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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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nichts von alledem hat wirklich Sinn. […] zu dem Eingeständnis zu gelangen, dass das Werk selbst – sei es Eroberung, Liebe oder Kunstwerk – nicht sein muß, und so die tiefe Nutzlosigkeit allen individuellen Lebens zu vollenden.“133 Wenn ein tiefgründiger Sinn des Kunstwerks nicht in Frage kommt, wenn sein Selbstzweck und seine Gegenwärtigkeit betont werden, dann gewinnt die Sinnlichkeit, die unmittelbare Erfahrbarkeit, die das Kunstwerk ausstrahlt an Bedeutung. Diesen Moment nennt Camus den „Triumph des Sinnlichen“, das ist die eigentliche Bedeutung der Kunst. Das Sinnliche wird für Camus besonders durch Bilder repräsentiert. Deshalb hat der Roman bei Camus eine besondere BeEbd. S.147 Ebd. S.123 Ebd. S.124 Ebd. S.147 Ebd. S.129 Ebd. S.132 Ebd. S.151 Ebd. S.124 Ebd. S.151 deutung, da er sich der Sinnlichkeit der Bilder besonders annimmt. Als Romancier und Schriftsteller dient ihm hier wiederum sein eigenes Leben als Vorlage und die enge Bindung zwischen Leben und Werk wird wieder erahnbar. Wie wichtig dieser Triumph des Sinnlichen, die Bilder für den Kunstbegriff Camus’ sind, wird an folgender Aussage sichtbar: „Das Kunstwerk entsteht aus dem Verzicht des Verstandes, das Konkrete zu durchdenken. Es bezeichnet den Triumph des Sinnlichen. Das klare Denken ruft es hervor, verleugnet aber gerade in diesem Akt sich selbst. Es wird nicht der Versuchung nachgeben, dem Beschriebenen einen tieferen Sinn hinzuzufügen, den es für unberechtigt hält. Das Kunstwerk verkörpert ein Drama des Verstandes, gibt aber nur einen indirekten Beweis davon. Das absurde Werk verlangt einen Künstler, der sich seiner Grenzen bewusst ist, und eine Kunst, in der das Konkrete nichts anderes bedeutet als sich selbst. Es kann nicht das Ziel, der Sinn und der Trost seines Lebens sein.“134 In der Betonung der Relevanz des Sinnlichen schlägt sich die Wirkung des Frühwerks wieder durch. Das Bild triumphiert über das Wort. Die Wirkungsweise der Bilder bewundert Camus auch bei anderen Schriftstellern, besonders bei Balzac, Sade, Melville, Stendhal, Dostojewski, Proust, Malraux und Kafka, die er „philosophische Romanciers“ nennt, ihm Gegensatz zu „Thesenschriftstellern“, die in ihren Romanen bestrebt sind mit Wörtern zu erklären, anstelle mit Bilder zu beschreiben.

Sein eigenes Schaffensprinzip und das seiner Schriftstellerkollegen beschreibt Camus wie folgt: „Aber gerade die Entscheidung eher in Bildern als in Beweisführungen zu schreiben, offenbart ein gewisses Denken, das ihnen gemeinsam ist, das von der Nutzlosigkeit eines jeden Erklärungsprinzips und von der lehrreichen Botschaft des sinnlich wahrnehmbaren Erscheinens überzeugt ist.“135 Die Sinnlichkeit ist somit nicht nur für den Sinnbegriff entscheidend sondern auch für den Kunstbegriff. Die Verbindung dieser Sinnlichkeit oder Natur und der Kunst gibt Peter Kampits mit folgenden Worten wieder: „Dieses bildhafte und mythische Sprechen führt in jene Weise des menschlichen Daseins, in der Camus letztlich den Bezug des Menschen zur Natur als seines Seinsgrundes über den reinen Vollzug hinaus angesprochen und verwirklicht sieht: in die Kunst und in die künstlerischschöpferische Gestalt des Weltverhaltens, die Poiesis.“136 Damit sei auch der Kunstbegriff bei Camus skizziert, um zu verdeutlichen, dass auch er zum Sinnbegriff Camus’ beiträgt.

Wie der Sinnbegriff, also das „Absurde am Leben lassen“ bildhaft zu verstehen ist, zeigt der folgende „Mythos des Sisyphos“.

