WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 18 | 19 || 21 | 22 |   ...   | 23 |

«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

-- [ Page 20 ] --

„….morgen wird alles anders, morgen. Plötzlich merkt er, dass morgen nichts anders sein wird, übermorgen auch nicht und alle anderen Tage nicht. Und diese unwiderrufliche Entdeckung drückt ihn zu Boden. Solche Gedanken treiben einen in den Tod. Um sie nicht ertragen zu müssen, bringt man sich um – oder macht Phrasen daraus, wenn man jung ist.“ 220 Wie wichtig Reisen, Ablenkung und damit Zerstreuung für die Psyche ist, merkt man an folgender Passage in Camus’ Werk: „Es ist nicht mehr möglich [während des Reisens], zu mogeln, sich hinter Büro- oder Fabrikstunden zu verschanzen (diese Stunden, gegen die wir so laut aufbegehren und die uns so zuverlässig vor dem Schmerz des Alleinseins beschützen). So habe ich zum Beispiel immer Lust, einen Roman zu schreiben, in dem die Helden sagen: ‚Was sollte aus mir werden ohne meine Bürostunden?’“221 Sowohl Frankl als auch Camus geben ähnliche Motive an, in denen der Mensch das Leben als sinnlos empfindet. Dazu gehören nicht nur das Gefühl der Monotonie, der Routine und die Langeweile, sondern auch das Gefühl des „nicht gebraucht seins“ und der sinnlosen Handlung. Sinnlosigkeit ist bei Albert Camus, „Licht und Schatten“ in „Kleine Prosa“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961, S.70 Albert Camus, „Die Besessenen“ in „Dramen“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.318 Albert Camus, „Licht und Schatten“ in „Kleine Prosa“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961, S.49 Ebd. S.70 beiden absolut lebensfeindlich, auch wenn beide dieses Gefühl,mit einem anderen Begriff betiteln.

Bei Camus bleibt die „Absurdität“ des Lebens und die Unerklärlichkeit der Welt, oder wie Camus es nennt, „Das Schweigen der Welt“ die Basis der Sinnlosigkeit. Bei Frankl wird die Sinnlosigkeit durch den Begriff des „existentiellen Vakuums“ ausgedruckt. Zwar verwenden Camus und Frankl unterschiedliche Begriffe, aber sie scheinen dasselbe menschliche Gefühl zu meinen. Sowohl die „Absurdität“ als auch das „existentielle Vakuum“ gilt es zu bekämpfen, da sie beide lebensfeindlich sind. Es scheint, als liegen den Begriffen „Absurdität“ und „existentielles Vakuum“ die selben Motive zu Grunde. Unterschiedlich ist den beiden Begriffen nur ihre Allgemeinheit. Für Camus ist jedes Leben schlechthin absurd, egal ob es der Mensch merkt oder nicht, ob er sich die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt oder nicht. Bei Frankl hingegen entwickelt sich das existentielle Vakuum, es ist nicht von vornherein gegeben, nicht unmittelbar da, sondern kommt erst durch bestimmte Lebensumstände zu Stande.

Das Absurde Camus’ ist eng mit dem Menschsein, mit seiner Existenz verbunden, das existentielle Vakuum schient nur ein Attribut des Lebens zu sein und wird nur durch den Menschen empfunden.

Mit der Existenz des Menschen ist es nicht verbunden, da er es nach Frankl jederzeit abschütteln kann, ja sogar abschütteln muss.

Gemeinsam bleibt Camus und Frankl die Betonung der Wirkung von ablenkender Arbeit, sinnvoller Beschäftigung und das Gefühl einer sinnvollen Aufgabe nach zugehen. Die Tätigkeit des Menschen ist bei beiden fixer Bestandteil des Sinnbegriffs.

4.1.2 Konsens in der Ablehnung des Suizides Sowohl Camus als auch Frankl lehnen den Suizid kategorisch ab, auch in schwierigsten Lebenslagen.

Er ist für beide weder durch irgendeine Art von Argument, Ideologie oder Lebensumstand gerechtfertigt!

Beide befinden sich hiermit in Opposition zu liberaleren Denkern wie z.B. Jean Amery, der mit seinem Buch „Hand an sich legen“, zunächst das Thema enttabuisieren wollte und durch seine Argumentation, den Selbstmord wenigstes als theoretische Option offen hält. Sein wichtigstes Argument sind jedoch nicht Lebensumstände, die dazu führen würden, sondern die Autonomie des Menschen. Amery sieht in der Entscheidung des Menschen, ob er leben möchte oder nicht, den größten Ausdruck an Autonomie, den ein Mensch von sich geben kann. Er lehnt auch den Begriff des Selbstmordes ab, der ihm viel zu negativ vor kommt und spricht selbst vom Freitod, um den Begriff der Autonomie noch mehr zum Ausdruck zu bringen.

