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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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5.2. “The Stolen Generation” Den wohl dunkelsten Punkt australischer Assimilierungspolitik stellt jedoch mit Sicherheit die gewaltsame Wegnahme indigener Kleinstkinder und Jugendlicher von ihren Eltern durch Beamte der staatlichen Administration dar. Ihnen wurde in späterer Folge die Bezeichnung der “Stolen Generation“ zugewiesen. Der Entzug des Sorgerechts für Mütter von bevorzugt aber nicht ausschließlich “half - cast“ - Kindern wurde mit der Verbesserung der Lebenschancen für die jungen Mädchen und Jungen begründet (vgl. Tonkinson 1989: 141). Aus den so genannten „unmenschlichen Lebensverhältnissen“ herausgerissen wurden die Kinder zur Adoption freigegeben oder in Heimen und Missionarsschulen einer britischen Erziehung zugeführt. Die von der Politik gedeckte, massenhafte Zwangsassimilierung der Kinder innerhalb des weißen australischen Systems erfüllte im Nachhinein gesehen nicht ihren Zweck. Die wenigsten konnten sich von ihrem Trauma des frühen Eltern- und Kulturverlusts lösen und wurden „leider“ keine effizienten „weißen Bürger“ mit dunklerer Haut. Gerade die „biologisch stigmatisierende Irritation“, die dunkle Hautfarbe, wollte man nachgewiesenermaßen ebenso in der weißen Gesellschaft aufgehen lassen. Mehrere Untersuchungen wurden durchgeführt und mit der für die Befürworter der Assimilierung positiven Erkenntnis veröffentlicht, dass sich innerhalb von drei bis vier Generationen ein “half cast Aborigine“ zu einem strahlend blonden, hellheutigen Menschen „entwickeln“ (sic!) könnte (vgl. Wolfe 1999: 187). Sanft, doch effizient hätte man sukzessive in angemessener Zeit alle Indigene des Kontinents eliminiert. Die offizielle australische Politik verfolgte dieses Konzept eines solchen - im Übrigen nach der UNO Charter menschenrechtswidrigen, kontinuierlichen Ethnozids – noch bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinweg (vgl. Reynolds 1996b: 83).

Jüngere Indigene wurden ebenso auf verschiedenste Art und Weise durch die Assimilierung in das westliche System eingebunden. Der starke europäische Einfluss, welchem sie beispielsweise in den Missionsschulen ausgesetzt waren, entfernte sie zusehends von ihrer „traditionellen“ Kulturausübung, einschließlich des Wissens um Initiationsriten und deren religiös-mythologischen Bedeutungen (vgl. Kolig 1981: 23). Ein weiterer Verlust des kulturellen Selbstbewusstseins war die Konsequenz. Diesen negativen Folgen und Auswirkungen der australischen Assimilierungspolitik stand keinerlei rechtliche Besserstellung der Indigenen gegenüber. Gerade eine Gewährung von gesetzlichen Landrechten wäre für einen im Entstehen begriffenen Nationalgedanken explizit ein Widerspruch gewesen. Als zukünftige Bürger sollten Indigene keinerlei Sonderrechte Siehe Kapitel 8 auf ihre kulturbedingten, differenzierten Konzepte von Landgebrauch und Landvorstellung beanspruchen dürfen. Da von der bundesstaatlichen Politik erwartet wurde, dass in naher Zukunft auch die kulturelle Differenz zwischen den demnach „ehemaligen Indigenen“ und neuen australischen Bürgern sich verlieren sollte, wäre dies ohnehin eine obsolete Forderung gewesen. Dass selbst bis ins Jahr 1972 die Vorstellungen und Ansichten eines Assimilierungsgedankens bestehen blieben, zeigte die Ansprache des ehemaligen Premierministers McMahon am australischen

Nationalfeiertag, dem 26 Januar 1972:

„His words repeated previous government assurances that Aborigines’ choices were not to be pre-empted or overridden by governments’ efforts to include them in ‘one Australian society’“ (Rowse 2000: 67).

Selbst jene weißen Australier, die zuvor als philanthropisch bezeichnet wurden und welche den Genozid und die Segregationspolitik verabscheuten, empfanden in der Assimilierung die beste Lösung für die Indigenen. Viele sahen darin einen Weg, wie sich die „Eingeborenen“ zumindest physisch „über die Zeit retten“ könnten (vgl. Beckett 1989: 129). Westlicher Chauvinismus, in der Form, dass die Indigenen nur durch die Eingliederung in das „höherwertige, zivilisierte“ System aus ihrem Elend entkommen würden, begründete dieses Wirken. Die Assimilierungspolitik brachte nicht im Entferntesten Verbesserungen für die Indigenen, weder gesellschaftspolitisch und schon gar nicht rechtlich. Sie war schlichtweg eine alternative Form des Ethnozids in stetig kontinuierlicher Fortsetzung neuer Methoden der Unterdrückung.

