WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 41 | 42 || 44 | 45 |   ...   | 47 |

«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

-- [ Page 43 ] --

24.6. Divide et Impera Durch die Verfahren vor dem NNTT und speziell vor dem Federal Court wurde sehr bald den so genannten „urbanen“, indigenen Gruppen eines sehr bald klar: durch kulturellen Revivalismus konnte eine Gruppe von Antragsstellern einen native title keinesfalls einklagen. Die konservative Auslegung dieses Rechtsanspruches durch das Tribunal zeigte auf, dass ausschließlich Gruppen mit langfristig kontinuierlicher Residenz und minimalen „kolonialen Eingriffen“ einen native title erlangen könnten. Spätestens nach dem Yorta Yorta Urteil musste die alte Wunde der Dichotomie zwischen „ruralen“ und „urbanen“ Indigen erneut aufplatzen.

Ein Vorwurf soll diesbezüglich festgehalten werden, nämlich dass der australische Staat, namentlich die Regierung Howard, kontinuierlich eine „divide et impera“ Politik verfolgte, um dadurch eine Aushöhlung des native title Anspruches und eine Schwächung indigener Anforderungen umzusetzen. Diese vorkonstruierte Spaltung in eine kleine indigene Gruppe, welche als traditionell „authentisch“ vorgeführt wurde, um den Schein einer Politik zu wahren, die sich minderheitenfreundlich und geschichtsbewusst gab und einer großen indigenen Mehrheit, welche als politischer Agitator auftreten würde, um die ganze australische Gesellschaft zu destabilisieren, griff mehr oder weniger durch.

Ab dem Zeitpunkt, als das „Projekt“ native title und damit die Fortsetzung der Landrechtsbewegung, für eine geschlossene indigene Bewegung an Bedeutung verlor, verlagerte sich der Fokus auf ein anderes emotionales Konfliktfeld nationaler Aussöhnung: die “Stolen Generation“. Jene Indigene, welche als Kinder von ihren Eltern getrennt wurden, um danach in Heimen und später als Erwachse die physischen und psychischen Folgen dieses Verbrechens eines Ethnozids mitzuerleben und aufzuarbeiten hatten, verlangten von der Regierung eine unmissverständliche Entschuldigung wie auch eine finanzielle Entschädigung für das erlittene Unrecht. Die Frage einer historischen Aufarbeitung und Restitution sah für „urbane“ und „semiurbane“ Indigene auch politisch Erfolg versprechender aus, als die organisatorisch aufwendigen Landrechtsverfahren, welche nur wenigen „ruralen“ Antragsstellern zugute kamen. So repräsentierte nun der native title selbst eine staatlich konzipierte Spaltung und prolongierte damit eine Schwächung der indigenen Minderheit.

Was 1976 als bedeutende regionale Initiative im Northern Territory begonnenen hatte und damit sogar globale Wellen schlug, verlor zusehends an nationalem Interesse. Die durch die koloniale Segregation und Assimilierung mehrheitlich betroffenen „urbanen“, indigenen Gruppen entfernten sich nach dem Native Title Amendment Act 1998 (Cth) und dem Yorta Yorta Urteil zusehends von dem Landrechtsdiskurs, ebenso wie auch viele „weiße“ Unterstützer, welche die Auseinandersetzung mit Landrechten in „kompetenten“ administrativen Händen vermuteten. Übrig blieben jene indigene Gruppen, welche mit reduzierten Mitteln aber einem kostspieligen, erweiterten Stab aus AnthropologInnen, JuristInnen, LinguistInnen und ArchäologeInnen aufwendige und unsichere Verfahren durchzustehen hatten.

