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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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”There was a wide agreement that a major source of trouble was that Aboriginal rights to land had never been officially defined” (Reynolds 1996a: 153).

Allerdings verstand sich die Anthropologie nicht als Gegenpart zur Reservations- bzw. zur Assimilationspolitik. Wenige koloniale oder staatliche Verordnungen wurden von akademischer Seite her definitiv als inhuman verurteilt. Die Wissenschaft sah sich als objektiv, beschreibend, außerhalb der ungleichen Konfrontation des weißen Souveräns mit der indigenen Minderheit positioniert. Wohl könnte man AnthropologInnen als Mitinitiatoren für die Entwicklung der Landrechtsbewegung bezeichnen, beispielsweise durch die Feststellung eines indigenen “regimes of considered land ownership and use“ (Rowse 2000: 178), ebenso wie für die formale Beendigung einer fortgesetzten, physischen Vernichtung. Jedoch nachhaltig wurde dessen ungeachtet durch die Sozialanthropologie im institutionellen Sektor nichts verändert. Schlussendlich trägt auch sie eine partielle Mitverantwortung daran, dass institutionell wie öffentlich kein Interesse an der Feststellung indigener Landrechtsansprüche aufkam.

7. “Land Right Movement” - Erste emanzipatorische Landrechtsbestrebungen Genozid, Segregation und Assimilierung waren die bestimmenden Direktiven der ehemals kolonialen, nunmehr nationalstaatlichen Politik Australiens gegenüber den Indigenen. Politische oder rechtliche Zugeständnisse gegenüber ihrem Landanspruch gab es keine, während sich aufgrund eines restriktiven Strafrechts die Gefängnisse mit Indigenen füllten. Zu Beginn der 1960er Jahre entsprach dies dem Zustand, bzw. war dies der traurige Ausgangspunkt der indigenen Gesellschaft. Die Befürchtung beziehungsweise die Gleichgültigkeit vieler vor dem baldigen „Aussterben der letzten Ureinwohner“ war durchaus gegeben. Unerwarteter Weise geschah das Gegenteil.

7.1. “First Steps” –Plurale Emanzipationsbewegungen Gegen 1960 begann langsam, multikausal, der erste Ansatz einer öffentlichen emanzipatorischen Bewegung der indigenen Bevölkerung. Nicht ein institutioneller Gründungsbeginn stand am Anfang dieser Epoche, sondern kleine, vereinzelte Aktionen und Veranstaltungen, bestärkt durch die in der „westlichen Welt“ ausgelöste Friedens- und Bürgerrechtsbewegung der sechziger Jahre. So fielen diverse Konstituierungen von indigenen Widerstandsorganisationen in die Zeit der Hochblüte des amerikanischen “Black Power Movements“ (vgl. Tonkinson 1989: 141). Auch die “New Age“ und Ökologiebewegung fand Gefallen und Interesse am spirituellen Wissen indigener „Naturvölker“, wenn auch zumal in verklärter Form. In unzähligen westlichen, auch ehemaligen Kolonialstaaten erhoben sich bislang demoralisierte indigene Gruppen, vor allem in Kanada und den USA im Kampf für eigene Landrechte. Doch damit erschöpfte sich auch schon der Konnex zu international kausalen Einflüssen. Die australische Version einer indigenen Emanzipation gegenüber dem Staat verlief weniger revolutionär. Immerhin musste sie als erstes indigenes “political movement“ rechtlich und politisch zweihundert Jahre Geschichte herausfordern (vgl. Reynolds 1996b: xi).

1958 fand unter der Leitung von Bert Groves die First Conference of Aboriginal Advancement Organisations statt (vgl. Rowse 2000: 5) und initiierte damit einen verstärkten nationalen Zusammenschluss von Indigenen in Widerstands- und Bürgerrechtsvereinigungen. Wenig später wurden der Federal Council for the Advancement of Aborigines and Torres Strait Islanders (FCAATSI) und der Council of Aboriginal Rights (CAR) als erste überregionale Indigenenorganisationen gegründet (vgl. Hadolt 1992: 14). Damit war es den marginalisierten Gruppen erstmals möglich, selbst die eigene Stimme zu erheben und nicht auf die Fürsprache weißer Hilfsorganisationen zurückgreifen zu müssen. Für eine erste Generation in westlichen Schulen und Universitäten ausgebildeter, großteils urbaner Indigener war der politische Staat nicht nur mehr der abstrakte Korpus struktureller Unterdrückung. Im Wissen um die Möglichkeiten der politischen Konfrontation traten sie an, Formen des organisierten Widerstandes zu forcieren.

