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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Die Yorta Yorta gingen gegen den Urteilsspruch des Federal Court und Richter Olneys Ausführungen vor dem High Court of Australia in Berufung. Im Jahre 2002, beinahe auf den Tag genau vier Jahre später,entschied auch der High Court gegen die Yorta Yorta und bestätigte die Urteile des Federal Court. Die Neue Züricher Zeitung vom 17.12.2002 berichtete darüber, dass die „Stammesältesten“ der Yorta Yorta nicht einmal zur Urteilsveröffentlichung erscheinen konnten, da sie nicht über das nötige Reisegeld nach Canberra verfügten. Die Prozesskosten sollten sie noch die nächsten Jahre belasten (vgl. Neue Züricher Zeitung 17.12.1998: 48).

21.1. „Zurück zum Start“ - Vier Anforderungskriterien Hinsichtlich der Frage, wie indigene Antragsteller ihre, auf traditionellen Gesetzen und Bräuchen basierende Verbindungen zum Land nachzuweisen hatten, stellte Richter Olney vier Anforderungskriterien auf, um die festgesetzte Kontinuität der Traditionen zur vorkolonialen Zeit zu erfüllen (vgl. Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 4; Povinelli 2002: 165). Erst der

Nachweis bzw. die positive Darlegung dieser Anforderungen könnten die im obigen Zitat angeführte Feststellung (“any real acknowledgment“) traditioneller Gesetze glaubhaft darlegen:

1. Zuerst mussten die Antragsteller ihre Abstammung zu jenen Vorfahren nachweisen, welche zur Zeit der Übernahme der britischen Souveränität das beanspruchte Land bewohnten (“occupied“) (vgl. Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 4) oder es innehatten.

Dazu waren ausreichend Genealogien und Geburtsurkunden nachzuweisen, um vorerst die genealogische Verbindung zwischen den Generationen dokumentieren zu können. Die Problematik fehlender Unterlagen wie Geburtsdatum und Geburtsort stellte die einzelnen Mitarbeiter der native title Forschungsgruppen schon vor dem eigentlichen Antragsverfahren vor ein mühsames und zeitaufwendiges Problem (vgl. Asche 2004: 51, 52). Auf der anderen Seite, der historischen Beweisführung) war es, wie bereits angeführt, ebenso kompliziert nachzuweisen, dass die Vorfahren, auf die man sich berief, die eigentlichen Bewohner oder Besitzer des Gebietes waren.

2. Es musste das Wesen und der Gehalt der aktuellen traditionellen Gesetze und Bräuche festgestellt, sowie deren Beziehung mit dem beanspruchten Land glaubhaft dargelegt werden.

Damit verfolgte der Federal Court die Feststellung einer weiteren Bindung. Zwischen den indigenen „Traditionen“69 und dem beanspruchten Landgebiet musste ein direkter Bezug nachgewiesen werden, worauf das Wesen und der Gehalt (“nature and content“) hinweisen sollten (vgl.

Povinelli 2002: 165).

3. Weiters musste dargestellt werden, dass die Verbindung zwischen dem Land und der Tradition seit dem Zeitpunkt der britischen Souveränitätserklärung substanziell aufrechterhalten geblieben war.

Hierzu musste die Bindung zwischen den Traditionen der genealogischen Vorfahren einerseits und zwischen den Traditionen der aktuellen Antragsteller andererseits festgestellt und die ununterbrochene Kontinuität dieser beiden Traditionsebenen nachgewiesen werden. Dieser Passus eliminierte somit jede Form der Revitalisierung einer „aufgegeben“ Bindung zu einem Gebiet für Jene, welche von den Antragsstellern so bezeichnet und als solche dargelegt wurden.

den Anspruch eines native title. Die juristische Festlegung einer wie immer gearteten Kontinuität auf den Zeitpunkt der Annexion von 1788 stellte sich konträr zur liberaleren Auffassung eines dynamischen Kulturbegriffs. Es war, wie viele Kritiker beider Yorta Yorta Urteile bemerkten, ein anachronistisches Bild einer Tradition als “frozen in time“, welches damit vermittelt wurde (vgl.

Sutton 2003: 136).

4. Als vierter Punkt wurde noch obligatorisch darauf hingewiesen, dass die unter dem native title beanspruchten Rechte der Antragsteller auch dem common law zu entsprechen hatten.

