WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 36 | 37 || 39 | 40 |   ...   | 47 |

«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

-- [ Page 38 ] --

Im Falle eines negativen Ausgangs des Mediationsverfahrens, sprich dem Fehlen einer „einvernehmlichen Lösung“, hätten die indigenen Antragsteller den entmutigenden Weg zum Federal Court zu beschreiten, welcher für seine rigide Haltung bezüglich der Anerkennung eines native title bekannt war (vgl. McWilliam 1995: 104).

Der stets kritische westaustralische Rechtsprofessor Richard H. Bartlett konstatierte aus diesen Umständen heraus vier grundlegende Problempunkte des tendenziell gegen indigene Interessen gerichteten, praktischen Vorgehens des NNTT (vgl. Bartlett 1999: 422): Als erstes unterstrich er die prinzipielle Tendenz des Tribunals, so schnell als nur möglich auch juristische Sicherheit gewährleisten zu wollen. Darin spiegelte sich der zentrale Zugang des australischen Staates gegenüber dem indigenem Landrecht wieder: primär als Kostenfaktor der nationalen Ökonomie.

Der Wunsch, Investitionssicherheit für die Industrie- und Konzernwirtschaft gewährleisten zu können, überstieg bei weitem das Interesse an einer maßgeblichen Auseinandersetzung mit den indigenen Landrechtsansprüchen. Aufgrund des “frivolous or vexantious“ Grundsatzes wurden fragliche Anträge unmittelbar ausselektiert, womit sie einer eingängigen und umfassenden Erörterung vorenthalten blieben. Damit verwährte es sich ebenso eines spezifischen Blicks auf den lokalen Einzelfall, wie auch der Möglichkeit, symptomatische Hintergründe des gesamten Zwischenspiels der Praktikabilität indigener Landnutzung und der juristischen Landrechtsvorgaben zu ergründen. Für die indigenen Antragssteller war klar ersichtlich - ihr juristisch erkämpftes (!) Recht wurde wohl respektiert und geduldet - ein engagierter Wille für die quantitative Anerkennungen dieser Rechte war jedoch im Wirken des NNTT nicht zu erkennen.

Dies führe zu Bartletts zweitem Kritikpunkt am Tribunal. Das so genannte gesetzlich zuerkannten „Recht auf Verhandlungen“ war nicht besonders ausgeprägt. Weder vor und schon gar nicht nach dem Native Title Amendment Act 1998 (Cth). Stand im Native Title Act 1993 (Cth) das “right to negotiate“ an vorderster Stelle, so blieb in der Praxis nur ein kläglicher Rest von diesem vollmundig angekündigten Mittel konstruktiver Verständigung übrig. Allen Beteuerungen von Simon Nish zum Trotz, man könne den Indigenen genügend Zeit innerhalb der Mediation zur Verfügung stellen (vgl. Nish 1995a: 94), stand dessen ungeachtet das Tribunal selbst unter enormen Druck der Industrie, Landwirtschaftslobby und auch des Tourismussektors (vgl. Sullivan 1995c: 108).

Nichtindigene Projekte, wie infrastrukturelle Entwicklungen, hatten so schnell als möglich voranzuschreiten - wie Bartlett als dritten Kritikpunkt anführt (vgl. Bartlett 1999: 422)- und von wirtschaftlicher Seite aus betrachtet sah man die Aufgabe des Tribunals darin, diese ökonomischen, extraordinären Risiken und Unsicherheiten, sprich einen fraglichen native title Anspruch, so schnell als möglich wegzurationalisieren. Dies konnte dadurch geschehen, indem - so Bartletts vierte Reklamation (vgl. Bartlett 1999: 422) - eine jeweilige situationsabhängige, konservative Interpretation des native title erstellt wurde, was als durchaus gängiges Prinzip aufgrund der Definitionsfreiheit des N.T.A. 1993 (Cth) Verwendung fand. Dieser hegemoniale Usus ging allerdings, nicht primär vom Tribunal selbst aus, sondern vom allgemeinen Erwartungsdruck der demographischen und ökonomischen Majoritäten Australiens.

22.2. “From Face to Face” - Egalität im native title Mediationsverfahren Auf der anderen Seite waren innerhalb der einzelnen Verfahrensschritte dem N.T.A. 1993 (Cth) folgend, auch die Richtlinien der Beweisaufnahme offen gehalten. Robert French verwies auf die Möglichkeit des Tribunals, jede Art von vorgebrachten Beweisen in jedweder Form und Umfang

anzuerkennen, da diese vom Gesetz nachweislich nicht spezifiziert wurden (vgl. French 1994:

84). Ferner durften sämtliche Beweisanträge von Fachleuten, natürlich auch von AnthropologInnen, dem Tribunal vorgebracht und kommentiert werden (vgl. French 1994: 92).

