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«„Ein Vergleich der Sinnbegriffe aus der Perspektive der Existenzphilosophie Albert Camus’ und der Sicht der Logotherapie und Existenzanalyse ...»

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Camus vertritt keinen naiven Freiheitsbegriff, Freiheit kann es nur innerhalb des Lebens und seiner Absurdität geben. Da der Tod das Leben beschränkt, nimmt er uns nicht nur das Leben, sondern raubt uns auch die absolute Freiheit. In „Der Mythos des Sisyphos“ heißt es dazu: „Aber jetzt weiß ich, daß diese höhere Freiheit, diese Freiheit zu sein, die allein eine Wahrheit begründen kann, nicht existiert.

Der Tod ist da, als die einzige Realität. Nach ihm ist das Spiel aus. Ich habe auch nicht die Freiheit fortzudauern, ich bin ein Sklave und obendrein ein Sklave, der auf keine ewige Revolution hoffen, sich auf keine Verachtung stützen kann.“111 Wenn der Mensch nicht absolut frei ist, heißt es nicht dass er sich nicht innerhalb der Absurdität des Lebens als frei fühlen kann. Freiheit ist hier als „sich befreit fühlen“ zu verstehen, sich losgelöst und frei von metaphysischen Konzepten fühlen. Camus nennt sie eine „tiefe Freiheit“: „Das Absurde klärt mich über diesen Punkt auf: es gibt kein Morgen. Das ist von nun an der Grund meiner tiefen Freiheit.“112 Die Erweiterung des Sinnbegriffes durch diese Art von Freiheit vermag es, das Leben nicht nur erträglicher zu machen, im Sinne von bloßer Erduldung und geduldigen Geschehenlassens, sondern auch neue Leidenschaft für das Leben zu entfachen und ihm eine Dimension im Erleben zu geben. Belegbar durch das Zitat: „ Sein Leben, seine Auflehnung und seine Freiheit so stark wie möglich empfinden, das heißt: so intensiv wie möglich leben.“113 Das Leben wird dadurch nicht nur als sinnvoll sondern auch als intensiv empfunden. Camus spricht in diesem Zusammenhang auch vom Zuwachs des Lebens: „Das Absurde und der Zuwachs an Leben, den es mit sich bringt, hängen also nicht vom Willen des Menschen ab, sondern von seinem Gegenteil, vom Tod.“114 Offensichtlich ist dieser Zuwachs in rein quantitativer Hinsicht. Wer mehr Erfahrungen sammelt, lebt auch mehr, dazu meint Camus: „Denn das Absurde lehrt einerseits, daß alle Erfahrungen gleichgültig sind, andererseits spornt es an zur größten Quantität von Erfahrungen.“115 Wer besonders viele Erfahrungen sammelt, fühlt sich frei. Oder in den Worten Camus’: „Angesichts dieser besonderen Sorge läuft der Glaube an das Absurde darauf hinaus, die Qualität der Erfahrung durch deren Quantität zu ersetzten.“116 Doch Camus präzisiert diesen Zuwachs. Es ist mehr Quantität aus den Erfahrungen zu hohlen, wenn man sie intensiver erlebt, wenn man sich tiefer darauf einlässt und sie durch sein Bewusstsein intensiviert. Erfahrungen gewinnen damit an Qualität. Camus ermahnt seine Leser gerade Ebd. S.76 Ebd. S.78 Ebd. S.83 Ebd. S.83 Ebd. S.82 Ebd. S.80 zu, intensiver zu leben, wenn er sagt: „Sein Leben, seine Auflehnung und seine Freiheit so stark wie möglich empfinden, das heißt: so intensiv wie möglich leben.“117 Zuwachs und Intensivierung des Lebens, also sowohl die Steigerung der Quantität als auch der der Qualität, sind die höchste Form an Lebensbejahung, die ein Mensch erfahren kann.

Diese Lebensintensivierung lässt sich auch mit der Wendung des „vivre le plus“ wiedergeben. Wie sich das Motiv des „vivre le plus“ auf den Lebensvollzug des absurden Menschen ausübt, beschreibt der, schon erwähnte Camus Interpret Peter Kampits: „Der "homme absurde" sieht sich zunächst in der Unmöglichkeit, die Forderungen des „vivre le plus“ in der Form der Umsetzung bestimmter Regeln und theoretischer Verhaltensweisen auf die Ebene der Existenz zu vollziehen.“118 Wie das „vivre le plus“ verwirklicht werden kann, soll jetzt zur Darstellung gebracht werden.

