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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Tarrou gibt ein Ereignis aus seiner Kindheit wieder, das dieses Verständnis bestärkt hat. Sein Vater war Oberstaatsanwalt und nahm ihn zu einer Verhandlung mit, in der der Angeklagte zum Tode verurteilt wurde. Seine Erschütterung gibt Tarrou mit folgenden Worten wieder: „Und ich, der ich danach diesen Prozeß bis zum Schluß verfolgte, ich empfand mit diesem Unglücklichen eine viel schwindelerregendere Vertrautheit, als mein Vater sie je hatte.“162 Dieses tiefe Mitgefühl wird zum wesentlichen Charakterzug Tarrous’. Als ihn der Arzt Rieux fragt, welchen Weg man einschlagen müsste, um angesichts des schrecklichen Schicksals trotzdem seinen Frieden zu finden, gibt Tarrou als einzigen Weg an: „Ja, Mitgefühl.“163 Dabei geht es Tarrou nicht um oberflächlich empfundene Solidarität mit dem Mitmenschen, sondern um jene tiefe Empathie, die für Tarrou eine Form von Heiligkeit darstellt, die ohne einen Gott auskommt. Als ihn der Arzt Rieux nach dem Motiv seiner Hilfeleistungen fragt, antwortet Tarrou: „Eben. Kann man ein Heiliger ohne Gott sein, das ist das einzige konkrete Problem, das ich heute kenne.“164 Im Humanismus Tarrous’ erfährt der Begriff des Anderen eine Aufwertung.

Peter Kampits formuliert dies wie folgt: „In einem solchen vom Mitgefühl getragenen Bezug zum Anderen ist der Andere zwar nicht als Subjekt und schon gar nicht als Objekt einer autonomen IchVernunft bestimmt, wohl aber von seinem Selbst aus erschlossen, das sich in einem steten Gegenüber zum Absurden versteht und verwirklicht.“165 Ausgerechnet Tarrou erkrankt an der Pest und stirbt. Von diesem Schicksalsschlag getroffen, setzt sein Freund Rieux den Kampf noch unermüdlicher fort. Nach langem hartem Ringen gelingt es der Stadt den Pestbazillus einzudämmen, es sterben immer weniger Menschen an der Pest. Als die Krankheit für besiegt gilt, werden die Stadttore geöffnet und die Überlebenden atmen wieder auf. Rieux, seine Mutter, Rambert und Grand überleben die Pest. Der Arzt hält alle Eindrücke in einer ausführlichen Chronik fest, an deren Ende er aber eine Warnung ausspricht.

Diesmal hat die Stadt die Pest überstanden, aber die Pest könnte jeder Zeit wieder ausbrechen!

Der Sinnbegriff hier ist durch die Verbindung von Humanismus und Atheismus zu verstehen. Symbolisch stellt dies Camus an einer Szene dar, in der der Atheist Rieux und der Humanist Tarrou ihre Freundschaft durch ein gemeinsames Bad, in dem für Camus so relevanten Meer, besiegeln.

Albert Camus, Die Pest, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.247 Ebd. S.282 Ebd. S.289 Ebd. S.290 Peter Kampits, Der Mythos vom Menschen, Otto Müller Verlag, Salzburg 1968, S.98/99 Eine weitere bildhafte Verarbeitung der Themen Revolte, Solidarität unter den Menschen und den Appell moralisch zu handeln gibt Camus im Drama „Die Gerechten“ wieder.

Im revolutionären Russland der Zarenzeit entschließt sich eine Gruppe von Revolutionären, das zunehmende Leid der Bevölkerung nicht mehr hinzunehmen und gegen den russischen Adel anzukämpfen. Nicht nur die Solidarität unter den Revolutionären ist sehr groß, sondern auch ihr Mitgefühl für alle unterdrückten Menschen. Sie kämpfen deshalb nicht nur für sich, sondern sind davon überzeugt, mit ihrer Weltanschauung auch anderen leidenden Untergebenen helfen zu können. Ihren Motivationsgrund gibt Stepan, einer der Hauptfiguren, der die Flucht aus einem russischen Gefängnis gelungen

war und der nach seiner Flucht in der Schweiz in Freiheit leben konnte, mit folgenden Worten wieder:

„Die Freiheit ist ein Gefängnis, solange ein einziger Mensch auf Erden geknechtet ist. Ich war frei und mußte unablässig an Russland und seine Sklaven denken.“166 Die Gruppe plant ein Attentat auf den Großfürsten. Als Kaliajew, der eine Bombe auf die Kalesche des Großfürsten werfen sollte, unverrichteter Dinge wieder zur Gruppe zurückkehrt, fragen ihn seine Mitstreiter was ihn gehindert hat, die Tat durch zu führen. Er rechtfertigt sich ihnen gegenüber mit der Tatsache, dass ungeplant in der Kutsche auch Kinder und die Großfürsten gesessen sind, und er es nicht über das Herz bring unschuldige Kinder zu töten. Er rechtfertigt sich mit den Worten: „..ich bin kein Feigling, ich habe mich nicht gedrückt. Aber auf die Kinder war ich nicht gefasst.“167 Keine Revolution rechtfertigt es Unschuldige zu töten!

