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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Anhand dieser Aussage ließ sich Richter Olneys Einschätzung einer mangelnden Kontinuität oraler Weitergabe von traditionellem Wissen festhalten. Ebenso schätzte er die Wertigkeit der “oral history“ im Allgemeinen zweifelsohne als gering ein, wenngleich er der “oral tradition“ keine völlige Substanzlosigkeit konstatiert. Jedoch verwies seine Präferenz gegenüber einer schriftlichen Untermauerung von mündlichen Aussagen in Paragraph 22 und 23 eindeutig in eine solche Richtung (vgl. Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 22-23). So wertete er die Stichhaltigkeit von Aussagen über traditionelle Gesetze und Bräuche nicht notwendigerweise anhand der Glaubwürdigkeit individueller Zeugen, sondern anhand des Kontextes von historischen Aufzeichnungen. Im Paragraph 23 wiederum gab er sich beeindruckt über die detaillierte Dokumentation der Beklagten, der Bundesstaaten Victoria und New South Wales, welche minutiös der Frage nach der Auslöschung bzw. des Anspruches eines native title nachgingen (vgl.

Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 22,23).

21.4. „Tradition Neu“ - Fragen der „Substanziellen Kontinuität“ Die Präzedenznormen, welche Richter Olney bezüglich der „traditionellen Kontinuität“ einer Indigenen Gruppe für die Erlangung eines native title aufstellte, waren für die indigenen Gruppen Australiens, gelinde gesagt, frustrierend. Ein Traditionsbegriff, zweihundert Jahre zurückgehend auf den Zeitpunkt der Souveränitätserklärung der britischen Krone, wie auch ein VierStufen-Anerkennungsmaßstab, der nicht nur die historische Bindung zwischen den Generationen prüfte sondern auch die Beziehung von Traditionen und Land auf mehreren zeitlichen Ebenen einforderte, stellten sich als beinahe unüberwindbare Hürden dar. Wie aus dem Urteil des FedeAllerdings zu einem weniger wichtigen Bereich ihrer Darstellung, welchen Richter Olney jedoch nicht genauer präzisierte.

ral Court ferner nicht besonders überraschend hervorging, konnte somit kein native title Anspruch der Yorta Yorta abgeleitet werden, da diese keine substanzielle Aufrechterhaltung ihrer traditionellen Gesetze und Bräuche bezüglich ihrer Bindung zum Land nachweisen konnten.

Als im Dezember 2002 der High Court die Ergebnisse des Ersturteils mit fünf gegen zwei Richterstimmen bestätigte (vgl. Toussaint und Christensen 2004: 204) argumentierte man bezüglich

einer traditionellen Bindung wie folgt:

„For the reasons given earlier, "traditional" in this context must be understood to refer to the body of law and customs acknowledged and observed by the ancestors of the claimants at the time of sovereignty” (Yorta Yorta vs. Victoria. HCA 58 2002: para. 86).

„For exactly the same reasons, acknowledgment and observance of those laws and customs must have continued substantially uninterrupted since sovereignty” (Yorta Yorta vs. Victoria. HCA 58 2002: para. 87).

Welche Auffassungen verfolgte nun der High Court bezüglich der Ausformulierung von „kontinuierlichen“ „substanziellen“ und „ununterbrochenen“ Gesetzen? Ging es im dabei um eine, wenn nicht den Federal Court korrigierende, immerhin um eine erweiterte Auffassung von Tradition? In einem neuen Lichte sah Peter Sutton vor allem die Frage der Substanz einer Kontinuität vom Zeitpunkt der Souveränitätserklärung bis zur aktuellen Situation (vgl. Sutton 2003: 136).

Der “continued substantially uninterrupted” Ansatz stellte für ihn eine Verbesserung für indigene Antragsteller dar, da kontinuierliche Tradition nunmehr „nur“ als substanziell ununterbrochen verstanden wurde. Die „Substanz“ könne beispielsweise „signifikante Adaptionen“ (vgl. Sutton 2003: 136) zulassen, während der Fokus des Federal Court eher auf der “maintenance“, der Aufrechterhaltung um jeden Preis gerichtet war. Die so errungene Argumentationsfreiheit könne eine subjektivere Darstellung von Tradition und Kontinuität unterstützen, während die Ansichten des Federal Court diesem widersprechen würden. In diesem Falle vermutete Sutton eine Reevaluierung der Erkenntnisse des Federal Court durch den High Court, da der Federal Court ausschließlich von rein objektiven Richtlinien einer Feststellung ausging (vgl. Sutton 2003: 136).