Dieser Art von Autonomie würden weder Camus noch Frankl zustimmen.

Bei Frankl schwingen auch religiöse Motive gegen den Selbstmord mit, in dem er behauptet: „....daß man sich das Leben nicht selbst gegeben hat und aus diesem Grunde nicht nur sich das Leben auch nicht selber nehmen darf, sondern es auch weitergeben soll: eigentlich ist das Leben ein Lehen.“222 Hier wird der Mensch als Teil eines ganzen metaphysischen Weltbilds verstanden und nicht als eigenständiges Wesen, das selbst seine Entscheidungen treffen darf. Da er sich nicht bewusst für das Leben entschieden hat, darf er jetzt auch nichts dagegen habe.

Seine Ablehnung des Selbstmords hat eher verbietenden Charakter, Suizid ist ein großes Verbot, das Leben somit, nur ein daraus resultierendes Gebot!

Camus lehnt den Selbstmord ebenfalls ab, aber aus anderen Motiven. Da der Suizid jede Auflehnung unmöglich macht und damit der Sinn des Lebens nicht verwirklicht werden kann, muss er verhindert werden. Auflehnung und Revolte sind nur möglich, wenn man am Leben bleibt! Sisyphos kann seinen Stein nur rollen, wenn er lebt!

Auch zahlreiche Romanhelden und Figuren seiner Dramen widerstehen in schwierigen Lebenslagen dem Suizid, der nur eine Flucht darstellen würde. Weder der „Fremde“, noch die Protagonisten im Roman „Die Pest“ lösen ihre Lebenslage, in dem sie sich umbringen. Bei Camus’ Ablehnung des Selbstmordes schwingen keine gebots- oder verbotsähnlichen Argumente eine Rolle, hier ist der appellative Charakter an das eigene Leben und das Leben der anderen entscheidender. Religiöse Argumente gegen den Suizid spielen bei Camus keine Rolle.





In der Erzählung „Der Fall“ wird auch auf die Folgen des Suizides, auf den Einfluss, den er auf die Mitmenschen ausübt, aufmerksam gemacht. Der Rechtsanwalt Clamence beobachtet eines Abends zufällig den Suizid einer Frau, die sich in Paris von einer Brücke in den Fluss Seine stürzt. Als er sich sogar nach Amsterdam begibt, lässt ihn dieses Geschehnis nicht los und er beginnt sein eigenes Leben zu rekapitulieren.

Auch auf den strafenden Charakter des Suizides macht Camus aufmerksam, in dem er Clamence sagen lässt: „Wenn ich hätte Selbstmord begehen und dann ihr Gesicht sehen können, ja, dann hätte es sich gelohnt.“223 Frankl macht ebenfalls auf den diesen Aspekt des Suizides aufmerksam, vor allem wenn er in Fallbeispielen der psychiatrischen und psychotherapeutischen Praxis auf Abschiedsbriefe von Patienten berichtet, die bei den Hinterbliebenen Schuldgefühle auslösen.

In Camus’ Werk tauchen auch widersprüchliche Aufzeichnungen über den Selbstmord auf. In den Notizen des Fragments „Der erste Mensch“ heißt es über eine geplante Figur: „C.S.: wenn die Seele zu großes Leid erfährt, bekommt sie einen Appetit auf Unglück, der…“224 oder später „Du allein wirst wissen, daß ich mich umgebracht habe. Du kennst meine Prinzipien. Ich haßte Selbstmorde. Um dessentwegen, was sie den anderen antun. Man muß die Sache, wenn einem darin liegt, frisieren. Aus Großzügigkeit.“225 Hg. E. Lukas, „Zeiten der Entscheidung“ Herder Spektrum (Band 4475), Freiburg, Basel, Wien 1996, S.95 Albert Camus, „Der Fall“ in gesammelte Erzählungen, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1998, S.54 Albert Camus, Der erste Mensch, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, S.340 Ebd. S.341 Es stellt sich die Frage, wie viel Bedeutung man solchen, in dieser Form zur Veröffentlichung nicht bestimmten Notizen, beimessen will, gerade weil man Camus’ Intention zum Gebrach dieser Notizen nicht eruieren kann. Eine unbedingt abneigende Haltung zum Selbstmord, kann ihnen aber nicht abgesprochen werden.

Frankl ist in dieser Hinsicht viel radikaler und lässt nicht einmal den Ansatz an Widersprüchlichkeit zu. Die radikale Haltung dem Suizid gegenüber, ist genauso allumfassend und endgültig wie sein Über-Sinn. Zweideutigkeit oder Widersprüchlichkeit lässt Frankl nicht zu, sie würde den dogmatischen Charakter des Über-Sinns widersprechen.