6. Rechtsverhältnisse: Erste kultur- und sozialanthropologische Rezeptionen der Landrechtsfrage Während das Kolonialsystem Menschen verfolgte, Gesellschaftsstrukturen zerstörte und Rechte beschnitt, ignorierte die humanorientierte Wissenschaft und Forschung den destruktiven Zerfall der indigenen Kultur und sah über den fortschreitenden Genozid hinweg. Die Zeit der Entdeckung und Besiedlung hatte das Rechtsverständnis der ersten Generation weißer Siedler geprägt.

Die britische Krone als Souverän etablierte das rechtliche Primat des common law und negierte das Recht auf indigenen Landbesitz. Dieses Verständnis hatte sich derart etabliert, dass 200 Jahre später immer noch die Auffassung über eine indigene Bevölkerung bestehen bleiben sollte, nach der sie primitiv, vertrags- und besitzunfähig wäre.

6.1. „Das Letzte der Menschheit“ - Indigene Kultur im Spiegel kolonialer und evolutionistischer Betrachtungen 1926 zitierte der Rechtswissenschaftler Mark F. Lindley in seinem Werk “The Acquisition and Government of Backward Territory in International Law“ einen Bericht des Select Committee of





the House of Commons on ‘Aborigines’ von 1837, welcher die australischen Indigenen als barbarisch beschrieb und gegenüber der kolonialen Landnahme als völlig hilflos darstellte:

“(…) Aboriginal tribes, forming probably the least–instructed portion of the human race in all the arts of social life. Such, indeed, is the barbarous state of these people, the Report continued, ‘and so entirely destitute are they even of the rudest forms of civil polity, that their claims, whether as sovereigns or proprietors of the soil, have been utterly disregarded’” (Lindley 1926: 41).

Die indigenen „Stämme” Australiens würden daher, im Unterschied zu den neuseeländischen Maoris, mit welchen die britische Krone Verträge abschloss, über keine politischen Einheiten verfügen, mit der man auf institutionalisierte Weise kooperieren könnte. (vgl. Anaya: 1996: 36, Fn 123). Diese Auffassung war keine Privatmeinung der Rechtswissenschaftler, sondern die Feststellung kolonialer Institutionen. Ausgehend von einer solchen staatstragenden Direktive mag es nicht verwundern, dass religiöse aber auch wissenschaftliche Stellen demgegenüber keine dezidiert konträren Auffassungen vertraten. So wurde das Wirken früher Entdecker - wie beispielsweise Ludwig Leichhardt - durch den Geist des Pionierhaften, jenes der Missionare wie William Walker und Francis Tuckfield durch den philanthropischen Ansatz der Nächstenliebe geprägt. Beide Ansätze schlossen ein kollektives Landrecht nicht dezidiert mit ein. Wohl plädierten letztere aufgrund der ersichtlichen Folgen des indigenen Landverlustes für einen Stopp der kolonialen Enteignung, ihre gesellschaftskritischen Stimmen waren jedoch schwach und wurden nur allzu leicht überhört (vgl. Reynolds 1998: 32ff.). Auch andere kritische Stimmen, wie jene der britischen Society of Friends 1837, welche, für damalige koloniale Verhältnisse revolutionär, indigenen Landbesitz forderte, waren ebenso verstreute Minderheiten und „vernachlässigbar“ (vgl. Reynolds 1996a: 139).

Mehr oder weniger Teil des staatlichen Vernichtungs- und Ausbeutungssystems, oder aber als „Entdecker exotischer Urmenschen“ enthob sich auch die frühe sozial- und kulturanthropologische Forschung etwaigen kritischen Potentials und wirkte als Handlanger oder Opportunist im kolonialen System. Ein erster akademischer Diskurs über indigenes Landrecht, beispielgebend für ein prä-evolutionäres Paradigma, war in der Auseinandersetzung von David Collins und Reverend John Dunmore Lang zu finden. Beide anerkannten ein relevantes Landbesitzverständnis der Indigenen Australiens, jedoch nur insofern, wie Tiere ein eigenes Revier besitzen und es mehr oder weniger verteidigen würden (vgl. Hiatt 1996: 18). Dieser rassistischen Gleichsetzung von Indigenen und Tieren folgte in einem entsprechend kontinuierlich korrekten Weiterdenken ein evolutionäres Verständnis einer niedrigen Entwicklung des Bewusstseins von Eigentum.