Subjektive Richtlinien wären jedoch ein möglicher Fortschritt nach dem Rückschritt, insbesondere dann, wenn eine anthropologische Argumentation die jeweilige subjektive, indigene Darstellung von traditionellen Landbeziehungen besser veranschaulichen könnte - Landbeziehungen

beispielsweise, die durchaus in einem ebenso „flüssigen“ Übergang von Vorstellungen existierten und nicht ausschließlich in dogmatisch systematischen Ansichten:

„But anthropologists have put forward contrasting views on how systematic and how fluid, aboriginal traditional country relationship were or are” (Sutton 2003: 137).

Schlussendlich blieb die verhängnisvolle Tatsache, dass anthropologische Konzepte, welche indigene Rechte, Bräuche und Traditionen erklären sollten, großteils auf den blankem Zorn eben dieser Indigenen trafen. Grund dafür war der frühe anthropologische Makel in indigenen Vorstellungen koloniale Phantasien von Wildheit und Primitivität verpackt zu haben. Mit dieser „akademischen“ Interpretation „erweckte“ man Imaginationen in der weißen Gesellschaft wie auch vor Gericht und internalisierte und reproduzierte dabei gängige Stereotypen und Vorurteile. Eine Tragik, dass sich AnthropologInnen unserer Zeit gegenüber den etablierten Bilder und Vorstellungen ihrer Vorgänger erst rehabilitieren mussten (vgl. Hagen 1997).





21.5. Resümee: Ein Schwanengesang der „Tradition und Kontinuität“

Den AnthropologInnen lieferte das Yorta Yorta Urteil des Federal Court und High Court somit nur die Möglichkeit innerhalb der „vorgegebene Spielregeln“ zu argumentieren oder kontrastierend die vorgelegten institutionellen Konzepte und Ansichten von Traditionen und kultureller Kontinuität zu kritisieren, auf Zeit zu setzen und im Hinblick auf anders lautende juristische Urteile in Intervallen von mehreren Jahren auszuharren. Die frühen, auch anthropologischen Hoffnungen, das Konzept der „Kontinuität und Tradition“, könnte flexibel, bereits durch den Nachweis von Beziehungen einer “traditional based“ Grundlage (vgl. Sullivan 1995d: 125) für die Feststellung eines native title ausreichen, wurden nicht erfüllt. Dabei hätten gerade erste Anzeichen des High Court im Mabo - Urteil darauf hingewiesen, dass Wandel und Wechsel von Traditionen ein unabwendbares Element der Geschichte wären und diesbezüglich keine automatische

Aufhebung des native title bewirken würden:

„Of course in time the laws and customs of any people will change and the rights and interests of the members of the people among themselves will change too. But so long as the people remain as an identifiable community, the members of whom are identified by one another as members of that community living under its laws and customs, the communal native title survives to be enjoyed by the members according to the rights and interests to which they are respectively entitled under the traditionally based laws and customs, as currently acknowledged and observed” (Mabo vs. Queensland (No 2). HCA 23 1992: Brennan, para. 68).

Auch Richter Toohey argumentierte in seiner zustimmenden Urteilsbegründung:

„But modification of traditional society in itself does not mean traditional title no longer exists (…)” (Mabo vs. Queensland (No 2). HCA 23 1992: Toohey, para. 51).

Von den vorsichtig positiven Zugeständnissen der „Modifikationen“ von Tradition und „Bestehen als identifizierbare Gemeinschaft“ blieb im darauffolgenden wenig über; als denn lediglich eine schwammige Umschreibung im Native Title Act 1993 (Cth) von „festzustellenden traditionellen Gesetzen und Bräuchen“.71 Jedoch in der Praxis, den ersten Urteile des NNTT, wurde bereits „zurückgerudert“. So reklamierte der erste Vorsitzende, Richter French, bezüglich der Darstellung traditioneller Bräuche und Gesetze eine sorgfältige Artikulierung und Argumentation

ein:

„The determination of a positive case for the existence of native title requires a careful consideration of the content of traditional laws and customs and whether, according to those laws and customs, a particular tribe is a relevant group’. (Reasons, p 22.)“ (National Native Title Tribunal 1995: 22).

