals zugänglichen Ebene. Hier scheint Frankl die Existenz der Menschen auf den Grad eines Laboraffen zu degradieren, denn in weit diese, uns nicht zugängliche Ebene, in der Leiderfahrung als trostvoll und stützende empfunden wird, ist fraglich. Die Trostempfindung durch diese metaphysische Ebene setzt einen gewissen Grad an Vertrauen voraus, den ein Sinn suchender Mensch nicht unbedingt mitbringen kann oder muss. Stellt sich die Frage, ob und in weit dieses Argument, dass das Leid einen uns nicht zugänglichen Sinn ergibt, als trostvoll und hilfreich erscheint oder nicht?



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