Baldwin Spencer - ein Schüler von James Frazer - sowie Lorimer Fison und Alfred Howitt waren evolutionistisch geprägte Anthropologen und um 1870 auch namhafte Informationsquellen für Lewis Henry Morgan und sein Standardwerk “Ancient Society“.19 Sie alle sahen ihr Interesse jedoch mehr in der Bestimmung von, im europäischen Verständnis exotischen Verwandtschaftsklassen (vgl. Reynolds 1996b: 32) bzw. monographischen Kompendien,20 denn in institutioneller Kritik am kolonialen Wirken. Howitts und Fisons Auseinandersetzung mit dem Thema Landrechte der Indigenen erschöpfte sich in der Feststellung von territorialen Jagdrechten und der Erkenntnis, ein indigener Landbesitz sei irrelevant, da diese kaum darüber reden würden. Eine Erkenntnis ganz im Sinne der Morganschen Evolutionsdoktrin, welche konstatierte, dass Landbesitz erst mit der agrarischen und landwirtschaftlichen Nutzung an Relevanz zunahm (vgl. Hiatt 1996: 20).

Allein vereinzelte Frei- und Querdenker unter den ersten Ethnographen traten als Mahner nach Gerechtigkeit in der humanitären Wüste informeller wie auch institutionalisierter Unterdrückung hervor. Nicht nur das von vielen abgelehnte Wüten an der frontier bekämpften diese Philanthropen, sondern auch die koloniale Landnahme und Enteignung der Indigenen. James Blackhouse, Edward Eyre oder George Grey beispielsweise bestanden auf ein Besitzrecht der Indigenen auf ihr Land (vgl. Reynolds 1996b: 26). Die koloniale Administration dürfte keine Landvergabe an Siedler tätigen ohne zumindest den Ansatz einer Entschädigung dafür zu gewähren. Die Vergabe von tausenden Quadratkilometern an einzelne Farmer zum Zwecke der Viehzucht ohne Einbeziehung der darauf lebenden lokalen Gruppen, wie in der Praxis üblich. wäre ungerecht. Ebenso inhuman wie falsch wäre die Auffassung Indigene hätten keine Vorstellung von Landbesitz und Landeigentum (vgl. Hiatt 1996: 18, 19; Reynolds 1996a: 139). Leider blieben die Forderungen dieser drei Philanthropen über Jahre hinweg ungehört. Sie bildeten vielmehr eine humanistische Minderheit, die versteckt, ignoriert und totgeschwiegen wurde. Einzig und allein als alibistische Heroen eines angeblich ersten, intellektuellen Widerstandes müssen sie heute der weißen Gesellschaft Australiens als Feigenblätter einer marginal vorhandenen historischen Ethik dienen.

Ein Grund für das lapidare Übergehen sozial- und kulturanthropologischer Gegenstimmen lag wohl in der Auswahl, der von ihnen untersuchten Fakten des indigenen Lebens. Mythologisch spirituelle Vorstellungen und verwandtschaftsterminologische Exotismen wurden für menschliche Anomalien gehalten und als Relikte urmenschlicher Lebensweisen interpretiert. Als menschliche Schatzsuche nach „unberührten Wilden“ im akademischen Feld etabliert, galten Analysen der indigenen Sozialstruktur, Landbesitz, sowie spiritueller Landbezug anfänglich nicht zu den Untersuchungsschwerpunkten der anthropologischen Ethnographie. Trotz der unzähligen heterogenen Gruppen, welche es de facto unmöglich machten, von „den Indigenen Australiens“ zu sprechen, versuchten AnthropologInnen allgemeine Phänomene nachzuweisen und als universell für den gesamten Kontinent darzustellen. Klassifikatorische Verwandtschaftssysteme, Totemismusdefinitionen, apologetische Eingotttheorien disqualifizierten AnthropologInnen von einem effizienten Landrechtsdiskurs, der deshalb nicht begonnen werden konnte, da das Dogma des Staates als alleinige Institution der Landzuweisung nicht kritisiert wurde. Dabei wäre es gerade für die im engen Kontakt mit den leidenden Indigenen stehenden ersten EthnographInnen James Frazer und Lewis Henry Morgan gelten als die zwei wichtigsten Vertreter der Richtung des anthropologischen Evolutionismus.

Z.B. Spencer und Gillen: 1899, 1904 notwendig gewesen, für diese zu sprechen und anwaltschaftliche Stellung zu beziehen. Indigene selbst wurden von der Administration nicht angehört.

6.2. Radcliffe-Browns “Hordes”



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