Ebd. S.128 Ebd. S.132 Peter Kampits, Der Mythos vom Menschen, Otto Müller Verlag, Salzburg 1968, S.145 2.4.7 Der Mythos des Sisyphos Da Camus die griechische Philosophie sehr schätzt, bedient er sich der griechischen Mythologie um

seine Lehre zu versinnbildlichen. Seinem Essay schließt er den „Mythos des Sisyphos“ an:

„Die Götter hatten Sisyphos dazu verurteilt einen Felsblock unablässig den Berg hinaufzuwälzen, von dessen Gipfel der Stein kraft seines eigenen Gewichts wieder hinunterrollte. Sie meinten nicht ganz ohne Grund, es gäbe keine grausamere Strafe, als unnütze und aussichtslose Arbeit.“137 Die griechische Mythologie gibt je nach Quelle unterschiedliche Gründe vor, warum Sisyphos von den Göttern mit diesem Schicksal bestraft wurde. Eine Begründung lautet: Egina, die Tochter des Asopos wurde entführt und von ihrem Vater verzweifelt gesucht. Sisyphos, der von der Entführung wusste, wollte es Asopos nur unter der Bedingung verraten, dass die Burg von Korinth Wasser von den Göttern bekäme.

Da es Sisyphos wagte, den Göttern Bedingungen zu stellen, wurde er in der Unterwelt bestraft. Nach Homer allerdings habe Sisyphos den Tod in Ketten gelegt und damit besiegt. Pluto konnte dies nicht ertragen und sandte den Kriegsgott um den Tod aus den Händen Sisyphos zu befreien. Nach anderer Quelle wollte Sisyphos, als er im sterben lag, die Liebe seiner Frau auf die Probe stellen. Er befahl ihr, seinen Leichnam nicht zu bestatten, sondern auf den Marktplatz zu werfen. Sie gehorchte seinem Willen. Sisyphos war davon so stark aufgebracht, dass er die Götter bat, noch einmal auf die Erde zurück zu kehren um seine Frau zu bestrafen. Als er die Erde betrat, könnte er sich nicht mehr losreißen um wieder freiwillig in die Unterwelt zurück zu gehen. Er lebte noch jahrelang am Meer, bis die Götter ihn durch Merkur holen ließen, der Sisyphos zu seinem Stein in die Unterwelt brachte. Welche Tat Sisyphos auch begangen haben möge, seiner Bestrafung durch die Götter könnte er nicht entrinnen.