4.2 Konsens über das Sinnerleben in der Kunst und das künstlerische Schöpfen

Wie bereits im Kapitel „Das absurde Werk“ ausgeführt, ist Kunst für Camus ebenfalls eine sinnstiftende Instanz, indem sie die Sinnlichkeit durch den Schaffensprozess fördert. Durch sein künstlerisches, nobelpreisprämiertes Schaffen hat er diesen „künstlerischen“ Sinn im eigenen Leben erfahren und verwirklicht.

Dieser Sinn im Schaffen entspricht den „schöpferischen Werten“ in der Logotherapie und Existenzanalyse, so fern sie ebenfalls durch Kunst verwirklicht werden.

Die Sinnerfüllung durch Kunst ist sowohl durch Camus’ Sinnbegriff, als auch durch Frankls „schöpferische Werte“ nach zu vollziehen.

Auch Frankl hat ein Drama verfasst, das wenig bekannte Stück trägt den Titel „Synchronisation in Birkenwald“ und ist im Anhang der späteren Auflagen seines populärsten Werkes „...trotzdem Ja zum Leben sagen“ erschienen. Im Untertitel „Eine metaphysische Conférence“ wird Frankls Anliegen deutlich, philosophische Argumente bildlich auf die Bühne zu bringen. Die Hauptfiguren Spinoza, Sokrates und Kant mischen sich unter die Häftlinge des Konzentrationslagers Birkenwald und kommentieren das Geschehen. Frankl war eher bemüht seine Inhalte und Lehren durch dieses Drama bildhaft darzustellen, als sich auf den künstlerischen Ausdruck zu konzentrieren, dennoch war er in dieser Hinsicht auch künstlerisch tätig.

Inhaltlich stehen Camus’ Dramen dem Absurden Theater nahe, besonders dessen Vertretern Samuel Beckett und Eugène Ionesco, da diese ebenfalls existentielle Fragen thematisieren. Im Gegensatz zum Absurden Theater wählt Camus innerhalb seines künstlerischen Ausdrucks keine surrealistischen Elemente in seinen Stücken.

Auch Frankl hat sich bei literarischen Veranstaltungen und populistischen Werken zum Absurden

Theater geäußert. Beispielsweise sagte er während eines Festvortrages zur Eröffnung der Buchwoche:

„Selbstverständlich gehört es nicht zu den Aufgaben der Literatur, die Wirklichkeiten zu beschönigen, sie zu verharmlosen. Sehr wohl mag es aber zu ihren Aufgaben gehören, jenseits der Wirklichkeit eine Möglichkeit aufleuchten zu lasen, die Möglichkeit einer Veränderung der Wirklichkeit, die Möglichkeit einer Umgestaltung der Wirklichkeit vorzunehmen. Die Welt ist nicht heil, aber heil-bar. Und eine Literatur, die es verschmäht, in diesem Sinne ein Heilmittel zu sein und am Kampf gegen die Krankheit des Zeitgeistes teilzunehmen – eine solche Literatur ist nicht eine Therapie, sondern ein Symptom einer Massenneurose, der sie noch dazu in die Hände arbeitet. Wenn der Schriftsteller nicht fähig ist, den Leser gegen Verzweiflung zu immunisieren, dann soll er es doch wenigstens unterlassen, ihn mit Verzweiflung noch zu infizieren.“226 Frankl versteht Literatur somit als Heilmittel. Das Absurde Theater sieht er nicht als Gegenbewegung zur Logotherapie, sondern als ein Identifikationsobjekt und einen wirkungsvollen Appell an das Publikum, sich der Sinnfrage zu widmen und dadurch ein sinnerfüllten Leben zu erlangen. Dadurch wird nicht nur der schöpferische Aspekt der Kunst angesprochen, sondern auch der erlebnisreiche. Ein Theaterstück zu sehen, Musik zu hören, ein Bild zu betrachten oder einen Roman zu lesen, also die rein konsumierende Haltung der Kunst gegenüber, ohne selbst etwas zu produzieren, reicht aus um Sinn zu erleben. Für Camus wird im rein rezeptiven Akt, Sinn in Form von Sinnlichkeit, intensiver emotionaler Aktivität erlebt, Frankl würde genau diese Empfindung beim künstlerischen Genuss als „Erlebniswert“ definieren.

Kunst, schöpfend oder wahrnehmend, ist demnach sowohl für Camus als auch für Frankl ein sinnstiftender Lebensinhalt, eine Methode sein Leben kreativ und damit sinnvoll zu gestalten!

