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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Nach dem er sich für den Nobelpreis bedankt, stellt Camus in seiner Rede fest: „Die Kunst ist in meinen Augen kein einsiedlerisches Vergnügen. Sie ist ein Mittel, die größtmögliche Zahl von Menschen anzurühren, indem sie ihnen ein beispielhaftes Bild der gemeinsamen Leiden und Freuden vorhält.“227 Die Aufgaben des Künstlers definiert Camus als: „den Dienst an der Wahrheit und den Dienst an der Freiheit.“228 oder „Seiner Bestimmung gemäß kann er sich heute nicht in den Dienst derer stellen, die Geschichte machen: er steht im Dienste derer, die sie erleiden.“229 Camus fordert von der Kunst eindeutig gesellschaftspolitisches Engagement!

In den Notizen des Fragments „Der erste Mensch“ heißt es: „Die Würde des Schriftstellerberufs liegt im Widerstand gegen die Unterdrückung, d.h. gegen die Einwilligung in die Einsamkeit.“230 weiters „Und was mich getragen hat, ist in erster Linie die große Vorstellung, die sehr große Vorstellung, die ich mir von der Kunst mache. Nicht, weil sie für mich über allem stünde, sondern weil sie sich von Viktor E. Frankl, Psychotherapie für den Laien, Herder Verlag, Freiburg, Basel, Wien 1989, S.167 Albert Camus, „Der Künstler und seine Zeit“ in „Fragen der Zeit“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, S.225 Ebd. S.225 Ebd. S.226 Albert Camus, Der erste Mensch, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, S.372 niemandem absondert.“231 Daraus wird die soziale Funktion von Kunst ersichtlich und die daraus resultierende Hoffnung.

Dieser politische Aspekt der Kunst kommt deshalb nur bei Camus zur Geltung, da er selbst als Künstler durch seine schriftstellerischen Werke im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand, daher eine große Verantwortung seinen Lesern gegenüber verspürte und durch sein politisches Engagement zu sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemlösungen beitrug. Frankl war nie unmittelbar als Künstler tätig, sein eigenes Drama und andere Stellungnahmen sind nur Randerscheinungen, Kunst kommt bei ihm als allumfassendes Thema und nicht explizit als politische Kunst vor. Frankls große Wirkung war eindeutig durch Psychotherapie und Medizin gegeben.

4.3 Konsens über Ethik und Moral als sinnstiftende Instanzen

In Camus’ zweiten Schaffenszyklus wird sein Anliegen deutlich, dass der Sinn des Lebens im Handeln für den Anderen, im politischen Einsatz für die Gesellschaft und im Verteidigen der Moral im Namen der Revolte bestehen kann. Dies deckt sich mit dem Anliegen Viktor Frankls, den Sinn des Lebens in der Gemeinschaft zu erleben, seinen Sinn im Einsatz für den anderen zu erfüllen und in der Betonung des Übersinns die Gemeinsamkeit der Menschen hervorzuheben. Beide formulieren jedoch keine ethischen Normen oder genaue Handlungsanweisungen. Camus und Frankl geht es eher darum, die Moral zwischen den Menschen zu kräftigen, indem sie sie durch den Sinn des Lebens bestärken und sie darauf hinweisen, wie viel sie als Menschen gemeinsam haben. Durch das Handeln im Sinne der Gemeinschaft und nicht im Sinne des einzelnen lässt sich der Sinn des Lebens auf höchster Ebene verwirklichen.

Man erinnere sich nur an die Handelnden in Camus’ Roman „Die Pest“, die sich gegenseitig durch Solidarität bestärken. Frankl betont in seinem therapeutischen Wirken, welche Relevanz ehrenamtliche Tätigkeiten seiner Klienten für alle Arten von karikativen Organisationen haben, in dem der Klient durch seinen Einsatz sein „existenzielles Vakuum“ schließt und überwindet. Hier hat Handeln für den Anderen, im Konkreten das Helfen doppelten Sinn: nicht nur der Notleidende erfährt Hilfe auch dem Helfer wird geholfen, in dem er sich gebraucht fühlt. Frankl setzt seine „schöpferischen Werte“ oft in den Dienst der Moral.

Bei Frankl kommt noch ein weiterer Aspekt der Moral hinzu. Da er der Metaphysik nicht abgeneigt ist, haben Ethik und Moral bei ihm auch eine religiöse Bedeutung. Auch sein Festhalten an einen Gottesbegriff, welcher Religion auch immer, lassen Moral im Dienste der Religion auftreten. Die Letztbegründung des Lebens im Metasinn oder Endsinn hat auch eine Letztbegründung in der Bewertung einer Handlung zur Folge. Wenn der Sinn des Lebens letztlich durch die Metaphysik begründet ist, könnte auch jede Handlung, die der Mensch setzt durch metaphysische Instanzen beurteilt werden.