Für die Yorta Yorta wurde vor allem der dritte Punkt, die Frage der Aufrechterhaltung der Verbindung ihren Traditionen mit dem beanspruchten Land, schlagend:

„The Yorta Yorta claimed to hold unbroken strands of Aboriginal law passed down from generation to generation. But their concerns about and language of spirituality and country, and ecology and pain, struck many non-Aboriginal observers as stretching the credibility of the notion of cultural distinctiveness” (Povinelli 2002: 165).

Die für die Anthropologie interessante Frage stellte sich nun, welchen historischen Maßstab man anwenden sollte, um die Kontinuität zwischen den traditionellen Gesetzen und dem Brauchtum der Vorfahren und jenem der Yorta Yorta von 1998 und 2002 nachzuweisen. Beide Gerichte folgten diesbezüglich nicht der Argumentation der Indigenen, ihre “oral history“ und spirituellen Analogien als Einschätzungen für eine kontinuierliche Verbindung zu verwenden, sondern wählten einen umstrittenen Rückgriff auf historische Archivquellen (vgl. Povinelli 2002: 165).

21.2. Selektiver Gebrauch der Historie

Der Rückgriff auf erste Belege über das Zusammentreffen von Yorta Yorta Gruppen - welche um 1850 als “Bangerang“ bezeichnet wurden - und den weißen Siedlern war kein zufällig gewählter.

Richter Olneys liebster historischer Maßstab wurden die Darstellungen des frühen “Squatters“





und späteren Ethnologen Edward Currs:

„Edward M. Curr was one of the first squatters to occupy land in the claim area in the vicinity of Echuca. He lived there from 1841 to 1851 and some years later he wrote extensively about his experiences in two books; "Recollections of Squatting in Victoria" (…) first published in 1883, and a much more ambitious work in four volumes "The Australian Race: its origin, languages, customs, place of landing in Australia, and the routes by which it spread itself over that continent" published in 1886” (Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 33).

Ohne jegliche quellenhistorische Kritik übernahm Richter Olney daraufhin in seinen Ausführungen Currs Beobachtungen und Feststellungen über die Bangerang/Yorta Yorta abseits Currs offensichtlicher Prädispositionen. Edward M. Curr war, wie der australische Sozialanthropologe Rod Hagen festhielt (vgl. Hagen 1997) nicht nur ethnographischer Autor sondern auch Farmer und Schäfer, der abgesehen vom ethnographischen Streit mit KollegInnen auch ein ausgesprochen lebhaftes Bild der Bangerang/Yorta Yorta nachgezeichnet hatte. Im Angesicht der Konflikte an der “frontier“ Mitte des 19. Jahrhunderts erschien es verwunderlich, dass sich Curr beispielsweise selbst eingestand, in den zehn Jahren seines Aufenthaltes nur wenig Interesse für die lokalen Indigenen gezeigt zu haben (vgl. Hagen 1997). Was Richter Olney als “some years later“ bezeichnete, waren immerhin 32 Jahre, welche zwischen dem Ende seines Aufenthaltes in den betreffenden Gebieten und der Veröffentlichung seiner Monographien lagen. Von daher schien es ebenso verwunderlich, dass Richter Olney gerade jene Passagen aus Currs Werken aufgriff, welche vor allem die „stratifizierten“ und „gewalttätigen“ Beispiele der archaischen Bangerang/Yorta Yorta in all ihrer „Primitivität“ darstellten. In den Paragraphen 112 bis 114 seiner Ausführungen (vgl. Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 112-114) beschrieb er, ausschließlich auf Curr Bezug nehmend, die Bangerang/Yorta Yorta als paternal autoritär; sozialorganisatorisch gesehen äußerst gruppenunabhängig, mit Ausnahme von Kriegseinsetzen regierungslos und zersplittert und dass Frauen eine dem Manne untergeordnete Stellung einnahmen.

Anhand dieser Beispiele erkannte Richter Olney eine klare Differenz zwischen der historischen Gesellschaft mit ihren traditionellen Gesetzen und Bräuchen und der aktuellen Yorta Yorta Kultur.

