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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Der Tod hat bei Frankl appellativen Charakter, er begrenzt die Lebenszeit und wird deshalb zur sinnstiftenden Instanz. Frankl beschreibt dies mit den Worten: „Kann nun der Tod der Sinnhaftigkeit des Lebens wirklich Abbruch tun? Im Gegenteil. [….] Wären wir unsterblich, dann könnten wir mit Recht jede Handlung in Unendliche aufschieben, [..]. So aber, angesichts des Todes als unübersteigbarer Grenze unserer Zukunft und Begrenzung unserer Möglichkeiten, stehen wird unter dem Zwang, unsere Lebenszeit auszunutzen…“190 Frankl spricht auch vom Aufgabencharakter des Lebens, der durch den Tod besonders sichtbar wird. Ein Zitat von Friedrich Hebbel dient ihm zur Untermauerung: „Das Leben ist nicht etwas, es ist immer nur die Gelegenheit zu etwas.“191 Dadurch erfährt auch die Vergangenheit bei Frankl eine andere Bedeutung. Frankl betont die Relevanz des Vergangenen: „Gewesen-sein ist auch noch eine Art von Sein – vielleicht die sicherste. Und alles Wirken im Leben mag sich in dieser Sicht präsentieren als ein Hineinretten des Möglichen in die Wirklichkeit. Obzwar vergangen, wäre es eben in die Vergangenheit für alle Ewigkeit in Sicherheit Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.100 Viktor E. Frankl, Der Wille zum Sinn, Verlang Hans Huber; Bern, Stuttgart, Wien 1982, S.51 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.119 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.163 gebracht, vor jedem weiteren Zugriff der Zeit gerettet.“192 Menschen, die in Frankls Therapie zur Trauerbewältigung kamen, erhielten von ihm sinngemäß folgende Aufforderung: „Stellen Sie sich vor, die Erlebnisse und Menschen um die sie trauern, sind wie ein Schatz in ihrem Erfahrungshorizont gespeichert. Wie die Ernte, die bereits in der Scheune gespeichert ist. Es kann sie niemand wieder wegnehmen.“ Wörtlich heißt es dazu: „Für gewöhnlich sieht der Mensch nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit; was er übersieht, sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.“193

3.5.1 Sinn als Erlebniswerte

Den unmittelbarsten Sinn im menschlichen Leben stellen die Erlebniswerte dar. Schon das einfache Erleben von sinnlichen Empfindungen oder emotionalen Eindrücken ergibt für Frankl Sinn. Er definiert: „....Werte gibt es auch solche, die im Erleben verwirklicht werden, „Erlebniswerte“. Im Aufnehmen der Welt, z.B. in der Hingabe an die Schönheit von Natur oder Kunst, werden sie realisiert.

Die Sinnfülle, die auch sie dem Menschenleben geben können, darf nicht unterschätzt werden.“194 Frankl versucht die Relevanz der sinnlichen Eindrücke, auch damit zu untermauern, dass diese Eindrücke auch einen Inhalt vermitteln, der den eigentlichen Sinn ergibt. Er nennt dazu folgendes Beispiel aus einer Studien der klinischen Forschung: „Bekanntlich führt der totale Entzug von Sinneseindrücken, wie er im Rahmen von Experimenten herbeigeführt wird, die der Vorbereitung von Weltraumfahrten dienen, zu Sinnestäuschungen. Untersuchungen an den Universitäten Yale und Harvard ergaben jedoch, daß „es nicht die Abwesenheit von Sinneserregung an sich ist, die die Wirkung des Entzuges von Sinneseindrücken produziert, sondern die Abwesenheit sinnvoller Erregung“, und die Schlußfolgerung der betreffenden Autoren lautet „Was das Gehirn braucht, um normal zu funktionieren, ist ein kontinuierlicher sinnvoller Kontakt mit der Außenwelt“.195 Hier ist schon eine gewisse Nähe zu Camus’ Frühwerk sichtbar.

3.5.2 Sinn als Schöpferische Werte

Die zweite Wertekategorie wird durch die „Schöpferischen Werte“ repräsentiert. Damit will Frankl ausdrücken, dass Sinnerfüllung durch bloße Tätigkeit des Menschen erlebbar ist. Ein „Schöpferischer Werte“ kann sowohl aus bloßer Arbeit, künstlerischem Schaffen, im Erfüllen einer Aufgabe oder auch bloß aus sinnvoller Freizeitgestaltung bestehen. Frankl definiert: „Es gibt [….] Werte, die sich durch ein Schaffen verwirklichen lassen; […] - wir möchten sie nennen: schöpferische Werte.“196 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.76 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.134 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007,S.92 Viktor E. Frankl, „Der Mensch auf der Suche nach Sinn“ in Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn, Piper & Co.