Nach seiner Abberufung im Dezember 1998 konnte Richter Robert French selbst über die weiteren Feststellungen von „Tradition“ bezüglich des Yorta Yorta Falles nur noch eine Abhandlung darüber schreiben (vgl. French 2004). Immerhin konnte er noch darauf hinweisen, dass durch das Urteil des High Court durch Wandel und Adaption von Traditionen ein native title Anspruch nicht zwangsläufig verloren ging. Wichtiger sei der Nachweis einer Kontinuität der Anerkennung und Feststellung von traditionellen Gesetzen und Bräuchen: substanziell ununterbrochenen seit der kolonialen Souveränitätserlangung (vgl. French 2004: 92).

Siehe Kapitel 17.1.

Den AnthropologInnen blieb also nichts anderes übrig als hinterherzuhinken, sich im institutionellen Streit zwischen der anthropologischen Rollenverteilung vom „neutralen” Wissenschaftler und pro-aktiven, anwaltschaftlichen Vermittlern transkultureller Anliegen eine Seite auszuwählen und die jeweils besten Argumente in das Feld einzubringen.

KAPITEL III: DER LANDRECHTSDISKURS ZWISCHEN LEGITIMITÄT UND „INDIGENITÄT“ - Auswirkungen auf diskursive Fragen von prozedualer Legitimität und Ethnizität

22. Das NNTT zwischen Mediation und prozedualer Gerechtigkeit Der australische Gesetzgeber stahl sich, wie erwähnt, aus der expliziten Umschreibung eines native title und überantwortete die administrative Umsetzung dem National Native Title Tribunal. Das NNTT, durch den Native Title Act 1993 (Cth) begründet, sollte sich mit der komplexen Fragestellung des Nachweises, der Ausformulierung und der Umsetzung eines Beantragten native title befassen. Nicht allein die Frage der kontinuierlichen Bindungen einer indigenen Gruppe zu einem beanspruchten Landgebiet sollten auf Wahrheit, Redlichkeit und Richtigkeit hin überprüft werden; auch sämtliche Gegenanträge staatlicher Stellen, Verbände, natürlicher als auch juristischer Personen mussten aufgenommen und in einem Mediationsverfahren in Einklang mit den Antragstellern gebracht werden.

22.1. “Weak and toothless” - Die Positionierung des National Native Title Tribunal Das Tribunal agierte auf der Basis einer höchst komplexen, jedoch in bestimmten Fragen äußerst marginal aussagekräftigen gesetzlichen Vorgabe, musste aber dennoch eine einvernehmliche Lösung für beide Seiten des Landrechtsprozesses anstreben. Verglichen mit den Anforderungen und Problemen, welchen sich das Tribunal gegenüber sah, fiel seine Entscheidungskompetenz äußerst gering aus. Nicht wenige ExpertInnen hielten seine Kompetenzen für marginal und unterrepräsentiert. Richard H. Bartlett hielt es für generell schwach und den Interessen der indigenen Gruppen konträr entgegengesetzt (vgl. Bartlett 1999: 421). Simon Nish, selbst beim NNTT angestellt, bezeichnete es als “toothless tiger“ (Nish 1995c: 33).

Die grundsätzlichen Aktivitäten des NNTT bestanden neben seinen administrativen Aufgaben in der Einsetzung und Durchführung des Mediationsverfahrens. Die rezente Aktualität und Popularität dieses neuen Prozesses einer außergerichtlichen Konfliktlösung schien dem australischen Gesetzgeber als adäquates Modell für die jeweiligen native title Verhandlungen. Die Mediation begann ab jenem Zeitpunkt, ab dem Einsprüche gegen die gestellten indigenen Anträge vorgebracht wurden. Diese kamen vornehmlich von den „alten Bekannten“: der bundesstaatlichen Regierungen, der regionalen Verwaltungen, Bergbaugesellschaften, Viehpachtvereinigungen, Tourismusverbänden und anderen „Betroffenen“ indigener Landrechtsforderungen. Die Gegenwehr dieser Institutionen war oftmal derart extensiv, dass der erste Vorsitzende des Tribunal, Richter Robert S. French, wie Jim Fingleton und Julie Finlayson berichteten, in seiner schlussendlich

dennoch negativen Beurteilung des Waanyi Falles zuzüglich bemerkte:

„(…) a process which, he said, ’must seem perverse to those who maintain their association with their country and upon whom indigenous tradition confers responsibility for that county.’” (Fingleton und Finlayson 1995: vii).



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