Elisabeth Povinelli konnte nicht umhin, dieses Paradoxon festzuhalten, dass einer der höchsten Richter Australiens von einer indigenen Gruppe, zur Erlangung eines native title, anachronistische und menschenrechtsverletzende Praktiken als Nachweis für traditionelle Gesetze und Bräuche insistierte, für welche die indigene Gruppe jedoch nach dem common law und der Meinung der Öffentlichkeit auf schärfste verurteilt worden wäre (vgl. Povinelli 2002:167). In der Darstellung dieser „rituellen Praktiken“ sowie Edward M. Currs Vorstellung einer streng patriachal geprägten indigenen Gesellschaft der Bangerang/Yorta Yorta spiegelten sich jedoch auch die imaginierten Fiktionen der kolonialen Siedler wieder. Diese in den damaligen Konzepten des Evolutionismus und Sozialdarwinismus eingebetteten Vorstellungen verlangten, selbst in der Rezeption vor Gericht, nach einer diskursanalytischen Auseinandersetzung sowie der kritischen Darstellung von historischen Zusammenhängen. Eine quellenkritische Auseinandersetzung, wie sie in der Wiener Ethnohistorie (vgl. Wernhart und Zips 1998: 13ff.) gepflegt wird, fehlte. Dabei werden in der Einhaltung von „Einheit und Raum“ „ideologische Prämissen“ und „politische Interessensabhängigkeiten“ (Wernhart und Zips 1998: 18) der jeweiligen Quelle und Ideologie untersucht. Besonders die Auseinandersetzung mit kolonialen Zusammenhängen, Machtverhältnissen

und ökonomischen Allianzen lassen in dieser Hinsicht frühe Forscher nicht als neutrale Beobachter erscheinen sondern selbstverständlich auch als „Kinder ihrer Zeit“. Rod Hagen beispielsweise skizzierte Edward M. Curr als Vertreter der viktorianischen Sammlerägide:

„He was pursuing the Victorian fetish for "collecting" rather than seeking hard information for hard purposes” (Hagen 1997).

Elizabeth Povinelli bezog sich auf den berühmten Schüler Malinowskis, Boas und Ruth Benedicts, Francis Ashley-Montague, welcher in seiner Dissertation von 1937, “Coming into being among the Australian Aborigines”, vorausblickend konstatierte, dass koloniale Ethnologen wie Edward M. Curr eines Tages das vorgefertigte Bild von den „widerlichen und bestialischen Riten“ der australischen Indigenen prägen könnten (vgl. Povinelli 2002: 166, 167).

Richter Olneys unkommentierte, wortwörtliche Übernahme der Quellen als einzige Wahrheiten zeigte damit auch die Notwendigkeit einer verstärkten Auseinandersetzung mit der „historischen Interpretation“ von Quellen innerhalb der native title Fällen (vgl. Paul 2004: 146, 147). Unumgänglich zu einer kontextuellen Analyse einer Quelle blieb jedoch und nicht nur nach anthropologischer Auffassung, die Einbindung einer indigenen “oral history“.

21.3. Datenaufnahme “Hardcover”

In seiner Auseinandersetzung mit der indigenen Beweissaufnahme der Yorta Yorta gab es für Richter Olney keinen Zweifel, diese gegenüber den historischen Quellen eines Edward M. Curr hintanzustellen (vgl. Toussaint 2004: 3). Die Begründung dafür fand sich in seinen Ausführungen in den Paragraphen 21 und 22 (vgl. Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 21-22).

Abgesehen von den aus seiner Sicht durchwegs glaubwürdigen Aussagen älterer Yorta Yorta Mitglieder konnte er zwei Zeugen explizit nachweisen, dass sie70 frei erfundene „Lügen“ erzählten, welche, so Richter Olney, „natürlich einen Schatten“ auf die Einvernahme aller indigenen Zeugen warfen (vgl. Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 21). Die Einvernahmen der jüngeren Yorta Yorta Mitglieder standen für ihn jedoch in einem noch weniger eindrucksvollen Rahmen. Verärgert zeigte er sich über deren „Politisierung“ (vgl. Ritter und Flanagan 2004: 135) des Falles, indem sie ihn auf die ständige Unterdrückung durch die kolonialen Autoritäten verwiesen, welche jedoch keinerlei Bedeutung für die Erlangung eines native title und somit für das Gericht an sich hatten. Des Weiteren sah er einen Mangel an traditionellem Wissen bei den jüngeren Mitgliedern, welcher durch „Ausschmückungen“ nicht überdeckt werden konnte. Richter

Olney notierte diesbezüglich:

„Evidence based upon oral tradition passed down from generation to generation does not gain in strength or credit through embellishment by the recipients of the tradition and for this reason much of the testimony of several of the more articulate younger witnesses has not assisted the applicants' case” (Yorta Yorta vs. Victoria. FCA 1606 1998: para. 21).



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