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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Ebenso beschäftigte sich Frankl mit den Philosophen Martin Buber, Gabriel Marcel (der ihm zur französischen Ausgabe seines Buches „…trotzdem Ja zum Leben sagen“ ein Vorwort geschrieben hat), Karl Jaspers, Nicolai Hartmann, Ludwig Binswanger und Martin Heidegger, den er auch persönlich kannte, schätzte und mit dem ihn auch eine freundschaftliche Beziehung verband. In seiner Autobiographie sagt er dazu: „Was meine eigenen Erlebnisse anlangt, gehört zu den kostbarsten die Diskussion, die sich zwischen Martin Heidegger und mir entspannt, als er das erste Mal nach Wien kam und mich besuchte“.2 Frankl bezieht sich in manchen Sätzen auch explizit auf die Existentialismus, in dem er die Frage aufwirft: „Können wir von der Sinnfrage sprechen und uns um eine Antwort herumdrücken? Oder können wir gar die Sinnfrage für die Antwort ausgeben, was zu tun der Existentialismus nahelegt?“3 Camus hat sich zwar nie explizit mit Psychologie beschäftigt, war aber, dem Biographen Camus’ Olivier Todd zufolge, in seiner Tätigkeit als Journalist mit der aufkommenden Psychoanalyse konfrontiert, begegnete in Paris Jacques Lacan und hat für sich selbst eine Psychoanalyse in Erwägung gezogen.

Zu Lebzeiten Camus’ und Frankls hat sich zwar die Disziplin der Psychologie aus der Wissenschaft der Philosophie längst herausgebildet und sich als eigenen Fachrichtung etabliert, die Psychotherapie hingegen steckte noch in ihrer Entwicklungsphase. Zwar war durch die hervorragende Arbeit Sigmund Freuds die Psychoanalyse schon etabliert, die Ausdifferenzierung der anderen psychotherapeutischen Schulen und andere methodischen Ansätze waren schrittweise im Entstehen, die Logotherapie und nach Dominik Batthyány, O.Zsok (Hg.), Viktor Frankl und die Philosophie, Springer Verlag, Wien - New York 2005, S.IX Viktor Frankl, Was nicht in meinen Büchern steht. Lebenserinnerungen, Quintessenz Verlag München 1995, S.91 Viktor E. Frankl, Die Sinnfrage in der Psychotherapie, Piper & Co. Verlag, München 1992, S.51 Existenzanalyse nach Frank hat sich dabei noch nicht als eigene Schule heraus kristallisiert. Dem zur Folge konnte Camus noch nicht mit den Lehren Frankls konfrontiert worden sein und sich damit beschäftigt haben, die bekanntere Psychoanalyse war hingegen in den intellektuellen Kreisen im Paris der 40er Jahre durchaus ein Thema. In welcher Weise die französischen Existentialisten über die Psychoanalyse nachgedacht haben, und welche Rolle sie in ihrem persönlichen Leben gespielt hat, gibt folgende Passage aus der Biographie Albert Camus von Oliver Todd wieder: „Wie Sartre hat auch er (Camus) Bedenken gegenüber der Psychoanalyse. Theoretische: Unbewußtes, was soll das eigentlich sein? Praktische: Kann eine Psychoanalyse die Phantasie eines Schriftstellers nicht ausdörren? Aber auch er hat schon, wenn auch weniger ernsthaft als Sartre, eine Analyse erwogen.“4 Ein weiterer Bezugspunkt zwischen Camus und der Psychologie, ergibt sich aus der Tatsache, dass Camus’ Texte in der Ausbildung von Psychotherapeuten herangezogen werden. Insbesondere der Essay „Der Mythos des Sisyphos“ wird unter anderen in der Ausbildung von Logotherapeuten diskutiert und umspannt nicht nur Fragen der Philosophie, sondern greift auch in die Psychologie ein und wirft auch Fragen der Religion und Theologie auf, tangiert damit nicht nur das Themengebiet von Therapeuten sondern jenes der Seelsorger. Annemarie Pieper, eine der bekanntesten Camus-Interpretinnen, verweist in ihrem Buch „Albert Camus“ auf die Rezeption der Texte Camus auch unter Psychologen, in dem sie feststellt: „ Aber es finden sich auch Artikel über Camus in ökonomisch, medizinisch und psychologisch orientierten Fachblättern.“5 Nicht nur inhaltlich ergeben sich Anknüpfungspunkte der beiden Richtungen, sondern auch in der Form ihres Schaffens, nähern sich Camus und Frankl in vielerlei Hinsicht einander an. Beide bevorzugten die Publikationsform des Essays, legten ihre Ideen vorwiegend schriftlich nieder, beeindruckten aber, vor allem in Fragen der Politik, die Öffentlichkeit auch mit ihren Reden. Es sei nur an Frankls wirkungsvollen, öffentlichen Appell gegen die Kollektivschuld erinnert. Gemeinsam ist ihnen auch die enge Verbindung zwischen Werk und Biographie, beide Denker ließen, am eigenen Leib gemacht Erfahrungen in ihr Werk einfließen, sei es in Camus Romanen oder in Frankls eindruckvollstem Werk „….trotzdem Ja zum Leben sagen“. Dadurch lässt sich auch bei beiden, ihr persönliches Engagement, durch zahllose Petitionen, Zeitungsartikel, Interviews Unterrichtstätigkeiten, öffentliche Reden und Ansprachen, Vortragstätigkeit und politisches Eingreifen gekennzeichnet, erkennen.