Dies brachte jedoch andererseits einen signifikanten Nachteil mit sich. Alle UnterstützerInnen des native title Verfahrens hingen in den zentralen Fragestellungen der Vergabe argumentativ in der Luft, wie Marionetten ohne Spieler. Für jede engagierte AnthropologeIn war es ein Fass ohne Boden, sprich schier unmöglich, ein systematisches Verfahren zu entwickeln, welches klipp und klar den Nachweis einer indigenen Bindung zu beantragtem Gebiet darstellen konnte. Hierbei kamen einem die schlechten Erfahrungen, welche Roland Berndt und William Stanner vor dem Fall Milirrpum vs. Nabalco von 1968 – 1971 erleben mussten, in den Sinn. Mehrere Jahre hindurch waren Indigene und ihr jeweiliger Unterstützungsstab ratlos, welche Methoden einen positiven native title Abschluss ermöglichen würden. Gleich mehrere negative Urteile des NNTT erschwerten die Frage der Satisfaktionsgrenzen, auch bezüglich traditioneller Kontinuität. An den Federal Court übertragene Prozesse ergaben auch keine positive Anhaltspunkte, (vgl. Peterson 1995a: 15, 16) wie das Yorta Yorta Urteil eindrucksvoll vorzeigte.

Das vom Tribunal durchgeführte Mediationsverfahren bezog sich des Weiteren ausschließlich auf das Prinzip der Einzelfallanalyse. Diese Spezifizierung auf einen bestimmten lokalen Fall und dessen eigens eingerichtetes “mediation setting“ machten es schwer, allgemein gültige, kategorische Unterscheidungen zu treffen. Die Handhabung individueller Verfahrensvorgaben brachte in der Praxis zeitliche Verzögerungen und gesetzliche Rechtsunsicherheiten mit sich. An einem praktikablen Leitfaden oder einer institutionell etablierte Argumentationslinie mangelte es anfangs ebenso.





Innerhalb des Mediationsverfahrens trat ein zentrales Problem als erstes in den Vordergrund: Die Beweisumkehr.Die zu tragende Beweislast fiel ausschließlich den indigenen Antragstellern zu, was für diese nicht nur einen enormen finanziellen und administrativen Aufwand darstellte, sondern sie auch in den einzelnen Verfahren als Partner zweiten Ranges degradierte. So wurden diese aufgefordert bzw. genötigt, innerhalb der Mediation sämtliche Einsprüche ihrer Gegner zu entkräften und dies, nachdem sie bereits die erste Hürde des native tilte Aufnahmeverfahrens, das so genannte “claimend lodging“ erreicht hatten, für welches sie eine nachhaltige Beweisführung eines glaubhaften Anspruches abzuliefern hatten (vgl. Finlayson 1995a: 113). Indigene Antragsteller, die nach der mühevollen Annerkennung ihres Antragschreibens „erfolgreich“ die Schwelle zur Mediation erreicht hatten, trugen nun erneut die Bürde der Dokumentation ihrer

Glaubwürdigkeit:

„They (Indigene Antragsteller Anm. d. Verf.) are required to say, as part of the mediation of their rights and interests, why they think they ought to be given the land back and they find this immensely demeaning” (Sullivan 1995a: 101).

So wurden die “non-cliamants“, die gegnerischen Parteien, dadurch bevorzugt, dass sie jederzeit Einsprüche erheben konnten, ob beantragter native title nicht bereits “extinguished“, also erloschen war. Außerdem gab es in den bekannt restriktiven Bundesstaaten wie Queensland einen erschwerten Weg, um an Dokumentationsunterlagen aus staatlichen Archiven zu gelangen, um eine nachhaltige Beweisführung aufzubauen (vgl. Finlayson 1995a: 113). Dies widersprach nicht nur im allgemeinen einer ethischen Egalität, sondern auch im formalen Sinne einem demokratischen Gerechtigkeitsprinzip, da andere indigene Gruppen in anderen Bundesstaaten dieser Zugang nicht derart erschwert wurde.72 Indigene Antragssteller waren somit von Anfang an innerhalb der Mediation eine benachteiligte Partei. Sie hatten fortlaufend „zu prüfende“ Nachweise und Informationen in die Mediation einzubringen und hatten kontinuierlich Überzeugungsarbeit zu leisten (vgl. Sullivan 1995c: 105).

Bezüglich dieser Artikulation von demokratischer Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit siehe auch österreichische Beispiele bei Noll 1995: 47ff.