Doch auch anderenorts etablierten sich indigene Widerstandsformen. In entlegenen, ruralen Gebieten entstand eine von Indigenen selbst initiierte Alternative zu dem von Elend, Armut, Alkoholsucht und sanitären Missständen geplagten Reservats- und Missionsleben: die “Outstation Movements“. Nicht allein aus ökonomisch sozialen Gründen wanderten ganze Gruppen aus Reservatssiedlungen auf unwirtliches Buschland, sondern auch aus Angst und Furcht vor der verstärkten Industrieexploration auf „ihren Gebieten“ außerhalb der Siedlungen. Eine wiedererstarkte Hinwendung zur Religion, zum Schutz ihrer im Land spirituell verankerten mythologischen „Traumzeitahnen“ ließ sie „re-emigrieren“, nicht jedoch in einem exodusähnlichen „Zurück“ zu einem vorkolonialen Zustand (vgl. Tonkinson 1989: 148). Als Antwort auf die im diametralen Gegensatz dazu stehende Politik der staatlich eingerichteten Reservatssiedlungen konnte diese Bewegung allerdings allemal verstanden werden.

Die formal historisch herbeigeführte Teilung von Indigenen, welche in primär urbanen Bereichen der Metropolen Sydney, Melbourne, Brisbane oder Adelaide residierten und jene, die in Reservaten und Siedlungen aber auch in Gebieten, welche vom weißen Einfluss noch „relativ“ untangiert geblieben waren, wuchsen in der Zeit der ersten politischen Bewegung zusammen.





Die zuvor und auch späterer instrumentalisierte Trennung in „urbane und rurale Indigene“ fand seine Fusion in einer von manchen als “Pan-Aboriginal Identity“ benannten Einheit (vgl. Tonkinson 1998: 249).

Die stärkste Forderung aller Indigenen, ihr Verbindungselement und Schlagwort dieser Zeit war die Gewährung von Landrechten. Kaum ein Forderungskatalog einer indigenen Widerstandsorganisation, noch eine in den Outstations erstellte Petition, welche das Recht auf eigenes Land nicht zentral beinhaltete. Der Staat als Souverän stand dieser Bewegung und deren Forderungen logischer Weise ignorant, schließlich jedoch geschockt gegenüber. Als reine Gegenbewegung zur prosperierenden Bergbauindustrie, also als Initiative gegen den Enthusiasmus des industriellen Fortschritts, diffamierte die politische Elite die ersten Landrechtsbestrebungen (vgl. Rowse 2000: 35). Doch ein Stimmungswechsel der weißen, urbanen Gesellschaftsschichten ließ erste Zugeständnisse, wie die Gründung von trusts und funds zu.21 Die Angst der Politik man könnte ein emotionales Thema begründen, welches polarisierend die immer noch junge Nation politisch spalten würde, war groß. Selbst das 1968 eigens für Indigenenfragen konstituierte Council for Aboriginal Affairs, welches die Bundesregierung beriet, fürchtete die öffentliche Konfrontation mit dem Thema Landrechte (vgl. Rowse 2000: 55). Die politische Angst vor den Folgen brachte jedoch kontradiktorisch gerade dieses ungewünschte Ziel. Die Thematik der indigenen Landrechte trat in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung zwischen Indigenen, dem Staat und der Öffentlichkeit für die nächsten folgenden vier Jahrzehnte.

7.2. “Civil Rights” – Das Referendum von 1967 Die rechtliche Situation der Indigenen erfuhr 1967 erstmals eine minimale Verbesserung. Bis zu jenem Zeitpunkt besaßen Indigene, obwohl anerkannte Subjekte des britischen Rechts, keine Bürgerrechte, also kein Wahlrecht und keine Staatsbürgerschaft. Ein 1967 initiiertes Referendum bezüglich einer Verfassungsänderung für mehr Rechte der Indigenen brachte mit knapp 90% Zustimmung eine wichtige Grundvoraussetzung für die spätere Landrechtsentwicklung (vgl.

Rowse 2000: 20ff.). Abgesehen vom Erhalt der australischen Staatsbürgerschaft samt Bürgerrechten, was unter anderem auch den Anspruch auf individuelle Sozialleistungen beinhaltete, oblag die gesetzgebende Zuständigkeit bezüglich Indigenenfragen nun der Regierung des Commonwealth. Zuvor hatten aufgrund von Verfassungsbestimmungen die einzelnen Bundesstaaten das alleinige Verfügungsrecht, Bestimmungen über Indigene zu beschließen. Es erschien offensichtlich, dass gerade dieses verfassungsrechtliche Manko die Hauptschuld für eine indigene Marginalisierung, speziell einer schleppenden Landrechtsreform, in sich trug. Verfügte die Regierung des Commonwealth nun über die Kompetenz, Gesetze bezüglich indigener Gruppen zu beschließen, so wurden diese überaus weit reichenden Kompetenzen in Sachen Landrechte nie wirkungsgerecht ausgenützt. Das Referendum an sich entsprach keiner Wahl pro indigenem Landrecht (vgl. Rowse 2000: 21) und die nationalen Behörden wagten es nicht ihre legislativen