Deutlich wird dies in der Begründung die Frankl immer wieder gegen jede Art von Mord gibt.

Ebd. S.373 Mord, Todesstrafe und sogar Selbstmord lehnt er kategorisch mit der Begründung ab, was sich der Mensch (das Leben) nicht selbst gegeben hat, darf er sich auch nicht selbst nehmen. Selbstverständlich darf er demnach auch niemand anderem das Leben nehmen, da er auch das andere Leben nicht verursacht hat. Auch hier deutet Frankls Werk auf eine Metaphysik hin.

4.3.1 Konsens in der Bedeutung der Liebe

Camus und Frankl haben beide den menschlichen Emotionen große Bedeutung zugemessen, wobei sie der Liebe die größte Relevanz einräumen, Camus hat diesem Thema eine ganze Schaffensperiode widmen wollen, obwohl er nicht vollendet wurde, kann man die Absicht Camus feststellen. Aber auch schon im Frühwerk tritt das Motiv der Einheit auf, wobei hier nicht nur die schon erwähnte Einheit zwischen Mensch und Natur, sondern auch die Einheit von Mann und Frau betont wird. Die Liebe zwischen den Menschen zieht sich als roter Faden durch das ganze Werk.





Für Frankl hat die Liebe große Bedeutung innerhalb der Paar - und Familientherapie. Seine psychotherapeutische Wirkung entfaltet sich auch auf Eheberatung und Konfliktberatung. Dabei misst er dem Gefühl der Liebe die entscheidende Bedeutung zu, die die Menschen mehr verbinden kann, als seine Vermittlung als Therapeut.

Beide weiten den Sinn des Lebens hier schon auf den Mitmenschen, den anderen aus. Der andere wird genau so relevant, wie das eigene Leben. Das Motiv des „Anderen“ erinnert an die Dialogphilosophie von Martin Buber oder Emmanuel Lévinas, die beide Denker beeinflusst haben.

Auch die Bedeutung der Sexualität wurde von beiden betont, ohne sie in den absoluten Mittelpunkt zu stellen. Bei Camus ist die Vereinigung zwischen Mann und Frau ein bedeutendes Element des Frühwerks. Frankl hat Sexualität stets als Ausdruck für Liebe verstanden. Innerhalb seiner Logotherapie und Existenzanalyse war die Behandlung von Sexualstörungen immer ein fester Bestandteil, dabei hat er vor allem die Methode der „paradoxen Intention“ eingesetzt.

4.4 Konsens im politischen Sinne

Politisch verbindet die beiden der gemeinsame Kampf gegen den Nationalsozialismus, den beide am eignen Leib miterleben mussten. Der Sinn des Lebens, der Appell moralisch zu handeln und die daraus resultierenden Wertvorstellungen machen Camus und Frankl politisch zu Verbündeten, gegen jedes politische System, das nicht ihre Wertvorstellungen mit trägt. Bemerkenswert ist dabei, dass sich beide gegen die „Kollektivschuld“ stellen, nicht die gesamte Bevölkerung ist Schuld an den Verbrechen des politischen Systems, in dem sie lebt, sondern das politische Regime herrscht von oben herab, auch auf die eigene Zivilbevölkerung, die für die Entscheidungen und Handlungen der Herrschaftsschicht nicht zu verantworten ist. Im Falle des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts sprechen beide die deutsche Zivilbevölkerung frei. Der „kleine Mann von der Straße“ ist unschuldig. Frankl hat dieses Argument, selbst als Betroffener durch seine berühmte flammende Rede am Wiener Rathausplatz verteidigt! Camus spricht sich gegen die Kollektivschuld in seinen „Briefen an einen deutschen Freund“ aus.

