WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 17 | 18 || 20 | 21 |   ...   | 23 |

«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

-- [ Page 19 ] --

Es stellt sich auch die Frage, in wie weit die Wirksamkeit einer Logotherapie und Existenzanalyse nach Frankl, bei Menschen ohne Bezug zur Religiosität, beeinflusst wird.

Viktor E. Frankl, Zeit und Verantwortung, Deuticke Wien 1947, S.35/36 4 Konsens der Sinnbegriffe bei Albert Camus und Viktor E. Frankl Wenn im folgenden Kapitel die Gemeinsamkeit der Sinnbegriffe bei Albert Camus und Viktor Frankl besprochen werden soll, dann vor allem hinsichtlich ihrer gemeinsamen Wirkungsweise. Da die beiden Sinnbegriffe aus unterschiedlichen Disziplinen heraus entstanden sind, und noch dazu aus zwei verschiedenen Sprachräumen stammen, kann ein sprachanalytischer oder etymologischer Vergleich nicht gegeben werden. Aber ihren Einfluss auf den Menschen, ihre Wirkungsweise auf das Leben und das gesamte Weltbild, das dahinter steckt, können verglichen werden. Die Gemeinsamkeiten, der Konsens beider Begriffe kann die lebensbejahende Wirkung auf den Menschen verstärken. Die Unterschiede der Sinnbegriffe, der Dissens kann den Leser auffordern sich mit einem der beiden Weltbilder zu identifizieren, eine der beiden Positionen zu wählen und sich, an den für ihn adäquatesten Sinnbegriff anzuschließen. Selbstverständlich steht es dem Leser dadurch offen, sich aus beiden Lehren, jenes heraus zu filtern, was sich für ihn am hilfreichsten erweist und jene Argumente zu verinnerlichen, die er am ehesten mit einem der beiden Denker teilen kann.

4.1 Konsens in der Lebensbejahung

Sowohl Albert Camus als auch Viktor Frankl sehen in diesem Leben einen Sinn und empfinden das Leben als wertvoll, sinnvoll und so extrem lebenswert, dass es unter allen Umständen zu verteidigen ist. Diese Lebensbejahung äußert sich dadurch, dass sie den Lebenswillen der Menschen stärkt, in schwierigen Lebenssituationen den Lebensmut zu wecken und das moralische Handeln unter den Menschen zu fördern.

Gemeinsam ist ihnen auch die Vehemenz, mit der sie für das Leben und gegen den Tod plädieren.

Sowohl Camus als auch Frankl gehen in ihrer lebensbejahenden Sinngebung soweit, dass sie keine anderen Alternativen zu lassen, gegen den radikalen Nihilismus ankämpfen wollen und den Suizid völlig ausschließen. Beide Sinnbegriffe wirken durch ihre lebensbejahende Aussage suizidpräventiv.

Die Priorität, die Camus und Frankl der Frage nach dem Sinn des Lebens einräumen, verbindet ebenfalls beide Denker und trennt sie besonders von Sigmund Freud, der schon das Aufwerfen dieser Frage als pathologisch angesehen hat, weil er wahrscheinlich schon ein gefährliches Potential in dieser Frage

gesehen hat, die das Leben gefährden könnte. So schreibt Freud in einem Brief an Marie Bonaparte:

„Im Moment, da man nach dem Sinn und Wert des Lebens fragt, ist man krank, denn beides gibt es ja in objektiver Weise nicht; man hat nur eingestanden, daß man einen Vorrat von unbefriedigter Libido hat.“216 Sowohl Camus als auch Frankl nutzen die Sinnfrage um aus ihr mehr positive Lebenserfahrung zu schöpfen, tiefere Sinnerfahrung zu gewinnen und den Menschen auch in schwierigen Situationen an das Leben zu binden. Aus dem Schweregrad der Frage, die Freud skeptische macht, gewinnen beide Sigmund Freud, Briefe 1873-1939, Frankfurt am Main 1969, S.429 noch neuen Lebensmut. Aus der Begrenzung des Lebens schöpfen Camus und Frankl einen Lebensappell, da sie aus der begrenzten Zeit noch so viel Lebenserfahrung wie möglich herausholen wollen.

Beide Sinnbegriffe zielen darauf, den Mensch nicht nur „überleben“ zu lassen, sondern vor allem sein Leben zu „erleben“.