Camus gibt sehr plastisch die physische Anstrengung Sisyphos’ wieder: „So sehen wir nun, wie ein angespannter Körper sich anstrengt, den gewaltigen Stein anzuheben, ihn hinaufzuwälzen und mit ihm wieder und wieder einen Hang zu erklimmen; wir sehen das verzerrt Gesicht, die Wange, die sich an den Stein presst, sehen, wie eine Schulter den erdbedeckten Koloß abstützt, wie ein Fuß sich gegen ihn stemmt und der Arm die Bewegung aufnimmt, wir erleben die ganz menschliche Sicherheit zweier erdbeschmutzter Hände.“138 Grundlage des Mythos ist ebenfalls das Sinnlosigkeitsgefühl. Nahtlos verbindet Camus diesen antiken Mythos mit seinem Werk, in dem er sagt: „Es ist nicht schwer zu verstehen: Sisyphos ist der absurde Held.“139 Da das Rollen des Steines auf den Gipfel ohne Aussicht auf Erfolg und endlos ist, ist das Schicksal von Sisyphos genauso sinnlos und absurd wie das Leben der Menschen. Hier sieht Camus eine Parallelität zwischen dem Schicksal des Sisyphos, und dem, vor allem im Industriezeitalter lebenden Menschen, der ebenfalls einer scheinbar sinnlosen, endlosen und mechanischen Tätigkeit nachgehen muss: „Der Arbeiter von heute arbeitet sein Leben lang an den gleichen Aufgaben, und sein Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.155 Ebd. S.157 Ebd. S.156 Schicksal ist genauso absurd. Tragisch ist es aber nur in den wenigen Augenblicken, in denen er sich dessen bewußt wird.“140 Sisyphos nutzt ebendieses Bewusstsein und verkehrt sein Schicksal ins Positive. Er beschließt den Stein weiter zu rollen, aber nicht um den Wunsch der Götter zu entsprechen, sondern um sein Schicksal zu erfüllen. Er hat es nicht mehr nötig, sich den Göttern zu wieder setzten, er misst deren Bestrafungsmaßnahmen keine Bedeutung zu und rollt den Stein aus freien Stücken den Berg hinauf. Camus fasst die Auffassung des Sisyphos wie folgt zusammen: „Es gibt kein Schicksal, das durch Verachtung nicht überwunden werden kann. […] Aber die erdrückenden Wahrheiten verlieren an Gewicht, sobald sie erkannt werden.“141 Sisyphos triumphiert über die Götter, in dem er sein Schicksal völlig bewusst annimmt und das Rollen des Steins nicht mehr aufgibt. Durch seine bewusste Entscheidung erhebt er sich über den Wunsch der Götter. Er empfindet den Stein nicht mehr als Bestrafung sondern als Aufgabe. Dieselbe Schicksalsbewältigung des Sisyphos überträgt Camus auf den Menschen: „Darin besteht die verborgene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache. Ebenso läßt der absurde Mensch, wenn er seine Qual bedenkt, alle Götzenbilder schweigen. […] Der absurde Mensch sagt ja, und seine Anstrengung hört nicht mehr auf.“142 Sisyphos geht im Kampf mit den Göttern als Sieger hervor, da er sich freiwillig seinem Schicksal stellt und durch seine Rebellion nicht resignativ in sein Schicksal fügt. Er empfindet seine Entscheidung als Akt der Freiheit, die ihm das Grauen seines Schicksals nimmt, und die ihm die Last des Steines erleichtert. Nicht mehr der Stein und der Berg geben Sisyphos einen Zweck oder Sinn im Leben, sondern Sisyphos gibt dem Stein und dem Berg einen Sinn, er benützt sie nur als Mittel zum Zweck, um durch sie seine Rebellion gegen das Schicksal auszudrücken. Über die Rolle des Steins schreibt Annemarie Pieper: „Auf diese Wiese vermag Sisyphos sich über den Stein zu erhoben, indem er ihm die Zielfunktion abspricht und ihm eine bloße Mittelfunktion im Dienst der menschlichen Freiheit einräumt.“143 Dieses Schicksal, diesen Sinn des Lebens sucht sich Sisyphos selbst aus! Dieser Akt der Autonomie macht Sisyphos zum Helden. Er erduldet nicht sein Leben, er lebt es oder an Hand der Lehre Camus ausgedrückt: er lässt das Absurde leben. Camus schildert ein triumphierendes Bild des Sisyphos: „Ich verlasse Sisyphos am Fuße des Berges! Seine Last findet man immer wieder. Sisyphos jedoch lehrt uns die höhere Treue, die die Götter leugnet und Felsen hebt. Auch er findet, daß alles gut ist. (Dieses Universum, das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jeder Gran dieses Steins, jedes mineralische Aufblitzen in diesem in Nacht gehüllten Berg ist eine Welt für sich.) Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“144 Ebd. S.157 Ebd. S.158 Ebd. S.159 Annemarie Pieper, Albert Camus, C. H. Beck Verlag, München 1984, S.121 Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.160 Dieser Mythos ist die bekannteste und meist rezensierte Stelle des Essays und repräsentiert am deutlichsten die Philosophie Camus’. Daher wird er oft verwendet um Camus’ Nähe zum Existentialismus zu skizzieren, ihn mit anderen Denkern der Philosophiegeschichte zu vergleichen oder ihn innerhalb derer einzuordnen. Thematische Nähe besitzt Camus nicht nur zur Existenzphilosophie oder etwa auch mit der Phänomenologie, sondern ganz besonders mit Nietzsche, mit dem er auch den essayistischen Stil und die bildhafte Sprache teilt. „Der Mythos des Sisyphos“ erinnert stark an Nietzsches „ewige Wiederkehr des Gleichen“, was auch innerhalb der Camus-Rezeption oft festgestellt wurde. Annemarie Pieper schreibt dazu: „Wenn Sisyphos seine Kreise zieht, so bringt er damit einerseits – vom Subjekt her gesehen – seine Autonomie zum Ausdruck, und zum anderen – von außen her gesehen – gerät ihm die ständige Wiederholung einer an sich völlig sinn- und nutzlosen Bewegung zu einer Parodie auf das erhabenste und vollkommenste Sein, dessen qualitative Fülle heruntergekommen ist auf den leeren Mechanismus eines quantifizierbaren Vorgangs: eine grandiose Demonstration menschlicher Verachtung der Götter, in Nietzsches Terminologie: eine Demonstration des Willens zur Macht in der ewigen Wiederkehr des Gleichen.“145 Pieper geht noch weiter und reiht die Interpretation des Sisyphos Motivs Camus’ in eine Reihe mit Platons Höhlengleichnis, in dem sie den Protagonisten des Höhlengleichnisses Sokrates mit Sisyphos vergleicht: „Auch Sokrates vollzieht die Bewegung des Aufstiegs und Abstiegs – dargestellt im Höhlengleichnis. Auch Sokrates langt nach einem Unbedingten aus, der Idee des Guten, die am Ende des Aufstiegs in den Blick gelangt, doch nur um den Menschen auf das Bedingte zurückzuverweisen.“146 Dieser griechische Mythos bleibt die beste Versinnbildlichung der Lehre Camus und durch den Bezug auf die Welt des Menschen könnte der Held des antiken Mythos dem absurden Menschen als Vorbild dienen!

Im Anhang des Essays sind je nach Ausgabe literarische Studien zu Dostojewski oder Franz Kafka erschienen, die beweisen, dass sich Camus auch nahtlos in die Literaturgeschichte eingliedern lässt.



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