25. Conclusio 25.1. “Traurige Landstriche“ – Indigene Landrechtssituation im historischen Zeitraffer Die aktuelle indigene Landrechtsbewegung kann und darf selbstverständlich nicht losgelöst von der leidvollen Geschichte der Indigenen Australiens und ihres Genozids betrachtet werden. Massaker waren keine Seltenheit nach der Annektierung des Kontinents durch die Briten, und die immer vorwärts, in die Mitte des Landes, eindringenden Siedler betrachteten ihre, von der Kolonialverwaltung erworbenen Gebiete ausschließlich als ihr Land und tolerierten darauf außer Viehzucht und sich selbst nichts anderes. Die grauenhaften Schilderungen der kolonialen Chronisten von der frontier zeigten deutlich, dass der koloniale Landraub ein zentraler Bestandteil in der Vernichtung der Indigenen war. Siedler oder Squatter, welche indigene Gruppen auf „ihren“ Landgebieten antrafen, erschossen diese ohne Vorwarnung. Die schrecklichen Schilderungen zur Zeit der Okkupation geben Zeugnis darüber ab, dass dies keinesfalls einer friedlichen Besieldung entsprach. Aufgrund der Souveränitätserlangung durch die britisch Krone 1788 war die schrittweise Landenteignung von kolonialer Seite her wohl legitimiert, nicht legitimiert war jedoch die Ausrottung der indigenen Bevölkerung, welche aufgrund der „Weite“ des Kontinents viel zu oft ungeahndet blieb. Dennoch verlief dieser Genozid nicht getrennt von der Landvergabe an europäische Siedler, sondern genau aufgrund dieser Enteignungen. Eine Trennung von den Gewaltübergriffen der Kolonialisten und der Landnahme, wäre somit nicht zulässig. Doch im Ausklang des 19.Jahrhunderts sah man es noch als „Naturgesetz“ an, dass „zivilisierte Kulturen“ den „primitiven Völkern“ Land, Kultur und Mitglieder nahmen, und dass ihr Verschwinden von dieser Erde nolens volens nicht zu verhindern wäre.

Die Kultur- und Sozialanthropologie mit ihrem zu dieser Zeit vorherrschenden Paradigma des Evolutionismus steuerte zu diesen Ansichten nicht nur das theoretische Grundgerüst bei, sondern war auch eingebunden in das koloniale System der Unterwerfung und Ausbeutung von so genannten „nicht zivilisierten“ Völkern. Die Feststellung einer unilinearen Entwicklung des Menschen von Wildbeutertum und Barbarei zur Zivilisation durch die Evolutionisten, legitimierte die koloniale Okkupation und die zwangsweise Auslöschung „primitiver Rassen“ durch die Konfrontation mit der „Zivilisation“.





Dieser ersten Phase der Zerstörung indigener Kultur durch die physische Vernichtung der Menschen und der Enteignung ihres Lebensraumes folgten zwei weitere durch die Segregation in Reservate sowie die darauf folgende Assimilierung in eine weiße Hegemonialgesellschaft. Anstatt den bedrohten Völkern der Indigenen eigene Landgebiete zuzugestehen, um ihnen die Möglichkeit einer kultur- und sozialspezifischen Lebensweise zu ermöglichen, welche auch die tiefgreifenden religiösen Aspekte mit einbezogen, entzog man sie ihrer angestammten Gebiete und konzentrierte sie auf willkürlich geformten Stationen und Reservaten. Den heterogenen Gruppen war die Entfaltung ihres zeremoniellen Lebens mit ihren ganz spezifischen, physischen wie religiösen „Räumen“ in den Reservaten nicht mehr möglich und so verlor sich kulturelles Wissen bzw. wurden soziale Beziehungen zerstört. Nachdem auch in den Reservaten und Missionsstationen Elend und Resignation an der Tagesordnung standen, waren die politischen Instanzen versucht, den „Rest“ der indigen Gesellschaft in die der weißen Kolonialisten aufgehen zu lassen und dadurch zwangsläufig auch ihre Kultur aufzulösen. Diese Assimilierung erfolgte einerseits durch das „Angebot“ in die untersten Segmente der weißen Arbeitsschicht einzutreten - als Billigstarbeiter auf den Farmen oder im Schienenbau beschäftigt zu werden – und andererseits durch die Wegnahme von indigenen Kindern, um diese in „zivilisierten“ Einrichtungen wie Heimen und weißen Familien aufwachsen zu lassen. Dieser Ethnozid, die Zerstörung indigener Kultur und vor allem indigenen Wissens, war die letzte Stufe indigener Landenteignung. Da ihnen ihre Staatsbürgerrechte bis 1967 vorenthalten blieben, war es ihnen sogar rechtlich nicht möglich, Landgebiete zu erwerben, selbst wenn sie über die finanziellen Mittel verfügt hätten.

Doch nicht nur das indigene Kollektiv zerfiel, auch die komplexen sozialen und religiösen Beziehungen des Individuums zu seinem Land, die spirituelle Vitalität und die Mythen verloren sich in diesen Phasen der Expropriation.

Eine seltsame Fügung des Schicksals ließ die Indigenen Australiens nicht verschwinden, wie tragischer Weise so viele andere Kulturen dieser Welt, sondern motivierte sie, selbstbewusst ihnen zustehende Rechte zu fordern. Die Frage, welcher Grund oder welche Initiative ausschlaggebend war, dass sie ihrem nahenden Untergang entkamen und durch Protest und Widerstand ihnen eine nationale Stärkung des indigenen Selbstbewusstseins gelang, mag wohl ungeklärt bleiben. Sicher scheint jedoch, dass durch einen medienwirksamen, offenen Protest, wie die „Zeltbotschaft“ gegenüber dem australischen Parlaments in Canberra und auch das erste Insistieren bei politischen Entscheidungsträgern, eine Fortführung der Assimilierung gestoppt wurde.

