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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Die Themen Entfremdung des Menschen, die Unerklärbarkeit des Lebens und die Absurdität der Welt hat er besonders mit Franz Kafka gemeinsam, mit Dostojewski verbindet ihn die Frage nach dem Sinn des Lebens, die Frage nach Gott, der Solidaritätsgedanke und der Appell an die Menschheit moralisch zu handeln. Von Kafkas Werken stehen in Camus’ Studie „Der Prozeß“, „Das Schloß“ und „Die Verwandlung“ im Mittelpunkt. Während sie Camus bespricht, wird die Nähe zu seinem Werk nur noch deutlicher. Der Protagonist der „Verwandlung“, Samsa wird eines Nachts zu einem Käfer verwandelt.

Diese Metamorphose zu einem Ungeziefer ist ebenfalls so unerklärlich und beklemmend wie das Gefühlsleben Meursaults, die Hauptfigur in Camus’ Roman „Der Fremde“. Das Motiv der Unerklärlichkeit, bei Camus „das Schweigen der Welt“, findet sich auch in Kafkas „Prozeß“. Dem Angeklagten Annemarie Pieper, Albert Camus, C. H. Beck Verlag, München 1984, S.122 Ebd. S.122 wird bis zur Hinrichtung die Begründung seiner Verurteilung nicht mitgeteilt. Auch die Verurteilung des „Fremden“ bleibt mysteriös, er ist sich, genauso wie der Held bei Kafka, keiner Schuld bewusst.

Die Unausweichlichkeit der Hinrichtung im „Prozeß“ erinnert an die Unausweichlichkeit des Todes in Camus’ „Pest“. Der Landvermesser in Kafkas „Das Schloss“ versucht sich verzweifelt in die Dorfgemeinschaft zu integrieren um auch Näher an das Schloss zu geraten. Diese Integrationsbestrebung würde man Camus’ „Fremden“ und „Caligula“ wünschen. Leider gelingt sie weder in Camus’ noch in Kafkas Romanen, aber das Erstaunliche daran, es muss nicht unbedingt ein Scheitern daran gebunden sein, der Held lernt damit zu leben. Camus beschreibt dies’ bei Kafka wie folgt: „ "Der Prozeß" diagnostiziert, "das Schloß" erfindet eine Therapie. Aber das vorgeschlagene Hilfsmittel nützt hier nicht.

Es bewirkt nur den Einzug der Krankheit ins normale Leben. Es hilft, sie zu akzeptieren.“147 Sein Resumé über die Literaten seiner Studie fasst Camus mit folgenden Worten zusammen und beschreibt damit unbewusst die Wirkungsweise seines eigenen literarischen Schaffens: „Jedenfalls ist es sonderbar, daß geistig verwandte Werke wie die von Kafka, Kierkegaard und Schestow, kurz, Werke existentieller Romanciers und Philosophen, die ganz und gar dem Absurden und dessen Folgen zugewandt sind, schließlich in diesen gewaltigen Hoffnungsschrei münden.“148 Auch seine Nähe zu Nietzsche, mit dem er auch den essayistischen Stil teilt, beschreibt Camus unwillkürlich selbst: „In dieser Hinsicht scheint Nietzsche der einzige Künstler zu sein, der aus einer Ästhetik des Absurden die letzten Schlüsse gezogen hat, denn seine letzte Botschaft besteht in einer zwingenden, sterilen Klarheit und in einer beharrlichen Verneinung jedes übernatürlichen Trostes.“149

2.4.8 Sinn in „Der Fremde“ und in „Caligula“

Wie schon erwähnt, gehören zum „Zyklus des Absurden“ der Roman „Der Fremde“ und das Drama „Caligula“, in denen die Sinnfrage zwar nicht mehr explizit besprochen wird, aber im Zuge der Handlungen immer mitschwingt, und durch die handelnden Personen thematisiert wird.

Zunächst zum Roman „Der Fremde“:

Sinnerleben wird hier zunächst als Sinnverlust erlebt durch das Motiv des Fremdseins. Dem Mensch entgleitet jeder Sinn, wenn er sich fremd fühlt. Das Gefühl der Fremdheit, egal welcher Situation gegenüber, trübt die Sinnlichkeit, die Wahrnehmung und raubt damit jede Art von Sinn.

Schon im Frühwerk taucht das Motiv der Fremdheit auf. Dort zunächst nur als örtliche Fremdheit dargestellt. Im stark autobiographischen Essay „Licht und Schatten“, in dem sich der mediterrane Protagonist in Mitteleuropa fremd fühlt, weil er in den urbanen Räumen die Natur und das Meer vermisst, fühlt er sich zunehmend unwohl und depressiv, da ihm jeder Sinn für das Leben verloren geht. Örtlich Fremdheit und damit das Gefühl der Verzweiflung und Beklommenheit erlebt auch Ramberts, die Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.171 Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.176 Ebd. S.179 Hauptfigur aus dem Roman „Die Pest“. Als Journalist gerät er auf Grund seiner Berichterstattung in die Stadt, in der die Pest ausbricht. Als die Stadtmauern zur Verhinderung der Ausbreitung des Pestbazillus geschlossen werden, kann er Rambert nicht mehr nach Hause und fühlt sich fremd. Sein Leben scheint jeden Sinn verloren zu haben, da er völlig unschuldig nun von der Pest bedroht wird und seine Frau nicht mehr sehen kann.