Nur bei Camus, nicht bei Frankl kommt der politische Aspekt der Kunst zur Sprache. Der Künstler ist bei Camus auch immer politisch tätig, innerhalb seiner Kunst kommentiert und kritisiert er die Gesellschaft und politische Systeme, um soziale Missstände zu verbessern. Sein Anliegen wird besonders durch seine Nobelpreisrede oder dem Vortrag unter dem Titel „Der Künstler und seine Zeit“ deutlich.



Pages:     | 1 |   ...   | 18 | 19 || 21 | 22 |   ...   | 23 |


Similar works:

«Curriculum Vitae – Prof. Dr. Hauke Brunkhorst Brunkhorst, Hauke Name 24. 10. 1945 Born University of Flensburg Institute/Faculty Institute for Sociology/ European Studies Master Subproject Programme Studies in German literature, Philosophy, Educational Education and 1967–1974 Sciences and Sociology in Kiel, Freiburg and Frankfurt: Employment Diploma in Educational Science. Research Assistance at the Universities of Frankfurt, 1974-1978 Göttingen and Konstanz. Doctoral degree at the...»

«Kommeniertes Vorlesungsverzeichnis des Philosophischen Seminars für das Wintersemester 2015/16 Inhalt Vorlesungen............................................................................. 2 Interpretationskurse...................................................................... 5 Proseminare..............................»

«Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden) (c) copyright by the author Es gilt das gesprochene Wort! Gender-Theorien in kritischer Sicht Vortrag bei der Fachtagung „Geschlechtergerechtigkeit in Beruf und Familie für Frauen in verantwortlichen Positionen in der Kirche“ auf Einladung der Unterkommission Frauen in Kirche und Gesellschaft der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz in der Kath. Akademie München am 17. März 2005 1. Gender: Genese eines Begriffs aus der leibfernen...»

«DISSERTATION Titel der Dissertation „Strategic Scenography: Staging the Landscape of War“ Verfasserin Greer Crawley angestrebter akademischer Grad Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092 317 Dr.-Studium der Philosphie UniStG Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuerin / Betreuer: O. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger To Professor Michael J. Crawley FRS Strategic Scenography Staging the Landscape of...»

«MAGISTERARBEIT Titel der Magisterarbeit Watchdogs in Movies Die Darstellung des investigativen Journalisten im US-amerikanischen Spielfilm im Kontext der journalistischen Ethik Verfasserin Mag. Laura Sabetzer, Bakk. angestrebter akademischer Titel Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, Oktober 2010 Studienkennzahl lt. Studienplan: A 066 841 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Hannes Haas „Nichts ist verblüffender als die...»

«Aacken (Acken), NN, Kaufmann in Königsberg. I,441; II,59. Abaelard siehe Abélard Abano, Pietro da (1250-1316), ital. Arzt, Philosoph und Astrologe -Conciliator differentiarum philosophorum et praecibue medicorum. Mantua 1472 [darin: De balneis]. IV,351; 355. Abauzit, Firmin (1679-1767), Altertumsforscher u. Theologe, in Genf siehe Aubert de Versé Abbt, Thomas (1738-1766), 1760 a.o. Prof. der Philosophie in Frankfurt/Oder, 1761 Prof. der Mathematik in Rinteln, 1765 schaumb.-lipp. Hof-,...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Das Projekt Modernität/Kolonialität in Gegenüberstellung mit postkolonialer Theorie und als Herausforderung für die Kulturund Sozialanthropologie – Eine theoretische Übersetzungsarbeit anhand interkultureller Teamarbeit in Argentinien“ Verfasser Sebastian Garbe angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Minna und Griselda. Frauenbilder im NS-Theater“ Verfasserin Jutta Zegermacher, Bakk.phil. angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuerin: Mag. Dr. Birgit Peter, Privatdoz. Eidesstattliche Erklärung: Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne Benutzung...»

«Hermann Maas – eine Liebe zum Judentum – Leben und Wirken des Heidelberger Heiliggeistpfarrers und badischen Prälaten Von der Pädagogische Hochschule Heidelberg zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) genehmigte Dissertation von Markus Geiger aus Leonberg Erstgutachterin: Prof. Dr. Heidrun Dierk Zweitgutachter: Prof. Dr. Joachim Weinhardt Fach: Evangelische Theologie / Religionspädagoge Tag der Mündlichen Prüfung: 30. Juli 2014 Hermann Maas – eine Liebe zum...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Die Bedeutung weiblicher Gottheiten im ikonographischen Programm des Vaitāl Deul Eine Kritische Analyse unter Berücksichtigung der Devī-Darstellungen von Śakti-Tempeln in Orissa Verfasserin Sabine Valerio-Baumann angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 315 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Deborah Klimburg-Salter Inhaltsverzeichnis...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.