Die Konfrontation mit und ein „Reiben“ an der hegemonialen Macht zeigte eindeutige Erfolge im Kampf für einen ersten Wandels in der australischen Politik gegenüber den Indigenen. Die Änderung in der Landrechtspolitik stand dabei an erster Stelle. Geschlossen war man für die Forderungen nach dem Zugeständnis von indigenem Land zum Schutz ihrer Kultur. Dies geschah auch im Hinblick auf die verstärkt einsetzende Industrie des Rohstoffabbaues, welche in die letzten Regionen vordrang, in denen indigene Gruppen von der Kolonialisierung noch großteils unbeeinflusst geblieben waren.

Dass diese erste Emanzipierung der Indigenen und die darauf folgenden ersten auch landrechtlichen Zugeständnisse von mehreren Wissenschaftlern als Phase der „self-determination“ bezeichnet wurde, sollte durchaus kritisch gesehen werden. Allein dass auf die destruktiven Phasen des Genozids, der Segregation und Assimilierung auf Anhieb eine Periode folgen sollte, in der Indigene selbst bestimmen könnten deckt sich nicht mit den faktischen Realitäten. Die von einzelnen Staaten gegründeten “trusts“ und die ersten rechtlichen Zugeständnisse über Reservatsgebiete waren weit davon entfernt, indigenen Gruppen Konzessionen bezüglich autonomer bzw. semiautonomer Verwaltung zu machen. Vielmehr reagierte die politische Führung auf den öffentlichen Druck und war äußerst bedacht darauf nur nicht die Kontrolle über Ressourcen oder die infrastrukturelle Entwicklung aus der Hand zu geben. Selbstbestimmt war zu dieser Zeit den Indigenen lediglich das Recht auf Widerstand, welches sie als durchaus probates Mittel entdeckten und anwandten. Landrechtlich gesehen erhielten sie jedoch nur Zugeständnisse, welche nicht das eigentliche Problem der kolonialen Landenteignung an der Wurzel behoben, sondern den indigenen Gruppen kosmetisch partielle Eigentums- und Mitspracherechte einräumten. Die tragisch komische“ Übergabe, samt gleichzeitiger „Rückvermietung“ des heiligen Monolithen Uluru (Ayers Rock) war Beispiel für die inkonsequente Politik der Regierung in Angelegenheiten indigener Landrechte.

25.2. „Das freie Spiel der einen Macht“ – Von Mabo zu Wik Das überraschende Urteil im Prozess Eddie Mabo and Others vs. The State of Queensland 1992 (#2) erscheint aus heutiger Sicht mit Nichten als logischer Höhepunkt indigener Landrechtserfolge. Vielmehr waren für das durchwegs positive Urteil das Engagement eines Einzelkämpfers sowie die Kombination der historischen Situation der Murray Islands und die arrogante Haltung des Staates Queensland ausschlaggebend. Ein Zufallstreffer, könnte man sagen, da sich weder der Antrag noch das Urteil auf einen anderen positiven pro-indigenen Landrechtsbescheid oder ein Urteil bezog. Die sieben Richter des High Court artikulierten in ihren Ausführungen jedoch nicht für ein uneingeschränktes Verfügungsrecht der Indigenen über ihr native title Gebiet, sondern wogen genau die „verblieben“ Ansprüche der Antragsteller ab. Mit seinem vielfach mißinterpretierten „tide of history“ Ausspruch traf Richter Brennan jedoch den Punkt des Urteils, welcher es wohl am passendsten widerspiegelte. Alle Rechte, welche die Indigenen jemals über den Kontinent inne hatten, wären durch legislative Ansprüche des neuen Souveräns aufgehoben worden und so die Anrechte der Indigenen auf ihr Land Schritt für Schritt gemindert worden. Die Artikulierung bzw. Ausgestaltung des native title durch den High Court und die dezidierte Annerkennung des native title durch das common law erschien freilich Juristen durchaus progressiv.



Pages:     | 1 |   ...   | 41 | 42 || 44 | 45 |   ...   | 47 |


Similar works:

«C. I. Lewis and Sellars on the Given – Relocating the Myth James O’Shea, University College Dublin (jim.oshea@ucd.ie; draft, not for citation) Wilfrid Sellars once remarked in relation to his famous rejection of the whole idea of givenness, or the myth of the given, that “the view I am recommending is what I think is in the spirit of Peirce when Peirce was denying that there is any intuitive knowledge” (Sellars, WSNDL, 225).1 The rejection of the given and of foundationalist...»

«Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich Spiel mir das Lied vom Western Die Problematik der Konzeptualisierung historischer Entwicklungen von Genres Verfasserin/Verfasser: Joachim Hoffmann Matrikel-Nr.: 06-738-652 Referent: Prof. Dr. Jörg Schweinitz Abgabedatum: 14. Juni 2013 Das ‚Lied vom Western‘: In THE BIG TRAIL, 1930 als ‚historische‘ Erzählung mit metaphysischem Bezug (oben) und in LITTLE BIG MAN,...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Remigration und Entwicklung? Organisierte freiwillige Repatriierung aus Mitgliedsländern der EU in fragile Staaten Verfasserin Sarah Lares angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390 Studienrichtung lt. Zulassungsbescheid: Individuelles Diplomstudium Internationale Entwicklung Betreuer: Univ. Prof. i.R. Dr. Walter Schicho Für alle Menschen in meinem Umfeld, die mich auf diesem...»

«„Moderate et prudenter“ Studien zur aufgeklärten Reformpolitik Karl Friedrichs von Baden (1728-1811) Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät III (Geschichte, Gesellschaft und Geographie) der Universität Regensburg vorgelegt von Gerald Maria Landgraf aus Amberg Landsberg am Lech 2008 Erstgutachter: Prof. Dr. Albrecht P. Luttenberger Zweitgutachter: Prof. Dr. Peter Schmid Vorwort Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2007/2008 von der...»

«The Philosophy of Computer Games Conference, Bergen 2013 Developing Fictionally Immoral Attitudes: Spaces of Moral and Narrative Possibilities in Computer Games Daniel Alexander Milne Introduction I once killed a little girl. I killed her because I had developed an attitude of disgust towards humanity. I had been shown how one’s base human nature leads to individual self-destruction, how acting on collective human desires leads to the self-destruction of whole societies and that there is no...»

«Russländische Studierende an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und der Technischen Hochschule Berlin 1880-1914 Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn vorgelegt von Tina Heidborn aus Bonn Bonn 2009 Gedruckt mit der Genehmigung der Philosophischen Fakultät der Rheinischen FriedrichWilhelms-Universität Bonn Diese Dissertation ist auf dem Hochschulschriftenserver der ULB Bonn unter...»

«Der Klub der Scharlatane © Viktor Weichbold (2014) I. Einleitung (1) Die französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts bilden eine einzigartige Anhäufung von Scharlatanen. Ich will nicht generalisieren: hie und da mag sich ein heller Kopf finden, aber im Großen und Ganzen sind es Kauderwelsch-produzierende Hohlköpfe, die die jüngere Philosophenszene Frankreichs bilden. (2) Um meine These bestätigt zu finden, lese man zunächst das Buch: Eleganter Unsinn. Wie die Denker der...»

«Universität Dortmund Fakultät für Humanwissenschaften und Theologie Optimierungspotentiale der Schnittstelle zwischen zentraler Vorfeldund Platzkontrolle an deutschen Verkehrsflughäfen Ein Beitrag zur systemverträglichen Entwicklung des Luftverkehrs Gutachter: Prof. Dr. phil. Dr. med. Michael Kastner Priv. Doz. Dr. phil. Joachim Vogt Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie vorgelegt von: Markus Hein Dipl.-Päd. / Dipl.-Theol. Orga.-Psych....»

«1 Forthcoming in Philosophy as a Discipline: Essays on the Very Idea, ed. by Leila Haaparanta. (A paper partly presented at the international symposium, Philosophy as a Discipline: On the Nature of Philosophical Knowledge, University of Tampere, Finland, September 7-8, 2006.) THE RETURN OF METAPHYSICS? Problems with Metaphysics as a Philosophical Discipline Sami Pihlström Department of Social Sciences and Philosophy, University of Jyväskylä, Finland Department of Philosophy, University of...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Der besetzte Strand – Eine Ethnographie“ Verfasser Hüsing, Malte angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 308 Studienrichtung lt. Studienblatt: Volkskunde Betreuer: em. o. Univ.-Prof. Dr. Konrad Köstlin Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 Zugang und Methodenwahl 3 Begriffsdefinitionen 3.1 Tourismus 3.2 Touristen 3.3 Backpacker/Traveller/Rucksackreisende 3.4 Hippies 3.5...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.