München 1985, S.38 Hier gibt Frankl eine Studie wieder von: J.M. Davis, W.F. McCourt and P.Soloman, The effect of visual stimulation on hallucinations and other mental experiences during sensory deprivation. Amer. J. Psychiatry 116, 889, 1960 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.92 Innerhalb des „Schaffens“ kommt der Arbeit besonders große Bedeutung zu: „Soweit und solange schöpferische Werte bzw. deren Verwirklichung im Vordergrund der Lebensaufgabe stehen, fällt der Bereich ihrer konkreten Erfüllung im allgemeinen mit der beruflichen Arbeit zusammen.“197 Dabei kommt es Frankl nicht auf das Endprodukt oder die Leistung an, sondern rein um die Tätigkeit, um das Schaffen. Er betont, dass Arbeit mehr sein kann als reine Geldbeschaffung: „Das Verdienen der Geldmittel zum Leben ist Selbstzweck geworden. So ein Mensch hat viel Geld und sein Geld hat noch ein Wofür, sein Leben aber kein Wozu mehr.“198 Auch die Selbsterfüllung, die der Mensch im Zuge dieser Tätigkeit erfährt, ist von Bedeutung.

An dieser Stelle betont er wieder die Einzigartigkeit des Menschen, denn im Zuge einer Aufgabenerfüllung ist oft nur ein konkreter Mensch vor eine konkrete Aufgabe gestellt. Nur er ist dafür verantwortlich. Frankl drückt dies wie folgt aus: „Daraus ergibt sich aber, dass die Antwort (auf die Frage nach dem Sinn) jeweils nicht in Worten, sondern in der Tat, durch ein Tun zu geben ist. Außerdem muß sie der ganzen Konkretheit von Situationen und Personen entsprechen, diese Konkretheit gleichsam in sich aufgenommen haben.“199 Gleichzeitig betont Frankl, dass rein mechanistische, routinemäßige Arbeit, ohne Selbsterfüllung, wie etwa Fließbandarbeit, sinnlos sind: „Die natürliche Beziehung des Menschen zu seiner beruflichen Arbeit als dem Felde möglicher schöpferischer Wertverwirklichung und einzigartiger Selbsterfüllung erleidet durch die herrschenden Arbeitsverhältnisse vielfach eine Verbiegung.“200 Hier wird ein Widerspruch sichtbar: auf der einen Seite stellt Arbeit einen schöpferischen Wert da, auf der anderen Seite ist sie nur ermüdende, sinnlose Tätigkeit.





Wie wichtig schöpferische Werte sind, wird dann offensichtlich, wenn sie wegfallen, wie es etwa bei Arbeitslosigkeit, Pensionierung oder der so genannten Sonntagsneurose der Fall ist. Dazu Frankl: „Die existentielle Bedeutung des Berufes wird am deutlichsten sichtbar, wenn die berufliche Arbeit zur Gänze fortfällt, also im Falle der Arbeitslosigkeit.“201 Frankl spricht in diesem Zusammenhang von Arbeitslosigkeitsneurose, da das „existentielle Vakuum“ hier besonders zum Vorschein kommt.

Verliert der Mensch seine Tätigkeit in Folge einer Pensionierung tritt der so genannte „Pensionsschock“ auf. Die so genannte „Sonntagsneurose“ tritt hingegen auf, wenn der gewöhnte Rhythmus der Arbeitstätigkeit des Menschen unterbrochen wird und sich das „existentielle Vakuum“ durch extreme Langeweile bemerkbar macht.

Als Maßnahme gegen diese psychischen Phänomene empfiehlt Frankl sinnvolle Freizeitgestaltung, also ein simples Hobby, aber auch der ehrenamtliche Einsatz für karitative Organisationen ist in solchen Fällen sinnvoll. Damit will Frankl vor allem die soziale und gesellschaftliche Komponente der Logotherapie betonen. Jede Art von Beschäftigungstherapie dient hier der Sinnerfüllung. Obwohl sich Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.167 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.169 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.166 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.168 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.169 Frankl immer gegen den Reduktionismus gewährt hat, erinnert diese Beschäftigungstherapie eher an eine behavioristische Maßnahme, da der Mensch ja nur von der Sinnfrage abgelenkt zu sein scheint.

Im Vollzug der Tätigkeit allein, könnte der Mensch als Automat angesehen werden, der durch das bloße Arbeiten gar nicht nach dem Sinn des Lebens fragt.

