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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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die letzte menschliche Freiheit, sich zu den gegebenen Verhältnisse so oder so einzustellen. Und es gab ein „So oder so“!“204 Diese Beurteilung des Leides, die Auffassung, dass das Leid im Leben einen Sinn hat, stellt jenes Argument dar, durch das sich Camus und Frankl grundlegend unterscheiden. Für Frankl hat das Leid einen gewaltigen Sinn, für Camus niemals. Man denke nur an die Äußerungen in der „Pest“. Camus und Frankl scheinen das Leid so unterschiedlich zu beurteilen, dass es zwischen diesen beiden Positionen keinen Kompromiss geben kann.

3.5.4 Sinn als Über-Sinn

Die letztbegründende Instanz für das Leben, also der „Sinn des Lebens“ schlecht hin, besteht laut Frankl im Übersinn, Metasinn oder Endsinn. Frankl differenziert diese Begriffe nicht streng von einander und verwendete sie synonym. Wesentlich ist, dass sie Frankl als letzte Instanz im Leben verstanden hat. Er betont, dass der Endsinn nicht erklärbar ist, dass die menschliche Rationalität ihn nicht näher fassen kann. Frankl hält so stark an diesem Begriff des Endsinns fest, dass er ihn fix in sein Gedankengebäude einbaut und ihn nicht ausdrücklich als Postulat ausweist. Frankl ist sich dessen bewusst, dass sich dieser „Sinn im Leben“ der Metaphysik annähert und, dass er dadurch eine gewisse Nähe zur Religion hat. Ein eindeutiger wissenschaftlicher Nachweis des Über-Sinns, Endsinns oder Metasinns kann und will Frankl nicht definieren!

Das Empfinden des Endsinn kann jedoch der Mensch als so unerschütterliche Stütze empfinden, die ihn auch durch schwere Lebenssituationen trägt.

Viktor E. Frankl, „…trotzdem Ja zum Leben sagen“, dtv München 1997, S.108 Frankl ist aber darum bemüht, seinen Sinnbegriff nicht als bloßen Zweck zu sehen, sondern diese Begriffe voneinander zu trennen, in dem er sagt: „Eigentlich können wir nämlich jeweils nur nach dem Sinn eines Teilgeschehens fragen, nicht nach dem „Zweck“ des Weltgeschehens. Die Zweckkategorie ist insofern transzendent, als der Zweck jeweils außerhalb dessen liegt, das ihn „hat“. Wir können daher den Sinn des Weltganzen höchstens in der Form eines so genannten Grenzbegriffes fassen. Man könnte diesen Sinn sonach vielleicht als Über-Sinn bezeichnen.“205 Da er sich dieser Über-Sinn nicht rational erfassen lässt, muss sich der Mensch ihm „geistig“ nähern.

In diesem Zusammenhang verweist Frankl auf das „unbewußt Geistige“, auf die „noogene“ Ebene des Menschen und den dadurch auftretenden „Willen zum Sinn“, auf den der Mensch nur vertrauen muss.

Zur Veranschaulichung dieser These gibt Frankl folgende Analogie: „Ein domestiziertes Tier weiß nicht um die Zwecke, in die der Mensch es einspannt. Wie sollte nun der Mensch wissen könne, welchen „Endzweck“ sein Leben, welchen „Über-Sinn“ die Welt als Ganzes hat?“206 Hier muss kritisch angemerkt werden, dass Viktor Frankl keinerlei Gegenargumente oder Handlungsanweisungen gibt, für Menschen oder gar Klienten seiner Therapie, die das Argument des Über-Sinns nicht nachvollziehen können, die keinen Zugang zur, von Frankl postulierten „noogenen Ebene“ finden und die an der Verwirklichung der Wertekategorien: Erlebniswerte, Schöpferische Werte und Einstellungswerte scheitern.

Die treffendste Kritik an Frankls Sinntheorie, sowohl an den Wertkategorien als auch am Postulat des Über-Sinns, gibt in diesem Zusammenhang Günther Anders wieder, in dem er vom „Kunstsinn“ spricht: „Zwar betont Frankl wiederholt, dass „Sinn“ nicht erfunden, sondern immer nur gefunden werden könne (und das setzt voraus, dass „Sinn“ auf irgendeiner Weise „da sei“ – eine Supposition, die für Philosophen eine harte Nuss ist). Trotz dieser metaphysischen Behauptung, deren ontologische Implikation er nicht im Entferntesten ahnt, plädiert Frankl doch pausenlos für etwas, was man wohl am besten als „Kunstsinn“ bezeichnet. Darunter verstehe ich natürlich nicht Sinn für die Kunst, sondern analog zu „Kunststoff“, künstlich hergestellten Sinn.“207 Das Frankl’sche Motiv des „Willens zum Sinn“ und besonders dessen Konsequenz bei Nichtvorhandenseins, wird von Anders in etwas zynischerer Weise kritisiert: „Und wenn es Psychotherapeuten gar wagen, den Millionen, die wirklich sinnlos in Büros oder Fabriken oder als Arbeitslose vor Fernsehschirmen herumexistieren, einen „Willen zum Sinn“ aufzuschwatzen, dann sind sie nicht besser, als es Staatsmänner wären, die den Hungernden einen „Willen zum Sattsein“ empfehlen und ihnen weismachen würden, dieser Wille sei bereits das halbe Brot, mit dem sie sich, wenn sie nur richtig wollen, unverzüglich sättigen könnten.“208 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.70 Ebd. S.73 Günther Anders, „Antiquiertheit des Sinnes“, in „Der Sinn des Lebens“, dtv München 2000, S.135 Ebd. S.133 Diese Kritik an der Frankl’schen Sinntheorie, spiegelt die Haltung Camus’ wieder und greift schon auf den Vergleich der Sinntheorien zwischen Camus und Frankl vor.