Der Sinn im Leben im zweiten Themenkreis lässt sich also zusammenfassen, als nicht nur das Absurde des eigenen Lebens aufrecht zu erhalten, sondern vor allem das Leben des Andern aufrecht zu erhalten, und deshalb politisches Engagement in Sinne der Revolte zu zeigen und sich dabei wie ein „Heiliger ohne Gott“ zu verhalten.

2.6 Der Sinnbegriff im „Zyklus der Liebe“

Durch Camus’ frühen Unfalltod liegt dieser Zyklus nur in Fragmenten vor. Aus Tagebucheintragungen, Notizen und Romanfragmenten kann man aber eruieren, dass er den Titel „Mythos der Nemesis“ tragen sollte und das Thema der Liebe behandelt hätte. Camus wollte dem Thema nachgehen, in weit das Gefühl der Liebe zur Sinnerfahrung beiträgt und wie ein von Liebe erfülltes Leben aussehen sollte.

Wahrscheinlich wollte Camus dieses Leben als, durch ein Maß bestimmtes Leben definieren, der Sinn des Lebens liegt hier in der Tatsache, dass der Mensch ein Mittelmaß für das Leben finden soll. Das heißt der Mensch soll ein bestimmtes Gleichgewicht im Leben anpeilen, in dem er sich bei jeder Empfindung, bei jeder Handlung und jeder Tat auf ein „nicht zu viel und nicht zu wenig einpendelt“. Ein „zuviel“ an Glück hat nur Rauschempfinden zur Folge, ein „zuwenig“ an Glück lässt den Menschen die Freude am Leben vermissen. Dieses Gleichgewicht im Leben ist für das Ausgeglichensein und Albert Camus, „Die Gerechten“ in „Dramen“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.189 Ebd. S.202 Wohlbefinden des Menschen verantwortlich und damit entscheidend dafür, ob der Mensch einen Sinn in seinem Leben erfährt. Camus wollte wahrscheinlich diese Lehre an Hand eines Essays unter dem Titel „Der Mythos der Nemesis“ darstellen, in dem ihm die antike Göttin Nemesis, die Göttin des Maßes, als Vorlage dienen sollte. Schon im Frühwerk innerhalb des Essays „Heimkehr nach Tipasa“ thematisiert Camus das maßvolle Leben und greift das Motiv der Göttin Nemesis auf, in dem er über sie schreibt: „Nemesis wacht, die Göttin des Maßes, nicht der Rache. Alle, die die Grenzen überschreiten, werden von ihr unerbittlich gestraft.“168





Auch das Thema der Liebe wird im Frühwerk thematisierst, was an folgenden Passagen sichtbar wird:

„Wer je das Glück hatte, einmal heftig zu lieben, wird sein Leben verbringen auf der Suche nach dieser Glut und diesem Licht.“169, oder „Denn nicht geliebt zu werden, ist nur mißlicher Zufall, nicht zu lieben jedoch ist Unglück.“170 Die Bedeutung der Liebe, die Relevanz dieser elementarsten Emotion der Menschheit sollte innerhalb dieser Schaffensperiode den Höhepunkt erreichen. Liebe gipfelt hier zum Sinn des Lebens. Liebe ist hier der Sinn des Lebens! Aus Tagebuchaufzeichnungen wird ersichtlich, dass Camus wahrscheinlich einen Liebesroman zur Darstellung dieses Themas unter dem Titel „Jessica“ beabsichtigt hat. Zur Darstellung der Figur „Jessica“ heißt es in den Notizen zum Fragment „Der erste Mensch“: „Da ich umgestellt habe, Jessica alt zeigen bevor sie jung gezeigt wird.“171 Mehr kann man zu diesem geplanten Roman nicht feststellen.

Relevant ist die Liebe nun für das moralische Handeln, sie dient ihm als Motiv. Dazu schreibt Camus in seinem Tagebuch: „Wenn ich hier eine Morallehre schreiben müßte, würde das Buch hundert Seiten umfassen, und davon wären 99 leer. Auf die letzte würde ich schreiben: "Ich kenne nur eine einzige Pflicht, das ist die Pflicht, zu lieben."172 Liebe als der Lebenssinn geht bei Camus auch in die sinnliche Liebe über. Ein Ausdruck dieser Sinnlichkeit ist auch der körperliche Liebe. Dazu schreibt Annemarie Pieper: „Der Mensch ist mithin für Camus nur dort ganz Mensch, wo er liebt, und lieben heißt im umfassenden Sinn: sich leidenschaftlich auf alles Lebendige einlassen, in der Öffnung aller Sinne für die Schönheit des Lebendigen das eigene Leben bejahen. In der liebenden Vereinigung mit dem Lebendigen fallen kosmischer Akt und erotischer Akt unterschiedslos zusammen und durchdringen sich in wechselseitiger Einheit.“173 In der Betonung des Sinnlichen in der Liebe scheinen Früh- und Spätwerk ineinander zu fließen. Hier schließt sich der Kreis des Camus’schen Schaffens, die drei Perioden scheinen in eine einzigen Zyklus zu münden.

