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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Die Auflehnung gegen das Schicksal im ersten Themenkreis entspricht nun der „Revolte“ gegen unmenschliche Lebensbedingungen und politische Systeme, die den Menschen unterdrücken und ausbeuten. Ganz besonders wollte Camus vor totalitären Regimes und Diktaturen warnen, besonders vor dem Nationalsozialismus, unter dem er selbst zu leiden hatte und gegen den Stalinismus und Sozialismus der Sowjetunion. Auch das Thema der Freiheit wird angesprochen. Wenn es, wie im ersten Themenkreis besprochen, keine metaphysische Welt gibt, kein Gott für unser moralisches Handeln entscheidend ist und Religion nicht als Letztbegründung herangezogen werden kann, ist es dann erlaubt auch unmoralische Taten, wie bspw. einen Mord, zu begehen um seine politischen Ziele durch zu setzten? Welche Mittel sind erlaubt um seine Ziele, seinen Sinn im Leben durch zu setzen? Camus gibt hier eine eindeutige Antwort: Der Mensch hat die Pflicht gegen alle unmenschlichen Zustände zu revoltieren, aber er hat nicht das Recht jedes Mittel einzusetzen! Jede Revolte ist gut zu heißen, eine blutige Revolution aber nicht. Alle Werke in diesem Zyklus behandeln die Sinnfrage nur in so weit, als sie der Revolte dient. Camus geht der Frage nach, ob der von ihm gesuchte Sinn in der Geschichte, im historisch-politischen Ablauf gegeben ist, innerhalb derer sich der Mensch zu immer bessern politischeren Systemen und damit zu besseren Formen des Zusammenlebens entwickelt. In seinem Essay „Der Mensch in der Revolte“ unterscheidet er zunächst zwei Arten der Revolte: die metaphysische Revolte und die historische Revolte!

Erstere definiert Camus wie folgt: „Die metaphysische Revolte ist die Bewegung, mit der ein Mensch sich gegen seine Lebensbedingung und die ganze Schöpfung auflehnt. Sie ist metaphysisch, weil sie die Ziele des Menschen und der Schöpfung bestreitet.“157 In einer präzisen Darstellung gibt Camus im ersten Teil des Essays sämtliche Schriftsteller wieder, die seiner Meinung nach die metaphysische Revolte verkörpern, dem „Sprung“ in die Metaphysik widerstehen, und trotzdem durch ihre moralische Haltung und die Betonung der Bedeutung der Gesellschaft der Menschheit dienen. Dazu gehören Marquis de Sade, Fjodor Dostojewski, Max Stirner und Friedrich Nietzsche. Letzterer spielt in diesem Themenkreis ebenso eine große Rolle wie im ersten.

Die Revolte lässt sich als logische Fortsetzung der Auflehnung des Sisyphos begreifen. Auch dieser Zyklus wird durch einen Held der griechischen Mythologie versinnbildlicht und trägt daher auch den Namen: „Mythos des Prometheus“. Im Machtgefüge der Götter über die Menschheit, ergreift Prometheus Partei für die Menschen, in dem er ihnen das Feuer bringt. Obwohl er dadurch den Zorn der Götter auf sich lenkt, möchte er der Menschheit helfen und revoltiert gegen die Götter, auch wenn diese ihn dafür bestrafen, in dem sie ihn an einen Felsen ketten, einen Adler tagsüber von seiner Leber fressen lassen, die nachts wieder ein Stückchen wächst.

Die Solidarität die Prometheus für die Menschen empfindet, und die Vehemenz mit der, er sich für sie einsetzt, könnte in diesem Themenkreis als eine Erweiterung zum Sinn des Lebens gesehen werden.

Sinn des Lebens im zweiten Zyklus ist nicht mehr allein sein Leben aufrecht zu erhalten, sondern auch das der anderen.

Nach dem der Mensch die metaphysische Revolte vollzogen hat, kann er sich nun der historischen Revolte widmen, in dem er nicht mehr seinen Sinn im Leben thematisiert, sondern den Sinn jedes menschlichen Lebens, das Wohlergehen der Gemeinschaft anstrebt. Der zweite Teil des Essays erörtert die Möglichkeit der historischen Revolte, die die Menschheit aus jeder Knechtschaft befreien soll und wie diese ohne blutige Revolutionen ablaufen soll. Ihre Entstehung beschreibt Camus mit den Worten: „In Wirklichkeit ist die Revolution nur die logische Folge der metaphysischen Revolte [..].“158 Auch bei der historischen Revolte spielen metaphysische Überlegungen keine Rolle, religiöse, ideologische oder wissenschaftliche Motive für eine Revolution sollen nicht herangezogen werden. Der Mensch soll seiner selbst Willen befreit werden, nicht aus Motiven, die ein System vorschreibt. Die

ablehnende Haltung der Metaphysik gegenüber wird in folgenden Aussagen auf den Punkt gebracht:

„Indem er Gott ablehnt (der Mensch), erwählt er, infolge einer scheinbar unvermeidlichen Logik, die Geschichte.“, „Da Gott tot ist, muß man die Welt mit den Kräften des Menschen ändern und neuorganisieren.“159 Im zweiten Teil des Essays, im Kapitel „Die historische Revolte“ untersucht Camus sämtliche politischen Geschehnisse, Revolutionen und Bewegungen nach ihrem maßvollen Charakter und ihrem Bestreben Veränderung hervorzurufen, ohne damit Blutvergießen in Kauf zu nehmen.

Seine umfassende Erörterung schildert besonders die französische Revolution, den Nationalsozialismus, den italienisch Faschismus und den Marxismus. Besonderes Augenmerk schenkt Camus auch Albert Camus, Der Mensch in der Revolte, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, S.35 Ebd. S.125 Ebd. S.125 und S.127/128 den ideologischen Ursprüngen jeder politischen Bewegung. Beispielsweise geht er stark auf Hegel und dessen Einfluss auf Marx ein. Camus’ Kritik an allen Systemen betrifft vor allem den Einsatz von nicht adäquaten Mitteln. Die Hinrichtung der Aristokratie während der französischen Revolution ist um nichts besser, als deren unbarmherzige Herrschaft über deren Untertanen. Dem Kommunismus in der Sowjetunion wirft er vor, dass er zwar das legitime Ziel hatte, das Proletariat zu befreien, aber dass er dafür über die Leichen der sibirischen Arbeitslager gegangen ist. Camus unterscheidet die, wie er sie nennt und definiert „Königsmörder“ der französischen Revolution von den „Göttesmördern“ des Sozialismus. Aber durch die Morde der verhassten Instanzen, wurden nicht die unmenschlichen Ideologien getötet, sondern Menschen. Camus’ Form von Revolte sieht anders aus.





Ein Mittel das richtige Maß zu erreichen, ist das mittelmeerische Denken. Da knüpft Camus an sein Frühwerk an, indem er wieder eine Einheit anstrebt. Diesmal nicht die Einheit zwischen Mensch und Natur, sondern die Einheit der Menschen selbst.

Diesseitsbezogenheit ist in beiden Themenkreisen unumläßlich. Genauso wie das Individuum sein Handeln nicht auf später beziehen soll, muss auch die Menschheit ihre Gesellschaftssysteme nicht auf metaphysische Systeme gründen, sondern den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Auch in diesem Themenkreis liegt Camus die Kunst am Herzen. Diesmal ist Kunst als Mittel zur Revolte bestimmt. Nicht ihr schöpferischer Sinn ist jetzt gemeint, sondern ihr politischer. Der Künstler soll nicht, er muss soziale und politische Missstände in seiner Kunst thematisieren, ein Sprachrohr für die Unterdrückten sein und in seiner Kunst, jene Tatsachen, die er verändert haben möchte ins Zentrum rücken.

Der Sinn des Lebens im zweiten Zyklus lässt sich nun definieren, als das Absurde des Lebens der anderen Mitmenschen durch Revolte aufrecht erhalten.

Zu diesem Themenkreis gehört auch der Roman „Die Pest“, in der die Revolte bildhaft dargestellt wird.

In der Stadt Oran bricht eines Tages die Pest aus, die Stadtmauern werden geschlossen, damit sich der Pestbazillus nicht unkontrolliert ausbreitet. Innerhalb der Stadt beginnt der Kampf gegen den Bazillus, die Revolte gegen die unmenschlichen Bedingungen startet. In einer ausführlichen Chronik schildert Camus, wie die Krankheit die ganze Stadt beherrscht. Der Roman lässt sich auch in einer zweiten Ebene lesen, indem man die Pest mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt und die Revolte der Stadt nicht gegen die Krankheit, sondern gegen die Besetzer gerichtet ist.

Der Journalist Rambert ist eher zufällig in der Stadt, als die Pest ausbricht, kann sie nicht mehr rechtzeitig verlassen und bleibt nun in ihr als Fremder gefangen. Er leidet unter der Trennung von seiner Frau, also taucht wieder das Motiv des Fremdseins als Sinn raubend auf. Zunächst scheint Ramberts Leben keinen Sinn zu haben. Als er aber den Arzt Rieux kennen lernt, bewundert der dessen unermüdlichen Einsatz den Kranken zu helfen und die Pest einzudämmen. Gemeinsam organisieren sie Hilfe für die Kranken, den Abtransport der Toten und versuchen einen Impfstoff zu entwickeln. Auch als sie Rückschläge erleiden, als zum Beispiel Rieuxs Frau oder ihr gemeinsamer Freund Tarrou sterben, geben sie den Kampf nicht auf, bestärken einander und sprechen sich gegenseitig Mut zu. Die Solidarität unter der Gruppe wird von Tag zu Tag stärker.