Ein weiterer Kritikpunkt an Frankl’schen Postulat des Über-Sinns ergibt sich aus der Sicht der Logik.

Da Frankl den Über-Sinn nicht direkt als Dogma definiert, lässt sich nun wiederum nach den Sinn des Über-Sinns fragen, also nach einer Letztbegründung dieser Begründung. Es ist offensichtlich, dass dieses Argument in einen unendlichen Regress mündet.





3.5.5 Sinnerfahrung als Religiosität oder „Der unbewußte Gott“

In seinem Werk „Der unbewußte Gott“ nimmt Frankl unmittelbar Bezug auf die Metaphysik und deren Bedeutung für die Sinnerfüllung im Leben. Durch die religiöse Erfahrung ist jene Sinnerfahrung möglich, die in die geistige Struktur des Menschen reicht. Ohne unbedingt für eine Religion oder gar eine bestimmte Konfession Partei zu ergreifen, nimmt Frankl an, dass jeder Mensch unbewusst religiös ist.

Dazu untersucht er zunächst das geistig Unbewußte, das er streng vom Freud’schen Unbewußten trennt. Frankl definiert: „Nun gibt es nicht mehr bloß ein triebhaft Unbewußtes, sondern auch ein geistig Unbewußtes; das Unbewußte enthält nicht nur Triebhaftes, sondern auch Geistiges; der Inhalt des Unbewußten erscheint damit wesentlich erweitert, und das Unbewußte selbst aufgegliedert in unbewußte Triebhaftigkeit und unbewußte Geistigkeit.“209 Die Grenze zwischen Bewusstem und Unbewusstem ist bei Frankl ebenso fließend anzusehen, wie bei Freud, aber zwischen Triebhaftem und Geistigem zieht Frankl eine starke Trennlinie, in dem er definiert: „Da sehen wir nun, daß die Grenze zwischen bewußt und unbewußt eine sehr fließende, eine gleichsam durchlässige ist: hier gibt es reichlich Übergänge vom einen zum andern. Während uns sie die Grenzen zwischen Bewusstem und Unbewußtem „durchlässig“ erscheinen, erweist sich nun die Grenze zwischen Geistigem und Triebhaftem als eine, die nicht genug scharf gezogen werden kann.“210 Dieses geistig Unbewußte ist für Frankl so wesentlich, dass er es als das eigentliche Menschsein definieren will, es mehr betont, als das faktisch physische Menschsein. Er versucht seine These durch Bezugnahme auf Phänomenologie und Existenzphilosophie zu stützen: „Ein Kriterium der Eigentlichkeit können wir vielmehr allein aus der Entscheidung gewinnen, ob etwas im Menschen seiner Geistigkeit oder seiner Triebhaftigkeit zugehört – wobei es gänzlich unerheblich ist, ob es bewußt oder unbewußt sein mag. Denn das eigentliche Menschsein ist – in striktem Gegensatz zur psychoanalytischen Auffassung - eben nicht Getrieben-sein; es ist vielmehr, um mit Jaspers zu sprechen, „entViktor E. Frankl, Der unbewußte Gott - Psychotherapie und Religion, Kösel-Verlag, München 1991, S.16 Viktor E. Frankl, Der unbewußte Gott - Psychotherapie und Religion, Kösel-Verlag, München 1991, S.17 scheidendes Sein“, oder – etwa im Sinne von Heidegger, aber auch von Binswanger – „Dasein“; etwas ist in unserem eigenen, existenzanalytischen Sinne Verantwortlich-sein: es ist existentielles Sein.“211 Nicht nur die Eigentlichkeit des Menschseins ist durch das geistig Unbewußte begründet, sondern auch seine Einmaligkeit und Einzigartigkeit. Frankl begründet dies, in dem er sich auf Max Scheler bezieht: „Es geht dabei um jene einmalige und einzigartige Möglichkeit einer konkreten Person in ihrer konkreten Situation, die etwa Max Scheler mit dem Begriff der „Situationswerte“ treffen wollte.

