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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand in der australischen Sozialanthropologie ein erweitertes Interesse an einer indigene Sozialorganisation. Diese Untersuchungen fielen ausgerechnet in den Zeitraum der einsetzenden Konzentrations- und Segregationspolitik mit der Bildung von Reservaten, was in der heutigen Zeit aufgrund deren zerstörerischen Wirkung auf die jeweilige indigene Sozialorganisation paradox erscheinen mag. Gleichwohl entwickelte sich ab 1913 ein chimärenhafter, institutionalisierter Diskurs über indigenes Landeigentum, dessen Ausläufer bis in die 1970er Jahre reichen sollten. Initiiert von einem der bekanntesten Sozialanthropologen, Alfred Reginald Radcliffe–Brown ging dieser akademische Disput über den sozialorganisatorischen Begriff der „Horde“ in die Geschichte der anthropologischen Disziplin ein. Trotz anfänglich widersprüchlicher Artikel von 1913 sowie 1918 fixiert Radcliffe–Brown 1930/1931 in dem von ihm gegründeten Journal “Oceania” (vgl. Kuper 1997: 45) sein Konzept der Horde in dem

Artikel “The Social Organization of Australian Tribes” (siehe auch Hiatt 1996: 21, 22):

„It must therefore suffice here to make the bald statement that a careful comparison of them (Aboriginal Society Anm. d. Verf.) in the light of the results of the latest research leads to the conclusion that the important local group throughout Australia is what here be spoken of as the horde” (Radcliffe–Brown 1930/1931: 35)

Bezüglich des Landanspruches zwischen “tribe” und “horde” stellt Radcliffe-Brown klar fest:

„A tribe is commonly spoken of as possessing a certain territory, and is regarded as a land – holding group. So far as Australia is concerned, this is not quite accurate. It is true that each tribe may be regarded as occupying a territory, but this is only because it consists of a certain number of hordes, each of which has its territory. The territory of the Tribe is the total of the territories of its component hordes” (Radcliffe–Brown 1930/1931: 36).

Damit begann ein sozialanthropologischer Diskurs über eine Land besitzende indigene Sozialeinheit. In der nachfolgenden akademischen Auseinandersetzung, welche ein knappes halbes Jahrhundert überdauerte, wurden unzählige Einwürfe, Verbesserungen, Kritiken, Differenzierungen und Verallgemeinerungen gegenüber jener angeblichen Keimzelle hervorgebracht, welche die “landowning group“ der australischen Indigenen darstellen sollte. Symptomatisch dabei, dass nicht ein solidarisches Streben der Sozial- und Kulturanthropologie nach einem Durchsetzen des indigenen Landrechtsanspruch, bezogen auf diesen „Horden“ - Begriff, die Intension des Diskurses bildete, sondern einzig und allein der Etablierungswunsch eines Begriffes im Elfenbeinturm einer Disziplin. Die akademische Schlacht verlief sich in fruchtlosen Grabenkämpfen der Zustimmung und Ablehnung eines Definitionsbegriffs der Horde oder Land besitzenden Gruppe nach Radcliffe–Brown. Sah dieser noch als Fundament der Horde eine Gruppe mit geringer Anzahl von Mitgliedern und patrilokal bestimmtem Besitz eines „Territoriums“ mit bekannter Grenzen, so traten bald andere namhafte SozialanthropologInnen auf die „Bühne“ des Disputs und relativierten aus den Ergebnissen ihrer lokalen ethnographischen Forschungen das Konzept der Horde. Eine konzeptionelle Erweiterung durch die Einbindung von breiteren Begrifflichkeiten wie “clans“, “tribes“, “totem centres“ und “sacred sites“, einschließlich deren Kompetenzverstrickungen wurde ausgeweitet. Einzelne KritikerInnen erhoben die Feststellung, Radcliffe– Brown habe in seinem Konzept die indigene Identifikation mit dem Land nach religiösem Einfluss, nach Verwandtschaft, Heirat, Sprache, Territorium, Totemismus oder Zeremonien vernachlässigt (vgl. Reynolds 1990: 63). In saisonalen Abständen traten KritikerInnen wie Phyllis Kaberry, Lester Hiatt, Mervyn Meggitt gegen William Stanner, Norman Tindale und Joseph Birdsell, früher auch Adolphus Elkin, als Befürworter des Horden - Konzepts nach Radcliffe– Brown an, um die jeweils gegnerische Argumentation im dialektischen, akademischen Diskurs inhaltlich oder formal zu entkräften (vgl. Hiatt 1968: 99; Reynolds 1990: 63; Hiatt 1996: 23).