Die Wirkung der Letztbegründung des Lebens, bei Frankl „Über-Sinn“ entspricht in gewisser Weise dem Camus’schen Motiv des „das Absurde leben lassen“, der argumentativer Hintergrund der beiden Motive ist ein anderer. Sowohl die Philosophie Camus’ als auch die Logotherapie und Existenzanalyse Frankls werden hervorragend durch den griechischen Mythos des Sisyphos versinnbildlicht, Camus macht ihn zum Leitbild seiner Lehre.

Durch die gemeinsame Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, und damit erlebter Armut und Elend, aber auch durch die ständige Konfrontation mit Krankheit und Tod, Frankl als Arzt und Camus als Tuberkulosepatient, haben beide in ihrem eigenen Leben schwierige Situationen wie Sisyphos gemeistert.

Das Frühwerk Camus’ mit seiner Betonung der Naturerfahrung scheint den Frankl’schen Erlebniswerten zu entsprechen. Der Sinn des Lebens ist für beide im Wahrnehmen der Natur erlebbar. Für Camus spielt der mediterrane Raum eine große Rolle, Frankl hingegen betont immer wieder seine eigenen Erfahrungen als Bergsteiger, schildert öfters seine Emotionen als Alpinist und lässt diese in seine Bücher einfließen. Höhepunkt dieser Naturschilderung als Element des Sinn des Lebens bei Frankl mündet in seinem Buch: „Bergerlebnis und Sinnerfahrung“.

Das Erleben der Natur dient sowohl Camus als auch Frankl als eine Säule des Lebenssinns, auch wenn es in unterschiedlichen Landschaften der Natur stattfindet.

Camus’ Frühwerk könnte als bildhafte Darstellung der Frankl’schen Erlebniswerte gelesen werden.

Auch die schöpferischen Werte bei Frankl, finden bei Camus vor allem in der Kunst eine Entsprechung. Dazu sei auf das Kapitel „Konsens über das Sinnerleben in der Kunst und das künstlerische Schöpfen“ verwiesen.

Gemeinsam ist ihnen auch die Relevanz, die beide der Einstellung zum eigenen Schicksal einräumen.





Sowohl bei Camus, als auch bei Frankl ist eine aktive Entscheidung, die von Individuum ausgeht notwendig. Der Sisyphos Camus’ entscheidet sich bewusst für sein Schicksal, der Klient Frankls nutzt genau dieses Bewusstsein, um seine Einstellungswerte zu modifizieren. Die Einstellungswerte Frankls kann man mit dem Akt des Bewusstseins bei Camus vergleichen oder gar gleichsetzen. Beide setzten eine Selbstreflexion, das Nachdenken über die eigene Situation voraus, die die bewusste Entscheidung, die man aus freiem Willen und mit großer Leidenschaft für das Leben trifft, zur Folge hat.

Die von Frankl dargestellte „Trotzmacht des Geistes“, scheint sich in der Figur des Camus’schen Sisyphos wieder zu spiegeln. Das Motiv des Durchhaltens, nicht Aufgebens und des Trotzes ist bei beiden spürbar.

Im bewussten Erleben und Genießen des Lebens und der Natur, im schöpferischen kreativen Akt und in der Einstellung gegenüber den schwierigen Situationen im Leben, gleichen sich Camus und Frankl.

In ihrem Bestreben dem Leben einen Sinn zuzuordnen, stehen Camus und Frankl in Opposition zu andern existentiellen Denkern, wie Samuel Beckett, der dem Leben keinen Sinn zuspricht. Als Vertreter des Absurden Theaters verfasste Beckett das Drama „Warten auf Godot“, dessen Handlung sich darauf beschränkt das Wladimir und Estragon an einer Landstraße auf Godot warten, der während des gesamten Stückes nie auftaucht. Es wird auch nicht erwähnt, wer oder was Godot ist, oder warum er sehnsüchtig erwartet wird. Godot kann hier als Symbol für eine tröstliche Hoffnung, für Gott und die Erlösung aus Schmerz oder für den Sinn des Lebens angesehen werden. Da er nie auftaucht, bleiben diese Lösungen für das menschliche Leben unerreichbar. Beckett nimmt damit eine nihilistischere Position innerhalb der, mit existentiellen Themen beschäftigten Intellektuellen ein, indem er einen Sinn im menschlichen Leben verneint. Weder Camus noch Frankl würden einem radikalen Nihilismus zustimmen.

