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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Ein weiterer Grund für diese Positionierung musste im Spiegel der damaligen nationalen Bewegung einer Redefinition australischer Identitäten gegenüber der ehemaligen Britischen Kolonialmacht gesehen werden. In diese Phase einer emanzipierten Selbstfindung, einer neuen „gesamtaustralischen“ Identität passten keine „sezessionistischen“ Bewegungen, welche einer nationalstaatlichen Einheitsdoktrin widersprachen. Robert Tonkinson sah in der indigenen Souveränitätsbewegung der Post - Mabo Phase allerdings eher eine realpolitische, denn eine autonom separatistische (vgl. Tonkinson 1998: 293ff.). Wenige indigene Gruppen hätte aufgrund kultureller Heterogenität und der Komplexität ihrer Grenzen und Einheiten die Gründung einer separaten Nation angestrebt. Ihre Forderung nach Selbstbestimmung galt als Botschaft an die staatlichen Hegemonien. Die Tendenzen der Ausformung zwischen einer ”self-determination“ und einer “sovereignity“ waren in der Tat vielschichtig und unterschiedlich in der indigenen Bewegung auszumachen. So spannte sich der Bogen jener, welche spezielle Sonderrechte für Indigene forderten, wie der Vorsitzende der Aboriginal and Torres Strait Islander Commission (ATSIC), Lois O’Donoghue, über Michael Dodson, Mitglied der Social Justice Commission, welcher eine „separate nationale Identität“ der Indigenen einforderte, bis zu radikaleren Positionen, wie die Forderung nach nationaler Autonomie und ”seperate Statehood“ durch Michael Mansell, ”secretary“ der ”Aboriginal Provisional Government“ (vgl. Reynolds 1996b: 137, 138).

Welche Bestrebung nun für die soziale Lage aller Indigenen Australiens die beste wäre, konnte

schwer vorhergesagt werden, da sich der Diskurs stark im politischen Fraktionsstreit und weniger auf institutioneller, rechtlicher Ebene abspielte. Jedoch erst die Verknüpfung von Landrechten und die Anerkennung indigener Konfliktlösungsmechanismen, also die faktische Anerkennung eines Rechtspluralismus hätte, so die indigene Autorin und Professorin für Recht und Aboriginal Studies, Larissa Behrendt, den Weg für Selbstbestimmung und Souveränität vorgeben:

„The greater community autonomy of Aboriginal people would mean that corporate entities would have to deal with Aboriginal people to negotiate mining and pastoral activity“ (Behrendt 1995: 101).

Die Anerkennung von autonomen, bzw. semiautonomen indigene Gebieten, auf welchen Gruppen selbst bestimmt agieren könnten wäre nicht nur eine Möglichkeit die kulturellen und spirituelle Lebensgewohnheiten zu festigen, sondern auch eine Initiative für ein aktiveres Engagement innerhalb der Gruppe zu setzen, um der sozialen Deprivation zu entkommen:

„There are political reasons for resisting the autonomy of Aboriginal people. But greater community autonomy is needed so that Aboriginal groups can become more self-sufficient. This is vital because it will ensure that Aboriginal people will be able to preserve their culture. Autonomy means empowerment (...)” (Behrendt 1995:102).

Die Gewährung eines institutionellen rechtspluralistischen Systems innerhalb dieser autonomen Gebiete, so Behrendt wäre ebenso notwendig, um eine verbessere „Ermächtigung“ der lokalen

Gruppen zu gewährleisten. Die Initiierung einer lokalen, pluralen Rechtssprechung und Verwaltung fördere indigene Kohäsion und führe zu einem verstärkten Selbstbewusstsein:

„Allowing Aboriginal Australians communities to adjudicate disputes within their own communities means empowerment. It means that there are two systems of law operating within the same country. It means that the practical barrier to the recognition of sovereignty is removed” (Behrendt 1995: 103).

So schloss sich der Kreis aus einer rechtspluralistischen Anerkennung und souveräner Selbstbestimmung, welcher durch die Negierung eines der beiden, keines zuließ. Genau diese Schritte wären jedoch notwendig gewesen, um die vom australischen Staat vollmundig angekündigte “reconciliation“, die Aussöhnung australischer Indigener mit der weißen Herrschaft glaubwürdig darzustellen. Die langjährige, hartnäckige Negierung dieser Forderungen war jedoch mitausschlaggebend für einen indigenen Nationalismus, der sich nicht allein gegen das dominante Establishment richtete, sondern auch zu Konflikten innerhalb der indigenen Gruppen führte.