Der Initiator selbst trat gelegentlich auf das Podium und kommentierte die jeweilige Auslegungen der anderen DisputantInnen. Ein Berg kreise um sich selbst. Viel Zeit und Papier wurde vergeudet und schlussendlich nicht allein das Konzept der Horde, sondern ebenso auch die konzeptionelle Methodik der Untersuchung faktisch ad acta gelegt. Im 1968 erschienenen Band “Man the Hunter“, herausgegeben von Richard B. Lee und Irven DeVore, musste Lester R. Hiatt die

methodische Obskurität eingestehen, soziale Gruppen trotz Vertreibungs- und Konzentrationspolitik auf ihre ehemalige gruppenspezifische Struktur hin zu analysieren:

„(...), I would remark that the main studies of local organization in Australia have been carried out on the frontier, not beyond it, and that Radcliffe–Brown’s research was no exception.

We have all faced the problem of reconstructing a nomadic past from a mission-, station-, or townbased present” (Hiatt 1968: 100).

Die Bewertung der Ergebnisse jahrelanger Veröffentlichungen blieb ambivalent. Der egozentrische Streit um Begrifflichkeiten und deren Bedeutungen verhehlte und bewies gleichzeitig die Heterogenität der indigenen Gesellschaft. Die ungemeine Vielfalt an kultureller, religiöser und sozialer Ausprägung lies sich nicht in ein euro-wissenschaftliches Korsett eines Ideals zwängen, noch ermöglichte die faktische Situation der Indigenen eine so genannte objektive, methodische Rekonstruktion. Die intellektuelle Gier nach akademischen Errungenschaften ließ viele SozialanthropologInnen Komplexität und Realität übersehen. Die Starre des Konzepts und die Diskrepanz gegenüber offenen Grenzen im indigenen Landbesitzverständnis widersprach der realen Praxis einer komplexen, äußerst unterschiedlichen und diffizilen „Landnutzung“ der Indigenen.





Der verstrickte Diskurs über Land besitzende Einheiten und dessen unterschiedliche Ausnahmen ermöglichte es jedoch der australischen Politik, einzelne sozialanthropologische Stimmen nach Gerechtigkeit für Indigene zu überhören. Durchwegs nützliche Erkenntnisse im lokalen Einzelfall, welche administrativ oder exekutiv hätten umgesetzt werden können, verloren ihre Gültigkeit im Versuch, sie in ein universell-kontinentales Konzept zu zwängen. Das Konzept der Horde stellte nicht wirklich eine Garantie für indigene Landrechte dar, sondern bestimmte eher die Kontinuität der Lokalität, auf welcher man geboren wurde (vgl. Hiatt 1996: 21). Wohl hatte der publikationsstarke Diskurs immerhin den Erfolg, dass erstmals Begriffe des westlichen Rechtssystems wie “estate“, “corporation“ oder “rights over its territory“ mit indigenen Lebens- und Anspruchsformen verknüpft wurden. Die Sozialanthropologie bildete dadurch gleichwohl eine gewisse Brückenfunktion zwischen einem indigenem Landverständnis und dem absoluten Landanspruch der politischen Administration. Doch eine zaghafte Ausrichtung ließ den Funken kritischer Emanzipation vom politischen Duktus des kolonialen Erbes ersticken. Radcliffe-Brown

befand 1935 selbst:

„The relation of a horde to its territory does not correspond exactly to what we regard as ‘ownership in modern law’“ (Radcliffe-Brown in Hiatt 1996: 22).

Aufgrund dieser paradigmatischen Festlegungen konnten einzelne kritische Elemente dieser sozialanthropologischen Theorien vom offiziellen Diskurs und sozialen Prozess nicht nur nicht aufgenommen, sondern ganz einfach ignoriert werden (vgl. Wolfe 1999: 178). Die sozialanthropologische Feststellung einer Landnutzung bzw. eines partikulären Landbesitzes war juristisch gegenstandslos, ohne eine implizit institutionelle Landforderung der Indigenen gegenüber der Krone bzw. dem jeweiligen Bundesstaat. Der erste Schritt war wohl getan, doch entschied man sich, besser stehen zu bleiben. Abseits eines fortwährendem Lamentierens über bestimmte Begrifflichkeiten vertraten mehrere WissenschaftlerInnen und SozialanthropologInnen nach außen hin wohl eine couragierte Meinung pro Indigene, doch auch diese wollten nicht die Herausforderung mit der Staatsgewalt suchen.