Beide würden in ihrer Liberalität auch zustimmen, dass dieser Sinn in verschiedenster Art und Weise ausgelebt werden kann. Die Mannigfaltigkeit des Sinnerlebens erstreckt sich vom Naturerleben Camus’ bis hin zur religiösen Erfahrung bei Viktor Frankl. Scipio, eine Figur aus einem der Dramen Camus’ meint dazu: „Er versicherte mir, das Leben sei nicht leicht, aber es gebe doch die Religion, die Kunst, die Liebe, die man uns entgegenbringt.“217 Im Bestreben dem Leben einen Sinn zuzuordnen unterscheiden sich Camus und Frankl in keinster Weise, wohl aber in den Argumenten, die den jeweiligen Sinn stützen, die den Sinnbegriff definieren!

Camus lehnt als Stütze seines Sinnbegriffs, als Begründung des Lebenssinns jede Metaphysik und jede Art von Religion strengstens ab, Frankl lehnt sich mit seinem Begriff des Über-Sinns an eine Metaphysik an, ist in gewisser Weise von ihr abhängig, da er in seiner Sinngebung auch die Religion mit einbezieht. Dieses wesentliche Element, das Camus und Frankl trennt, ist so relevant, das ihm ein eigenes Kapitel gewidmet werden soll.

4.1.1 Konsens in der Ablehnung der Monotonie

Entscheidend für beide Denker zur Entfaltung der Sinnerfahrung im Leben, ist ein abwechslungsreiches Leben. Routine, Monotonie und Langeweile kommen sowohl bei Camus als auch bei Frankl als Sinn raubende Lebensumstände vor, egal ob es ich dabei um den Arbeitsalltag, das Lagerleben oder das Häftlingsleben handelt.

Den ablenkenden Charakter der Arbeit nutzen beide. Frankl betont immer wieder den wirkungsvollen Einsatz von Arbeitstherapien, beispielsweise bei depressiven Patienten, bei Häftlingen in Gefängnissen oder gegen den so genannten „Pensionsschock“. Dabei hat Frankl sich bemüht, mit dem Menschen, der sich so stark langweilt, dass er sein Leben nicht mehr aushält, eine Tätigkeit zu finden, die Albert Camus, „Caligula“ in „Dramen“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.23 ihm wieder einen Sinn im Leben gibt. Egal ob, dass eine handwerklicht Tätigkeit, soziales Engagement, abwechslungsreiche Freizeitgestaltung oder ein neuer Lebensinhalt ist. Frankl ist dabei nicht nur Ablenkung wichtig, sondern Sinnempfinden während der Tätigkeit. Dies wurde schon im Kapitel „Sinnbegriff als Schöpferischer Wert“ innerhalb der Logotherapie abgehandelt.

Bei Camus sei nur an die Stelle des „Mythos des Sisyphos“ erinnert, in der er das Absurde definieren will und dabei an Lebenssituationen erinnert, die immer gleich ablaufen: „Straßenbahn, vier Stunden Büro oder Fabrik, Essen, Straßenbahn, vier Stunden Arbeit, Essen, Schlafen, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, immer derselbe Rhythmus“. Vor allem die an Fließbändern und durch Maschinen industriell durchgeführten Arbeiten sind laut Camus und Frankl besonders monoton, besitzen keinen kreativen Charakter und werden vom Ausführenden besonders als sinnlos empfunden.

Günther Anders nennt dies treffend die „Eidoslosigkeit des Arbeitens.“ Die ablenkende Wirkung der Arbeit wird bei Camus besonders in der Erzählung „Licht und Schatten“ geschildert. Dort heißt es: „Meine Frau ist gestorben, aber zum Glück habe ich bis morgen einen ganzen Stoß Geschäftsbriefe zu erledigen.“218 Monotonie wird bei Frankl und Camus soweit gefasst, dass die dadurch ausgelöste Langweile zum Suizid führen kann. Frankl gibt als Beispiel die Gefangenenseelsorge wieder, Camus lässt eine Figur in seinem Drama „Die Besessenen“ Langeweile als Suizidgrund angeben. Die Figur Stawrogin lässt er sagen: „Ich langweilte mich entsetzlich. So sehr, dass ich mich hätte erhängen mögen. Wenn ich mich damals nicht erhängt habe, so nur weil ich auf etwas hoffte; was, weiß ich nicht.“219

Dieser Überdruss taucht in Camus’ Erzählungen öfters auf. An anderer Stelle heißt es:



Pages:     | 1 |   ...   | 17 | 18 || 20 | 21 |   ...   | 23 |


Similar works:

«Bach und die Idee musikalischer Vollkommenheit BACH UND DIE IDEE MUSIKALISCHER VOLLKOMMENHEIT* CHRISTOPH WOLFF I Daß Musik eine Gabe der Götter sei, überliefern die kultischen Traditionen aller Weltreligionen, in denen Musik eine Rolle spielt. Zum Besonderen der abendländischen Musikkultur gehört es hingegen, daß sie schon frühzeitig eine theoretische Dimension aufwies, in der das Gedankengut der griechischen Antike und des christlichen Mittelalters zu einer Synthese verschmolz, die...»