Dieses Motiv der Fremdheit wird im Roman „Der Fremde“ nicht mehr durch örtliche Fremdheit ausgedrückt, sondern spitzt sich nun zur sozialen Fremdheit zu, erlangt damit eine tiefere soziale Bedeutung. Meursault, der Protagonist im Roman, also „Der Fremde“ ist nicht mehr im örtlichen sinne fremd in einer Region, sondern im sozialen Sinn. Alle Mitmenschen und deren Werte kommen ihm fremd vor, er kann nichts mit gesellschaftlichen Konventionen anfangen. Normen, Werte oder soziale Strukturen nimmt er gar nicht oder anders wahr als seine Mitmenschen. Auch Gefühle nimmt Meursault anders wahr und scheint damit anders umzugehen. Das wird schon in den ersten Zeilen des Romans sichtbar: „Heute ist Mama gestorben, Vielleicht auch gestern, ich weiß es nicht.“150 Der Tod seiner Mutter scheint ihn nicht zu berühren. Als er bei ihrem Leichnam die Totenwache hält, sehnt er sich nach einer Zigarette. Noch absurder wird die Situation als ihn seine Freundin Marie fragt, ob er sie heiraten wolle. Seine Antwort: „Ich habe gesagt, das wäre mir egal, und wir könnten es tun, wenn sie es wollte.“151 Trotzdem scheint er mit seinem Leben zu Recht zu kommen, bis er eines Tages rein zufällig mit seinem Freund Raymond am Meeresstrand spazieren geht und dort auf Araber trifft. Da die Geschichte im kolonialisierten Algerien spielt, treffen Franzosen auf Araber und eine Konflikt beladene Situation entsteht. Mehr zufällig als gewollt schlittert Meursault in eine Rauferei, in der ihm ein Revolver in die Hände fällt. Als der Araber ein Messer zückt, spiegelt sich die Sonne in dessen Klinge so stark, dass sie Meursault blendet und er auf den Araber schießt und ihn tötet. Meursault findet sich vor Gericht wieder, unternimmt aber nicht einmal den Versuch sich zu verteidigen. Er scheint keine Reue, Trauer, Angst oder Gewissensbisse zu empfinden. Nach dem Hergang der Ereignisse befragt, antwortet er: „…dass es wegen der Sonne gewesen wäre.“152 Als in Zeugenstand Teilnehmer an der Beerdigung seiner Mutter aussagen, er habe während der Zeremonie nicht geweint und keine Gefühlsregung gezeigt und als er sogar die Besucher des Gefängnispriesters ablehnt, wird er von allem im Gerichtssaal Anwesenden als gefühlskalter Mörder wahrgenommen und schließlich zum Tode verurteilt. Der Roman lässt sich als Appell lesen, die Menschen mögen das Gefühl der Fremdheit untereinander ausmerzen um sinnvoller zu leben. Hätte Meursault sich nicht fremd gefühlt, hätte er sich in die Gesellschaft mehr integrieren können, das Gefühlsleben seiner Mitmenschen besser nachvollziehen können, wäre er vielleicht am Leben geblieben, weil der Mord nicht passiert wäre oder zumindest seien Verteidigung geglückt wäre.





Das Gefühl der Fremdheit raubte ihm den Sinn im Leben und dadurch das Leben selbst.

Albert Camus, Der Fremde, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.7 Ebd. S.52/53 Ebd. S.122 Im Drama „Caligula“ geht es nicht mehr um das Gefühl der Fremde, sondern um das Thema der Freiheit. Camus geht der Frage nach, wie weit sich der Sinn des Lebens im Freiheitsgefühl erleben lässt und wie weit ein Mensch in seiner Freiheit gehen kann, ohne die Freiheit eines anderen Menschen zu gefährden oder einzuschränken. Als Vorlage dient ihm die historische Herrscherpersönlichkeit Caligula, ein römischer Kaiser, die Handlung hat eher psychologischen als historischen Schwerpunkt.

Der Kaiser Caligula verliert seine Schwester Drusilla. Ihr Tod verletzt ihn so stark, dass sich sein Empfinden verändert, sein Leben verliert seinen Sinn, es kommt ihm nur noch absurd vor und Caligulas Charakter verändert sich. Er versucht nun seinen gesamten Lebensgenuss aus absoluter Freiheit zu gewinnen, handelt nach Lust und Laune, auch oder gerade wenn er dabei Menschen quält, verletzt oder gar tötet. Caligula kennt keine Grenzen mehr, je unglücklicher er wird, desto despotischer seine Handlungen!