6.3. Philanthropische MahnerInnen

1926 wurde die “Aborigines Protection League“ unter ihrem Vorsitzenden Dr. Herbert Basedow gegründet. Ihre durchaus mutigen Forderungen nach einem eigenen separaten Staat im Norden Australiens, jenseits von Ausbeutung und Diskriminierung, hatten jedoch im jungen australischen Commonwealth keine öffentlich politische Relevanz. Die Satzung der “League“ vertrat

allerdings für die damalige Zeit einen beispielgebenden visionären Charakter, welchen man später erst gegen Ende des 20 Jahrhunderts wieder vernehmen sollte:

„The central objective of the Protection League was to recognize Aboriginal Land ownership and to hand land title back to those communities still living in their own country. (…) (I)n

perpetuity within traditional boundaries (...) to be governed by themselves” (Reynolds 1998:

228, 229).

Die Biographie eines anderen Forschers, des Sozialanthropologen Adolphus Peter Elkin, zeigte eine ähnliche Ausrichtung eines Intellektuellen seiner Zeit gegenüber den Indigenen. Zu Beginn seiner wissenschaftlichen Karriere als reiner „Schreibtischanthropologe“ galt sein Interesse weniger der Frage der Humanität gegenüber den Indigenen, denn eher deren Verwandtschaftssystemen und Mythologien. Mit diesem Vorsatz ging Elkin 1927 und 1930 auf Feldforschung an die frontier, wo er erstmals persönlich konfrontiert wurde mit Massakern, „rechtsgültigen“ Bestrafungen und der rassistischen Einstellung der Siedler gegenüber den Indigenen. Von diesen Erfahrungen ergriffen, gründete er 1933 die “Association for Protection of Native Races“, deren Ziel es war, die Probleme, welche an der frontier entstanden waren, wissenschaftlich zu untersuchen und im Sinne einer “positive policy“ diverse Körperschaften dahingehend zu unterrichten und zu unterstützen (vgl. Reynolds 1998: 231ff.).

Vielen anderen SozialanthropologInnen galt der Schutz indigenen Lebens als vorrangig gegenüber deren rechtlichen Gleichstellung. Ein Stopp der physischen Vernichtung wurde kontinuierlich von einer größeren Gruppe urbaner Weißer gefordert, auch aufgrund der sozialen Darstellung indigenen Lebens durch die ersten sozialanthropologischen Beschreibungen. Abgesehen davon gab es nur gelegentlich Kritik am institutionellen Umgang der einzelnen Staaten mit „ihren“ Indigenen. Adolphus P. Elkin fand es beispielsweise für politisch bedenklich, dass Australien, welches 1933 das Protektorat „Papua Neu Guinea“ übernahm, sich über die dortige Entwicklung und das Wohlergehen der lokalen Indigenen kümmerte, nicht jedoch bezüglich den Indigenen im eigenen Land (vgl. Reynolds 1998: 218). Außerdem erhielten die indigenen Bevölkerungen in Papua Neu Guinea sofortige Landrechtstitel von der Kolonialmacht Australien zugewiesen, (vgl. Bodley 1983: 129) worauf Elkin allerdings nicht einging.

6.4. Mitverantwortung der australischen Kultur- und Sozialanthropo- logie

Abschließend stellt sich die Frage welche Möglichkeiten der politischen Einflussnahme den Kultur- und SozialanthropologInnen vor der Zeit der indigenen Landrechtsbewegung gegeben waren. War ihr Einfluss generell marginal oder hätte ein durchaus engagierteres Auftreten effizientere Fortschritte mit sich gebracht? Den von staatlicher Seite wiederholten Annahmen von fehlender politischer Stratifizierung, von Rechtsunfähigkeit und fehlender Sesshaftigkeit der Indigenen, also genügend Gründe für deren gesetzliche Unmündigkeit, wurde wenig kritisches von Seiten der Anthropologie gegenübergestellt. Ein heretischer Ansatz, sich als Forschende/r mahnend zu Wehr zu setzen war kaum ausgeprägt. Die staatliche Argumentation, indigene Gruppen seien zu

klein, zu partiell, zu heterogen und zersplittert, um tragfähige Landrechtskörperschaften zu bilden, (vgl. Hitchcock und Biesele 2000: 19) fand von Seiten der sozialanthropologischen Forschung keinen Widerspruch, wenn nicht gar Bestätigung. Dies obwohl selbst den AnthropologInnen klar war, dass besonders der Verlust indigenen Landes deren Kultur und Sozietät bedrohte, dies sozusagen der Ausgangspunkt der Probleme darstellte:



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