Leider erwies sich die zu tragende Beweislast traditioneller Kontinuität nicht als die einzige Schwierigkeit, mit welcher sich die Indigenen innerhalb der Mediationsverhandlungen konfrontiert sahen. Neben ungleicher finanzieller Ausgangslage und dem schwierigeren Zugang zu Informationsmaterial und Quellen (vgl. Finlayson 1995c: 91) wurde es aufgrund der negativen

Dichotomie der Mediations – „Partner“ offensichtlich, dass eine auf Konsens basierende Entscheidung nur schwer Zustande kommen konnte. Julie Finlayson stellte enttäuscht fest:

„The notion of mediation based on the idea of level playing-field is largely fictitious” (Finlayson 1995a: 113).

Dem Wesen einer Mediation läge doch die fundamentale Notwendigkeit zugrunde, dass alle daran teilnehmenden Gruppen auf einer gleichen Ebene zusammenfinden sollten, um von dieser egalitären Positionierung aus, unabhängig von einem juristischen Urteil, eine Übereinkunft, einen Konsens fixieren könnten. Patrick Sullivan sah in der Form der Mediation, wie sie im native

title Verfahren angewandt wurde, jedoch den Ursprung gleich mehrerer institutioneller Ungleichheiten:

„Mediation is nowadays a very fashionable principle and it is very difficult to speak against it. (…) I think it is a sort of sleight of hand to invoke the model of that kind of mediation simply by using the same term for a process that is highly cultural intimidating, where there is considerable duress to participate, in which the parties meet unequally, and in which those inequities can be institutionalised by the process” (Sullivan 1995a: 97).

Als eine instrumentalisierte Form des Ausgleichs geriet diese Form der „Mediation“ in den Verdacht, nicht die Intentionen des Zustandekommens eines indigenen native title zu verfolgen, sondern im Hinblick auf die australische Majoritäten die Indigen zu beschwichtigen. Diese „Nötigung zur Partizipation“, wie sie Sullivan im obigen Zitat bezeichnete, stand somit im eklatanten Widerspruch zu einem fundamentalen Prinzip der Mediation: der Freiwilligkeit. Diese Nötigung förderte des Weiteren eine „Institutionalisierung der Ungleichheit“, (vgl. Sullivan 1995a: 97) da für alle Teilnehmenden und „Begutachtenden“ offensichtlich wurde, wer in diesem Verfahren die Zügel in der Hand hielt und auf fortschreitende Entscheidungen pochen konnte. Somit reihte sich die praktische Umsetzung des native title Mediationsverfahrens für die Indigenen nahtlos in die laufenden staatlichen Bestrebungen einer sekundären Enteignung ein.

22.3. Prozeduale Ungerechtigkeit – Native title Verfahren im Unkon- sens

Die indigene Ansicht einer „zweiten Enteignung“ wurde genährt durch das Prinzip der „Aufweichung der Positionen“ (vgl. Brooks 1995a: 106), welches destruktiv hinter einem allgemeinen, positiven “good will“ Ansatz der Mediation stand. Die Klage vieler native title Antragssteller über das administrative Korsett der zu belegenden Glaubwürdigkeit führte zu der Annahme, die Antragsteller hätten ihre Ansprüche zuallererst abzuschwächen, um überhaupt mit ihren „Mediationskontrahenten“ ein Verhandlungsergebnis erreichen zu können. Ein solcher fauler Kompromiss hätte möglicherweise indigenen Gruppen faktisch mehr eingebracht, als sie vom Federal Court erwarten hätten dürfen; jedoch wäre dies außerhalb jeglicher konsensualer Übereinkunft und keinesfalls faktisch, noch prozedual gerecht gewesen. Der Zwang zur Kooperation bei Inanspruchnahme der nach indigener Sicht ohnehin legitimen Anrechte auf ihr Land wirkte ausschließlich kontraproduktiv und spiegelte die 200jähre Phase kolonialer Missachtung indigener Rechte erneut wider. Aus diesem Zusammenhang konnte keine prozeduale Gerechtigkeit urgiert

sondern vielmehr das bestehende Machtverhältnis neu reproduziert werden (vgl. Zips 2002:

177ff.).

Dies betraf explizit die notwendige Anerkennung des Mediationsprozederes durch die indigenen Antragsteller aufgrund dieses mangelhaften Gerechtigkeitsprinzips. Die Akzeptanz eines Konfliktlösungsmoduls wurde aufgrund dessen verweigert, da einerseits hegemoniale Strukturen in die Mediation hineingetragen wurden, als auch die kommunikativen Ebenen des Diskurses ungerecht strukturiert waren. Da diese Art der Durchsetzung eines Diskurses als diskriminierend empfunden wurde, litt die Legitimität des Verfahrens enorm, wenn sie überhaupt je bestanden

hatte. Diesbezüglich stellte Werner Zips ganz programmatisch fest:



Pages:     | 1 |   ...   | 36 | 37 || 39 | 40 |   ...   | 47 |


Similar works:

«References ICCL Summer School 2008 The logic of generalized truth values. A tour into Philosophical Logic Heinrich Wansing Heinrich Wansing The logic of generalized truth values References Anderson, A.R. and Belnap, N.D.: Entailment: The Logic of Relevance and Necessity, Vol. I, Princeton University Press, Princeton, NJ, 1975. Anderson, A.R., Belnap, N.D. and Dunn, J.M., 1992, Entailment: The Logic of Relevance and Necessity, Vol. II, Princeton NY: Princeton University Press. Anderson, D. and...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Chintamanyi Kelkar Biografie eines vedischen Astrologen“ Verfasserin Romana Hartl angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kultur – und Sozialanthropologie Betreuerin / Betreuer: Univ.Doz. Dr. Traude Pillai-Vetschera Ich widme diese Arbeit in Dankbarkeit meinen Eltern, die mich stets ermutigt haben, meinen eigenen Weg zu gehen, sei dieser...»

«67 Aesthetic and Artistic, Two Separate Concepts: The Dangers of 'Aesthetic Education'· David Best Introduction It is very surprising that there is still an almost universal failure to recognise the significant distinction between the artistic and the aesthetic. It is surprising because when it is pointed out, the distinction is immediately obvious; the differences are often so great that it is bizarre to regard the artistic as of the same kind as the aesthetic. Because of the widespread,...»

«Mädchenschule und Geschlecht Eine fallrekonstruktive Untersuchung der kollektiven Orientierungen und Weiblichkeitskonstruktionen von Schülerinnen monoedukativer Schulen Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der PhilosophischSozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vorgelegt von Wiebke Waburg aus Lübz Erstgutachterin: Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden Zweitgutachterin: Prof. Dr. Eva Matthes Tag der mündlichen Prüfung: 22.07.2009 Dank Mein besonderer Dank...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit “Il (neo)tarantismo in letteratura: c’è sempre morso nella terra dei rimorsi” Verfasserin Alexandra Rieder angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, April 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 236 349 Studienrichtung lt. Studienblatt: Romanistik (Italienisch) Betreuerin: o. Univ.-Prof., Dr. Birgit Wagner gewidmet meiner Oma, Anna Pirker, die diesen Moment nicht mehr erleben durfte, aber deren bedingungslos große...»

«FORMS AND FUNCTIONS OF NARRATION AND FOCALIZATION IN SOME SELECTED POEMS OF LORD BYRON: A NARRATOLOGICAL ANALYSIS Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereiches 05 der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt von Pepertua Kininla Lola Nkamanyang aus Douala (Kamerun) Dekanin: Prof. Dr. Monika Wingender 1. Berichterstatter: Prof. Dr. Ansgar Nünning (University of Giessen, Germany) 2. Berichterstatter: Prof. Olayinka M. Njikam Savage (University of...»

«ELOQUENT BODIES: DISABILITY AND SENSIBILITY IN THE NOVELS OF FRANCES BURNEY AND JANE AUSTEN A Thesis Submitted to the College of Graduate Studies and Research In Partial Fulfilment of the Requirements For the Degree of Doctor of Philosophy In The Department of English University of Saskatchewan Saskatoon By KATHERINE MARY SKIPSEY © Copyright Katherine Mary Skipsey, March 2015. All rights reserved. PERMISSION TO USE In presenting this dissertation in partial fulfilment of the requirements for a...»

«MARK WILLIAM ROCHE October 2012 PRESENT POSITION Rev. Edmund P. Joyce, C.S.C. Professor of German Language and Literature and Concurrent Professor of Philosophy, University of Notre Dame EDUCATION Princeton University Ph.D. June 1984; M.A. June 1982 Major: German Literature Dissertation: “From Dynamic to Deficient Stillness: Philosophical Conceptions of Ruhe in Schiller, Hölderlin, and Büchner” (thoroughly revised and expanded by 150 manuscript pages before being published as a book; see...»

«Theologie und Interkulturalität Joachim G. Piepke Die Anfänge des Christentums als jüdische Sekte binden die neue Gemeinde an ein partikulares Religionssystem, aus dem sie sich langsam löst und das Staatskirchentum des Römischen Reiches übernimmt. Theologisch werden die Philosophenschulen des Hellenismus zur Grundlage des Denkens, sodass hier ein exemplarischer Prozess der Inkulturation jüdischen Erbes in eine neue Welt stattfindet. Leider gerät dieses Phänomen im Mittelalter in...»

«Landnutzung, Biodiversität und Naturschutz Eine Fallstudie über die Nutzung privater Waldfragmente der Mata Atlântica im Biosphärenreservat Grüngürtel der Stadt São Paulo, Brasilien Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln vorgelegt von Jutta Schmidt-Silva Machado Institut für Ethnologie Universität zu Köln Köln, im April 2012 Die vorliegende Arbeit wurde von der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln im...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.