Caligula schildert seine Einstellung wie folgt: „Ich habe endlich den Nutzen von Macht erkannt. Sie gewährt dem Unmöglichen gewisse Möglichkeiten. Von heute an und in alle Zukunft hat meine Freiheit keine Grenzen mehr.“153 Er rechtfertigt seine Handlungen mit, wie er sagt, seiner Wahrheit: „Die Menschen sterben und sie sind nicht glücklich. […] Ich aber will, daß in Wahrheit gelebt wird! Und ich habe auch die Mittel, die Menschen zu zwingen in der Wahrheit zu leben.“154 Die Missetaten des Tyrannen erstrecken sich von Beschlagnahmung von Vermögen und materiellen Güter seiner Untertannen, manche Frauen zwingt er in Bordellen für ihn zu arbeiten, bis hin zu willkürlichen Hinrichtungen. Von der Tyrannei völlig erschöpft und gedemütigt, beginnt sich unter seinen Untertannen langsam Widerstand zu regen, sie sind nicht mehr gewillt die Schikanen ihres Herrschers zu ertragen und schmieden Pläne ihn loszuwerden. Die Unerträglichkeit und Unausweichlichkeit ihrer Situation fasst Scipio treffend zusammen: „Ihn töten oder getötet werden – das sind zwei Arten, Schluß zu machen.“155 Caligula bezahlt seine maßlose Freiheit mit seinem Leben! Seine Untertanen töten ihn, um selbst wieder in Freiheit leben zu können und endlich wieder frei atmen zu können.

Das Thema der Freiheit zieht sich durch das gesamte Werk Camus, wird aber im zweiten Zyklus näher

betrachtet. Den negativen Aspekt der Freiheit bringt Camus in seiner Nobelpreisrede auf den Punkt:

„Die Freiheit ist gefährlich, ihr zu leben ist ebenso hart wie berauschend.“156 Die Erkenntnis des Dramas lässt sich mit folgendem Satz zusammenfassen: der Sinn des Lebens kann auch durch das Freiheitsgefühl erlebt werden, aber nur in Maßen und mit Grenzen! Die Freiheit des Menschen endet dort, wo sie einen Mitmenschen verletzt, gefährdet oder ihm selbst die Freiheit nimmt und ihn einschränkt! Damit ist der „Zyklus des Absurden“ abgeschlossen, und der darin enthaltene Sinnbegriff lässt sich zusammenfassen als: das Absurde leben lassen, sowohl dem „Sprung“ als auch dem Suizid widerstehen, in Einheit und nicht in Fremdheit zu leben und seine Freiheit nur in Maßen auszuüben.

Albert Camus, „Dramen“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, S.25 Ebd. S.21 Ebd. S.42 Albert Camus, „Der Künstler und seine Zeit“ in „Fragen der Zeit“, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, S.228

2.5 Der Sinnbegriff im „Zyklus der Revolte“ Da die Sinnfrage im ersten Zyklus am explizitesten erläutert wird und hier nur noch indirekt vorkommt, kann den beiden folgenden Zyklen nicht die Ausführlichkeit gewidmet werden, den der erste Zyklus schon erfahren hat. Der zweite Zyklus beinhaltet den Essay „Mensch in der Revolte“, den Roman „Die Pest“, das Drama „Der Belagerungszustand“, das man als Bühnenfassung des Romans „Die Pest“ verstehen könnte und dem Drama „Die Gerechten“. Die Sinnfrage wird in diesem Themenkreis nicht mehr direkt angesprochen, sondern indirekt erörtert, indem es Camus jetzt darum geht, wie der Mensch mit dem davor definierten Sinnbegriff in einer Gemeinschaft leben kann, wie man ihn einsetzen kann um Ethik und Moral im zwischenmenschlichen Handeln zu fördern um damit der Menschheit zu dienen. Damit begibt sich Camus auch zu handfesten politischen Themen. Durch seinen in dieser Schaffensperiode gestiegenen Bekanntheitsgrad, konnte er damit auch die politischen Diskussionen beeinflussen oder zumindest dazu beitragen. Camus fordert vom Menschen, dass sie das Engagement und die Leidenschaft, die sie zunächst für die Sinnfindung ihres eigenen Lebens eingesetzt haben, nur für das Wohl anderer und damit der Gemeinschaft einsetzten. Im Drama „Caligula“ war schon deutlich, dass Camus auf das soziale Wesen des Menschen aufmerksam machen wollte, nur in einer funktionierenden Gesellschaft kann der Mensch sich wohl fühlen und damit Sinn in seinem Leben erfahren, reiner Egoismus führt zum Verderben.



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