2.4.5 Der absurde Mensch

Einführend gibt Camus den Satz des Iwan Karamasow, eines Protagonisten aus Dostojewskis Roman „Die Brüder Karamasow“, wieder: „Alles ist erlaubt“.119 Ausgehend von diesem Satz möchte Camus der Frage nachgehen, wie der Mensch innerhalb diesem, zuvor besprochenen Weltbild mit diesem definierten Sinnbegriff leben kann. Widerspricht dieser Satz jeder Moral und plädiert für jede auch unmoralische Freiheit? Kann der absurde Mensch überhaupt moralisch handeln, wenn ja wie und in welcher Weise?

Um die Lebensweise des absurden Menschen zu skizzieren, bedient sich Camus des, in der Kulturgeschichte oft verwendeten Motivs des Don-Juanismus. Don Juan, der sich mit aller Kraft und Leidenschaft um die Liebe einer Frau bemüht, lässt diese, sobald er sie erobert hat, fallen und versucht eine andere Dame für sich zu gewinnen. Er sucht nicht nach der ewigen Liebe, sondern versucht das Gefühl der Liebe, jedes Mal aufs Neue so intensiv wie möglich zu spüren. Don Juan lebt für die Eroberung oder in Camus’ Worten: „Verführen ist sein Element.“120 Der Zuwachs seines Lebens besteht in quantitativer nicht in qualitativer Hinsicht, dazu Camus: „Was Don Juan verwirklicht, ist eine Ethik der Quantität – im Gegensatz zum Heiligen, der zur Qualität neigt.“121 Don Juan handelt hier als absurder Mensch, weil er in erster Linie bewusst lebt, nicht getrieben von seinen Trieben von Abenteuer zu Abenteuer eilt, sondern aus freier Entscheidung bei keiner festen Bindung bleibt. Nicht nur die bewusste Entscheidung, sondern auch eine andere Wertigkeit Don Juans, lassen ihn als Beispiel für den absurden Menschen erscheinen. Da er nur für den Augenblick lebt, hat der unmittelbare sinnliche Eindruck größere Wertigkeit, als ein, in der Zukunft liegender Wert. Hiermit wird der unmittelbare sinnliche Gegenwartsbezug betont, der eindeutig schon in Camus’ Frühwerk vorweggenommen wurde und Ebd. S.82 Peter Kampits, Der Mythos vom Menschen, Otto Müller Verlag, Salzburg 1968, S.64 Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, S.90 Ebd. S.96 Ebd. S.96 damit auch Einfluss auf diese Schaffensperiode hat. Camus versucht jedoch nicht das Verhalten Don Juans zu werten oder moralisch zu entschuldigen oder zu verurteilen, er ist lediglich bestrebt diese Verhaltensweise als absurd zu definieren. Dazu meint Camus: „Großmütig ist nur die Liebe, die sich gleichzeitig vergänglich und einzigartig weiß. All diese Tode und all diese Wiedergeburten sind für Don Juan die Ernte seines Lebens. Darin besteht seine Art, zu geben und Leben zu spenden. Man urteile selbst, ob man da von Egoismus sprechen kann.“122 Ein weiteres Beispiel für den absurden Menschen wird durch den Schauspieler verkörpert. In seinem Bemühen auf der Bühne authentisch zu wirken, ist er ganz auf das Gegenwärtige konzentriert. Auch er bedient sich des vollen Bewusstseins, um so tiefgründig in seine Rolle einzudringen, dass sie dem Publikum glaubhaft erscheint. Die Konzentration des Schauspielers auf das Gegebene der Bühne, sein Aufgehen in den Emotionen des Gegenwärtigen, lassen ihn sein eigenes Leben völlig ausblenden und ihn als Repräsentanten des absurden Menschen erscheinen, oder in Camus’ Worten: „Stets damit beschäftigt, besser zu spielen, beweist er, wieweit der Schein das Sein prägt. Denn darin besteht seine Kunst: vollkommen zu täuschen und so tief wie möglich in Leben, die nicht seine sind, vorzudringen.“123 Da Camus’ Leben eng mit dem Theater verbunden war, weiß er wovon er spricht. Er war nicht nur Verfasser von Dramen, sondern stand selbst als Schauspieler auf der Bühne, anfangs schon in Algerien auf kleinen Studentenbühnen oder in Provinztheatern, später bei professionelleren Produktionen in Frankreich. Theaterstücke, mit denen er sich befasst hat, spannten dabei einen weiten Bogen, von Werken der Antike wie Aischylos bis zur Moderne. Camus inszenierte, war auch als Regisseur tätig und plante kurz vor seinem Tod sogar ein Filmprojekt, zu dem es auf Grund seines Autounfalls nicht mehr gekommen war. Auf Grund seiner eigenen Erfahrung analysiert Camus den Schauspieler und seine Wirkungsweise in Mimik, Gestik, Körperhaltung und sogar Atemtechnik und gibt dabei die besondere Bedeutung des Körpers wieder: „Durch ein absurdes Wunder ist es wieder der Körper, durch den die Erkenntnis kommt.“124 Der Hinweis auf das Körperliche lässt wieder die Relevanz des Sinnlichen, des unmittelbar Gegebenen erahnen und zeigt, das Camus den Motiven des Frühwerks treu bleibt.