Natürlich weist jeder Denker ihm eigentümliche Themengebiete und Charakteristika auf, die ihn vom anderen trennen, Frankl wird vorwiegend als Arzt, Mediziner und Psychotherapeut wahrgenommen, Camus als Schriftsteller und Künstler. Diese Tätigkeitsfelder werden in diese Arbeit berücksichtigt, bilden aber nicht das Kerngebiet der Arbeit.

Um gegenseitiges Befruchten der beiden Disziplinen zu ermöglichen, erscheint ein Vergleich der Sinnbegriffe aus beiden Richtungen als sinnvoll.

Oliver Todd, Albert Camus - Ein Leben, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.547 Annemarie Pieper, Albert Camus, C. H. Beck Verlag, München 1984, S.195 Zur Aktualität des Themas, soll die Frage aufgeworfen werden, wie einer der elementarsten Fragen der Menschheit: die Frage nach den Sinn des Lebens überhaupt an Aktualität verlieren kann? Fragen nach der Metaphysik, der Religion, kurz um, die Neugier „was die Welt im Innersten zusammenhält“, ist so alt wie die Menschheit selbst, und auf Grund der tiefen Verwurzelung mit dem Wesen des Menschen nicht auszumerzen. Die Aktualität dieser Frage ist mit den tiefsten Schichten der Existenz des Menschen verbunden. Deshalb bleibt sie so lange aktuell, so lange es Menschen gibt. Aber die Denker Albert Camus und Viktor Frankl haben beide an Aktualität gewonnen. Camus vor allem in politischer Hinsicht, da er einer der ersten Intellektuellen war, die vor den negativen Seiten des Kommunismus warnten, weil er deren Totalität durch sozialistische Regime schon früh durchschaut hatte. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs, dem Untergang des Kommunismus und dem damit verbundenen OstWest Konflikts, gewinnt Camus’ Denken an Aktualität. Weiters ist Camus durch seine Herkunft aus Algerien nicht nur mit dem Christentum seiner Familie, sondern auch mit dem Islam des arabischen Teils der algerischen Bevölkerung konfrontiert gewesen, was in Zeiten zunehmender Probleme der Aufeinanderprallung von Kulturen und Religionen, im Zuge der Globalisierung an Bedeutung gewinnt. Noch genauer auf die Frage „Zur Aktualität von Albert Camus“ geht das Buch, mit gleichnamigem Titel von Peter Kampits und Zohra Bouchentouf-Siagh ein.





Auch Viktor Frankls Werk geriet nicht in Vergessenheit, sondern wirkt besonders in soziologischer und psychotherapeutischer Hinsicht. Die von ihm entwickelte Logotherapie und Existenzanalyse konnte aus dem Schatten der Psychoanalyse heraustreten, und ist als eigene Richtung der psychotherapeutischen Schulen anerkannt. Sie konnte nicht nur ihre Methoden weiter entwickeln und spezifizieren

- bspw. neue Methoden für Kinder- sondern, durch ihre Institutionen weiten Schichten der Bevölkerung psychotherapeutisch helfen. Besondere Aktualität ist der Logotherapie und Existenzanalyse beschieden, dass laut Studie der WHO, die psychische Erkrankung der Depression in den Industriestaaten enorm zunehmen wird und wahrscheinlich an Platz 2 der häufigsten Erkrankungen stehen wird. Ob bewusst oder unbewusst, werden durch diese Erkrankung mehr Menschen mit der Sinnfrage konfrontiert werden. In ihrem Anliegen Suizide durch ein sinnvolles und erfülltes Leben zu vermeiden, wird hier besonders die Logotherapie und Existenzanalyse besondere Dienste leisten können.

Dem Vorwurf an die Philosophie und ihrem Bestreben, die Sinnfrage zu lösen, sie habe seit der Antike keine nennenswerten Fortschritte ergeben, sei nur eine Aussage des berühmten Physikers und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker entgegengesetzt: „Philosophie stellt diejenigen Fragen, die nicht gestellt zu haben die Erfolgsbedingung des wissenschaftlichen Verfahrens war.“ Zur Untermauerung und Belegung sollen Zitate vorwiegend aus der Primärliteratur, also den Werken Camus’ und Frankls verwendet werden. (Die erwähnten Zitate halten sich an die Originaltexte der verwendeten Werke und beinhalten daher noch Formen der alten Rechtsschreibung) In wenigen, einzelnen Fällen ist es erforderlich Sekundärliteratur heranzuziehen, die meist nur einen der beiden Denker betrifft.