24. “Indigenous Identity Inc.” - Landrechte im Konflikt zwischen indigener Identität und politischer Ethnizität Durch die Landrechtsbewegung kam es auch zu einer Verschiebung der Bedeutung von indigenen Gruppen in der australischen Gesellschaft. Ein neues Identitätsverständnis steigerte ihr individuelles wie auch kollektives Selbstbewusstsein und ließ sie mit vollem Engagement in die politische Arena der Auseinandersetzung mit den staatlichen Autoritäten schreiten. Diese Bewegung reproduzierte auch einen starken transnationalen indigenen Charakter, der seine Unterstützer in den internationalen Organisationen wie der UNO fand, als auch seine Vorbilder in den “Kastom“ – Bewegungen (vgl. Tonkinson 1998: 296) der pazifischen und melanesischen Nachbarn sah.

Allen globalen indigenen Interessensgruppen war gleich, dass eine politisch, emanzipatorisch kämpferische Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Nationalstaat gesucht wurde und man dazu tendierte, sich selbst als souveräner und gleicher Partner darzustellen, um in eine angepeilte bilaterale Verhandlungsebene aufzusteigen. Diese Vorgehensweise verlangte im australischen Kontext eine „Vereinheitlichung“ mehrerer indigener Einzelgruppen in eine möglichst bevölkerungsstarke, große Einheit mit politisch homogener Struktur, um gegenüber den staatlichen Institutionen einen funktionierenden Widerstandsapparat vorzuweisen.





Durch das Referendum von 1967, welches der indigenen Bevölkerung die Staatsbürgerschaftsrechte erteilt hatte, wurde festgestellt, dass indigene Zugehörigkeit sich nicht auf Grund der Hautfarbe feststellen ließ, sondern ausschließlich auf Basis einer noch so weit zurückreichenden Deszendenz (vgl. Glowczewski 1998: 341, 342). Dies bewirkte unter anderem eine verstärkte Anerkennung einer indigenen Identität gegenüber dem damals immer noch gültigen Prinzip der Assimilierung.

24.1. Landrechte und “Indigenousness”

Die Rolle der Landrechtsauseinandersetzungen war für diese Ethnizitäts- und Selbstidentifikationsdebatte eine entscheidende. Sie gab dieser ersten Bewegung nicht allein den Grund für ihren Widerstand, sie lieferte auch die Legitimation gleich mit (vgl. Tonkinson 1989: 137). Ein zweites positives Merkmal war der gruppenübergreifend nationale Charakter der Landrechtsbestrebung. Jede einzelne indigene Gruppe von Westaustralien bis nach Victoria verlangte nach landrechtlichem Schutz zur Aufrechterhaltung ihrer Kultur und religiösen Manifestationen. Von daher wurde das Ringen um Landrechte für alle Indigenen Australiens zu einem regional übergreifenden Anliegen.

Auch international fanden die „Erhaltung“ und der „Schutz“ indigener Lebensweisen, leider auch teilweise in einem „konservierenden“ Sinne, Gehör und so gründeten sich auch transnationale Institutionen, wie beispielsweise die Gesellschaft für bedrohte Völker. Eine ”indigenousness“, ein von Hitchcock und Biesele umschriebener Anstieg der politischen und ökonomischen Signifikanz im indigenen Bewusstsein, kam bei gleich mehreren indigen Gruppen rund um den Erdball auf und zeichnete sich durch seine starke politische und ökonomische Bedeutung aus (vgl. Hitchcock und Biesele 2000: 14). Um als indigenes Volk nicht einer möglichen Assimilierung anheim zu fallen, war es nach Ansicht von Thomas H. Eriksen notwendig, eine ”ethnic revitalisation and active ethnopolitics vis-á-vis the authorities“ (Eriksen 1993: 130) zu etablieren.

Die Entwicklung politischer Organisationen und der Aufbau einer ”indigenous elite of interethnic brokers“ (Eriksen 1993: 130) sei ebenso notwenig und würde den indigenen Status als einer Gruppe außerhalb des „industriellen“, staatlichen Systems, keinesfalls konterkarieren.

24.2. Nationale Identität und Multikulturalität Der angesprochene „nationale“ Charakter der indigenen Bewegungen zeigte sich insbesondere

durch die emphatische Tendenz zur politischen Kollektivierung der meist unitären bzw. heterogenen Gruppen durch die frühe Landrechtsbewegung:

„By these means they are able, in some degree, to shift the emphasis away from the ungeneralizeable particularities of “tribe” and “country” to land rights as a national issue around which all Aboriginal people must unite” (Beckett 1989: 130).