Am eindrucksvollsten gibt eine kleine Anekdote, die aus dem Leben Frankls stammt und die er selbst in autobiographischen Schriften veröffentlicht hat, die Struktur des Arguments gegen die Kollektivschuld wieder. Aus dem Konzentrationslager befreit, hat sich Frankl entschieden in Wien zu leben und nicht auszuwandern. Ein Leidensgenosse konnte diesen Entschluss nicht nachvollziehen und fragte Frankl, wieso dieser überhaupt noch die deutsche Sprache verwende, nach dem allem, was die Deutschen den Juden angetan haben. Frankl fragte seinen Gesprächspartner, ob dieser irgendein Messer in seinem Besitz hätte. Als dieser die Frage bejahte, antwortete Frankl: „Was Sie besitzen noch ein Messer, obwohl Messer immer wieder als Mordinstrument missbraucht werden!“ Auch die Todesstrafe wurde von beiden verurteilt. Der Staat dürfe nicht mit denselben Mitteln strafen, die er verurteilt. Keine Tat ist durch die Tötung eines Menschen rächbar. Auch ein Täter hat ein Recht auf Leben und damit auf ein sinnvolles Leben, das nicht durch Todesstrafe bedroht ist. Nur in dem er am Leben bleibt, kann er sich überhaupt bessern. Camus hat gemeinsam mit seinem Schriftstellerkollegen Arthur Koestler diesem Thema ein Essay gewidmet, das den Titel: „Guillotine – Betrachtungen zur Todesstrafe“ trägt. Frankl war mit diesem Thema dadurch konfrontiert, weil er seine Logotherapie auch als Psychotherapie für Straftäter konzipiert hat, innerhalb der Gefangenenseelsorge tätig war und auch Vorträge in Gefängnissen gehalten hat. Dabei ging es beiden Denkern nicht darum kriminelles Verhalten zu entschuldigen, sondern darum, es differenzierter zu betrachten, um es besser analysieren zu können und damit aus ihnen zu lernen, um zukünftige Taten vielleicht zu verhindern. Pauschalurteile sind für eine Analyse nicht zielführend!

Aber auch der Kommunismus in Form des totalitären Regimes in der Sowjetunion wurde von beiden bekämpft. Camus war auf Grund seiner Parteimitgliedschaft bei der Kommunistischen Partei Algeriens und seines baldigen Austritts, in den Kampf gegen den Kommunismus viel stärker involviert als Frankl. Der gesamte französische Existentialismus beschäftigte sich mit dieser Frage mehr, als es jede Psychotherapieform, auch die Logotherapie Frankls tun kann. Frankl zeigt hingegen auf Grund seiner eigenen Herkunft natürlich mehr Engagement für das Judentum.

5 Dissens in der Miteinbeziehung des Metaphysischen in die Sinngebung

Obwohl Camus und Frankl beide dem Leben einen Sinn zu sprechen, also zum gleichen lebensbejahenden Resultat gelangen, ist ihr Argumentationsfundament völlig verschieden. Das Ziel, das Leben als sinnvoll zu definieren, ist ihnen gemeinsam, nicht aber der Weg dorthin.

Camus’ Argumente gehen alle von seiner starken Diesseitsbezogenheit aus, er lehnt jede Art von Metaphysik und Religion ab. Frankl hingegen teilt mit ihm den Lebenssinn in den Erlebniswerten, Schöpferischen Werten und in den Einstellungswerten. In der Definition des Über-Sinns, Endsinns oder Metasinns, verlässt er aber die gemeinsame Ebene, driftet ab und wendet sich der Metaphysik zu.

Der Bezug zur Metaphysik bildet den größten Unterschied in den Denkgebäuden von Frankl und Camus. Der erste Denker erlebt darin eine Stütze seiner Argumentation, eine Ebene, die dem Menschen extrem hilfreich erschient, der zweite Denker lehnt diese Ebene strengstens ab, weil sie dem Menschen nicht zugänglich genug ist. In dieser Hinsicht können die beiden Positionen nicht konträrer sein! Camus’ ist bestrebt, dem Menschen einen Lebenssinn zu stiften, der unmittelbarer ist, näher am Diesseits und für jeden nachvollziehbar. Frankls Lebenssinn erfordert eine Anlehnung an, nicht unmittelbar nachvollziehbare Erfahrungen. Camus knüpft den Lebenssinn an Erfahrungen im Diesseits, Frankl schöpft ihn eher aus dem Jenseits. Der von Frankl postulierte Über-Sinn oder Metasinn, stellt in den Augen Camus ein Dogma dar, das nur seine Wirkung entfaltet, wenn man es nicht hinterfrägt.

Camus verknüpft damit auch einen erkenntnistheoretischen Anspruch, nämlich den Erfahrungshorizont des Menschen nicht zu verlassen. Frankl stellt kaum erkenntnistheoretische Fragen, für ihn stehen die Psychotherapie und deren Anliegen im Mittelpunkt, auch wenn er damit Dogmen aufstellt oder die Miteinbeziehung der Metaphysik in Kauf nimmt. Aus der Terminologie Camus’ heraus, würde man dieses Argument Frankls, seine Definition des Über-Sinns, oder Metasinns als „Sprung“ bezeichnen.



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