Zum Thema eines Vergleiches des Sinnbegriffs bei Camus und Frankl ist noch kein Werk verfasst.

Die Arbeit von Astrid Patscheider: „Der Wille zum Sinn“ befasst sich mit dem „Sinn des Lebens“ bei Frankl, vergleicht diesen aber nur mit dem Roman Camus’ „Die Pest“, andere Werke Camus werden nicht herangezogen. Allerdings widmet sich diese Arbeit ausschließlich den Gemeinsamkeiten von Albert Camus und Viktor Frankl, Differenzen und Unterschiede werden nicht diskutiert. Andere Arbeiten, wie etwa die von Elke Wasner erörtern entfernte Themenaspekte, wie den Tod und die Selbsttötung bei Camus und Frankl.

1 Allgemeine Definition des Sinnbegriffes

Um den Vorraussetzungen einer wissenschaftlichen Arbeit gerecht zu werden, ist zunächst eine strenge Begriffsdefinition erforderlich. Diese wird einführend den Sinnbegriff zunächst etymologisch herleiten und in weiterer Folge die Verwendung des Sinnbegriffs innerhalb der Philosophiegeschichte skizzieren, um eine Heranführung an, erstens Camus’ Sinnbegriff und zweitens, den von Frankl zu erleichtern. Aufgrund der Vielschichtigkeit des Sinnbegriffes, die durch den synonymen Gebrach der Begriffe: Bewusstsein, Gegenstandsbewusstsein, Intentionales Bewusstsein, Empfänglichkeit, Interesse, Verständnis über Vermögen der spezifischen sinnlichen Wahrnehmung, Bedeutung, Absicht, Meinung, Gesinnung, Zweck, Wert, Ziel, Richtung gekennzeichnet ist, ist eine eindeutige und vollständige Definition des Sinnbegriffs nicht möglich. Definitionen und Bestimmungen weisen stets approximativen Charakter auf, und sind einander nicht ausschließend zu verstehen.

Eine allgemein Definition, ohne existenzphilosophischen Schwerpunkt, gibt den Begriff wie folgt wieder: „Sinn“ - (engl. sense, meaning) – bezeichnet in allgemeinster Form die gedankliche Richtung oder den „Weg zu einem Werthe zu gelangen“.“6 Konkreter lässt sich die Frage nach dem Sinn definieren, als „Die Frage nach dem Sinn eines Geschehens zielt zumeist auf die Angabe eines Zweckes, des Worumwillen als Ziel einer Handlung.“7 1.1 Etymologische Definition des Sinnbegriffes „Das Wort Sinn hat seine sprachlichen Wurzeln in dem germanischen sinÃa, wie es im gotischen sinÃs (=Gang) oder sinÃan (=gehen) wiederzuentdecken ist. Es erscheint dieser Wortstamm dann im althochdeutschen sinnan (= reisen, gehen, streben). Jenes althochdeutsche Verb der physischen Bewegung, bedeutet jedoch auch in übertragenem Sinn eine psychische Bewegung. Sinnan wird damit zum Ursprung des niederhochdeutschen sinnen (= geistig oder gedanklich folgen, geistig einem Problem nähern, gedanklich einer Sache nachgehen). Dieser Zweig der Bedeutung von sinnan „hat denn als eigentlicher Ansatzpunkt für unseren sprachlichen Nachweis der Bedeutung des substantivischen Wortes Sinn zu gelten.“ Die mit dem Begriff bereits seit den Ursprüngen mitgeführte erkenntnistheoretische Orientierung läßt es im übrigen unangemessen erscheinen, Sinn einfach als die Entsprechung von engl. meaning zu verstehen, da hiermit gewöhnlich nur der lexikalische Gehalt eines Ausdrucks gemeint ist.“8 Enzyklopädie Philosophie, Felix Meiner Verlag, Hamburg 2002, S.1467 Metzler Lexikon der Philosophie, Verlag J.B. Metzler Stuttgart 2008, S.558 Enzyklopädie Philosophie, Felix Meiner Verlag, Hamburg 2002, S.1467 Obwohl aus einem physischen Bewegungszusammenhang entstanden, ist das Wort „Sinn“ für die existenzphilosophische Betrachtung, natürlich nur im Sinne der „psychischen Bewegung“ zu verstehen.

Da sich auch außergermanische Wurzeln feststellen lassen, liegt vielleicht Wurzelmischung vor, was die Tatsache betont, dass der Begriff „Sinn“ nicht einmal etymologische eindeutig her leitbar ist.

Weitere Wurzeln des Wortes stammen aus dem „lateinischen sentīre empfinden, wahrnehmen, andererseits altirisch sét, kymrisch (walisisch) hynt Weg.“9 Durch diese Vielschichtigkeit „berührt der Begriff die Sinnbezirke von Ziel, Zweck, Skopus sowie Telos und Wert.“10



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