Es geht also um etwas absolut Individuelles, um ein individuelles „Sein-sollen“ – das daher auch von keinem generellen Gesetz, von keinem allgemein formulierten „moralischen Gesetz“ (etwa im Sinne des Kantschen Imperativs) gefaßt werden kann, sondern eben von einem „individuellen Gesetz“ (Georg Simmel) vorgeschrieben wird; es ist überhaupt nicht rational erkennbar, sondern eben nur intuitiv erfaßbar. Und diese intuitive Leistung besorgt eben das Gewissen.“212 Nach dem er die Funktion des geistig Unbewußten dargestellt hat, kommt Frankl zu seinem zentralen

Anliegen in diesem Werk. Er möchte durch das geistig Unbewußte eine unbewußte Religion, die jedem Menschen eigen sein soll, begründen. Frankl definiert diese Bindung zur Religion wie folgt:

„Nun aber hat die Existenzanalyse, in einer dritten Entwicklungsphase, innerhalb der unbewußten Geistigkeit des Menschen so etwas wie unbewußte Religiosität entdeckt – im Sinne einer unbewußten Gottesbezogenheit als einer dem Menschen anscheinend immanenten, wenn auch noch so oft latent bleibenden Beziehung zum Transzendenten.“213 Diese unbewußte Religiosität bezieht Frankl auch auf einen unbewußten Gott, ohne damit einen bestimmten Gottesbegriff aus einer konkreten Konfession zu meinen. Wie die Religion ist auch dieser Gott unbewußt „Die sich so enthüllende unbewußte Gläubigkeit des Menschen – mitgegeben und mitgesehen im Begriff seines „transzendent Unbewußten“ – würde besagen, daß Gott von uns bewußt immer schon intendiert ist, daß wir eine, wenn auch unbewußte, so doch intentionale Beziehung zu Gott immer schon haben. Und diesen Gott eben nennen wir den unbewußten Gott.“214 Wie intensiv der Frankl’sche Sinnbegriff mit Religion verbunden ist, zeigt auch der Entstehungsprozess seines Werkes. In folgender Passage vergleicht Frankl seine Wertkategorien sogar mit Konfessionen, setzt somit seinen Sinnbegriff direkt mit Religion gleich: „Es ist nun bemerkenswert, daß von den drei hauptsächlichen Konfessionen der abendländischen Menschheit, dem Christentum schlechthin, dem Protestantismus als Sonderform und dem Judentum, jede einzelne sich einer der drei herausgestellten Wertgruppen gleichsam besonders „angenommen“ hat. Denn während das Judentum, als Schöpfer des Monotheismus, das Verantwortungsbewußtsein des Menschen schlechterdings, also vor allem für die Verwirklichung schöpferischer Werte, schon durch die Einführung des Glaubens an den einen Gott besonders erhöhen mußte, hat das Christentum das menschliche Verantwortungsgefühl für die Verwirklichung von Einstellungswerten dadurch besonders vertieft, daß es dem menschlichen Viktor E. Frankl, Der unbewußte Gott - Psychotherapie und Religion, Kösel-Verlag, München 1991, S.17/18 Viktor E. Frankl, Der unbewußte Gott - Psychotherapie und Religion, Kösel-Verlag, München 1991, S.28 Viktor E. Frankl, Der unbewußte Gott - Psychotherapie und Religion, Kösel-Verlag, München 1991, S.55 Viktor E. Frankl, Der unbewußte Gott - Psychotherapie und Religion, Kösel-Verlag, München 1991, S.55 Leben schlechterdings als eine fakultative Nachfolge Christi und seiner Passion verstehen ließ, der Protestantismus aber mit seiner Betonung des Gnadenmomentes hat ein übriges und das seinige dazu getan, daß die Verantwortlichkeit gegenüber der Verwirklichung von Erlebniswerten gesteigert werde,

- indem er alles dem Menschen Begegnende zuvörderst als ein Geschenk, als Gnadengeschenk, annehmen lehrte.“215 Diese Verbindung zwischen Frankls Werten zu Konfessionen zeigt den Entstehungsprozess seines Sinnbegriffes und macht deutlich, dass er aus der Metaphysik entspringt. Diese Passage ist nur in älteren Ausgaben enthalten, wurde in neuen Auflagen vollkommen gestrichen, zeigt daher um so deutlicher, aus welchen Quellen Frankls Sinnbegriff stammt.

Innerhalb dieser unbewussten Religiosität durch Bezugnahme auf diesen unbewussten Gott wird der Über-Sinn Frankls erst nach vollziehbar. Sinnerfahrung ist hier nur metaphysisch möglich!

Leider erwähnt Frankl in keinster Weise, wie dieser unbewusste Gott dem Atheisten zugänglich gemacht werden kann oder wie man sich seine, wie er sagt, latente Beziehung zur Transzendenz, bewusst werden kann um sie zur Sinngewinnung zu nutzen.



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