3.5.3 Sinn als Einstellungswerte

Die dritte Wertkategorie wird durch Einstellungswerte dargestellt, die Frankl wie folgt definiert:

„Denn das Leben erweist sich grundsätzlich auch dann noch als sinnvoll, wenn es weder schöpferisch fruchtbar noch reich an Erleben ist. […] So bietet ein scheinbar noch so sehr – in Wirklichkeit aber eben nur an schöpferischen und Erlebniswerten – verarmtes Dasein noch immer eine letzte, ja nachgerade größte Chance, Werte zu verwirklichen. Diese Werte wollen wir Einstellungswerte nennen.“202 Ist das Schicksal eines Menschen nicht mehr änderbar, kann er seinen Lebenssinn weder durch Erlebenswerte noch durch schöpferische Werte verwirklichen, dann kann er vielleicht nicht mehr seine Lebensumstände ändern, aber seine Einstellung dazu.

Besonders wertvoll ist diese Wertekategorie in leidvollen Lebenssituationen, in der das Leid nicht mehr abgewendet werden kann. Der Blickpunkt wird auf den Menschen geworfen, nicht auf das Leben. Der Mensch muss sich bewusst für diese leidvolle Situation entscheiden und ihr mit einer andren Einstellung begegnen, um sie zu ertragen.

Hier appelliert Frankl immer wieder an die „Trotzmacht des Geistes“ und an den „Willen zum Sinn“.

Durch jene Einstellungswerte wird sichtbar, dass Frankl dem Leid im Leben ebenfalls einen Sinn einräumt. Das Leid im Leben ist in so fern sinnvoll, in dem man es durch Einstellungswerte, die Trotzmacht des Geistes und dem „Willen zum Sinn“ ertragen lernt. Frankl betont hier auch die Möglichkeit der Selbsttranszendenz, in dem er behauptet, dass man durch Leidsituationen aus sich selbst herauswachsen kann, reicher an Erfahrung wird und dies zur Reife einer Persönlichkeit beiträgt.

Frankl untermauert dies immer wieder mit einem Zitat von Friedrich Nietzsche: „Wer ein Warum zum leben hat, erträgt auch jedes Wie!“203 Das Leid hat für Frankl so fundamentale Bedeutung, dass seine Einstellungswerte ohne Leid nicht definierbar wären. Durch die freie Entscheidung des Menschen ist die Einstellungsänderung erst möglich, durch die jedes Leid ertragbar wird.

Markant dargestellt hat Frankl dies immer durch folgendes Beispiel: Ein Patient, der seine Frau verloren hatte, sah in seinem Leben keinen Sinn mehr. Um seinen Suizid zu verhindern, forderte Frankl den Patienten auf, sich die Situation umgekehrt vorzustellen. Er würde verstorben sein und seine Frau würde durch die Trauer leiden. Er appellierte an den Mann, er möge an Stelle seiner Frau dieses Schicksal ertragen und sich vorstellen, dass durch sein Leiden, seiner Frau dieses Schicksal erspart Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.93 Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge, dtv München 2007, S.101 bleiben würde. Frankl konnte die Situation des Mannes nicht ändern, aber dessen Einstellung. Da er sein Leid jetzt für seine Frau getragen hat, änderte sich seine Einstellung zu seinem Schicksal.

Natürlich verweist Frankl in diesem Zusammenhang auf eigenen Erfahrungen, die er im Konzentrationslager gesammelt hat und formuliert daraus seine „Psychologie des Konzentrationslagers“. Im Buch „..trotzdem Ja zum Leben sagen“ schildert er, in intensiv nachvollziehbarer, emotionaler Weise seine eigenen Erlebnisse und die seiner Mithäftlinge im Konzentrationslager. Dabei erwähnt er Suizide von Mithäftlingen, vergleicht aber auch andere Schicksale damit und schießt daraus, dass es nur von der Entscheidung des Häftlings abhing, ob er weiter leben wolle oder nicht. Nach den Schilderungen Frankls waren die Erlebnisse nicht entscheidend, sondern allein die Entscheidung des Menschen. Daraus formuliert Frankl den zentralen Satz seiner „Psychologie des Konzentrationslagers“: „Wer von denen, die das Konzentrationslager erlebt haben, wüßte nicht von jenen Menschengestalten zu erzählen, die da über die Appellplätze oder durch die Baracken des Lagers gewandelt sind, hier ein gutes

Wort, dort den letzten Bissen Brot spendend? Und mögen es auch nur wenige gewesen sein – sie haben Beweiskraft dafür, daß man dem Menschen im Konzentrationslager alles nehmen kann, nur nicht:



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