«Unverkäufliche Leseprobe Otfried Höffe Ethik Eine Einführung 128 Seiten, Paperback ISBN: 978-3-406-64630-0 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/11498579 © Verlag C.H.Beck oHG, München I. Was heißt philosophische Ethik? Unter «heißen» verstehen wir zweierlei, heute vor allem «bedeuten, meinen» früher aber auch «gebieten» (z. B. «Wer heißt mich kommen?»). Bei der Frage: «Was heißt philosophische Ethik?» geht es um beides, um den Begriff der...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Homosexualität in Ägypten Verfasserin Susanna Hamad angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 385 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Arabistik Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Stephan Procházka Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Einleitung 2. Homosexualität im Islam 2. 1. De!nition von Homosexualität 2. 2. Homosexualität in der vorislamischen Zeit 2. 3. Homosexualität im Koran 2....»

«www.haraldlemke.de/texte/index.html “Sauerkraut-Partitur” The extended art of eating: Joseph Beuys’ unknown gastrosophy Harald Lemke Any attempt to discuss a philosophy of food – or “gastrosophy” – must start with the theoretical challenge of a relatively new discipline in Western philosophy, namely food ethics. Given that the way we eat is one of the most powerful factors in how humankind interacts with nature, food philosophy plays a central role in bringing global environmental...»

«schaubühne am lehniner platz Der Kapitalismus liebt die Stille nicht Byung-Chul Han, Philosoph und Professor für Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin, entwirft mit seinen Büchern Müdigkeitsgesellschaft(Matthes und Seitz Berlin, 2010), Transparenzgesellschaft(2012) und Agonie des Eros(2012) eine dreiteilige philosophische Gegenwartsanalyse. Er beschreibt, wie sich heute ein schleichender Paradigmenwechsel vollzieht, von einer Gesellschaft der Negativität hin zu einer...»

«Spatial Mapping in virtuellen Umgebungen: Der Einfluss von Stereoskopie und Natural Mapping auf die User Experience Dissertation Zur Erlangung des akademischen Grades doctor philosophiae (Dr. phil.) vorgelegt der Philosophischen Fakultät an der Technischen Universität Chemnitz von Daniel Pietschmann, geboren 31.07. 1982 in Plauen Chemnitz, den 16. Mai 2014 Vorwort Die vorliegende Dissertation entstand im Rahmen meiner mehrjährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Emotionen im Social Advertising Eine Untersuchung von ausgewählten emotionalisierenden Elementen der AIDS-Präventionskampagnen der Aids Hilfe Wien der Jahre 2003 bis 2009. Verfasserin Barbara Sulser-Prem angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 301 343 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuerin / Betreuer: Ao. Univ-Prof. Dr. Hannes Haas...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Der besetzte Strand – Eine Ethnographie“ Verfasser Hüsing, Malte angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 308 Studienrichtung lt. Studienblatt: Volkskunde Betreuer: em. o. Univ.-Prof. Dr. Konrad Köstlin Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 Zugang und Methodenwahl 3 Begriffsdefinitionen 3.1 Tourismus 3.2 Touristen 3.3 Backpacker/Traveller/Rucksackreisende 3.4 Hippies 3.5...»

«1 Ist Schöpfung eine mögliche Alternative zu Evolution? Hat das Schöpfungsmodell wissenschaftliche Grundlagen? Diskussion der Wissenschaftlichkeit von Modellen. Philosophische Überlegungen zur Frage, ob der Kreationismus wissenschaftlich ist oder nicht. Einführung in das am meisten verbreitete Schöpfungsmodell. Gegenüberstellung zum Evolutionsmodell. Das Fehlen experimenteller Beweise für Evolution. Beispiele von naturwissenschaftlichen Fakten, die das Schöpfungsmodell stützen....»

«MAGISTERARBEIT Titel der Magisterarbeit „Interne Kommunikation im Verlauf einer Unternehmensübernahme. Dargestellt am Beispiel Austrian Airlines Lufthansa“ Verfasserin Vanessa Pewal, Bakk. phil. angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2010 Studienkennzahl lt. A 066 841 Studienblatt: Studienrichtung lt. Publizistik und Kommunikationswissenschaft Studienblatt: Betreuerin / Betreuer: Ing. Mag. Dr. Ass.-Prof. Klaus Lojka Für meine Familie, vor allem meine...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.