Diese Fusionierungen gingen jedoch nicht ganz ohne partiellen Druck vor sich. Neue politische Machtzentren wie die bereits erwähnte „Koori Bewegung“ im südöstlichen Australien (vgl. Tonkinson 1998: 296) agierten als politische Vertretung aller indigenen Gruppen der Region und forcierten die Vereinahmung unter ihrem ”label“. Obgleich diese kollektive Utilitarisierung infolge der Ablehnung durch kleinere Gruppen erfolglos war, blieb der Wunsch nach starken und einheitlichen Indigenenvertretungen erhalten. Nur diese, so der Tenor, könnten den „weißen“ staatlichen Autoritäten die Stirn bieten und durch öffentliche und mediale Aufmerksamkeit politischen Druck auf diese ausüben. Robert Tonkinson sah darin den Versuch einer „Selbstsegregation“ der Indigenen, als Schutz gegen die Unterdrückung durch die weiße Mehrheit, aber auch als Gegenwehr (vgl. Tonkinson 1989: 150).

Um nicht erneut in einem schiefen „Dialog“, der aus praxeologischer Sicht ein Monolog geblieben war, auf die politischen Versprechen und Zugeständnisse der hegemonialen Kräfte einzugehen und dabei untergehen zu müssen, beschloss man sich aus der viel beschworenen multikulturellen Identität Australiens selbst auszuschließen. Die Forderung nach außerordentlichen Rechten sah man als Gegenpositionierung zur staatlich verordneten, uniformierten Multikulturalität.

Indigene Landrechtsansprüche wurden innerhalb dieser modernen multikulturalistischen Staatsideologie als separatistische Sonderrechte angesehen, welche eine sich langsam vom „Mutterland“ bzw. „Ex-Kolonialherren“ Großbritannien emanzipierende Nation torpedierten. ”Aboriginality“ oder ”Citizenship“ war die verordnete „entweder oder Politik“ des australischen Staates (vgl. Beckett 1989: 131).

Viele Indigene Führer artikulierten aus diesen Gründen ihre Ablehnung gegenüber einer multikulturellen Ideologie (vgl. Tonkinson 1998: 300), da diese die Einzigartigkeit und historische Kontinuität der Indigenen auf dem Fünften Kontinent nicht quotierte, sondern sie als „gleiche unter gleichen“, erneut marginalisierte. Sie waren und sahen sich als die „ursprünglichen“ Bewohner und Eigentümer des Landes und dies wollten sie nicht für die Fassade einer von Staatsseite nach außen hin gespielten wiederversöhnlichen Egalität mittragen.

24.3. “Aboriginality” - Identität als politischer Widerstand Aus dem Erstarken eines kollektiven, politischen Widerstandes sowie einer emanzipatorischen Identitätsfindung entstand eine Bewegung, welche sich wohl durch die Landrechtsauseinandersetzungen initiiert hatte, sich jedoch nicht an diese gekoppelt sah. Vielmehr begann eine dynamische Verselbstständigung aus der sich schließlich ein polarisierender Begriff, jener der ”Aboriginality“ formte. Die darauf Bezug nehmenden „Fremd-“ wie auch „Innenansichten“ dieses Begriffes reichten von „kultureller Konstruktion“, „imaginierter Gemeinschaft“, dem Konstrukt einer „pan-Aboriginalen Identität“ bis zu „substanziellem Nationalismus“ und dem Konzept einer „Kultur aus bzw.durch Rasse“ (vgl. Tonkinson 1998: 288).

Patrick Wolfe wiederum verweigerte sich generell einer Definition von Aboriginality, um nicht

ein vom australischen Staat mitkonstruiertes, ausschließendes, ideologisches Konstrukt mitzuunterstützen:

„If (heaven forbid) I were analysing the nature or practice of Aboriginality, this would clearly be the case – my analysis would be guilty of constructing Indigenous people, as Beckett (1988:192)77 put it, ‘in their absence’. But I am not analysing such things” (Wolfe 1999: 167).

In diesem Prozess einer bipolaren Selbstdefinition sahen sich manche Indigene wiederum zusehends als Individuen sowie als Gruppe der „weißen“, nichtindigenen Mehrheitsbevölkerung konträr gegenübergestellt und dadurch zum sozialen und politischen Widerstand verpflichtet.



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