2.4.6 Das absurde Werk

Das absurde Leben erfährt bei Camus noch eine Steigerung, in dem er nicht nur den absurden Menschen darstellt, sondern das Absurde im reinen Schaffensprozess in den Mittelpunkt rückt. In diesem Kapitel steht nicht der Mensch, sondern seine Werke im Zentrum der Betrachtungsweise. Camus möchte keine Aufzählung der Werke erstellen, sondern wie er sagt: „Aber wenn es noch nicht darum gehen kann, die Werke des Absurden aufzuzählen, so lässt sich zumindest auf die schöpferische HalEbd. S.98 Ebd. S.105 Ebd. S.107 tung schließen, auf eine der Haltungen, die die absurde Existenz vervollständigen können.“125 Wie intensiv sich die absurde Existenz im künstlerischen Schaffen verwirklicht, gibt Camus mit folgendem Kommentar wieder, in dem er wieder Nietzsche erwähnt: „In dieser Hinsicht ist das Schaffen die absurde Freude par excellence. "Die Kunst und nichts als die Kunst" sagt Nietzsche, "wir haben die Kunst damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen." “126 Welche Merkmale weist die Kunst nun auf, um sich besonders für die absurde Existenz zu eignen?

Für die Antwort ist das Argument des Gegenwärtigen ausschlaggebend, im Akt der Kreativität gibt es kein Später. Die Erfüllung im reinen künstlerischen Produzieren zu finden, ohne auf ein bestimmtes Ziel in der Zukunft ausgerichtet zu sein, ist die Vollendung des absurden Seins! Reine Kunst und künstlerisches Schaffen sind Selbstzweck und damit auf das Gegenwärtige ausgerichtet, der Künstler verwirklicht somit das absurde Sein. In den Worten Camus’: „Für einen dem Ewigen abgekehrten Menschen ist das ganze Dasein nur ein maßloses Possenspiel unter der Maske des Absurden. Das Kunstwerk ist das große Possenspiel.“127 Im Kapitel „Das Kunstwerk ohne Zukunft“ gibt Camus den Selbstzweck von Kunst noch deutlicher wieder: „"Für nichts" arbeiten und schaffen, in Ton formen, zu wissen, daß sein Werk keine Zukunft hat, sein Werk in einem Tag zerstört sehen und wissen, daß das im Grunde keine andere Bedeutung hat als das Bauern für Jahrhunderte – das ist die schwierige Weisheit, zu der das absurde Denken die Gründe liefert."128 Kunst erklärt nicht, sie schafft, oder in Camus’ Worten: „Wenn die Welt klar wäre, gäbe es keine Kunst.“129, oder anders „Man erzählt nicht mehr "Geschichten", man schafft sein Universum.“130, „Schaffen heißt somit seinem Schicksal Gestalt geben.“131 In der Erfüllung des Selbstzweckes erfährt der Künstler noch eine Steigerung des Seins oder wie Camus feststellt: „Schaffen heißt: zweimal leben.“132, was am Beispiel des Schauspielers besonders hervortritt, der nicht nur als Mensch, sondern auch in seiner Rolle existiert. Das Verharren in einem

Selbstzweck soll keine Flucht darstellen, Camus betont dessen Sinnlosigkeit: „ Um es zu wiederholen:



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