Unter dem Eindruck der Krankheit verändert sich das Verhalten der Menschen in der Stadt. Da sie jeder Zeit mit dem Tod rechnen müssen, versuchen sie so viel wie noch möglich, aus dem Leben herauszuholen. Sie versuchen sich in Cafés und Kinos zu unterhalten oder wenigstens abzulenken. Auch wirtschaftlich hat die Stadt sehr zu leiden. Da durch die Abgrenzung keine neuen Waren in die Stadt kommen und sie sich nicht mehr mit allem selbst versorgen kann, breiten sich Kriminalität und Schmuggelhandel aus. Cottard versucht sich durch diesen illegalen Verdienst zu bereichen, aber das gelingt ihm nicht, da er an den Umständen zerbricht und verrückt wird. Vielleicht auch ein Hinweis Camus’, dass im rein Materiellen der Sinn des Lebens nicht stecken kann.

Hoffnung schöpfen die Menschen immer, wenn ein, an der Pest Erkrankter wieder gesund wird. Beispielsweise erkrankt der Schriftsteller Grand, in dieser verzweifelten Situation verbrennt er das Manuskript des von ihm begonnen Werks. Als er aber doch wieder gesund wird, ist es zwar für alle Menschen ein großer Hoffnungsschimmer, er selbst trauert aber nun seinem unwieder bringbarem Manuskript nach.

An dieser Stelle lässt sich die sinnstiftende Instanz der Kunst wieder hinein interpretieren. Grand hätte an seinem Manuskript festhalten müssen, auch wenn ihn die Krankheit für kurze Zeit gebannt hat.

Der Kampf gegen die Krankheit erinnert durch zahlreiche Hoffnungsschimmer und Tiefschläge an den Kampf des Sisyphos gegen den Felsen.

Eine Schlüsselstelle des Romans stellt die Predigt des Priesters Paneloux dar. Pater Paneloux interpretiert die Pest als Strafe Gottes, er mahnt die Menschen zur Umkehr und appelliert an sie, moralischer zu leben, damit sie von der Geisel der Pest befreit werden. Pater Paneloux ist der Meinung, die Menschen haben ihre Lage durch sündhaftes Verhalten selbst verschuldet. Dieser Argumentation können Rambert und Rieux nichts abgewinnen. Rieux hat seine Tätigkeit als Arzt immer aus Liebe zu den Menschen ausgeübt und nicht aus religiösen Motiven heraus. Da er Atheist ist, kann er daraus auch kein Motiv finden, den Kranken zu helft. Deutlich wird Rieuxs Haltung an folgender Schlüsselstelle des Romans: Der kleine Sohn des Richters Othon erkrankt an der Pest, obwohl sie an ihm sogar den neuen Impfstoff testen, können sie ihm nicht helfen. Das Kind stirbt. An dieser Tatsache versucht der Arzt Rieux die These des Paters, die Krankheit sei eine Strafe Gottes an die Menschen, zu widerlegen.

Rieux betont die völlige Unschuld des Kindes und kommentiert dessen Tod, in dem er zu Pater Paneloux sagt: „Ah, der hier zumindest war unschuldig, das wissen Sie genau!“160. Seine Haltung als Atheist dem Leid gegenüber wird an anderer Stelle noch präzisier: „Ich habe eine andere Vorstellung von der Liebe. Und ich werde mich bis zum Tod weigern, diese Schöpfung zu lieben, in der Kinder Albert Camus, Die Pest, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.246 gemartert werden.“161 Dass die Krankheit als Strafe für sündhaftes Verhalten sein soll, ist auch deshalb als Argument nicht haltbar, da auch der Pater selbst an der Pest stirbt. Zumindest er sollte frei von sündhaften Handlungen sein.

Ergänzt wird die atheistische Haltung des Arztes Rieux, durch den Humanismus, der durch die Figur Tarrou dargestellt wird. Ebenso wie Rieux und Rambert engagiert sich Tarrou im Kampf gegen die Pest, aber aus anderen Motiven heraus. Tarrou ist ebenso wie Rieux Atheist, betont aber das tiefe Mitgefühl, das er dem Mitmenschen gegenüber empfindet. Dieses Mitgefühl dem Leidenden gegenüber trägt mehr zur Motivation Tarrous’ im Kampf gegen die Pest bei, als sein Atheismus.



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