Vollmachten auszunützen. Stillschweigend verfügten die einzelnen Bundesstaaten ihre rechtlichen Dispositionen über die Vergabe bzw. Nichtvergabe von Landrechten an Indigene weiter:

Siehe Kapitel 8 „Although a national referendum in 1967 had overwhelmingly given the federal government the right to make laws about Aborigines, political realities have made it unequivocally clear that granting land rights in the states is an entirely internal matter” (Peterson 1982: 446).

Nicht allein in Angelegenheiten der Landrechte blieb das Referendum ein schwacher Fortschritt, auch effiziente gesellschaftliche Verbesserungen stellten sich durch den Volksentscheid nicht ein. Eine tatsächliche Wende in der Indigenenpolitik Australiens fand somit nicht statt. Das Referendum an sich verneinte die Ziele der Assimilierung keineswegs, wie beispielsweise die Eingliederung Indigener in die „weiße“ Gesellschaft (vgl. Rowse 2000: 26). Durch die Erlangung der Staatsbürgerschaft war es den Indigenen erlaubt, in der Öffentlichkeit Alkohol zu erwerben und zu konsumieren. Ein weiterer schmerzhafter Meilenstein in der sozialen Deprivation einzelner Gruppen war die Folge. Nicht umsonst betitelten viele Indigene die ihnen durch das Referendum zugebilligten Rechte generell als “drinking rights“.

Dennoch nahmen nach dem Referendum und generell durch die frühe emanzipatorische Rechtsbewegung Indigene erstmals Teil an der politischen Entscheidungsfindung des staatlichen Systems mit allen aufkommenden Problemen, wie Fragen der indigenen Wortführerschaft oder die Problematik der Heterogenität der Gruppen. Ebenso schwer tat sich die australische Administration, welche als Antwort auf die geforderten Landrechte eine Politik der kleinen Schritte vollführte. Lokale Verordnungen bezogen auf einzelne Gruppen mit möglichst vielen dem Staat vorbehaltenen Befugnissen, blieben vorerst die marginalen Errungenschaften der Landrechtsbewegung. Trotz aller Widrigkeiten wird von mehreren Autoren diese Phase der australischen Indigenenpolitik offiziell als jene der „Selbstbestimmung und des Selbstmanagements“22 benannt (vgl.

Glowczewski 1998: 348). Eine tatsächliche Förderung und Umsetzung einer möglichen Selbstbestimmung, im Sinne einer partiellen Autonomie, lokaler Gruppen scheiterte jedoch am „schleppenden Enthusiasmus“ des australischen Staats.

Selfdetermination and selfmanagement 8. “Trusts and Funds” Zu Beginn der 1950er und 1960er Jahre des vergangenen Jahrhunderts kam es innerhalb der bundesstaatlichen Administration zu einer ersten Annäherung gegenüber den Forderungen nach sozialer Entspannung und rechtlicher Emanzipation der Indigenen. Ein Bundesstaat nach dem anderen begann mit der Einführung so genannter land funds und land trusts, welche jedoch in keinem Verhältnis zu den indigenen Forderungen nach einer umfassenden Landrechtsreform standen. Immerhin konnte darin der erste Schritt einer allerersten rudimentären Initiative der einzelnen Bundesstaaten in Richtung Verlagerung von Landrechtskompetenzen auf lokale Ebenen erkannt werden, was durchaus als Reaktion auf die ersten Bemühungen einer Emanzipation der Indigenen gegenüber der staatlichen Bevormundung angesehen wurde. Dessen ungeachtet beinhaltete die Etablierung der jeweiligen land trusts und land funds eine elementare, negative Implikation, nämlich die Forcierung des Bergbaues und der Ressourcenausbeutung auf den primär von Indigenen bewohnten Landgebieten (vgl. Rowse 2000: 39).

8.1. Aboriginal (Benefits of Mining) Trust Fund 1960 (N.T.)

Als erster „Staat“ institutionalisierte 1960 das noch vom Commonwealth verwaltete Northern Territory einen ersten Aboriginal (Benefits of Mining) Trust Fund (vgl. Pacher 1992: 33). Dabei handelte es sich um einen monetären Fond, der von dem eingezogenen Schürfzins des Rohstoffabbaus auf indigenen Reservaten einen minimalen Prozentsatz, die so genannten royality, erhielt.



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