Albert Camus, „Hochzeit des Lichts“ und „Heimkehr nach Tipasa“ Impressionen an Rande der Wüste, Arche Verlag, Zürich-Hamburg 2000, S.82 Albert Camus „Hochzeit des Lichts“ und „Heimkehr nach Tipasa“ Impressionen an Rande der Wüste, Arche Verlag, Zürich-Hamburg 2000, S.97 Ebd. S.100 Albert Camus, Der erste Mensch, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, S.363 Albert Camus, Tagebücher 1935-1951, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, S.56/57 Annemarie Pieper, Albert Camus, C. H. Beck Verlag, München 1984, S.80 Der Roman „Der erste Mensch“ ist als einziges Werk aus dieser Epoche tatsächlich erschienen, allerdings posthum, nur als Fragment und stellt die Autobiographie Camus dar. Camus scheint sein ganzes Leben durch diesen Roman zu rekapitulieren und sich hinter der Hauptfigur Jacques Cormery zu verbergen. Die Handlung des Romans gibt seine ganze Kindheit in Algerien wieder. Die Schilderungen des Lebens in mediterraner Natur, das Leben in schlichten Verhältnissen und der Zusammenhalt zwischen den algerischen Kindern sind besonders authentisch, auch weil Camus seine persönlichen Familienverhältnisse genau schildert und dabei negative Aspekte wie Armut, Krankheit, den frühen Tod des Vaters und den Analphabetismus und die Taubheit seiner Mutter nicht verschweigt.

Obwohl nur als Fragment vorhanden, erweckt dieser Roman die Philosophie Camus zum Leben und scheint seine Lehre nachvollziehbarer zu machen.

3 Sinnbegriff im Werk Viktor E. Frankls

Nach dem der Sinnbegriff im Werk Albert Camus’ definiert wurde, soll vor dem Vergleich mit Frankl, zunächst der Sinnbegriff bei Frankl explizit definiert werden. Das Werk Frankls ist dabei nicht vereinheitlicht, oder wie bei Camus klar in Zyklen gegliedert, sondern weit gefächert. Sein Hauptwerk ist die „Ärztliche Seelsorge, Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse“, dessen Inhalt Frankl auf verschiedenster Art und Weise in weiteren Büchern wiedergab, wobei es sehr viele Überschneidungen und Überlappungen gibt. Dabei war Frankl bemüht seine Themen an verschiedenste Zielgruppen zu übermittelten, von Werken die primär für Ärzte und Mediziner geschrieben wurden, bis Bücher, die ausschließlich für Laien konzipiert wurden. Die Themen und Inhalte bleiben immer dieselben, Frankl wechselt nur die Sprache, in der er sein Publikum anspricht. Dabei kennzeichnet er sich besonders dabei aus, in seinen zahlreichen populärwissenschaftlichen Werken, schwierige Inhalte der Psychologie, Medizin und Philosophie für Laien leicht verständlich darstellen zu können. Große Teile dieser Bücher sind Niederschriften von Vorträgen, Interviews oder Rundfunksendungen. Deshalb ist das Werk Frankls zwar sehr zahlreich an Büchern, jedoch nicht systematisch, es hat eher heterogenen als homogenen Charakter.

Ein weiterer Teil seines Werkes wie z.B. das Buch „Der unbewußte Gott“ ist eher theologischer Natur.

Wesentlich bei Frankl sind Werke die autobiographischer Natur sind, so stellt sein populärstes und am meisten verbreitetes Buch: „…trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager“ eine Darstellung seiner Erlebnisse, und die daraus gewonnen Erfahrungen aus dem Konzentrationslager dar.

Weiters hat Frankl durch weltweite Vortrags.- und Lehrtätigkeit viele Werke in englischer Sprache publiziert, die sich aber inhaltlich mit den deutschen Büchern decken. Um große Wiederholungen und Überlappungen zu vermeiden, soll, bei der nun erfolgenden Definition des Sinnbegriffes Frankls, das Hauptwerk „Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse“ herangezogen werden. Zur Untermauerung seiner Lehre dient Frankl eine sehr große Anzahl an Beispielen aus der psychotherapeutischen Praxis. Er gibt sehr oft Beispiele von, oder Gespräche mit Patienten wieder, um seine Lehre darzustellen, die zur Veranschaulichung hier ebenfalls erwähnt werden sollen.



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